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Wer fragt uns LKW Fahrer

Themenstarteram 7. Juli 2009 um 22:25

Ich habe verschiedene Beiträge gelesen und bin kein bisschen überrascht, wie gut

die Bundesbürger über LKW informiert sind. (Gar nicht)

Es geht um das sogenannte LKW-Fahrverbot auf Autobahnen an Sonntagen und an Samstagen

zur Ferienreisezeit.

Ich bin ein LKW Fahrer und oute mich hiermit.

Was passiert an Sonntagen wenn Ihr auf den wichtigen Autobahnen A1,A7,A5,A2,usw.,usw. unterwegs seit.

Ihr steht im STAU!!!!!!!!!!!!!!

Aber die LKW sind ja Schuld daran!?

Wenn Ihr das denkt, hat der ADAC und die Presse ganze Arbeit geleistet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ES SIND KAUM LKW UNTERWEGS!!!!!!!!!!!!!!!

Wie können also nichtvorhandene LKW Stau erzeugen.????????????????????

Glaubt Ihr also alles, was Man(n) Euch nur oft genug erzählt?

Die LKW Fahrer nicht die Trucker haben die Nase voll und sind kurz vor dem Streick

Wir gelten als Buhmann, Idioten und Strassenverstopfer der Nation.

Wenn wir eine Woche nicht fahren bricht Deutschland und Europa zusammen!!!!!!!!!!!

Glaubt Ihr nicht, dann fragt Euch mal wer die Tageszeitung von der Druckerei zum Verteilerzentrum bringt. Wer karrt die Teile Eurer geliebten Autos quer durch Europa damit die OPELANER Autos bauen

können.

LKW halten den Verkehr flüssig, da sie konstante Geschwindigkeiten fahren. Es gibt darüber GUTACHTEN welche die Bundesregierung nicht veröffentlicht. Denkt mal darüber nach wenn Ihr einen LKW seht. EUER 443

 

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 7. Juli 2009 um 22:25

Ich habe verschiedene Beiträge gelesen und bin kein bisschen überrascht, wie gut

die Bundesbürger über LKW informiert sind. (Gar nicht)

Es geht um das sogenannte LKW-Fahrverbot auf Autobahnen an Sonntagen und an Samstagen

zur Ferienreisezeit.

Ich bin ein LKW Fahrer und oute mich hiermit.

Was passiert an Sonntagen wenn Ihr auf den wichtigen Autobahnen A1,A7,A5,A2,usw.,usw. unterwegs seit.

Ihr steht im STAU!!!!!!!!!!!!!!

Aber die LKW sind ja Schuld daran!?

Wenn Ihr das denkt, hat der ADAC und die Presse ganze Arbeit geleistet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ES SIND KAUM LKW UNTERWEGS!!!!!!!!!!!!!!!

Wie können also nichtvorhandene LKW Stau erzeugen.????????????????????

Glaubt Ihr also alles, was Man(n) Euch nur oft genug erzählt?

Die LKW Fahrer nicht die Trucker haben die Nase voll und sind kurz vor dem Streick

Wir gelten als Buhmann, Idioten und Strassenverstopfer der Nation.

Wenn wir eine Woche nicht fahren bricht Deutschland und Europa zusammen!!!!!!!!!!!

Glaubt Ihr nicht, dann fragt Euch mal wer die Tageszeitung von der Druckerei zum Verteilerzentrum bringt. Wer karrt die Teile Eurer geliebten Autos quer durch Europa damit die OPELANER Autos bauen

können.

LKW halten den Verkehr flüssig, da sie konstante Geschwindigkeiten fahren. Es gibt darüber GUTACHTEN welche die Bundesregierung nicht veröffentlicht. Denkt mal darüber nach wenn Ihr einen LKW seht. EUER 443

 

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51 Antworten
am 7. Juli 2009 um 22:40

Ich bin auch ein Verstopfer und steh zu dir ;););)

am 7. Juli 2009 um 22:51

hallöle,

erstmal schön das du lkw fahrer bist, cool da haben wir schonmal beide was gemeinsam!

zur sache sonntags fahrverbot, meinst 99% der autofahrer sind blind und sehen nicht was auf der strasse los ist?

wen ich dich mal so spontan fragen würde von wo bis wo die lkw fahrverbote an samstagen gelten, könntest mir spontan eine antwort geben? und für wen sie zutreffen?

ich versteh deinen ganzen frust nicht, wen nen lkw nen stau verursacht durch nen unfall, dann ist es so und wird auch durch die medien geschoben, wobei es mit pkw´s zutun hat, nicht ganz so wichtig

halt ne stau gefahr!

nöll mal weiter rum, aus raider wird twix sonst andert sich nichts! termindruck oder fracht , kann ich nur sagen selber schuld sind 25% der unfälle schuld und der rest ist unachtsamkeit!

naja dann streik du mal, wen die nase voll hast!

glg nobsch

Ich blicke hier momentan mit der Fragestellung nicht ganz durch...

Aber das ist auch nix neues, bitte setzt euch wieder...

am 8. Juli 2009 um 8:55

Hallo zusammen!

 

Da ist aber mal jemanden der Kragen geplatzt :D! Was ist denn vorgefallen, das dir der Hut an die Decke geht?

 

Ich oute mich auch mal: Ich bin ein ex-LKW fahrer! *duckundwegrenn* Ich habe aus den obengenannten gründen damit aufgehört, aber hauptsächlich wegen dem Geld. Ich meine wenn du im Schichtbetrieb auf dem BDF-Auto jeden Tag 16 Stunden reißt und keine zwei davor ist, winke winke. Das Hauptsächliche Problem hier in D ist das der gemeine Kraftfahrer einfach keine Lobby hat. Wenn du mal über den Brenner schaust: Die hatte fast nix mehr zu beisen, weil die Trucker gestreickt haben. Oder Auch: Als mein Vater noch im Berlin-Verkehr gefahren ist, und er mal eine Tour über den Rhein fahren mußte hatten sich die Franzosen gerade organisiert und die Grenze dicht gemacht. Die haben ihre LKW so hingestellt das zwar noch Autos durchkamen aber nichts was breiter war. Als mal einer gesagt hatte er soll doch seine Karre zur seite fahren hatten sie dem die Fresse poliert mit der Bemerkung: Der Schlüssel liegt im Rhein! 

 

Gruß

schrolf97

am 8. Juli 2009 um 9:46

Ich oute mich mal als Nicht-Lkw-Fahrer. Autobahnen an Wochenenden sind in der Regel angenehmer zu befahren als unter der Woche. Besonders ist es mir auf der A1 Köln - Lübeck aufgefallen. Aber was wollt ihr dagegen auch machen, schneller als 89km/h ist in den meisten Fällen bei euch ja nicht drin. Außerdem fällt da der Berufsverkehr weg, insofern ist das "besser durchkommen" auch weniger PKW Verkehr geschuldet. Aber es ist natürlich einfacher den LKW die Schuld daran zu geben. ;)

Das ihr die Buhmänner im Verkehr seid, ist glaube ich auch dem Umstand geschuldet das ihr einfach in der Minderheit, aber dafür umso auffälliger seid. Wenn sich 10 Dosenfahrer dumm verhalten fällts kaum auf, wenn sich dann wieder 1 LKW dumm verhält sieht mans gleich wieder. Zusätzlich seid ihr eben damit zum gemeinsamen Feindbild von ~36.000.000 Autofahrern geworden. Im Verhältnis dazu seid ihr wahrscheinlich weit in der Unterzahl.

Wenn ein SUV ins Stauende zimmert und 3 Menschen sterben interessierts Wayne, wenns ein LKW war, kommts in die Zeitung.

Ich finde es gerechtfertigt wenn man an Berufskraftfahrer höhere Ansprüche stellt als an Freizeitfahrer, aber wie schlauchend mehrere Stunden bei monotonen ~80km/h auf der Bahn sein können ist wohl den wenigsten Autofahrern bewust.

So, mir ist auch nicht ganz klar was der Punkt an diesem Thread ist, aber das eine funktionierende Logistik essentiell für unsere Gesellschaft ist, steht wohl ausser Frage.

am 8. Juli 2009 um 10:24

Hallo zusammen!

 

Aus den Monotonen stundenlangen Kilometerfressen kann ganz schnell purer Adrenalin werden, wenn eienr meint er muß mit seiner rollenden Disco 50 meter vor der Ausfahrt von ganz links rüberziehet, um noch von der Bahn zu kommen. Ich muß gestehen: Bei dieser Fraktion habe ich es mir abgewöhnt zu bremsen.

 

Der TE, denke ich mal, "ist mit der allgemeinsituation unzufrieden" und wollte sich mal Luft verschaffen.

 

Deine Einstellung finde ich sehr löblich! Aber ich muß dir recht geben: Wenn ein LKW einen Unfall baut steht das gleich in der Blöd. Ich muß allerdings auch anmerken das die Öffnung des Arbeitsmaktes für den Osten es viel schlimmer geworden ist. Es sind immer die gleichen die nicht blinken, dicht auffahren, ausscheren und bei einem Stau die mittlere Spur dicht machen.

 

Für den großteil der Autofahrer sind die LKW nur bremsen, die ihn (den Autofahrer) daran hindern mit Vollgas über die Bahn zu brettern. Auch werden die LKW von den "Fachzeitschriften" die mit den vier schwarzen Buchstaben auf gelbem Grund als Hauptursache für den Kollaps gesehen. Nur: in welchem Verhältnis stehen die Anzahl der PKW zu der Anzahl der LKW? Deutschland ist DAS Transitland in Europa. Die BeNeLux Staaten müssen an Köln vorbei, die nördlichen Staaten fahren einmal ganz durch Deutschland, und... ihr wißt was ich meine. Sehr passend finde ich die Sprüche auf den LKW wie z.B.: "Ohne Laster gibt es von allem zu wenig", oder "Bin ich Ihnen zu langsam? Ich möchte sie mal sehen mit X Bierkisten auf dem Buckel". Leider kommt die Message nicht rüber. Der LKW wird immer zum Sündenbock gemacht, insbesondere für die Luftverschmutzung. Ich möchte mal wissen wer die Größere Dreckschleuder ist: Ich fuhr mit meinem LKW mit knapp 27 Liter auf 100km. Rechnet das mal auf ein Auto hoch wie z.B. Golf (1,4t) 7Liter auf 100km. Sicher, 27 Liter hören sich viel an, andere fahren mit weit über 40 Liter.

Maulen tun immer die gleichen Leute, die i.d.R. einen Strickpulli anhaben und mit ihrer Ente die rechte Spur auf 75 runterbremsen und eine Sonnenblume auf dem Heck kleben haben. Auch in diesem Fall: Wer macht den größeren Dreck? Auch diese Leute die Schildertragend herumrennen und die LKW verfluchen, möchte ich einladen mal einen Monat auf einem Kühler mitzufahren. Ich kann es nicht mehr machen, da ich kein LKW-Fahrer mehr bin (und das ist auch gut so!).

 

Ich höre für den Moment auf zu schreiben, weil ich noch arbeiten muß und Motor-Talk nicht den Server voll machen will.

 

Gruß

schrolf97

am 8. Juli 2009 um 18:40

Zitat:

Original geschrieben von Reachstacker

Ich blicke hier momentan mit der Fragestellung nicht ganz durch...

Aber das ist auch nix neues, bitte setzt euch wieder...

ich irgenwie auch nicht aber egal...

 

eines muss ich aber sagen sehr viele Leute wissen nicht dass Sonntags ein Lkwfahrverbot für Lkw über 7.5 Tonnen ist. Das ist sicher... oft genug bekommen wir Anfragen ob wir Sonntags umziehen können... eigentlich auch kein Problem doch wenn die m³ zu hoch ist dann brauchen wir einen Anhänger oder sogar den Actros dann ist nix mit Sonntags umziehen. Eine Sondererlaubnis bekommen wir bei Deutschen Kunden nicht, bei den Us Streitkräften ist das was anders ;)

am 8. Juli 2009 um 20:32

ich sag mal so, klar gibts genügend lkw-fahrer die ok sind aber es gibt auch andere. leider ist es so, dass sich die negativen erlebnisse eben fest setzten und dadurch auch das bild des truckers weng ins falsche licht rückt. m.m.

auf der anderen seite denke ich aber auch dass die trucker net ganz unschuldig sind an ihrem ruf.

außerdem denke ich nicht, dass lkw-fahrer was besseres oder schlechteres sind als irgendein anderer beruf!

Zitat:

Original geschrieben von Haffax267

 

Ich finde es gerechtfertigt wenn man an Berufskraftfahrer höhere Ansprüche stellt als an Freizeitfahrer

...und das ist der punkt, an dem sich mein mageninhalt den weg ans tageslicht bahnen möchte!!! warum müssem lkw-fahrer die besseren verkehrsteilnehmer sein? oder andersherum gefragt: warum dürfen pkw-fahrer doofer sein als lkw-fahrer? ich dachte immer, wir müssen uns alle die straße teilen?

am 11. Juli 2009 um 0:06

@swobi

das liegt fast schon in der Natur.

Zeige mir die Fahrschule, welche ihre "B/BE only" Kutscher auch noch für 2 Stunden Motorrad und 2 Stunden Lkw fahren läßt.

Das macht kaum einer, geschweige würde die Stunden bezahlen.

Fakt ist, daß der gemeine B/BE Kutscher keinerlei Vorstellung hat, was die Eigenheiten der Klasse A und C angeht (im Stau wird extra zugemacht, damit die Moppedfraktion nicht durchfährt. Da habe ich mich schon oft mühsam von der Fragestellung "Schonmal stundenlang mit der dunklen Lederkombi in der Sonne auf dem Grill ähh Motor gesessen" an den Blockierer abgehalten).

Im Bereich C eben obiges Vorziehen um noch vor dem Lkw die Abfahrt zu erwischen (Ausbremsen ist ja egal) bzw. wird auch dann schonmal in der Abfahrt der Tanker überholt, welcher bekanntlich bei 30 km/h aufgrund "Fliehkraft" des Inhalts bereits umkippen kann!!!!

Schneiden, rausziehen ohne Blinke, der übliche Wahnsinn eben kommt aber auch auf beiden Seiten vor (wahrsch. auch gerade wegen dieser Schlaumeier welche dann plötzlich das Gaspedal finden und die Lücken zufahren).

und damit gibst du doch schon die antwort, daß die ausbildung zum pkw-fahrer mehr als mangelhaft ist. denn wie oft höre und vertrete auch die meinung, daß jeder fahrschüler 1 woche auf einem lkw mitfahrern müßte (muß ja kein fernverkehr sein).

HHHAAAAAAAALLLLLLLLOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO

 

die lkw´s sind lästig, man braucht doch keine lkw´s ...

die butter wird direkt neben aldi hergestellt und ab september 2009 kriegt jede REAL - Filiale nen eigenen Gleisanschluss ...

 

die Neuwagen werden per Heli ins Autohaus gebracht und der Sprit an den Tankstellen wird still und heimlich hinter der Tanke im Kämmerchen gepantscht

:D:D:D:D

Zitat:

Original geschrieben von gesperrt

@swobi

das liegt fast schon in der Natur.

Zeige mir die Fahrschule, welche ihre "B/BE only" Kutscher auch noch für 2 Stunden Motorrad und 2 Stunden Lkw fahren läßt.

Das macht kaum einer, geschweige würde die Stunden bezahlen.

Fakt ist, daß der gemeine B/BE Kutscher keinerlei Vorstellung hat, was die Eigenheiten der Klasse A und C angeht (im Stau wird extra zugemacht, damit die Moppedfraktion nicht durchfährt. Da habe ich mich schon oft mühsam von der Fragestellung "Schonmal stundenlang mit der dunklen Lederkombi in der Sonne auf dem Grill ähh Motor gesessen" an den Blockierer abgehalten).

Im Bereich C eben obiges Vorziehen um noch vor dem Lkw die Abfahrt zu erwischen (Ausbremsen ist ja egal) bzw. wird auch dann schonmal in der Abfahrt der Tanker überholt, welcher bekanntlich bei 30 km/h aufgrund "Fliehkraft" des Inhalts bereits umkippen kann!!!!

Schneiden, rausziehen ohne Blinke, der übliche Wahnsinn eben kommt aber auch auf beiden Seiten vor (wahrsch. auch gerade wegen dieser Schlaumeier welche dann plötzlich das Gaspedal finden und die Lücken zufahren).

Was schreibst du den da für einen Müll? Meinst du im ernst das ein normaler Mensch,wenn er sich zwei Std.auf ein Motorrad setzt fahren kann?Das mit dem Durchschlängeln ist gem.STVO verboten und zudem Brandgefährlich.Niemand zwingt diese Organspender und Motor an=Hirn aus Fraktion sich auf der Autobahn zu bewegen.Wenn sie es doch machen und es gibt Stau dann sind die Regeln doch klar,oder nicht.Was soll die doofe Aussage das B-Kutscher 2Std.LKw fahren sollen?Was soll das bringen wenn 17 Jährige das machen müssen?Du verlangst das die alle Top Ausgebildet werden,aber gleichzeitig wird immer gejammert wenn es an die eigene Fortbildund geht.Ich möchte dich mal hören wenn deine Kinder aus der Fahrschule kommen und erzählen das sie 250Euro für je 2 Std.A und C löhnen sollen.Mach dich mal richtig schlau was die Fahrausbildung in Deutschland betrifft und du wirst sehen das wir da Weltweit ganz vorne liegen.Was man von Deutschlands Fahrern dann nicht mehr behaupten kann.Oder hälst du dich immer an den §1 StVo? Würde das jeder machen gäbe es diese Diskussionen hier gar nicht.Also erst an die eigene Nase fassen.

Mfg

am 17. Juli 2009 um 23:51

Nun, ich habe halt einige Punkte in den Raum gestellt, gerade auch weil einige Diskussionen hier laufen (es soll einige Fahrschulen geben, welche z.B. auf Schrottplätzen Notmanöver üben und das Vorgehen bei Unfällen "real" vermitteln).

Sicher, mit zwei Stunden Lkw- und Motorradfahren erhält man keine Erfahrung, kann aber mal die andere Sichtweise kennenlernen, so daß einige Vorfälle dann nach Scheinerhalt evtl. vermieden werden können.

Und darauf kommt es ja auch an.

P.S. Gerade wieder vor zwei Wochen privat geholfen, ein Pannenfahrzeug von der linken Spur auf den Seitenstreifen zu schieben (kurze Vollsperrung unsererseits war nötig, da leider keine Abschleppöse im Fahrzeug vorhanden war und so mit Personaleinsatz abgeholfen werden mußte. Um Fragen abzuhelfen, es war langsam fließender Verkehr wg. Baustelle. Trotzdem gab es auf der Mittelspur trotz Warnzeichen/-dreieck einige kritische Situationen während der Ösensuche so daß wir diesen Weg dann wählten).

Wenn man nun in der FS auch mal lernt, daß man beim Autokauf und später einige Punkte regelmäßig prüfen sollte, passiert einfach soetwas nicht. Defekte hingegen sind immer möglich, aber plattes Reserverad, verlorene A-Öse ist ein böser Fehler.

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