Welches gebrauchte Auto für die nächsten 10 Jahre, 250.000 km für €10.000 oder weniger?
Liebe Motor-Talk Experten,
für zukünftiges Pendeln vom und zum Arbeitsplatz (etwa 100km pro Tag) suche ich ein passendes gebrauchtes Auto, das eine gute Chance hat, dies über 10 Jahre und 250.000 km bei vernünftigen Betriebskosten (muss hier nicht auf jeden Euro schauen, soll eben "vernünftig" sein; weniger ist natürlich besser) durchzuhalten.
Kosten soll der Spaß nicht mehr als €10.000 in der Anschaffung hier in Österreich; darf natürlich gerne günstiger sein.
Gemäß Rotherbachs Userguide hier weitere Infos:
Da ich nur selten meine zwei Kinder (1 und 9 Jahre) und meine Frau mitnehmen werde (dafür haben wir noch einen Citroen Berlingo), käme ich wahrscheinlich bereits mit einem Kleinwagen zurecht. Darf natürlich größer sein, muss aber nicht.
5 Türen hätte ich trotzdem gerne.
Das Auto muss eine Klimaanlage haben - ob manuell oder Automatik ist egal - und ISOFIX und Tempomat.
Bei der Motorisierung bin ich nicht anspruchsvoll. Bis jetzt bin ich einen Skoda Fabia Kombi mit 69 Diesel-PS aus 2005 gefahren und das war OK.
Natürlich würde ich gerne auf der Autobahn 130km/h fahren können, ohne vom Motorengeräusch Kopfschmerzen zu bekommen.
Kein Elektroauto bitte - nicht, dass das preislich überhaupt drinnen wäre 🙂.
Ob Schaltung oder Automatik ist egal.
Habt ihr da bitte ein paar gute Vorschläge (Marke, Modell, Alter, Motorisierung, Kilometerstand und worauf es sonst noch zu achten gilt) für mich?
55 Antworten
Zitat:
@Thomasbaerteddy schrieb am 28. September 2024 um 12:56:25 Uhr:
Für 10.000 Euro und weniger gibt es nun mal nur gut abgehangene Ware.
Und der Astra H gilt als robuster Dauerläufer.
Ob das auch für den J gilt, weiß ich nicht - wie gesagt, bei uns ist der relativ selten, K (noch nicht im Budget), H und auch G sieht man weitaus öfter.Ansonsten einen Underdog suchen:
- Fiat Bravo, die 2. Generation wurde bis 2014 gebaut.
- Nissan Pulsar, der von 2014 an gebaut wurde.
- Nissan Micra K14 (ab 2017) soll auch ganz gut sein; weiß aber nicht, ob der im Budget drin ist.
- Nissan Note 2. Generation ab Mitte 2013
Komisch, dass man auf den österreichischen Portalen einige Kleinwagen aus 2020-2017 mit den als ausreichen beschriebenen Basismotoren findet.
Zitat:
@Thomasbaerteddy schrieb am 28. September 2024 um 10:49:57 Uhr:
Hatten wir den Astra schon? H, ob der J schon im Budget ist, weiß ich nicht.
Seltsamerweise sieht man bei uns in der Gegend den H weitaus öfter wie den J; auch der alte G ist noch reichlich vertreten.Das Fahrwerk halt auf Korrosion überprüfen (auch die Federbeinaufnahmen im Motorraum), und ggf. nachkonservieren. Die Karosserie scheint gut geschützt zu sein; zumindest habe ich noch keine Rostlaube gesehen.
Beim H wären als Benziner mWn der 1.6 und der 1.8 ganz gut, beim J der 1.4 Turbo und der 1.6 Turbo (der J ist ein Eisenschwein, deswegen sollten es schon die Turbomotoren sein).
Diesel weiß ich nicht.Da diese Autos sicher auch in AT Bestseller waren, sollte da genügend Auswahl vorhanden sein. Auch bei Ersatzteilen.
Also gute H sollten bis 5K zu bekommen sein. Sind schon Recht alt.
Beim "H" wäre mein Favorit der 1.8 mit 125 PS.
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Zitat:
@remarque4711 schrieb am 28. September 2024 um 14:54:06 Uhr:
Beim "H" wäre mein Favorit der 1.8 mit 125 PS.
1.8 hat 140 PS, oder?
125 PS ist 1.7 ein Diesel, dachte ich bisher.
Total doof, dass ich meinen ersten Post nicht mehr updaten kann.
Sonst würde ich das Fazit all eurer Vorschläge mal zusammenfassen, damit jeder, der den Thread findet, etwas davon hat.
@seahawk Ich beobachte den Markt nicht besonders; und den in AT schon mal gar nicht.
Wenn ein Kleinwagen mit Basismotor ausreicht - bitte
Ist halt die Frage, was besser ist: ein etwas älterer Kompakter mit guter Ausstattung, oder ein etwas jüngerer Kleinwagen Typ Kassengestell.
Bei dem begrenzten Budget wäre ich beim älteren Kompakten.
Zitat:
@Magnon_ schrieb am 28. September 2024 um 15:08:14 Uhr:
1.8 hat 140 PS, oder?Zitat:
@remarque4711 schrieb am 28. September 2024 um 14:54:06 Uhr:
Beim "H" wäre mein Favorit der 1.8 mit 125 PS.
125 PS ist 1.7 ein Diesel, dachte ich bisher.
1.8 VfL 125 PS. Nach Facelift 140.
Hier im Käseblatt neulich war einer VfL 125 Tkm und 1.8 für 1700 vhb oder so ähnlich im Angebot, neu TÜV.
Wenn man wenig Budget hat ein Unschlagbares Angebot....
Zitat:
@Worst_Driver schrieb am 27. September 2024 um 15:26:46 Uhr:
Ich schätze 75% Landstraße, 25% Autobahn.Toyota Yaris Hybrid und Honda Jazz sehe ich mir genauer an, lieben Dank. Wo soll ich mich hier wegen Alter und gelaufener Kilometer orientieren, denkst du?
Wie schon von anderen diskutiert ist der Yaris vielleicht recht klein (bei aber rund 25t km im Jahr hauptsächlich Landstraße), aber ich finde den nicht verkehrt. Ich bin jahrelange Skoda Rapid bzw. Polo gefahren in der letzten Firma mit wenig bis keiner Ausstattung, die modernen Kleinwägen sind vom Komfort schon voll in Ordnung. Gut, ob man sowas bei 350t km noch haben will, oder ob es dann auch so lange hält, klar, muss nicht sein, aber was soll an so einem Wagen dann mehr verlebt sein, als wie an einem Kompakten? Etwas Pflege etc. und bei dem extrem niedrigen Spritverbrauch von 3-5 Litern ist der Yaris sicherlich keine falsche Wahl. Die verrammelten Polos die wir hatten mit 180t km auf dem Tacho fuhren sich nach wie vor 1A.
Zitat:
@Turbotobi28 schrieb am 27. September 2024 um 21:10:43 Uhr:
Ja den Voll Hybrid, das dürften die meisten in der Preisklasse sein.Der Antriebsstrang gilt als extrem robust, auch die Batterien sind sehr sehr Langlebig.
300tkm und mehr ohne größere Reparaturen sind da eher Standart als die Ausnahme.
Du kannst da also gut und gerne nach einem Modell mit 100tkm schauen sollte natürlich gepflegt sein, kann auch schon etwas älter sein da Rost auch kein Problem ist.
Genau deswegen ja auch z.B. den Yaris, im Kern ist die Technik ja identisch zum Prius. Aber wohl in Österreich schwer zu bekommen. Ein Import aus Deutschland bei einem Schnäppchen wäre hier wohl interessant. Aber ob du gewillt bist dafür 500-700 km zu fahren, Nova etc. aufzunehmen, ist ja dann doch evtl. nicht so lohnenswert, oder?
Finde so einen Suzuki im Vergleich aber eine interessante Wahl. Ob die ganz an Toyota rankommen was die Technik angeht? Aber wenn die noch fast neu sind, für den Preis kann man da nichts sagen. Dazu sind die Swifts ja unglaublich auf Leichtbau getrimmt, das spart Sprit und ist Fahrdynamisch super, im Winter auch gut, weil man mit schmalen Reifen und wenig Gewicht
Zitat:
@seahawk schrieb am 27. September 2024 um 15:36:57 Uhr:
Das ist doch Humbug. Ein Yaris mit 340.000km mag zwar vom Motor/Getrieb noch laufen, aber alles andere verschleißt wie bei allen anderen Autos. Und ein 23 Jahre alter Benz, mit 350.000km ist ein 23 Jahre alter Benz mit 350.000km.So etwas:
https://www.gebrauchtwagen.at/.../5fc23865-3f97-4542-8065-d926c16cfcf0
https://www.gebrauchtwagen.at/.../ffb14fe6-08dc-4fcd-b612-c23eba68b084
https://www.gebrauchtwagen.at/.../4f802e97-e4bd-48e7-b800-675c057abef6
https://www.gebrauchtwagen.at/.../75da7ba5-3f0d-41fd-a8df-6e6269013fb3
https://www.gebrauchtwagen.at/.../2dd798c9-bd61-424d-97c8-3e6c28fae144
https://www.gebrauchtwagen.at/.../359b8ba7-7c41-4010-9829-1f19fcced718
https://www.gebrauchtwagen.at/.../42c88e3e-df96-459c-bc1f-df4bcb944eb0
https://www.gebrauchtwagen.at/.../b9cb4171-aac9-44b9-83e3-a30ba9c523e0Nicht zu viel gelaufen, nicht zu alt. Solide einfache Saugmotoren. Dazu Kleinwagen mit weniger Technik, die meist billig zu reparieren sind.
Grundsätzlich stimme ich seahawk schon zu, wenn man nicht Autoaffin ist, ist so ein Benz evtl. das Falsche. Der Yaris aber für 250t km mit viel Stadtverkehr (wusste ich vor meiner Frage ja auch nicht) dagegen aus meiner Sicht super. Aber hier gibt es halt auch verschiedene Herangehensweisen.
Einen 350.000 km gepflegten Mercedes reißen einem die Händler aus dem Ostblock aus den Händen. Taxi-Werkstätten für die Brot und Butter Diesel und gut ist. Aber weiß nicht ob du so eine in der Nähe hast...
Jeder wie er mag, aber ich würde den Hyundai oder den Seat Ibiza nehmen. Mit einem ähnlichen Hyundai i20 aus 2010 haben wir in der Familie leider echt schlechte Erfahrungen gemacht (defektes Getriebe nach 80t km und gut ein Jahr aus der Garantiezeit). Aber die sollen ja immer besser werden die Koreaner. Der Seat dagegen, solide VW Technik die jede Dorfwerkstatt reparieren kann!
Die Kleinstwägen wie 108 oder Karl würde ich mit dem Arsch nicht anschauen (nicht böse gemeint, aber mir wären die dann doch für 25t km zu windig und in einem Peugeot 108 saß ich drin und fand da hat ergonomisch von der Sitzposition absolut gar nichts gepasst).
Clio und Adam, ja, ganz okay, mit Opel und der teils nach 15 Jahren teils keine Ersatzteile mehr verfügbar "Politik" komme ich nicht klar, deswegen musste auch mein letzter Opel gehen. Nach einem Scheinwerferdefekt musste ich mich selbst um einen Ersatz kümmern musste, nachdem die Werkstatt nichts mehr bekommen hat. Über die Franzosen schimpft mein Werkstattmeister wie ein Rohrspatz, sagt die denken einfach nicht nach beim konstruieren. Selbst auch schon erlebt, beim THP Motor muss die Turbo-Chargepipe weg wenn man einen Ölwechsel machen will, wenn da mal irgendwas reinfällt an Dreck geht einem schnell der Turbo hoch, nein Danke!
Tipo, keine Ahnung, den würde ich als dritte Wahl am ehesten nehmen, ein Freund von mir hatte eine Giulietta, die war tiptop solide. Kein einziger Defekt über 70t km (von 75t km bis etwa 145t km gefahren und die hat wenig Liebe geschenkt bekommen). Aber halt mit dem Zahnriemen waren auch gleich mal über 1000€ weg bei einem Service. Ich weiß nicht, der Tipo übt auf mich nicht den Eindruck aus, dass das Ding die 250t km angenehm gut packt. Da würde ich eher einen Toyota Yaris/Auris/Prius die 400t km zutrauen (bei auch 1-3 Liter weniger Spritverbrauch, dafür womöglich höheren Wartungs/Reparaturkosten).
Zitat:
@Wendtland schrieb am 27. September 2024 um 19:07:40 Uhr:
Bei den Clios würde ich mal das Intervall sowie die Kosten des ZR-Wehcsels klären. Das könnte ins Geld gehen. Geräuschdämmung ist - glaube ich - auch nicht so gut.
Verarbeitungsqualität der Tipos ist nicht so dolle .......
Den Adam finde ich für bald ac ht Jahre zu teuer.Ob man 25 tkm p. a. in Kleinstwagen wie Karl, Adam oder 108 verbringen möchte, muss jeder selbst wisen.
Wäre da dann eher beim i30 oder Ibiza.
Genau meine Rede!
Zitat:
@Thomasbaerteddy schrieb am 28. September 2024 um 19:41:44 Uhr:
Ist halt die Frage, was besser ist: ein etwas älterer Kompakter mit guter Ausstattung, oder ein etwas jüngerer Kleinwagen Typ Kassengestell.Bei dem begrenzten Budget wäre ich beim älteren Kompakten.
Nun ja, ein älterer Kompakter hat nicht selten die gleiche Ausstattung wie ein neuer Kleinwagen (dann nimmt man halt den Jahreswagen mit voller Hütte und 10-20t km auf dem Tacho anstatt den Neuwagen als Kassengestell). Der Threadersteller ist ja nicht daran gebunden einen Neuwagen zu kaufen. Aber klar, man kann potentiell auch schon mal was sehr schön ausgestattetes finden.
Zitat:
@Eddie78 schrieb am 28. September 2024 um 20:32:44 Uhr:
Zitat:
@Magnon_ schrieb am 28. September 2024 um 15:08:14 Uhr:
1.8 hat 140 PS, oder?
125 PS ist 1.7 ein Diesel, dachte ich bisher.1.8 VfL 125 PS. Nach Facelift 140.
Hier im Käseblatt neulich war einer VfL 125 Tkm und 1.8 für 1700 vhb oder so ähnlich im Angebot, neu TÜV.
Wenn man wenig Budget hat ein Unschlagbares Angebot....
Würde ich eher von absehen, das sind solide alte Kisten. Nicht mehr und nicht weniger, was Sicherheits-, Komfortausstattung und Spritverbrauch angeht würde ich eher die Finger von lassen. 8-9 Liter Verbrauch sind eher normal, was alleine schon 2-5 Liter mehr sind als in einem modernen Kleinwagen oder Hybrid.
Wenn man wirklich sehr fit ist was Autokauf angeht und ein wenig handwerklich begabt und Opel affin ist, klar, gerne, ansonsten hat man da wenn es schlecht läuft in 5 Jahren eine dann 20 Jahre alte durchgerostete/rundum desolate alte Kiste die reif für den Schrott ist. Ausstattung ist da oft auch noch eher unter dem Level aktueller Kleinwägen. Lass da ein paar größere Posten auf einmal kommen (z.B. Fahrwerk, Kupplung, Auspuff, Lenkung) und man ärgert sich ziemlich damit herum. Wer selbst als Student kein Geld hat und Zeit hat sich mit sowas zu befassen, Ersatzteile vom Schlachter holen und einbauen, klar. Für jemanden der einfach nur solide Auto fahren will, lieber Finger weg und zu einem neueren Kleinwagen wie Suzuki Swift oder Seat Ibiza greifen.
Zitat:
@Gany22 schrieb am 30. September 2024 um 12:09:00 Uhr:
Zitat:
@Worst_Driver schrieb am 27. September 2024 um 15:26:46 Uhr:
Ich schätze 75% Landstraße, 25% Autobahn.Toyota Yaris Hybrid und Honda Jazz sehe ich mir genauer an, lieben Dank. Wo soll ich mich hier wegen Alter und gelaufener Kilometer orientieren, denkst du?
Wie schon von anderen diskutiert ist der Yaris vielleicht recht klein (bei aber rund 25t km im Jahr hauptsächlich Landstraße), aber ich finde den nicht verkehrt.
Vielen Dank für deine detailierte Erklärung.
Hilft sehr gut weiter!
Du musst dich schlicht am Preis orientieren, für was die bei dir angeboten werden .... Die Hybride sind schon gut für etliche sorgenfreie km, aber mit dem Budget von 10 000 ? kannst da nicht viel reißen, läuft dann auf irgendein altes Model hinaus, oder /und mit bereits utopisch hohen km Ständen .. Auris HSD I / II, ältere Yaris...
Allgemien kann man etliches reparienen ... vieles ist auch schlicht Verschleiß .. ist schon irgendwie schwammig deine Forderung .... keiner kann dir vorhersagen wwie es mit Modell xy in 10 jahren und weiteren 250tkm laufen wird... ist letztendlich immer deine Entscheidung was du reparieren lässt ...
Schau dir mal Berichte an von einigen hochgelobten Dauerläufern, bis auf ganz wenige Ausnahmen... wurde da regelmäßig in Reparaturen investiert, wo andere Leute schon längst den Schlußstrich gezogen hätten...
Habe heir in Nachbarschaft auch einen, der ganz stolz fabuliert wie toll sein Golf mit 800 000 km ist, zur Wahrheit gehört aber auch .. die Karre ist schon mehrfach! von vorne bis hinten durchrepariert .. keine Ahnung wieveile Getriebe, Antriebswellen, Querlenker und und und da schon drin waren...😁
Kurz ... eigentlich kann man das mit jeden Auto machen, sofern man bereit ist zu reparieren (auch wenn es sich eigentlich nicht mehr lohnt...) und die größten Möhren umschifft, aber die kann man jedesmal fixen...
Zitat:
@tartra schrieb am 1. Oktober 2024 um 11:08:48 Uhr:
Habe heir in Nachbarschaft auch einen, der ganz stolz fabuliert wie toll sein Golf mit 800 000 km ist, zur Wahrheit gehört aber auch .. die Karre ist schon mehrfach! von vorne bis hinten durchrepariert .. keine Ahnung wieveile Getriebe, Antriebswellen, Querlenker und und und da schon drin waren...😁Kurz ... eigentlich kann man das mit jeden Auto machen, sofern man bereit ist zu reparieren (auch wenn es sich eigentlich nicht mehr lohnt...) und die größten Möhren umschifft, aber die kann man jedesmal fixen...
Richtig, ganz meine Meinung. In den nordischen Ländern, wo es auf die Verbrenner teilweise bis zu 100% Einfuhrsteuer gibt, da werden die Karren auch gerne bis 600-800t km gefahren. Bei uns ist der Neupreis von Autos nach wie vor zu gering, da lohnt es sich irgendwann nicht mehr zu reparieren. Wenn ein neues Auto plötzlich das doppelte kostet, dann ist der Motor oder das Getriebe plötzlich kein Problem mehr.
Man sieht hier aber auch einen Wandel. Vor 3-6 Jahren sowas hat ein Auto mit 200.000 km auf dem Tacho noch fast die Hälfte gekostet von dem was es heute kostet.
Einfach Gründe dafür:
- Steigende Fertigungskosten
- der wirtschaftliche Aufstieg Chinas, Europa ist nicht mehr der Nabel der Welt
- Inflation
- mangelnder Nachschub in Corona
- der Ukrainekrieg