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Winterspaß - aber billig ;)

Themenstarteram 9. Oktober 2016 um 14:05

Hallo zusammen,

Eines vorweg - ich bin einer der Leute die ihr Auto lieber einmal zu viel als einmal zu wenig wechseln. Das nur dass ihr mich grob einschätzen könnt.

Ich fahre seit ein paar Monaten einen BMW e38 730i V8. An sich auch ein super Auto, wenn da nicht das Automatikgetriebe wäre. Ich dachte ich kann mich damit arrangieren - ich kann es aber nicht :D

Ich möchte lieber wieder selbst die Gänge einlegen.

Der Winter steht vor der Tür und mich juckt es in den Fingern die kalte Jahreszeitb ausgiebig zu nutzen - ich möchte Heckantrieb.

Schön wäre es auch, wenn das Auto sich vielleicht auch bei Nässe zum ein oder anderen kontrollierten Rutscher überreden ließe.

Habt ihr da Erfahrungen oder Empfehlungen?

Klar, die BMW-Richtung läge wieder nahe.

Aber muss es da 328i ö.ä. sein, oder sind 320i/323i ausreichend?

Der e34/e39 mit nem etwas größeren 6-Zylinder. Ist das Gewichtstechnisch schon wieder uninteressant?

Was sagt ihr zu Mercedes?

W202 und W210 bekommt man mit verschiedensten Motorvarianten zu einem guten Kurs.

Oder doch der Klassiker Ford Sierra? :)

Ihr seht meine Vorauswahl bewegt sich auf den ersten Seiten von Mobile etc. wenn man nach Preis aufsteigend sortieren lässt :D

Ich habe aber keine Lust mich großartig aufregen zu müssen, wenn ich dann doch mal eine Beule im Auto entdecken sollte. Es geht um den Spaß, deswegen geb ich mal ne Grenze von ca. 2000€ vor.

Bitte nehmt das nicht zu ernst, ich weiß dass es da nicht "die Lösung" gibt und dass das alles etwas schwammig formuliert ist. Aber vielleicht habt ihr ja was dazu beizutragen :)

Vielen Dank im Voraus!

Gruß!

Beste Antwort im Thema
am 9. Oktober 2016 um 15:24

Ich habe kein Geld aber möchte ganz cool auf nasser Straße und Schnee Tokio Drift spielen. :D

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Zitat:

@pico24229 schrieb am 11. Oktober 2016 um 07:37:33 Uhr:

Das man mit allrad besser driften kann, kann ich mir gar nicht vorstellen. Klar bei nassem Schnee villeicht aber selbst dann stelle ich mir RWD leichter vor.

Wenn es nur um Show und große Driftwinkel geht hast du recht. ;)

Zitat:

@Moers75 schrieb am 11. Oktober 2016 um 08:57:17 Uhr:

Zitat:

@pico24229 schrieb am 11. Oktober 2016 um 07:37:33 Uhr:

Das man mit allrad besser driften kann, kann ich mir gar nicht vorstellen. Klar bei nassem Schnee villeicht aber selbst dann stelle ich mir RWD leichter vor.

Wenn es nur um Show und große Driftwinkel geht hast du recht. ;)

Das ist doch der sinn am driften :p

am 11. Oktober 2016 um 10:27

https://m.youtube.com/watch?v=JX7AzdrFZrs

Geht sehr gut. Im Hinterradantrieb würdeman nach der ersten kurve nicht mehr weiter kommen :D

Du hast aber auch schon die Kommentierung zum Video wahrgenommen? Denn es kommt mitnichten jeder Allradantrieb für derartige Driftmanöver infrage.

Wie viele Fahrzeuge kennst du also, die einen hecklastige Antriebsverteilung (vgl. Kommentierung ab Min. 2:50) haben? Zudem kommt beim Mitsubishi Evo noch hinzu, dass dieser Allradantrieb achsweise gesperrt wird. Wo findest du dergleichen sonst noch? Und dann noch mit einer Budgetgrenze im (unteren) vierstelligen Bereich?

Dass auch ein Allradfahrzeug nicht "immer sofort unter Kontrolle" zu kriegen ist, "wenn man etwas zu viel fordert", zeigt im Übrigen auch das Video mitsamt den entsprechenden Kommentierungen. ;)

am 11. Oktober 2016 um 11:42

Bmw audi mb Mitsubishi subaru haben einen hecklastigen allrad (von Haldex abgesehen wie im a3 tt golf etc) dass der "pseudo-allrad" nicht geeignet ist, dürfte jeden klar sein. Bei den Fahrzeugen für 2k€ wird man kaum einen Haldexallrad finden ( außer die genannten vag Modelle)

Auch der Weltrekord für den längsten Drift 2,5 Stunden ununterbrochen wurde mit allrad aufgestellt.

BMW hatte nur beim 325/525ix (E30/34) eine gesperrte Hinterachse. Ansonsten sind das grds. offene Differentiale mit ganz wenigen Ausnahmen. Bei den ersten xDrive kommt hinzu, dass hier teils variable Kraftverteilungen stattfinden, was das Kontrollieren des Drifts erschwert oder gar unmöglich macht.

Bei Audi mit Torsen-Quattro hat man wieder offene Differntiale an den Achsen, wiederum mit wenigen Ausnahmen. Zudem wurde hier auch lange Zeit noch auf 50:50 gesetzt. Hinzu kommt, dass i.d.R. der recht frontlastige Aufbau, da die Basis meist FWD-Fahrzeuge sind.

Damit schon einmal nicht wirklich mit dem Lancer Evo X und dessen Allradkonstruktion vergleichbar.

Bei MB dürfte es auch nur in der G-Klasse und dem Unimog drei Sperren geben. Die G-Klasse dürfte man in den neueren Jahrgängen auch nicht mehr driften können, da das ESP stets restaktiv bleibt.

Bei Subaru käme wohl auch nur der WRX STi wirklich als (auch tatsächlicher) Konkurrent infrage. Nur sind diese auch nicht für das genannte Budget zu bekommen.

Es ist und bleibt schwierig in der Preisklasse überhaupt etwas brauchbares zu bekommen, geschweige denn dann noch mit teurer technischer Basis (mechanische Sperren). Selbst bei den BMW und MB RWD-Modellen dürfte es da kaum noch etwas mit Sperrdifferential in dieser Preisklasse geben, da das seit langem gesuchte Basisfahrzeuge sind.

am 11. Oktober 2016 um 12:26

https://m.youtube.com/watch?v=vEphACmOICE

Fur Drifts im Schnee braucht man nicht 100 gimmicks. Hier im Video (ab 1:47) kannst du sehen wie einfach es mit simplen offenen 50:50 allrad im Schnee und nicht nur dort zu driften ist. Jeder hat seine Vorlieben, aber für mich persönlich gibt es im Winter nicht besseres für Drifts als allrad

Ihr driftet ja sicherlich nur auf abgesperrten Plätzen und beachtet die STVO. Ansonsten seid ihr nichts als Kleinhirne die sich und andere mit ihrer Fahrweise in Gefahr bringen. Nur weil man schon 1-2 Ampelrennen gewonnen hat heisst es noch lange nicht das man sein Auto unter kontrolle hat. Schon gar nicht beim driften. Und es ist scheissegal ob Allrad oder Heckantrieb, dummer Fahrer bleibt dummer Fahrer!!

am 11. Oktober 2016 um 12:49

Zitat:

@Hasi1982x schrieb am 11. Oktober 2016 um 12:42:55 Uhr:

Ihr driftet ja sicherlich nur auf abgesperrten Plätzen und beachtet die STVO. Ansonsten seid ihr nichts als Kleinhirne die sich und andere mit ihrer Fahrweise in Gefahr bringen. Nur weil man schon 1-2 Ampelrennen gewonnen hat heisst es noch lange nicht das man sein Auto unter kontrolle hat. Schon gar nicht beim driften. Und es ist scheissegal ob Allrad oder Heckantrieb, dummer Fahrer bleibt dummer Fahrer!!

Was jemand tut bleibt jedem selbst überlassen. Waghalsige Manöver im Straßenverkehr finde ich auch inakzeptabel. Es ging jetzt allgemein ums driften i.m Winter und das dafür geeignete Fahrzeug.

 

Aber Hauptsache jemanden blöd anmachen, beleidigen und jemand etwas vorwerfen. BRAVO! :D

Zitat:

@conqueror333 schrieb am 11. Oktober 2016 um 12:26:57 Uhr:

https://m.youtube.com/watch?v=vEphACmOICE

Fur Drifts im Schnee braucht man nicht 100 gimmicks. Hier im Video (ab 1:47) kannst du sehen wie einfach es mit simplen offenen 50:50 allrad im Schnee und nicht nur dort zu driften ist. Jeder hat seine Vorlieben, aber für mich persönlich gibt es im Winter nicht besseres für Drifts als allrad

Du hast den Lancer Evo X und somit die technischen Eckpunkte eingebracht und niemand anderes. ;)

Willst du jetzt allen Ernstes dutzende Videos verlinkt wissen, in denen BMW, Mercedes und sonstige RWD-Fahrzeuge (durch den Schnee) driften? Und das größtenteils sogar mit offenem Diff. :eek:

Es steht doch jedem frei die eigenen Vorlieben zu haben, aber daraus resultiert doch noch lange kein Anspruch auf Allgemeinverbindlichkeit. Das ein Allradfahrzeug nun einmal konzeptbedingt potenziell schneller beim Driften ist, lässt also durchaus auch die Anmerkung zu, dass diese dann höheren Geschwindigkeiten auch entsprechend erhöhtes Gefahrenpotenzial haben.

Ob Allrad oder nicht ist ansonsten relativ egal. Denn ein instabiler Fahrzustand ist immer nur begrenzt sicher. (Auch ein W. Röhrl ist schon [mit Allrad] abgeflogen.)

@Hasi1982x:

Wozu sollte man auf (eigens) abgesperrten Plätzen die StVO beachten? Das widerspricht sich irgendwie.

am 11. Oktober 2016 um 13:08

Deswegen habe ich in jeden Beitrag gesagt, dass es "meiner Meinung nach" das passendste ist. Der EVO war jetzt rein zufällig ausgewählt. Und nichts umsonst setzen die Profis bei Drifts auf Schnee auf allrad. Der Hinterradantrieb ist für "mich", aus persönlicher Erfahrung, im Schnee viel zickiger und der Grad der Kontrolle schmaler, dazu die fehlende Traktion und Beschleunigung nach der ersten kurven mit etwas größeren Driftwinkel und um die nächste Kurve durch die Seitenscheibe zu sehen, muss man irgendwie nach der ersten Kurve dahinkommen. Das ist meine persönliche Meinung und das bezieht sich nur auf Drifts im Schnee

Profis greifen meist auf den Allrad zurück, weil er a) schneller ist und b) größere Driftwinkel zulassen kann, was in Summe einfach spektakulärer aussieht (Driftshows) oder einfach schneller ist (Rennbetrieb).

Für den bloßen Anfänger und zum Erlernen genügt ein einfacher RWD vollkommen aus. Vorteil dabei ist zudem, dass man weniger Platz benötigt, da man einfach nicht zu schnell unterwegs ist. Deswegen werden bei einigen (Grundkurs-) Drifttrainings inzwischen auch Allradfahrzeuge ausgeschlossen.

Wer es sicher beherrscht, der ist im Winter mit (passendem) Allradantrieb natürlich besser bedient und schneller unterwegs. Aber das Ansinnen des Themenerstellers klingt eher nicht danach.

am 11. Oktober 2016 um 13:38

Wie gesagt war nur meine persönliche Meinung und für mein empfinden ist der Drift im Schnee mit Allrad für einen Laien leichter zu kontrollieren und zu beenden. Bei meinenn W202 brauchte man beim regen schon viel Fingerspitzengefühl, lag aber vielleicht an den Slicks an der Hinterachse :D

Es kommt sehr stark auf das Allradsystem an.

Die ersten BMW-xDrive waren gerade mit Diesel eigentlich nicht berechenbar. So schnell kann man gar nicht kurbeln und reagieren, wie das System zwischen VA und HA die Leistung hin- und herflipperte. Setzt dann noch stets verzögert der Turbo beim Diesel ein, ist es sowieso zu spät. Trotz reichlich Platz hatte man damit nicht wirklich Spaß.

Ein starrer Allrad, noch dazu hecklastig ausgelegt, ist dann schon deutlich einfacher zu handhaben.

Ein RWD mit Sperrdifferential ist da auch schon eine andere Geschichte als einer mit offenem Diff. Aber auch hier muss man wieder berücksichtigen, dass Sperre nicht gleich Sperre ist und sich daraus jeweilige Eigenheiten ergeben können.

Für den Anfang würde ich dennoch nach einem RWD mit Sperre Ausschau halten. Zumal man hier auch schon bei Nässe (gut) querfahren kann, was beim Allradantrieb aufgrund des deutlich höheren Traktionspotenzials schon wieder deutlich schwieriger ist.

am 11. Oktober 2016 um 14:50

Jetzt haben wir uns aber ganz schön in die Technik, Systeme und sperren vertieft. Der TE wollte einfach nur im Winter die Hüfte schwingen lassen. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Aber gerade im Winter finde ich es nunmal sicherer und kontrollierter den typischen Allrad zum tanzen zu bringen. Mit Hinterradantrieb ist es einfach, aber auch einfacher ein Abflug zu machen.

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