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Wie lange darf sich eine Werkstatt bei der Fehlersuche Zeit lassen

Themenstarteram 11. Juni 2011 um 13:39

Hallo Ihr lieben,

ich habe leider kein passendes Forum gefunden und deshalb schreibe ich meine Frage hier rein.

Also ich habe folgendes Problem, mein Astra F hat angefangen blau zu qualmen, Kopfdichtung selbst gewechselt qualmt noch weiter. Auto zur Fachwerkstatt gebracht Problem erklärt was war und was ich gemacht habe. Man sagte mit Melden sie sich in 1 Woche, dann können wir Ihnen sagen was ist und ob es repariert werden soll. Das Nachgucken kostet Sie nichts.

SO das war vor 1 Monat das auto steht jetzt seid 5 Wochen da und ich werde ständig vertröstet, ja der Mechaniker ist jetzt nicht da, oder der TÜV ist jetzt da oder halt andere wahnwitzige ausreden.

Was würdet Ihr machen, bzw was kann ich machen. Auto einfach abhollen und sagen Ihr braucht da nix mehr machen??

Beste Antwort im Thema

Verkauf das Auto. Anscheinend brauchst dus nicht.

Ich könnte nicht 5 Wochen ohne Auto auskommen.

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Wieso solltest du dein Auto (also dein Eigentum) nicht einfach abholen können?

Also ich haette schon længst das Auto abgeholt und wo anders hingebracht. 5 Wochen ist schon eine Nummer.

Verkauf das Auto. Anscheinend brauchst dus nicht.

Ich könnte nicht 5 Wochen ohne Auto auskommen.

Wenn er blau qualmt verbrennt er Öl mit, kann eigentlich nur an den Kolbenringen oder den Ventilschaftdichtungen liegen. Letztere sind bei Opel gerne mal undicht, Kolbenringe eigentlich erst bei höheren Laufleistungen... Auf jeden Fall sind es simple Sachen, die ein Mechaniker "auf die Schnelle" testen kann, also max. Auto morgens abgeben und abends wieder holen. 5 Wochen wären mir persönlich auch zu lange, wobei, wenn mein Auto in der Zeit trocken und sicher beim Opel Händler stehen darf, warum nicht? :) Gibt ja immer nen kostenlosen Leihwagen :D

Was ist denn das für eine "Fachwerkstatt"???

Kannst du uns mal aufklären?

Nach 1 Woche hätte ich denen noch eine Frist von 3 Tagen gegeben,

dann wäre Schluß mit lustig gewesen.

Themenstarteram 11. Juni 2011 um 14:24

Also die Werkstatt nennt sich Tischner Motorsport in Marl.

Die machen echt wirklich alles was Autos anbelangt, die planen die Köpfe selbst und haben auch einen eigenen Motorbauer. Eigentlich eine zuverlässige Werkstatt.

Das er Öl verbrennt wenn er qualmt weis ich ja auch, das bekommt man mit einem Druckverlust oder Kompression test raus. Die Ventilschaftdichtungen sind auch ruck zuck gewechselt. Ich bin zur Zeit arbeitslos von daher ist das mit den 5 Wochen nicht ganz so tragisch aber trotzdem ärgerlich.

Fünf Tage =

'ne Woche wäre das höchste der Gefühle für eine "Fachwerkstatt".

Der Fachwerkstatt scheint die Reparatur Deines Autos nicht lukrativ genug zu sein. Die ziehen die größeren Brocken vor und Du wirst erst dran genommen, wenn sich eine Lücke auftut. Da muss man sich doch vorkommen wie der letzte A....:rolleyes:

An Deiner Stelle hätte ich mir schon längst einen anderen Betrieb gesucht oder bist Du in Deine "Fachwerkstatt" verliebt:D:D

Themenstarteram 11. Juni 2011 um 22:04

Ich finde der Mechaniker hat einen geilen Arsch^^ nein scherz.

Nein im Grunde genommen nicht. Ich gehe auch mal davon aus das es denen einfach zu wenig Profit ist den die mit dieser Reparatur machen würden.

Ich werde mich mal hier in der Umgebung nach einer anderen Werkstatt umschauen. Vorallem muss das eine sein dir auf Rechnung repariert.

Zitat:

Original geschrieben von marapale

Ich werde mich mal hier in der Umgebung nach einer anderen Werkstatt umschauen. Vorallem muss das eine sein dir auf Rechnung repariert.

Das hört sich ja an als wenn du nicht bezahlen willst. :D

Deswegen wird die "Fachwerkstatt" dein Auto auch nicht reparieren. :D

:D Vermutlich hätte die Werkstatt schon langst angefangen wenn er per Vorkasse eine ausreichende Summe hingelegt hätte.

Bei einem alten 725er BMW eines Kollegen hatte BMW angeblich auch wochenlang Lieferprobleme für einen Zylinderkopf und so lange stand die Möhre in der Werkstatt. Nach 8 Wochen hatte er sein Auto wieder,aber kein Geld mehr um zu tanken. :D

 

Aber um es mal krass zu sagen,die Werkstätten die so blöd sind bei Erstkunden auf Rechnung zu reparieren,bzw das Auto nach der Reparatur rauszugeben ohne das Geld in der Kasse zu haben, werden immer weniger.

Bei meinem Reifenhändler zb gibt es nur noch zwei Zahlungsarten für Privatkunden,und einige Gewerbekunden, Bar oder per Karte. Bei Letzterem aber nicht per Lastschrift, da ist er knallhart, keine Kohle? Dann bleibt das Auto da. Er hat in seinen Anfangszeiten genug Lehrgeld bezahlt und da er genügend solvente Kunden hat verzichtet er gerne auf Wackelkandidaten.

Fehlersuche hängt vom Fehler ab und der Intention des Suchenden.

Auf Rechnung ist doch kein Problem.

Die Werkstatt repariert das Auto, ruft dich an, du fährst hin, bekommst ne Rechnung, zahlst diese bar oder per Karte und bekommst das Auto.

Gute Erfahrungen mit meinem Astra F habe ich damals auf der Schreierstrasse gemacht ;-)

Mfg Zille

Themenstarteram 12. Juni 2011 um 8:11

Es geht darum, dass ich jetzt endlich nach langer Arbeitslosigkeit wieder einen echt gut bezahlten Job habe, nur leider benötige ich dafür das Auto. Vom Amt wurde mir zugesichert dass diese Reparatur übernommen wird, da es dazu dient mich wieder in den Ersten Arbeitsmarkt zu integrieren und ich dann somit nicht mehr auf das Amt angewiesen wär. Das läuft halt so ab. Autoreparieren>Rechnung zum Amt> Amt überweist Rechnungsbetrag an Werkstatt.

Hört sich zwar doof an, ist aber komischerweise so.

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