wie viel Mehrverbrauch bei 19 Zoll?
Hallo,
habe mir nun 19 Zoller zugelegt, die ich in den nächsten Wochen draufschrauben werde,
da interessiert mich gerade mal, wieviel der Verbrauch steigen wird.
Im Moment habe ich 225/17 und habe mir nun
vorne: 245/35/19
hinten: 275/30/19 zugelegt.
Wieviel wird der Verbrauch steigen? 🙂
Und hat jemand evtl. ein Video von den Felgen? Bzw. Bilder etc. von den Felgen? Wäre echt toll.
http://data.motor-talk.de/.../lorinser-lm6.jpg
MfG
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Max_Valentiner
Servus,Zitat:
Ein Kumpel von mir der im KFZ Bereich arbeitet, meinte, dass neue Sommerreifen besser sind als alte Winterreifen, ist da was dran?
MfG
da irrt dein Kumpel, das müsste er aber wissen wenn er in der KFz-Branche ist!
Selbst abgefahrene Winterreifen haben unter sieben Grad Celsius bessere Fahreigenschaften als neue Sommerreifen! Das liegt an der Gummimischung. Aus dem selben Grund radierst du dir Winterreifen im Sommer auch schneller ab.beste Grüße
Komisch, dass das immer gesagt wird. Klingt ja auch irgendwie sinnvoll aber beim letzten Wechsel der neuen Sommerreifen auf neue Winterreifen(beides Dunlop) bin ich mit den Winterreifen bei Trockenheit und bei nasser Fahrbahn mehr gerutscht als mit den Sommerreifen. Ich hatte den Eindruck schon länger, dass das so ist aber vorher noch nicht die Möglichkeit zwei neue Reifensätze an einem Tag mit dem gleichen Fahrzeug zu fahren.
Meiner Meinung nach, machen Winterreifen nur bei Schnee Sinn.
Die 7 Grad Regelung halte ich für Propaganda der Reifenhersteller.
26 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von level0611
Völlig korrekt, Winterreifen machen "nur" bei Schnee Sinn, und kalte Temperaturen ist "Propaganda", ich habs doch schon immer gewusst, die wollen uns alle nur verar......... !!!Zitat:
Original geschrieben von Bei2000Schalter
Komisch, dass das immer gesagt wird. Klingt ja auch irgendwie sinnvoll aber beim letzten Wechsel der neuen Sommerreifen auf neue Winterreifen(beides Dunlop) bin ich mit den Winterreifen bei Trockenheit und bei nasser Fahrbahn mehr gerutscht als mit den Sommerreifen. Ich hatte den Eindruck schon länger, dass das so ist aber vorher noch nicht die Möglichkeit zwei neue Reifensätze an einem Tag mit dem gleichen Fahrzeug zu fahren.
Meiner Meinung nach, machen Winterreifen nur bei Schnee Sinn.
Die 7 Grad Regelung halte ich für Propaganda der Reifenhersteller.
Und übrigens, Mercedes ist eigentlich nur ein Dacia, nur mit nem anderen Blechkleid, aber erzähls keinem weiter.Also am besten SOFORT drauf mit deinen neuen geilen Schlappen und ab gehts, weil, was haben wir alle mal gelernt, je breiter, desto besser die Haftung 🙂🙂🙂
Level
hihi, du bist ja voll lustig🙄
Warum sollte ein weicher Reifen besser greifen als ein harter Reifen ?
Zitat:
Original geschrieben von level0611
?????
Zitat von Spiegel: Beim jährlichen Winterreifentest lässt das Fachblatt "Auto Bild" immer einen Referenz-Sommerreifen mitfahren. Die Ergebnisse sind eindeutig: Auf Schnee rutscht das Sommerprofil fast doppelt so weit. Bei Vollbremsungen auf nasser und trockener Fahrbahn dagegen bremst es deutlich besser als die besten Winterreifen - auch bei Fahrbahntemperaturen von sieben Grad und weniger.
Diese 7 Grad Regel hat wirklich keinen Sinn. Sommerreifen sind auf trockener Fahrbanhn immer(!) besser als Winterreifen oder Allwetterreifen. Das liegt an der größeren Aufliegefläche, weil die Blöcke im Profil größer sind.
Die 7-Grad Regel gibt es eigentlich, weil die Temperaturen dann noch in einem Bereich liegen, der auch schnell wieder unter den Gefrierpunkt fallen kann, was das aufkommen von Eis oder Schnee hervorruft.
Deswegen halte ich mich an die O bis O Regel. Die Winterreifen sind von Oktober bis Ostern drauf. Dann läuft man selten Gefahr, mit den falschen Reifen unterwegs zu sein.
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von Dynomyte
Diese 7 Grad Regel hat wirklich keinen Sinn. Sommerreifen sind auf trockener Fahrbanhn immer(!) besser als Winterreifen oder Allwetterreifen. Das liegt an der größeren Aufliegefläche, weil die Blöcke im Profil größer sind.
Die 7-Grad Regel gibt es eigentlich, weil die Temperaturen dann noch in einem Bereich liegen, der auch schnell wieder unter den Gefrierpunkt fallen kann, was das aufkommen von Eis oder Schnee hervorruft.Deswegen halte ich mich an die O bis O Regel. Die Winterreifen sind von Oktober bis Ostern drauf. Dann läuft man selten Gefahr, mit den falschen Reifen unterwegs zu sein.
Also, Kompliment für deinen zweiten Absatz, ich fahre auch WR von 01.11. bis letzte Aprilwoche, so grob gesagt.
Aber deinen ersten Absatz, wirst du hoffentlich nicht ernst meinen, oder ????
Damit wären also Sommerreifen bei -15° und trockener Bahn ( kommt sehr häufig vor in der kalten Jahreszeit ) also besser als Wintereifen ???
Vergiss es, zu deiner eigenen Sicherheit.
Level
Zitat:
Original geschrieben von uwe1967
...wäre irgendwie dumm,sobald einen die Bullen anhalten...
Mit den Bullen bekommst du da keine Probleme, weil diese den Winter überwiegend im Stall verbringen. Streß gibt es allenfalls bei Schneegestöber in einer Polizeikontrolle.
Zitat:
Original geschrieben von uwe1967
Hallo,also jetzt mit Sommerreifen runfahren,wäre irgendwie dumm,sobald einen die Bullen anhalten,nach dem Gesetz darfst Du z.zt. nur mit Winterreifen unterwegs sein.
Uwe
Sommerreifen sind nur bei winterlichen Strassenverhältnisse verboten. Heute bei 12°C und trockener Fahrband kannst Du auch mit Sommerreifen und vollem Versicherungsschutz herumfahren.😉
Die 7 Grad-Regel ist nur ein Anhalt.
Die Mischungen der Sommerreifen sind natürlich härter, damit sie sich bei 30 Grad Außentemperatur (Fahrbahn und Lauffläche dann wesentlich wärmer) nicht auflösen.
Die eierlegende Wollmilchsau gibts halt nicht (nur der in meinen Augen hervorragende Blinkerschalter in allen MB hat diesen Spitznamen).
Um den Gefrierpunkt läßt der Grip von Sommerreifen spürbar nach.
Eine exakte Temperaturgrenze läßt sich schwer definieren, weil ein warm gefahrener Reifen höhere Temperaturen erreicht.
Wir haben heute über 10 Grad, letzte und vorletzte Woche lagen die Temperaturen aber deutlich unter dem Gefrierpunkt.
Vorige Woche hatten wir jede Menge Glatteisunfälle.
Da ich fast täglich fahre und meine Räder nicht jeden zweiten Tag wechseln kann, weil sich die Temperaturen geändert haben, fahre ich derzeit Winterreifen.
Da die Wetterlage zum einen nicht wirklich vorhersehbar ist, zum anderen in verschiedenen Gegenden Deutschlands sehr unterschiedlich ist, bin ich froh, daß uns der Gesetzgeber nicht mit festen Zeiträumen "geknechtet" hat.
Ich wechsle immer passend zum Wetter und meinen geplanten Fahrten.
Einmal blieben die Winterreifen sogar bis Mai drauf, weil ich über den ersten Mai noch Skifahren war (Gletscher).
Meist kommen die Winterreifen im März oder April runter und im Oktober oder November drauf.
Da wir einen zweiten Wagen haben, bleiben uns da gewisse "Spielmöglichkeiten".
Weil bei unserem Hyundai Coupé die Sommerreifen altersbedingt (profil war noch reichlich) ausgehärtet (5 Jahre alt) und unfahrbar geworden waren, habe ich schon Mitte September 2010 (vor dem Boom) neue Winterreifen aufgezogen.
Beim Mercedes habe ich Ende Oktober gewechselt, weil eine größere Fahrt anstand.
Da die Winterreifen zum Ende des dritten Winters die magischen 4 mm ereichen werden, könnte es sein, daß ich sie noch einige Wochen länger fahre, weil im Herbst sowieso neue fällig sind.
Damit könnte es gelingen, daß meine Sommerreifen einen vierten Sommer halten werden...
lg Rüdiger:-)
Zitat:
Original geschrieben von level0611
Also, Kompliment für deinen zweiten Absatz, ich fahre auch WR von 01.11. bis letzte Aprilwoche, so grob gesagt.Zitat:
Original geschrieben von Dynomyte
Diese 7 Grad Regel hat wirklich keinen Sinn. Sommerreifen sind auf trockener Fahrbanhn immer(!) besser als Winterreifen oder Allwetterreifen. Das liegt an der größeren Aufliegefläche, weil die Blöcke im Profil größer sind.
Die 7-Grad Regel gibt es eigentlich, weil die Temperaturen dann noch in einem Bereich liegen, der auch schnell wieder unter den Gefrierpunkt fallen kann, was das aufkommen von Eis oder Schnee hervorruft.Deswegen halte ich mich an die O bis O Regel. Die Winterreifen sind von Oktober bis Ostern drauf. Dann läuft man selten Gefahr, mit den falschen Reifen unterwegs zu sein.
Aber deinen ersten Absatz, wirst du hoffentlich nicht ernst meinen, oder ????
Damit wären also Sommerreifen bei -15° und trockener Bahn ( kommt sehr häufig vor in der kalten Jahreszeit ) also besser als Wintereifen ???
Vergiss es, zu deiner eigenen Sicherheit.Level
"Dynomyte" hat aber recht. Sommerreifen haben auf trockener(!) Fahrbahn immer besseren Griff als Winterreifen- egal bei welcher Temperatur. Auch wenn das Gegenteil noch so oft nachgeplappert wird und z.T. auch in Zeitschriften steht. Nenne mir einen einzigen Reifenhersteller der damit wirbt. Die werden schon wissen warum.
Auch auf blankem Eis ist der Unterschied zwischen Sommer- und Winterreifen nicht allzu groß.
Das soll jetzt aber kein Plädoyer gegen Winterreifen sein.
wenn man mir garantiert, das die bahn durchgängig trocken ist, dann ja, da sind sommerreifen immer noch besser, meiner meinung nach. das kann mir aber keiner, deswegen fahre ich im winter ja winterreifen ;-)
woran liegts?
Ich habe im Physikunterricht gelernt, das Reibung Wärme produziert.
Wenn also die Umgebungsluft eine Temperatur von -15° aufweist, dann hat die Strasse bei hiesig langen Frosttemperaturen sagen wir mal -10°, und das ist wirklich niedrig angesetzt. Wenn man nun also mit seinem Auto fährt, bremst, lenkt, dann entsteht Reibung an den Reifen. Diese schlägt sich in Wärme wieder. Deswegen ist es wirklich sehr selten, das ein Reifen lange Zeit eine Temperatur von weniger als 7° hat, geschweige denn unter 0°. Eigentlich ist es fast unmöglich, wenn der Reifen nicht durch zusätzlichen Schnee oder Schneematsch gekühlt wird.
So widerlege ich den Erklärungsversuch, das Winterreifen durch eine weichere Gummimischung den Temperaturen länger widerstehen können.
Dann nochmal die Sache mit der Auflagefläche der Reifen. Ein Sommerreifen hat größere Profilblöcke, was die Auflagefläche zwischen Reifen und Strasse vergrößert. Größere Auflagefläche bedeutet beim Reifen mehr Sicherheit (Spursicherheit, Traktion etc.). Den Test kann man ganz leicht selber machen, einmal mit der Handfläche über den Tisch streichen, einmal nur mit den Fingern.
AutoBild hat diesen Test einmal gemacht, heraus kam, das die 7° Regel nonsens ist.
Vom Reifenexperten des ADAC Ruprecht Müller gibt es zu den 7° auch eine klare Aussage: „Der Sommerreifen hat entscheidende Vorteile auf trockener und nasser Straße, auch bei niedrigen Temperaturen. Die sieben Grad seien „völlig willkürlich“ gewählt und durch keinen Testwert belegt." [Quelle: kfztech.de]
Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, weil ich natürlich selber gerne wissen würde, ob ein sommerreifen bei -15° wirklich schlechter ist, als ein Winterreifen. Aber da ich diesen Selbstversuch nie wagen würde (s.o.) brauchst du mir nicht damit zu kommen, das ich mich oder andere in Gefahr bringe ;-)
Wobei ich allerdings auch glaube, das auch die Art der Reifen eine Rolle spielt (Spritsparreifen, Niederquerschnitt etc etc) oder auch die Marke.
Aber man kann schon vorhersehen, das sehr viele Faktoren bei dieser Fragestellung eine Rolle spielen. Deswegen halte ich mich ja an die O-O Regel. Da brauch ich mir keinen Stress zu machen :-)
Lg Dyn
Zitat:
Original geschrieben von Dynomyte
Vom Reifenexperten des ADAC Ruprecht Müller gibt es zu den 7° auch eine klare Aussage: „Der Sommerreifen hat entscheidende Vorteile auf trockener und nasser Straße, auch bei niedrigen Temperaturen. Die sieben Grad seien „völlig willkürlich“ gewählt und durch keinen Testwert belegt." [Quelle: kfztech.de]
Naß und niedrige Temperatur ist aber unterhalb von 7 Grad nur noch ein sehr schmaler Bereich, denn ab dem Gefriepunkt ist mit Glatteis und/oder Schnee zu rechnen.
Kritik ist ja immer einfach, welche bessere Lösung (außer die Räder allmorgentlich dem aktuellen Wetter anzupassen) schlägt der Experte denn vor?
Ich drehe den "Spieß" mal um.
Während der Snow-Challenge im Oktober 2010 hatte ich die Gelegenheit, auf dem Contidrom (Testgelände von Conti) einige Bremstests, Kreisbahn und Handlingkurs (bis maximal 140 km/h), alles bei künstlich bewässerter Straße zu fahren.
Die Conti-Winterreifen waren nur marginal schlechter als die Conti-Sommerreifen, allerdings lag die Außentemperatur auch noch über 10 Grad.
Wir haben auch lange Gespräche mit den Technikern von Conti geführt.
Wie ich schon schrieb, 7 Grad ist nur ein Anhalt, das Wetter ist sowieso ständig unterschiedlich.
Definitiv sind die Gummi-Mischungen der Sommerreifen für höhere Temperaturen ausgelegt, der Grip läßt bei Kälte erheblich nach.
Man muß immer einen Kompromiß eingehen, das läßt sich nicht vermeiden.
lg Rüdiger:-)
Zitat:
Original geschrieben von Dynomyte
wenn man mir garantiert, das die bahn durchgängig trocken ist, dann ja, da sind sommerreifen immer noch besser, meiner meinung nach. das kann mir aber keiner, deswegen fahre ich im winter ja winterreifen ;-)woran liegts?
Ich habe im Physikunterricht gelernt, das Reibung Wärme produziert.
Wenn also die Umgebungsluft eine Temperatur von -15° aufweist, dann hat die Strasse bei hiesig langen Frosttemperaturen sagen wir mal -10°, und das ist wirklich niedrig angesetzt. Wenn man nun also mit seinem Auto fährt, bremst, lenkt, dann entsteht Reibung an den Reifen. Diese schlägt sich in Wärme wieder. Deswegen ist es wirklich sehr selten, das ein Reifen lange Zeit eine Temperatur von weniger als 7° hat, geschweige denn unter 0°. Eigentlich ist es fast unmöglich, wenn der Reifen nicht durch zusätzlichen Schnee oder Schneematsch gekühlt wird.
So widerlege ich den Erklärungsversuch, das Winterreifen durch eine weichere Gummimischung den Temperaturen länger widerstehen können.
Dann nochmal die Sache mit der Auflagefläche der Reifen. Ein Sommerreifen hat größere Profilblöcke, was die Auflagefläche zwischen Reifen und Strasse vergrößert. Größere Auflagefläche bedeutet beim Reifen mehr Sicherheit (Spursicherheit, Traktion etc.). Den Test kann man ganz leicht selber machen, einmal mit der Handfläche über den Tisch streichen, einmal nur mit den Fingern.AutoBild hat diesen Test einmal gemacht, heraus kam, das die 7° Regel nonsens ist.
Vom Reifenexperten des ADAC Ruprecht Müller gibt es zu den 7° auch eine klare Aussage: „Der Sommerreifen hat entscheidende Vorteile auf trockener und nasser Straße, auch bei niedrigen Temperaturen. Die sieben Grad seien „völlig willkürlich“ gewählt und durch keinen Testwert belegt." [Quelle: kfztech.de]Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, weil ich natürlich selber gerne wissen würde, ob ein sommerreifen bei -15° wirklich schlechter ist, als ein Winterreifen. Aber da ich diesen Selbstversuch nie wagen würde (s.o.) brauchst du mir nicht damit zu kommen, das ich mich oder andere in Gefahr bringe ;-)
Wobei ich allerdings auch glaube, das auch die Art der Reifen eine Rolle spielt (Spritsparreifen, Niederquerschnitt etc etc) oder auch die Marke.
Aber man kann schon vorhersehen, das sehr viele Faktoren bei dieser Fragestellung eine Rolle spielen. Deswegen halte ich mich ja an die O-O Regel. Da brauch ich mir keinen Stress zu machen :-)Lg Dyn
Glaub weiter, was du willst. du wolltest einen Hinweis, den kiregst du. Hier vom ADAC, der, so denke ich, so ziemlich als Sachkundig angesehen werden kann.
http://www.adac.de/infotestrat/reifen/winterreifen/?tabid=tab3
Zudem wolltest du wissen, welcher Hersteller damit wirbt, dass seine Winterreifen bei kalten Temperaturen besser sind als seien Sommerreifen ???
Nun ja, es ist schwierig, dir den Link hier zu präsentieren, da AUSNAHMSLOS ALLE damit werben, ganz einfach.
Die sog. 7° regel ist Nonsens, sicher, aber definitiv reden alle von Temperaturen von knapp über dem Gefrierpunkt und nicht von 30° Aussentemperatur.
Und hunderte von Usern hier und diverse namhafte Fachzeitschriften können ja wohl nicht irren, nur weil jemand im physikunterricht was in den falschen Hals bekommen hat, oder ??
Level