Wohnmobil ohne Plakette noch kaufen? Z.B. Karmann Distance Wide

VW LT 1

Hallo,

Ich plane ein Wohnmobil z.B. Karmann Distance Wide zu kaufen. Ich hätte gerne eure Meinung zu diesem Thema. Dieselfahrverbot usw. ist ja gerade ein heißes Thema.

Danke schön mal im voraus, freue mich schon auf eure Meinungen.

Gruß Olli

Beste Antwort im Thema

Bj und Zustand sind wichtig, falls bald Oldtimer ist eine Plakette hinfällig. Ich fahre einen Hymer Eriba Bj 93 und der hat auch keine und ich hatte auch noch nie Probleme oder musste Strafe zahlen.

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Mal eine kurze Frage, was für Umweltplaketten haben eigentlich Flugzeuge, ach ja die fahren ja nicht durch Städte sondern fliegen drüber weg. Gott sei dank sind alle Schiffe auf dem Wasser und fahren auch selten in die Stadt ich könnte so weiter machen, aber ich muss mir jetzt bei eBay noch eine Blaue Fake Plakette kaufen.

Zitat:

@skull31869 schrieb am 2. März 2017 um 21:15:29 Uhr:


Mal eine kurze Frage, was für Umweltplaketten haben eigentlich Flugzeuge, ach ja die fahren ja nicht durch Städte sondern fliegen drüber weg. ...

Abgesehen davon, dass ich mir genau das jedes mal denke, wenn ich direkt bei Stuttgart-Degerloch die Umweltschilder direkt an den BAB-Abfahrten sehe, während die großen Jets zum Greifen nahe starten und landen ...

trotzdem kommen wir vom Thema des TE ab, welches eben nicht um die reine losgelöste Feinstaub- oder CO2-Debatte geht:

Zitat:

@dressl1 schrieb am 25. Februar 2017 um 21:06:57 Uhr:


Hallo,

Ich plane ein Wohnmobil z.B. Karmann Distance Wide zu kaufen. Ich hätte gerne eure Meinung zu diesem Thema. Dieselfahrverbot usw. ist ja gerade ein heißes Thema.

Danke schön mal im voraus, freue mich schon auf eure Meinungen.

Gruß Olli

Also kommt bitte zurück zum Thema, was Ihr vom Kauf eines solchen Fahrzeugs haltet ...

Merci

Gruß
NoGolf
MT-Moderation

Sorry, konnte grade nicht anders.

warst auch nicht Du allein gemeint ... passiert halt im Eifer des Gefechts (auch meinereiner) 😉

Danke Dir!

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Zitat:

@AndreasU1300 schrieb am 1. März 2017 um 22:25:03 Uhr:



Ich gebe mein Geld dort aus wo ich Willkommen bin.

Diese Ansicht hatte ich vor dem kauf meines alten Hymercamp und in den ersten 3 Jahren.

Dann aber habe ich bemerkt, dass meine mobile Freiheit immer öfters vorbei war.
Das fing an bei der Routenplanung. Nicht mittig durch die Stadt, sondern weiträumig über die Autobahn von hinten ran.
Sich mit Campingfreunden an Selle X treffen usw.

Auch wenn der Gedanke "egal" dann zahl ich eben die x € Strafe dar war, so konnte ich mein ungutes Gefühl doch nicht ausblenden.

Dazu kamen dann noch unzählige Diskussionen mit den Platznachbarn und Co.
Meine Erfahrung der Realität spiegelt nicht dieses in Foren oft propagandiertes "wir sind doch alle Camper" wieder.

Auch den Fahrspaß darf man nicht unterschätzen. Es ist einfach arbeit mit den alten Kisten. Nicht nur die Instandhaltung.
Der Fahrlärm, das rappeln und vor allem der Kaltstart sind ein Erlebniss.

Wenn man Morgens das Ding vorglüht und man die drausen Frühstückenden Platz - Nachbarn in einer dicken Wolke stehen lässt........
Auch wenn das ja alles noch gesund sein soll, so müssen die erstmal die Rußschicht von der Marmelade kratzen.😉

Fazit:

Es waren sehr schöne und vor allem preiswerte Jahre.

Wenn man sich im klaren ist, sollte man diese Erfahrung ruhig einmal machen.
Kauft man richtig gut ein, macht man eigendlich keinen Verlust...............

https://presse.adac.de/.../...n-wenn-der-partikelfilter-verstopft.html

"Wenn man Morgens das Ding vorglüht und man die drausen Frühstückenden Platz - Nachbarn in einer dicken Wolke stehen lässt........

Auch wenn das ja alles noch gesund sein soll, so müssen die erstmal die Rußschicht von der Marmelade kratzen."

ist alles 'ne Frage von Pflege und Wartung.
Wenn Motor und Vorglühanlage in Ordnung, dann hält sich die Wolke in Grenzen.
Wenn natürlich die Kompression im Eimer, schon das Öl halt m Abgastraktsteht, die Einspritzdüsen Pinkel, der Förderbeginn verstellt ist und die Glühkerzen oder Sicherung hinüber dann ist's kein Wunder, wenn's eine ordentliche Wolke gibt.

Man kann so einem alten verlängertem 827er Diesel wie im LT auch einfach ein nachglühfähiges Relais (incl entsprechender kerzen...die meisten sind inzwischen nachglühfähgi) gönnen, ein Ordentliches Pluskabel von der Batterie bis ans Glührelais und weiter zu den Kerzen (also nicht schon dort großer Spannungsabfall durch die halb abgegammelte und von VW grenzwertig dimensionierte Leitung die ein Nachglühen evtl gar nicht überlebt) und schon springt so ein alter Diesel an wie eine Biene und selbst bei recht kalten Temperaturen ist das Rauchen eine Sache von Augenblicken und nicht von 10 oder 40 Sekunden.
Wer Lust hat baut sich noch 'ne Defa in den Motorblock - bei Pauschal bezahltem Strom auf dem Campingplatz kannst den Motorblock dann sogar noch vorwärmen und der Kaltstart geht nochmals harmonischer ab.

Wer etwas gesunden Menschenverstand hat versteht auch dass so ein altes Mobil wohl umweltmäßig nachhaltiger ist als sich alle 3 Jahre ein neues zu kaufen (während das alte ja irgendwo auf unserem Planeten weiterfährt). Von den Abgasen die bei der Produktion anfallen und den Umweltschäden die die Rohstoffförderung so in Gewissen Ländern hinterläßt (und da wohnen und arbeiten auch menschen....in dreck unseres wohlstands...). Vor diesem Grund braucht sich ein altautofahrer oder altwomo Fahrer auf dem Campingplatz ganz gewisse nicht schämen, wenn die Junge Familie im Mietmobil mal eine Rußwolke zum Frühstück serviert bekommt.
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was die Feinstaubdiskussion angeht:
Es sehe da ja auch viel Aktionismus. Aber eines sollte man halt auch nicht vergessen:
Würden unsere PKW noch alle soviel Abgase raushauen wie in die 70er wäre die Luft Augrund der hohen Anzahl von Fahrzeugen heute und der vielen Kilometer die so gerissen wären tatsächlich richtig richtig schlecht.
Der Gesetzgeber hat die Neuwagen irgendwann du GKat, Oxikat usw usw gezwungen durch einführung bestimmter Abgasnormen. Betrachtet man das mal rückwirkend war das alles gar nicht so falsch.

Was halt heute nicht geht ist der Planungshorizont. Wenn ich heute ein Auto neu kaufen möchte ich schon erstmal 10 ,12 Jahre Planungsicherheit haben (selbst wenn ich es evtl nur die hälfte davon nutzte einen gewissen restwert an den der die karre dann mal gebraucht erwirbt plant man ja auch ein).
Da geht es eben nicht an, wenn von 2 Jahren och euro5 verkauft wurde und das in 3 Jahren schon in bestimmte städte nichtmehr reinfahren soll.

Mir fehlt da einfach die Nachhaltigkeit. besser wäre noch man sperrt den alten egal wie alt er ist überhaupt nirgendwo aus. sondern sorgt dafür dass die Hürden für Neufahrzeuge absolut hoch liegen und jederzeit an der grenze des tatsächlich technisch machbarem (und nicht an dem was hersteller behaupten...und dann mit bauteilschutz sogar umgehen).
Das Thema Nachrüstung ist auch so eine Sache. Wäre bezahlbar was nachrüstbar würden das viele auch für ihre alten Diesel tun. Vielleicht nicht freiwillig aber wenn man entsprechende steuerliche Anreize schaft etc. Aber wenn kleinserien Partikelfilter irgendwas um 2500 oder 3000€ kosten sollen ist das natürlich zuviel - und oftmals kostet es soviel weil die Prüf/Zulassungsverfahren sehr viel kosten, obwohl man für recht simple alte Dieselmotoren mit ziemlicher Sicherheit recht univeselle Filter bauen könnte...aber nein da muss ja immer eine Fahrzeugbezogene ABE her...

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Zitat:

@Bananenbiker schrieb am 3. März 2017 um 10:04:34 Uhr:



Zitat:

@AndreasU1300 schrieb am 1. März 2017 um 22:25:03 Uhr:



Ich gebe mein Geld dort aus wo ich Willkommen bin.

Auch den Fahrspaß darf man nicht unterschätzen. Es ist einfach arbeit mit den alten Kisten. Nicht nur die Instandhaltung.
Der Fahrlärm, das rappeln und vor allem der Kaltstart sind ein Erlebniss.

Hallo
Genau wegen dem Fahrspaß habe ich das Fahrzeug, arbeiten tue ich gerne an der "Kiste" instandhalten kann ich den selber, weil ich keinen Laptop zur Rep. brauche, rappeln tun die neuen Tupperschüsseln wahrscheinlich mehr. Mein Innenausbau ist selbst gebaut. "Was klappert ist noch da, was nicht mehr klappert, kann schon weg sein" Kaltstart ist kein Problem, Technik ist i.O. !
In meinen Augen ist Resourcen schonen das Ziel, nicht alle drei bis fünf Jahre was neues kaufen. Bezieht sich übrigends auch auf normale Haushaltsartikel und Multimedia.
Ich frage mich nur was wir in 30 Jahren mit all den alten Batterien aus den Elektroautos machen? Den Strom dafür müssen wir wohl aus Atomkraftwerken im Ausland kaufen. Hier im ländlichen wird schon gegen Windkraftanlagen protestiert.
Auweia, ich schweife schon vom Thema ab, Sorry.

Andreas

Zitat:

@AndreasU1300 schrieb am 4. März 2017 um 21:07:47 Uhr:


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Auweia, ich schweife schon vom Thema ab, Sorry.

Andreas

Nicht nur das, du hast mein Posting das für den Te gedacht ist nicht verstanden.

Ich habe ganz einfach aus der Realität/Erfahrung geschrieben.

Ich besaß diese uralten und auch fabrikneuen Mobile.

Das schrauben hat nichts damit zu tun, dass man am Urlaubsort wegen z.B. fehlenden PS, Klimaanlage, Servolenkung und Lärm 2 Tage Aspirin schlucken muss.

Die Partnerin nicht mehr mit will, die Kinder mit Mickymäusen hinten im kalten sitzen.

Diese alten Schätzchen rappeln vor sich hin, während der 230 er schon gleitet.

Und der 230 er ist auch schon 20 Jahre alt.

Nicht jeder sitzt im Büro und muss sich im Urlaub müde machen. Es gibt auch Malocher die sich im Urlaub erholen wollen.

Und das mit dem Kaltstart war nur spaßig gemeint. Bevor sich da jetzt noch weitere dran hochziehen.

Ich bin in den Sechzigern mit 190 D Heckflosse und Später Strich 8 im Taxibetrieb groß geworden.

Mein Hobby als Kleinkind war vorglühen! Und es qualmt immer.

Einen Punkt hat man hier scheinbar vergessen. Die Ausstattung, wer nicht alles hypermodern braucht, wer mit wenigem, aber reparablem zufrieden ist, warum soll für diese Personen ein "altes" Fahrzeug nicht brauchbar sein.
Der ganze Feinstaubmist, siehe 7% Stuttgart, da frage ich mich warum hier nicht gegen die wahren Verschmutzer vorgegangen wird. Das Sylvesterböllern ist für 30% unserer Jahresfeinstaubbelastung verantwortlich, warum wird das nicht untersagt, hat es keinen verwertbaren Nutzen. Es dient nicht der Ernährung, dem Weg zum Broterwerb oder um zur Erholung zu fahren. Begrenzen oder gar auf 0 setzen will es auch keiner. Aber die KFZ Lenker. Siehe hier VW, das hätte heute noch keiner bemerkt ohne die USA. Täuschen, Triksen, für Dumm verkaufen.
Einst waren diese so genannten Stinker, stand der Technik, also sollten sie auch heute Überall fahren dürfen, dass man Neufahrzeuge zu "besserem" erziehen will, ist ein herer Versuch in Deutschland. Wir waren letztes Jahr auf Elba da hat sich niemand um Rauch und Abgas geschert.
Ich hätte kein Problem mit so einem Fahrzeug.
UNO

Hallo Frank

Ich habe auch nur meinen Standpunk aufgeschrieben, war nicht gegen Dich oder sonst wen gerichtet. Hast Du dann wohl falsch verstanden.
Jeder soll tun und lassen was er will.
Der TE hat wahrscheinlich schon ein Fz. gekauft. :-)

@uno60
Genau so sehe ich das mit dem 7% Anteil an der Feinstaubbelastung auch. Wenn irgendwo auf der Welt ein Vulkan rülpst ist die ganze Bilanz sowieso dahin.

Andreas

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