Wohnmobil für eine Saison
Hi,
ich habe diesen Sommer etwas mehr Zeit und dachte mir, es wäre doch recht cool
mit einem Wohnmobil mehrere Monate durch Europa zu fahren.
Ich überlege mir ein gebrauchtes Wohnmobil zulegen und es am Ende der Saison wieder zu verkaufen.
Ich dachte an etwas unter 3,5t, um nicht immer unter 100km fahren zu müssen.
So etwas z.B. http://suchen.mobile.de/.../details.html?...
Wie gross ist die Chance, das diese alten Fahrzeuge problemlos größere Strecken (sagen wir mal 10.000 km in 3Monaten) schaffen und man sie anschliessend noch problemlos weiter verkaufen kann?
Meine Horrorvorstellung wäre irgendwo in der spanischen Pampa mit einem Motorschaden liegen zu bleiben.
Beste Antwort im Thema
"Wie gross ist die Chance, das diese alten Fahrzeuge problemlos größere Strecken (sagen wir mal 10.000 km in 3Monaten) schaffen"
das kommt letztendlich auf das gesamte Fahrzeug an.
->man muss es technisch vernünftig checken. alle mängel die du(bzw ein erfahrender kfzmensch) findest gehören abgestellt. klar gibt es auch sachen die man 'beobachten' kann aber das solte die ausnahme sein. merke: selbstheilung gibt es zwar bei menschlichen wunden aber bei autos eher absolut selten.
->wenn du dann pech hast geht trotzdem ein bremssattel fest oder dir raucht die kupplung ab oder als obergau verreckt dir motor oder das getriebe. vielleicht gammelt dir auch der anlasser kaputt oder das lager der lichtmaschine gibt auf oder oder oder
->dennoch sollte man eben so viele punkte wie möglicht vorher prüfen. vernünftige inspektion gehört auch dazu (ölwechsel incl filter, luftfilter, dieselfilter, bremsflüssigkeit, kühlerfrostschutz, einspritzpumpe vernünftig einstellt, ggf die uralten einspitzdüsen mal geprüft und überholt und in diesem zuge gleich mal geschaut wie es um die komression des motors steht).
->natürlich sollten auch alle kontrolllampen gehen so dass du überhitzung, keilriemenriss, fehlenden öldruck usw direkt bemerkst und eben den motor nicht aus unachtsamkeit zu schrott fährst. (beim thema öldruck hilft durchaus auch ein zusatzinstrument und auch eine öltemperaturanzeige ist eigentlich nie verkehrt. ist beides leicht nachzurüsten).
-> ölverlust und dieselverlust gehören auch abgestellt...so ein verlust wird eher noch mehr werden(als dass da selbstheilung eintrifft) und mit pech springt er dann irgendwann nicht mehr an weil er irgendwo luft statt diesel zieht oder dir fackelt die karre ab weil das öl irgendwo auf den heißen turbo tropft usw. alles risiken die man eben ausschließen kann und sollte
->das fahrzeug wird bei kauf immer einen gewissen wartungsstau haben. diesen gilt es vollständig abzustellen. soll das fahrzeug dannach mal irgendwann verkauf werden wird der verkäufer es auch mit mängel nicht wollen bzw entsprechend den preis drücken. auch aus diesem grund einfach die mängel schon vor der reise abstellen damit die karre eben maximal zuverlässsig ist. irgendwelche mängel sind danach sowieso wieder vorhanden. das ist dann der wartungstau den der nächste besitzer abstellen wird (oder auch du noch, wenn es während deiner reise auftritt und eben gemacht weden muss)
->es gibt auch das eine oder andere teil was man mal pro forma erneuern kann ohne dass es schon kaputt ist (kraftstoffleitung. bremsschläuche. oder auch einspritzdruckleitungen. öldruck oder rücklaufleitung vom lader. auch ein neuer kühler mag nach 25 oder 30 jahren mitunter nicht verkehr sein oder oder oder.)
->sämtliche elektrik gehört kontrolliert. wäre blöd, wenn du im frühjahr oder herst feststellst dass das gebläse nicht geht oder auch mal im sommer nach einem regenguss auf irgendeiner alpenstraße. wäre blöd wenn dir karre im flachland nicht heißläuft sich du aber am berg den motor überhitzt und ggf gar festfährst nur weil der kühlerlüfter defekt war (oder auch einfach nur dessen sicherung, relais oder verkablung kaputt). auch masseverbindungen usw gehören kontrolliert oder einfach mal erneuert. so dinge wie pluskabel und batteriepole usw auch alles kontrollieren. auch stromflüsse die dir ggf die batterie leersaugen.
je besser das fahrzeug eben bei abreise technisch dasteht desto größer die chance dass du die reise pannenfrei zurücklegst.
ist eben unterwegs was
->mußt du in die tasche greifen und reparieren lassen. das kann mitunter teuer werden denn die lichtmaschine in der werkstatt 600€ kostet während sie im internet für 100 zu kriegen ist oder man sie selbst für unter 50€ überholen kann(lager, kollektor überdrehen, ggf neuer regler). bei teilen wie anlasser oder kupplung ist das natürlich ähnlich
->geht dir motor oder getriebe hops so geht das wilde rechnen los. wie hoch ist der restwert von dem fahrzeug. was kostet die reperatur und in welchem zeitraum wäre sie möglich. was kostet eine rückholung nach deutschland (und die ist nicht gerade billig bei der größe die so ein wohnmobil auf dem sammeltransporter einimmt). einen pannenschutzbrief (adac oder auch von einer autoversicherung) solltest du in jedem fall haben. ob dann ein rücktransport geschieht oder nicht hängt aber eben von den genannten faktoren ab. zwecks fahrzeugwert: da ist ein fahrzeug mit 'höherem' wert eher im vorteil als eine 4000€ schüssel die selbst bei einem getriebeschaden abzüglich restwert und rücktransport schon im totalschadenbereich liegt. auch kann ein offizielles wertgutachten überhaupt (classic data zb) überhaupt erstmal dem adac bestätigen dass die karre eben doch 6000 oder 8000€ wert ist und nicht die 3500€ die der adac vielleicht für so ein 20 jahre altes mobil schätzen wird. vorraussetzung für eine solche rückholung ist auch immer dass du das fahrzeug auch tatsächlich reparieren läßt (hat die huk bei unserem bus nicht nachgeprüft. aber war auch nur eine rückholung deutschlands. vermutlich reicht denen auch als nachweis dass die karre ja immernoch bei denen versichert und angemeldet ist. bei dir die hinterher ja irgendwann verkaufen möchte ist das nicht der fall)
->du mußt dann eben einschätzen ob eine rückholung sinnvoll ist. evtl besteht auch die möglich die karre trotz hohem verlusts vor ort zu verkaufen (heimflug. heimreise mit der bahn). wenn du es in deutschland eh nicht reparierenlassen könntest weil scheineteuer kannst du auch hier nur mit verlust verkaufen (die rückholung findet normal auch nur an firmenadressen und nicht an privatadressen statt. sprich die karre steht dann vor irgend 'ner werkstatt. von da aus muss du sie dann loswerden. ok nach hause bringen geht auch aber kaufen kann sowas nur ein bastler der einen entsprechenden anhänger hat zum abholen und bei der größe an womo geht das nur auf lkw. ein bastler wird immer nur bastlerpreis zahlen. das ist hier nicht anders als im ausland. also kann ein schnelles ende mit schrecken direkt noch im urlaub mitunter die bessere entscheidung sein oder zumindest nicht die schlechtere)
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"Ich dachte an etwas unter 3,5t, um nicht immer unter 100km fahren zu müssen."
->unter 3.5t macht sinn. sowas wirst du auch besser wieder los als über 3.5 tonnen (die leute die nach 1998 führerscheind gemacht haben dürfen meist nur bis 3.5 tonnen. das ist genau die mitte 35 oder jünger clientel die vielleicht lust hätte auf ein altes gebrauchtes wohnmobil für unter 10t€). hinzu kommt dass du im ausland(CH, A zb) weniger maut zahlst als mit über 3.5t.
verbrauch ist meist auch niedriger (fahrzeuge mit mehr als 3.5t haben hinten oft doppelachse. sind vom aufbau generell schwerer usw)
->schneller als 100 bist du mit diesem mobil oder auch anderen in dieser preisklasse aber auch nicht. der mag zwar mit dem 2.5er turbodiesel und seinen 95ps (das ist schon die stärste motorisierung in dieser ducatobaureihe) bei vollgas auch 120 oder gar 125 laufen aber so einen alten motor quält man nicht bei vollast und autobahnvollgas und auch nicht kurz davor.
->du wirst auch mit so einem alten fahrzeug merken dass es am entspanntesten ist sich einfach auf der lkw spur einzufädeln und wenn dir der vor dir nicht gefällt oder zu lahm ist überholst halt mal kurz und reihst dir irgendwo wieder ein. auf einen leeren dreispurigen oder wenn keine lkw unterwegs sind wirst auch mal 100 fahren können. schneller gehts aber eigentlich nicht. du bist egal ob du mit der karre fast vollgas fährst (110) oder vollgas(120) für alle pkw immer ein hindernis. dementsprechend fallen die einfädel und überholvogänge aus. das hast du schnell sat und wirst die mit 90 oder 100 begnügen. ist gesünder für deine nerven und die der anderen verkehrsteilnehmer.
->und wenn du mal ernsthaft daran gedacht hast mit der karre bei 120 eine vollbremsung hinzulegen oder gar ein ausweichmanöver so wirst du freiwillig nur 90 oder 100 fahren und selbst das ist in extremsituationen noch gefährlich genug
die 90 oder 100 sind aber eigentlich nicht störend. der weg ist das ziel bei einem reisemobil. du bist im urlaub und nicht auf der flucht die sind nicht zum rasen gebaut (auch wenn es heute mobile gibt die 3 liter hubraum und 180ps oder 190ps haben).
ausserhalb von deutschland bist du mit 90 oder 100 auf der autobahn auch nicht mehr lahm. in manchen nachbarländern darf man 120 oder 130 fahren aber nicht schneller. da ist dein unterschied zu den pkws schonmal geringer als hierzulande. viele strecken die du im ausland fahren wirst haben überhaupt keine autobahn - das sind dann gut ausgebaute landstraßen mit 90 oder 100km/h oder auch welche wo du eben nur 50, 60, 70 fährst und eben auf der gerade nicht langsamer als jemand mit einem moderen 150 oder 190ps wohnmbil
spritverbrauch ist auch ein thema.
bei 90 wird der mit dem aufbau so um die 10 liter liegen. bei 100 ist's sinds vielleicht 11-12 liter.
bei vollgas wären es jenseits der 15 und selbst bei 110, 115 dauerfeuer mußt du mit 14 litern rechnen.
das ding hat fast die doppelte stirnfläche von einem kastenwagen des gleichen fahrzeugs (und den wegst du auch nicht deutlich unter 8). hinzu kommt das deutlich höhere gewicht. modernere mobile haben meist etwas 'effektivere' motoren - wirklich sparsamer sind sie aber auch nicht. sind halt noch schwerer und dichter an der zuladungsgrenze, sind nochmal ein paar cm breiter oder höher, haben größere und breitere reifen und das was sie als mehrleistung mitbringen wird man automatisch zu einem gewissen teil eben auch ausnutzen.
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"Aber angenommen, ich würde dieses Fzg. kaufen. Für wie viel weniger könnte ich es im August mit 10.000 km mehr verkaufen."
->die karre steht beim händler. ein händler möchte immer verdienen. von daher wird dein verlust per se schon 10-20% betragen vorrausgesetzt du kaufst das fahrzeug für einen angemessenen preis. ob 9999€ in ordnung dafür sind, keine ahnung. kommt auch den zustand an. (ich würd wenn so ein mobil für 9999€ beim händler steht davon ausgehen dass er es für 4000, 5000 angekauft hat...etwas aufgehübscht und repariert hat so dass der gegenwert eben 8000€ sind und der rest eben gewinnspanne des händlers)
->das mit dem 'winterpreis' ist natürlich auch ein märchen. erwarte halt 'maximal' den gegenwert des winterpreises wenn du dir ein solches fahrzeug anschaust. das wäre im sommer bei diesem händler auch nicht teurer (oder falls doch wäre halt der verhandlungsspielraum entsprechend größer)
ziel wenn du solch ein altes auto kaufst sollte es eigentlich sein, dass bei bei verkauf deinen kaufpreis wiedersiehst.
ob da jetzt 10tkm mehr oder weniger auf der uhr stehen oder die karre ein jahr älter oder jünger ist, ist in diesem alter und auch bei einer solchen fahrleistung für die preisbildung völlig irrelevant. deas ist selbst schon bei einem 10 jährigem so (der natürlich allgemein mehr kostet).
wieviel du letztendlich wiederbekommst hängt maßgeblich davon ab
->in welchem zustand das fahrzeug ist. hier kommt es auf dieverse details an. ein deutlicher wasserschaden ist da schonmal ganz schlecht (versteckte haben fast alle in diesem alter). aber auch die gesamte technisch des basisfahrzeugs spiel eine rolle. ebenso der abnutzungsgrund und zustand der gesamten inneneinrichtung (das kann von verschimmelt bis verwohnt über raucher, hausteire usw bis hin zum 1a gepflegten neuwertigen zustand alles sein...und letzteres verkauft sich natürlich besser sofern der rest des fahrzeugs auch stimmt)
->und auch davon wieviel glück du halt beim verkauf hast. es muss ja ein dummer aufstehen der das alte mobil kauft, bereit ist den von dir gefoderten preis ungefähr zu bezahlen. evtl braucht es auf deiner seite auch eine gewisse geduld (weil der dumme eben erst übermorgen aufsteht und nicht schon heute) und eine gewisse abgebrühtheit ist sicherlich auch nicht verkehrt (ganz mangelfrei und wartungsstaufrei ist so ein fahrzeug auch nie. ob man dem käufer da nun jeden mangel haarklein auf die nase drückt weil arglistiges verschweigen sich ja schleißlich nicht gehört oder ob du einfach den mund hälst und die im falle des falles auf den gewährleistungausschluss berufst ist eben auch so ein thema. und hast du nach 5 einzelbesichtigungen die schnauze voll bestellst die nächsten 5 evtl alle zum gleichen sonntagstermin. da sind dann 3 genervt und gehen gleich wieder und wenn du glück hast nimmts dann einer der beiden oder es nimmt keiner und einer der anderen 3 schlägt nochmal einzeln bei dir auf)
es kann dir also niemand genau versprechend was du wieder bekommst. und auch nicht was du zwischendurch noch reinstecken wirst.
oft ist das bessere mobil auch der bessere kauf. die grenze was du ausgeben magst kannst aber nur du selbst ziehen. schau auch wieviel mobil es überhaupt sein muss. die karre dort hat offenbar 6 sitz und schlafplätze und ist 660cm lang ist also für 4-6 personen geeignet. es gibt auch welche mit nur 4 plätzen da ist man mit 2-4 leuten eigentlich ausreichend groß unterwegs, wendiger, sparsamer, der motor und das fahrwerk hatten das gesamte leben lang weniger zu schleppen.
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für den kauf:
nimm dir einen experten mit der sich mit womos auskennt oder mindestens einen kfz kenner.
nehmt die karre ordentlich auf die bühne.
selbst wenn du fürs checken 100 oder 200€ verbrennst weil du dir karre nicht nimmst isses immernoch besser als wenn da 4000€ wartungstau und schweißarbeiten lauern und die karre danach immernoch kein techisch und substantiell erhaltenswertes fahrzeug ist mit dem man halbwegs pannenfrei auf reisen gehen kann und was man vor allem hinterher auch ohne riesigen verlust auch wieder loswird
findet sich nach eingehender prüfung wirklich mal eines wo du sagst das wird jetzt wohl gekauft dann entweder drüber schlafen oder mindenstens nochmal 2 stunden spazieren oder ins retaurant und eben nüchtern drüber nachdenken obs die richtige entscheidung ist (zwecks zustand. zwecks preisgefüge. zwecks basisfahrzeug und motorisierung. zwecks nutzwert und raumaufteilung). erst dan hin und unterschreiben und eben icht unter 'euphorie und zeitdruck' kaufen.
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beachte dass die alten mobile vor ca 2006 in der regel keine grüne umweltplakette haben. mobile ab der späten 90er lassen sich mitunter nachrüsten aber auch nicht alle. für alte mobile vor ca 1998 gibt es in der regel gar keine lösungen oder wenn es welche gibt dann sonderlösungen für 2000 oder 3000€. sprich wenn du von 'ner umweltzone betroffen bist wirst sowas altes nicht kaufen können es sei denn es wurde irgendwie nachgerüstet (sauber anhand der schlüsselnummern auf einer prüstelle oder dem amt prüfen lassen dass die plakette die vorne klebt auch berechtigt drinklebt es gibt da genug betrüger) oder aber du kaufst eben ein ganz altes was h kennzeichen hat (sprich 86 oder älter) oder direkt bekommen würde (da sollte aber dder zustand auch h konform sein).
die gezeigte ducato baureihe gab es ab 82 - sprich da gibt es auch h taugliche mit womo aufbau - die werden mitunter nicht ganz günstig sein aber vielleicht ja gut gepflegt und was h kenneichen hat und somit wieder in umweltzonen darf wird man auch gebraucht gut wieder loswerden (denn auch in städten wohnen leute die ein günstiges altes womo suchen). steuer ist auch etwas geringer (191 pro jahr. aber 3 monate saision regulär zugelassen ist bei einem unter 3.5 trotzdem günstiger. obs bei einer h versteuerung tages oder monatsanteilig was von der steuer zurückgibt wenn man ihn nur 4 oder 5 monate angemeldet hat und dann verkauft entzieht sich mehr kenntnis )
61 Antworten
"Sorry, aber hier steht komplett nur Blödsinn drin."
->kann ich so unterschreiben und zwar in deinem Posting Mark.
->ok ich bin nüchtern und ehrlich und habe Anstand und lasse das Wort 'komplett' mal besser weg, weil in deinem Text auch ein paar Dinge stehen die richtig sind
aber:
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"N 2.5er Turbo gibts nicht mit H Kennzeichen"
->den 2.5er Turbo gab es sowohl im Ducato 280 (68kw/92ps) als auch im Ducato 290 (70kw/95ps) ->und ein 280er ist je nach Baujahr h tauglich. nagel mich jetzt nicht fest ab wann es den 2.5TD im 280er genau gab aber selbst wenn es den vor '86 nicht gegeben hat(entzieht sich meiner kenntnis) gibt es sicherlich so manchen 280er in dem der nachgerüstet wurde (gerade bei womos. es lebt ja von diesen autos kaum noch was anderes hierzulande)
"und auch das gezeigte 290er Modell gibts nicht seit 82."
->richtig. dass dort ist ein 290er. und der 290er ist quasi ein großes Facelift des 280er(den es ab ca 82 gab). es wurden tatsächlich einige Sachen geändert, auch gravierende
->dennoch sollte das den Threadersteller nicht unbedingt davon abhalten sich nicht evtl auch einen 280er zuzulegen. der Threadersteller verlinkt zwar ein konkretes Fahrzeug möchte sich jedoch "So etwas z.B" , "Ich dachte an etwas unter 3,5t" zulegen zu müssen.
->Sprich er ist eben nicht genau auf den 290er festgelegt. und wer zb in einer Umweltzone wohnt wäre er mit einem H zugelassenem 280er besser dran. auch was den wiederverkauf angeht wird man sowas in der Regel besser wieder los (es gibt ja leute die wohnen in den zonen und sind drauf angewiesen genau sowas zu kaufen....denen nützt ein 290er aus letztem baujahr eben aktuell nichts wenn sie vor der haustür parken wollen)
"Da braucht man auch keinen Luftfilter wechseln, weil der anzeigt wenn er gewechselt werden muss"
das ist mal eine richtig BLÖDE begründung um mal mit deinem Niveau zu antworten, denn
->wechseln muss man ihn eben trotzdem
->zeigt er das im urlaub an wird ggf deutlich teurer als wenn sie das vorher zuhause gemacht haben (dank internet kann man da nämlich vernünftige markenteile recht günstig selbst ordern. klar kann man vermutlich noch weiterfahren wenn die anzeige kommt aber wenn ich mit möglichst 100% zuverlässigkeit in den urlaub möchte und beim gebrauchten nicht weiß wie alt der filter ist macht ich den neu. fertig! ein punkt weniger der mir ärger machen kann. egal ob da 'ne Anzeige ist oder nicht.
->ist leider auch selten das käufer eines fahrzeugs die betriebsanleitung lesen von daher wäre schon das leuchten der lampe im urlaub ja erstmal ein gewisser schreck(mit anschließendem weg in die werkstatt) der sich durch einen neuen filter eben vermeiden läßt
->die erwähnte Anzeige ist im übrigen bei solchen alten Fahrzeugen sehr häufig defekt. entweder weil da jmd versehentlich ein Kabel oder was abrupft, bei arbeiten an der Ansaugung vergisst wieder dranzustecken oder aber auch weil die Anzeige ganz bewußt von irgend einem sparsamem vorbesitzer oder irgend einem lausigen Händler/Verkäufer einfach ausser betrieb gesetzt wird (und nun antworte bitte nicht dass das 100% der besitzer beim kauf oder technikcheck vor abreise auffallen wird....)
" und auch keine Einspritzdüsen oder Pumpe oder sonstwas erneuern, weil das genau wie der Rest vom Motor wenn man ein Auge auf den Zahnriemen hat, bei dem Modell nie kaputt geht.
->der 290er hat glaub 'ne Bosch verteilereinspritzpumpe. bei den dingern kommt es hier und da schonmal vor dass sie undicht werden (am deckel, am übergang zum hochdruckteil, am spritzversteller, am gashebel usw). da sollte man schon mal ein offenes auge für haben vor der abreise. WAS BITTE IST FALSCH DARAN SOWAS ZU ERWÄHNEN
->ich kenn jetzt die einspritzdüse des Ducato nicht en detail aber die Regel bei so alten Düsen ist dass sich mit zunehmender Laufleistung mitunter das Spritzbild verschlechtert (was je nach motor die glühkerzen beschädigt und/oder auch löcher in die kolben brennt) und der Düsenöffnungsdruck nachläßt (der motor spritz früher ein. der einspritzvorgang ist dadurch länger. auch das kann zu hitzeschäden am motor führen). Leistung stimmt bei schwächelnden düsen auch oft nicht mehr.
->wenn nach 140tkm noch die ersten Düsen drin sind (und das ist meist der Fall) kann mal also durchaus mal drüber nachdenken sie zu erneuern oder wenigstens zu prüfen. Pflicht ist es sicherlich nicht aber BLÖDSINN eben auch nicht. der motor dankt es einem und so mancher hat nach dem tausch auch ein positives Aha erlebnis was die Fahrleistungen angeht
->und auch hier. es geht gar nicht zwingend nur um den 290er. es geht dem threadersteller um ein günstiges wohnmobil unter 3.5t (das der duc als basisfahrzeug da keine schlechte wahl hab ich nicht bestritten)
->und es gibt an einem solchen motor durchaus weitere kleinteile die einem bei einem fahrzeug diesen alters kaputtgehen können (und ob die 140tkm zutreffen oder mal 'ne zeit lang ohne tacho gefahren wurde oder aber aufgrund eines kapitalen schadens mal ein motortausch gegen einen gebrauchten stattgefunden hat der vielleicht insgesamt schon viel mehr drunter hat wird einem auch niemand zuverlässig sagen. bei einem erste hand gebrauchten mit sauberer historie vielleicht. sowas steht aber sehr selten bei händlern rum).
"Hier schreiben doch nur Leute irgend ein blablub, die oft nie n Wohnmobil hatten, geschweige denn so eines "
->einen duc hab ich nicht. ein wohnmobil (laut fahrzeugschein)dagegen schon. auch wenn es deutlich kleiner ist als der gezeigte duc.
->übrigens eines was gut 8 jahre älter ist als der verlinkte duc. da hat man durchaus gewisse erfahrung damit was eben kaputtgehen kann
"Zahnriemen und Inspektion ist aber angeblich gemacht worden, also ich würde mir da keinen Kopf drum machen"
->der händler/verkäufer kann einem viel erzählen. es gilt hier nur was sauber belegbar ist (und beim thema riemen mal auf die rollen gucken da steht meist ein datum drauf. auf den riemen auch aber das ist mitunter schnell weg). rechnungen helfen ggf ein wenig bei der einschätzung aber viele schrauben an den alten karren selbst
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"Auch was das Thema Überladung angeht, alles Blödsinn. Das ist n alter 290er Ducato mit Holzaufbau drauf, der wahrscheinlich ein Leergewicht um die 2,5-2,7 Tonnen"
->ja. in der größe mit 6 sitzen, festem heckbett, alkhoven usw eher 2.7 als 2.5
" hat und eine Zuladung von knapp EINER Tonne. "
->falsch zumindest in der anzeige des verlinkten fahrzeugs stehen 3100kg und nicht 3500
->es wird schon möglichsein den auf 3.5 aufzulasten. kann aber eben durchaus geld kosten. dürfen die federn die gleichen bleiben oder sind da neue fällig? haben die felgen die drauf sind ausreichende traglast? haben die reifen die aktuell drauf sind ausreichend traglast um die für 3.5 tonnen auflastung gültige achslast tragen zu dürfen
---->sprich auch hier sollte man nicht einfach blind die augen zu machen sondern sich eben genau informieren nicht dass der spaß am ende 500 oder 1000€ teurer wird als erwartet. zuladung von zb 2.7 auf 3.1 tonen ist nämlich erstmal wirklich nicht viel. die frage ob das reicht hängt sicher von ab wieviele mitfahren und auch davon wieviel gepäck an board ist (bei 3 monaten mitunter viel) und genau genommen sollte man bei so knapper zuladung auch mal genau gucken welche achse laut schein wieviel darf und wie dieses dann unter beladung eben ausgereizt wird (nur weil ich unter den 400kg zuladung bleibe heiß das ja nicht das ich nicht versehentlich regelmäßig eine achse überlade....und bei einer kontrollmessund auf der reise dann irgendwo zur kasse gebeten werde)
----->also auch der einwand bzgl zuladung kein kompletter Blödsinn sondern ein Thema was man im hinterkopf haben sollte (bei jedem womo das man kaufen möchte egal wie alt)
"Auch das Thema Umweltplakette ist quatsch. Die gibts nicht erst seit nächstes Jahr, sondern schon seit Jahren"
->hat auch niemand behauptet. und es gibt durchaus interessenten an billigen womos denen dieser aspekt kurz vor dem kauf oder auch danach plötzlich wie schuppen von den augen fällt. die zonen sind da schon lange und es spricht kaum wer noch drüber
" und die Fahrzeuge in deiner Preisklasse bekommen keine und Punkt. Das ist so,"
ein paar gegenbeispiele gefällig:
->ducato 290 gabs auch als benziner mit gkat. kriegt mitunter dann grüne plakette. wirst natürlich selten im womo finden weil die meisten diesel sind. und vom durchzug wäre so ein saugbenziner wohl dem 2.5td auch sehr deutlich unterlegen.
->230er ducato(also der nachfolger) ist evtl auch in seinem budget und da gibt es durchaus motoren die man per nachrüstung auf grün bekommt (klar brauchbarer 290er mit 2.8er und auf grün wird für vierstelliges geld eher schwierig sofern es größer als ein kastenwagen wird)
- schau dir 'ne vw t3 gipsy/cheetah/tischer xn/xl mit 2.1er wbx 92/95ps gkat an. kriegt auch grün. ok ist etwas kleiner und eben ein benziner (der bei einem solchen sondernaufbau richtig was wegtrinkt).und für den 112ps und den 78ps wbx gabs was zu nachrüsten
->schau dir 'nen t3 turbodiesel an. auch den kannst du nachrüsten auf grün (biste 2500€ los aber es ist immerhin möglich). und nein ich möcht ihm jetzt um gottes willen keinen t3 empfehlen (zu teuer weil kult. zu klein bzw wenn groß wie gipsy oder tischer xn/xl usw dann eigentlich zu großer aufbau auf zu kleinem basisfahrzeug/motor)
"Das hat jetzt auch keinen weiteren Einfluss mehr auf irgend eine Preisbewegung, sondern schon lange im Preis mit drin. "
->das ist völlig richtig. korrigiert sich aber ein wenig bei fahrzeugen die eben so alt sind dass sie 'ne h abnahme kriegen können (30 jahre, und eben passender zustand) oder auch schon haben
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Dem Threadersteller ist natürlich geholfen wenn du falsche Behauptungen anderer richtig stellst (1000€ steuer gibs für 3.5 womo zulassung nicht bzw nur wenn das Finanzamt/Zoll dir einen falschen Bescheid schickt). Noch besser wäre es, wenn du jemandem der einen solchen Irrtum unterliegt darlegst wie Womos versteuert werden (link zb auf kfz-steuer.de)
Dem Threadersteller ist aber nicht geholfen wenn du sämtliche brauchbare Hinweise die andere ihm gegeben haben für Blödsind erklärst und genau das hast du gemacht.
Sowas ist fern jeglichen Anstands.
1989 kam der 2.5er Turbo im Ducato...
Zitat:
" hat und eine Zuladung von knapp EINER Tonne. "
->falsch zumindest in der anzeige des verlinkten fahrzeugs stehen 3100kg und nicht 3500
->es wird schon möglichsein den auf 3.5 aufzulasten. kann aber eben durchaus geld kosten. dürfen die federn die gleichen bleiben oder sind da neue fällig? haben die felgen die drauf sind ausreichende traglast? haben die reifen die aktuell drauf sind ausreichend traglast um die für 3.5 tonnen auflastung gültige achslast tragen zu dürfen
Es dürfte schwierig werden, Reifen zu finden welche von der Traglast her nicht für mindestens 3,4 Tonnen ausreichen. Bzgl. Auflastung müsste man sich an Hymer wenden, wobei die 3,1 Tonnen im Normalfall für 1-2 Personen auch absolut ausreichend sind. Da bleiben dann immer noch rund 500kg Zuladung und das ist mehr als die meisten neuen Wohnmobile in der Gewichtsklasse so mit sich bringen. Die 3,1 Tonnen dürften dann die KFZ Steuer nochmal deutlich reduzieren 😉
Wenn er damit 3 Monate am Stück in den Urlaub fahren will, gehe ich mal davon aus, dass er damit WEG fahren will, und nicht jeden Abend zu Hause schlafen will. Stand nicht irgendwas von Spanien im Beitrag? Also wofür viel Geld ausgeben, wenn man 1h nach dem man los gefahren ist, aus jeglichem Umweltzonenbereich raus ist und das Fahrzeug auch in keiner Umweltzone mehr bewegen wird??? Totaler Blödsinn.
Vergleichbare Fahrzeuge (in dem Zustand) mit Umweltplakette fangen gen 20.000€ an. In dem angedachten Budget gibt es keine Fahrzeuge mit grüner Plakette, bzw. nur Vollruinen ! Grüne Plakette kostet vergleichbar das doppelte. Braucht er aber in Frankreich, Spanien, etc. überhaupt nicht. Er will ihn doch nur 3 Monate fahren.
Und was das Thema "es könnte ja einer n Motor umgebaut" usw. usf. haben, sorry, aber hier wird im Eingangsposting nach nem gepflegten Hymer mit 140tkm für 10.000€ gefragt und nicht nach ner voll durchgespaxxten Bastelbude... Wenn schon einer angefangen hat, nen Motor um zu stricken, würde ich son Auto schon nicht mehr kaufen...
nochmal zum thema mark und der 'blödsinn'
"Das ist n alter 290er Ducato mit Holzaufbau drauf, "
->das verlinkte ist ein Hymer. Den bezeichnet man nicht als Holzaufbau. Der ist - wie hymer seit ewig - in PUAL Bauweise gebaut. ja da ist auch Holz dabei vermutlich an der Fenster einfassung und evtl auch in der Bodenkonstruktion aber dass was man klassisch als Holzaufbau bezeichnet ist es defintiv nicht. Soviel mal zu deinem blödsinn den du hier so schreibst.
zum thema umweltplakette
->ja die wird er unterwegs kaum brauchen. ob er sie vor der haustür braucht (vor oder nach seiner abreise) oder nicht wird er sicherlich wissen. du hast schon recht mit deiner aussage dass sie aller wahrscheinlichkeit nach verzichtbar ist. dennoch dürfen andere durchaus den hinweis geben dass man dieses thema bei einer kaufentscheidung evtl zu berücksichtigen hat. und eben ein mobil mit plakette oder h zulassung mitunter besser wiederzuverkaufen ist (klar vermutlich zahlt man auch entsprechend mehr)
->du schriebst dass es in seiner preisklasse keine mobile gibt die eine plakette kriegen können. ich hatte dir ja schon beispiele genannt das das unsinn ist. und um mal noch mit einem weiteren beispiel zu kommen gab es selbst diesen camp 65 der da oben verlinkt ist mit 2.0 liter benzinmotor und gkat ( seite 2 ganz unten http://fh1402.de/Reisemobil_Preisliste_01-94.pdf ) (und ja der 2.5 td ist sicherlich trotzdem die klar bessere wahl. bzw wahl wäre eh das falsche wort weil sich vermutlich eh 7 von 8 inserierten mobilen dieser alters und preisklasse bei sachkundiger besichtigung als nicht kaufenswert erweisen werden. evtl darf man bei hymer sogar ein kleines stück zuversichtlicher sein)
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"der wahrscheinlich ein Leergewicht um die 2,5-2,7 Tonnen hat"
->mit dem Leergewicht lagst du gar nicht so schlecht. Hymer gibt für den Camp 65 mit TD Motor ein leergewicht von 2590kg an. hier auf Seite 45 nachzulesen.
http://fh1402.de/PDF-Dateien/1103538380-Reisemobil_Prospekt_1994.pdf
->bedeutet eine zuladung von 510kg.
->der wert wird für den 1.9TD sein. der 2.5er wird aber auch kaum mehr wiegen. sicherlich ist immer auch etwas zusatzaustattung drin wo wir dann bei geschätzen 2.7 landen
->bei der reifentraglast stimme ich zu. wenn da korrekterweise die für den 2.5er vorgesehenen 195 75 16 verbaut sind dann sollte die Reifentraglast selbst bei einer eventuellen Auflastung ausreichen(die aber bei 400 oder 500kg hoffentlich wirklich nicht nötig ist)
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"1989 kam der 2.5er Turbo im Ducato... "
->den 95p motor ja. den 92ps sollte es schon eher gegeben haben.
Hallo,
vielen Dank für die vielen Antworten, und besonderen Dank an newt3 für die super ausführliche Beitrag
Schade dass danach hier etwas der Zickenkrieg ausgebrochen ist und es etwas unsachlich wurde 🙁
Der Beitrag von newt3 darüber, was alles kaputt gehen kann, der Verbrauch, die Steuern und die Tatsache, dass man dann doch nur < 100kmh fährt (wie beim Wohnwagen) hat mich zu der Erkenntnis gebracht, dass ein Wohnwagen vermutlich doch die bessere Wahl ist.
- Habe eine zuverlässige Zugmachine, die nur 4 Jahre alt ist und das ganze sicher ausfallfrei durchsteht: mein BMW X1.
- für 10.000€ ist der WOWA nur halb so alt (ca. 10 Jahre) (bei einem WOMO bekomme ich nix jünger als 20 Jahre)
- ich kann am Urlaubsort unabhängig durch die Gegend fahren und den WoWa auch dem Platz lassen
Da muss ich an den X1 nur noch eine Anhängerkupplung anbauen lassen.
Haben alle Anhängerkupplung standardmässig immer die selbe Stützlast, so dass ich eine WOWA dran hängen kann?
http://www.kupplung.de/ahk-finder/bmw/x1-e84/sdrive-18-d-2/
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Zitat:
@midnight3009 schrieb am 17. Februar 2016 um 19:23:00 Uhr:
Da muss ich an den X1 nur noch eine Anhängerkupplung anbauen lassen.
Haben alle Anhängerkupplung standardmässig immer die selbe Stützlast, so dass ich eine WOWA dran hängen kann?http://www.kupplung.de/ahk-finder/bmw/x1-e84/sdrive-18-d-2/
Deine Entscheidung hin zum Wohnwagen halte ich in Verbindung mit Deiner Begründung für nachvollziehbar.
Stützlast variiert i.d.R. von 50Kg aufwärts, liegt meistens aber irgendwo bei ~75Kg. Braucht Dich aber weniger zu interessieren, wie die zulässige Anhängelast von Zugfahrzeug und Anhängekupplung sowie das zGG des noch zu kaufenden Anhängers.
Bei der Stützlast zählt immer die Komponente mit dem niedrigeren Wert. Also Zugfahrzeugkupplung 75Kg und Anhängevorrichtung des Anhängers 85Kg ... muss der WW so austariert werden, dass dessen tatsächliche Stützlast weniger 75Kg beträgt. Hat die Zugfahrzeugkupplung 85Kg und Anhängevorrichtung des Anhängers 75Kg ... muss der WW auch so austariert werden, dass dessen tatsächliche Stützlast weniger 75Kg beträgt. Also einfach immer der niedrigere Wert.
Die AHK sollte auf jeden Fall mindestens die Anhängelast abkönnen, die auch beim Zugfahrzeug eingetragen ist. Ggf. wäre dabei auch eine geplante Auflastung des Zugfahrzeugs zu berücksichtigen.
Den E-Satz, also die Elektrosteckdose, möglichst fahrzeugspezifisch und bei Wohnwagenbetrieb immer 13-polig!
Zitat:
@Nogolf schrieb am 17. Februar 2016 um 19:47:19 Uhr:
Hat die Zugfahrzeugkupplung 85Kg und Anhängevorrichtung des Anhängers 75Kg ... muss der WW auch so austariert werden, dass dessen tatsächliche Stützlast weniger 75Kg beträgt.
Wie kann ich denn "wiegen" wieviel Last /"Gewicht" auf der Anhängevorrichtung des Anhängers ist?
Gibt es da eine arte Waage?
Zitat:
@Mark-86 schrieb am 17. Februar 2016 um 20:47:42 Uhr:
Personenwage und Kantholz geht natürlich auch.
wo Du Recht hast, hast Du Recht 😉
Zitat:
@PIPD black schrieb am 17. Februar 2016 um 20:52:01 Uhr:
Hat der X1 Allrad?
Allzu groß sollte der WoWa aber für das Autochen auch nicht sein.😉
das Du Dich da mal nicht täuscht ... der hat je nach Ausführung irgendwas zwischen 1,8 und 2t Anhängelast im Brief stehen ... 😉😉😉
Das sagt aber noch nichts darüber aus, wie gut sich das fährt.😉
An unserem Caddy stört mich am meisten der kurze Radstand gepaart mit Frontantrieb.
@midnight3009
Zum Wohnwagenkauf
Zuerst studiere mal z.B. in Mobile.de die bundesweiten Angebote in der Spannweite Deiner preislichen Möglichkeiten. Damit bekommst Du ein Gefühl für die Angebote und Preise in diesem Marktsegment.
Ausserdem kannst Du Dir dabei schon mal Größen, Layouts und Ausstattungsmerkmale raussuchen, die zu Dir passen.
Such Dir dann erst mal mehrere Händler mit "Gebrauchten" in Deiner Region und besichtige dort diverse Angebote (auch wenn die nicht 100% zu Dir passen). Dabei lernt man am meisten. Nimm Dir nach Möglichkeit nen´ Bekannten mit, der Camper ist und sich mit Wohnwagen auskennt. Lass Dir aber nicht die erst-beste "olle Kiste" aufschwätzen. Wenn sich dann Fragen auftun ... frag hier 😉
@PIPD black
Zitat:
@PIPD black schrieb am 17. Februar 2016 um 20:57:25 Uhr:
Das sagt aber noch nichts darüber aus, wie gut sich das fährt
Das ist allerdings auch wahr ...
nein, leider kein Allrad, bin auch nicht so oft im Gelände.
Der X1 hat 143 PS und eine
O1 (Anhängelast gebremst) von 1800
O2 (Anhängelast ungebremst) von 770
d.h. der WOWA darf 1800kg wiegen wenn er eigene Bremsen hat?
...also der eher schon nicht mehr :http://suchen.mobile.de/.../214920809.html?origin=PARK
..schade 😁
Aber wenigstens die Hinterräder werden bei dem Modell noch angetrieben?
Der Wohnwgen eher nicht. Aber der hatte nette Extras: Hagelschaden und Winterkohl.😁