ForumKaufberatung
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Wissen
  4. Kaufberatung
  5. Welches Auto ist am geeignesten?

Welches Auto ist am geeignesten?

Themenstarteram 16. April 2020 um 0:01

Da der Passat dauernd rumzickt und auch nicht mehr auf mein Streckenprofil passt, muss was anderes her.

Streckenprofil:

Ca 65% der Strecken sind pro Richtung 10 km oder kürzer.

Ca 20% der Strecken sind pro Richtung 30 km oder kürzer

Ca 10% der Strecken sind pro Richtung 50 km oder kürzer

Ca 4% der Strecken sind pro Richtung 100 km oder kürzer

Der Rest ist bis ca 400 km pro Richtung.

Es sind zum Teil Strecken kleiner als 3 km dabei, wenn man was transportieren muss.

Also könnte ich 99% aller Fahrten theoretisch mit einem E-Auto absolvieren. Das Problem ist, dass ich keine Wallbox in der Tiefgarage installieren kann.

Beim Plug-In Hybrid würden ca 80% aller Strecken elektrisch abgedeckt. Ausserdem wäre das eine Prozent der Langstrecke kein Problem.

Normale Haushaltssteckdose wäre in der Garage vorhanden. Schnellladen ginge im Dorf 350 m (max 2h möglich) oder 1,6 km (unbegrenzt) entfernt.

Leider keine Ermässigungen oder Förderungen für E-Fahrzeuge im Kanton Aargau (Schweiz) vorhanden.

Welche Fahrzeugmodelle soll ich ins Auge fassen?

Budget max. CHF 40'000

Benziner, Hybrid, Plug-In Hybrid oder Elektro?

Golf 8 GTE, Hyundai Kona, Kia Niro, VW T-Cross, Toyota Yaris wären mögliche Kandidaten. Bei Hyundai kommt bald der neue i20 mit Benziner und Mildhybrid. Bei Kia kommt bald der Rio mit dem selben Motor.

Gewünschte Ausstattung

Automatik

Klimaanlage

Tempomat

Park Distance Control

Kofferraum, der auch für einen grösseren Einkauf (350 l oder mehr) reicht

Günstiger Unterhalt

Motor, wenn möglich, max 1,6 L, oberste Limite 2.0 L.

Bei Benziner, wenn möglich, kein 98 Oktan Benzin, da das ziemlich teuer ist.

Ähnliche Themen
74 Antworten

PlugIn Hybrid mit Allrad.

BMW 2er.

Und gar nicht so teuer.

Zumindest hier in Deutschland.

Wenn ein Elektroauto 99% der Fahrten abdeckt, würde ich mir auf gar keinen Fall Hybrid kaufen.

Wie oft kommt denn diese 1%, wo du pro Richtung 400 Kilometer fährst, im Jahr vor? Allzu oft kann es ja nicht sein, denn sonst hättest du eine extrem hohe jährliche Fahrleistung.

Mal angenommen es kommt 2-3 oder 4x im Jahr vor.

Dafür würde ich nicht die restlichen 361 Tage einen Motor rumschleppen. Zumal du dann auch die anderen Fahrten nicht zu 99% abdecken kannst, sondern wie von dir erwähnt zu 80%.

Da wäre für mich die Sache klar. Ich würde ein Elektroauto kaufen und für die 2-3 Fahrten entweder einen günstigen Mietwagen buchen, den es pro Tag ohne Kilometerbegrenzung schon ab 20€ im Internet gibt, oder aber unterwegs eine Pause einplanen, wo ich aufladen kann. Mit ein bisschen Umweg sollte das möglich sein.

Der Golf 8 GTE ist bestimmt eine gute und vernünftige Entscheidung.

Ein E Auto ist für mich eine Verlagerung der Umweltbelastung/Schädigung. Da eine vernünftige Infrastrucktur fehlt, müsste immer irgendwo geladen werden. Ich habe Vorort auch nicht die Möglichkeit zu laden. Mir ist das zu Umständlich. Dafür fahre ich kein Wagen der mehr Leistung hat als ich eigentlich benötige, ich muss nichts kompensieren. Ich habe auch kein schwerem SUV, der den Verbrauch steigert egal ob mit Treibstoff oder elektrisch.

Wenn's ein SUV sein sollte würde ich den 500x und den Renegade ins Feld werfen, das sind keine Monster. Und auch da kommt noch was in Hybrid. Der Corona Krise hat bei allen Herstellern den Fahrplan durcheinander gebracht.

Ganz klar ein E-Auto. Der neue Corsa oder Peugeot 208 wäre ne gute Option.

Bei denen ist aber der Kofferraum zu klein. Ansonsten wenn du doch keine Lust auf ein E-Auto hast empfiehlt sich der Toyota Corolla Hybrid. Der benötigt keinen Strom von außen.

Auf jeden Fall Elektro.

Für die 2- 3 mal wo du länger fährst kannst du entweder etwas mit verbrenner mieten oder pausen einplanen.

Ein Freund von mir fährt einen Tesla Type 3. Der hat keine Wallbox zuhause. Er wohnt in einer mittelgebirgsgegend. Das klappt im Alltag super. Er hat nicht mal alllrad. Er fährt die Basisaustattung mit kleinem Akku und Heckantrieb. 350 km sind immer drin er kommt meist über 400 km mit einer Ladung. Und wenns leer ist dann ist der Wagen nach 30 Minuten wieder auf über 80% geladen. Das reicht dann wieder für die besagten 350 bis 400 km. Und zum nachladen über Nacht reicht ein normaler hausanschluss.

Technisch und von den Fahreigenschaften am besten wäre ein reines Elektroauto. Aber ist dir das den hohen Aufpreis wert? Finanziell macht ein reiner Benziner viel mehr Sinn. Ein Plug-In Hybrid macht für dich Null Sinn, da schleppst du doch nur einen kompletten Antriebsstrang unbenutzt mit. Wenn du viel Geld zahlen willst um elektrisch zu fahren, dann bei deinem Fahrprofil gleich ein reines Elektroauto, kein Plug-In Murks.

Normale Hybride sind in der Anschaffung viel günstiger, wenn Automatik sowieso Pflicht ist könnten die Sinn machen, so lange der Preisunterschied zu einem reinen Benziner klein ist. Toyota Corolla Hybrid ist preiswert.

Honda Jazz Benziner passt gut zu den Kriterien.

Oder für unter 15000€ den Skoda Citigo iev, oder den Seat Mii iEv zum gleichen preis. Reine E-Autos mit 260km nach WLTP.

Da brauchst Du dann einen Anhänger für die min. 350 L Kofferraum :D.

Hallo@Dr. Shiva ,

Wenn Du mit der Laderei beim E-Mobil zurecht kommst,

(Dich das nicht ständig doch nervt) dann wäre ein

E-Mobil schon angebracht. Ähnlich, aber nicht so sehr

auf das ständige laden angewiesen, wäre ein Plug-In

Hybrid, der aber auch mit Benzin fahren kann.

Dabei ist beim E-Mobil zu bedenken, das Lüftung, Klima,

Heizung und alle anderen Verbraucher wie auch Licht,

Deine Reichweite zusätzlich begrenzen......

Bei einem Hybrid a la Toyota bist Du vom Laden unab-

hängig, da der Motor den Strom erzeugt, mit dem auch

mal ein paar Km fahrbar sind. Der Spritverbrauch ist aber

besser als beim reinen Benziner. (du bist eher unabhängig.)

Bedenke, Was davon, am Besten zu Dir passt, dann erst ist

über Marke Modell usw. nachzudenken.

Bleib gesund...........

Da muss ich etwas korrigieren.

Die Heizung Lüftung usw. Laufen nicht über die Fahrakkus. Das ist ein separater 12 V Bleiakku. Der wird zwar beim Laden mitgeladen und zieht den Strom wenn er leer ist aus den Fahrakkus aber der hält eine ganze Weile und beim aufladen fällt das nicht ins Gewicht. Auch bei rekupation wird der mitgeladen. Die großen Akkus sind nur zum Fahren. Alles andere läuft über ein ganz normales 12V Bord etc wie bei jedem verbrenner auch.

Themenstarteram 16. April 2020 um 15:54

Die 2x 400 km machen wir 1x im Jahr. Es kann aber sein, dass wir am Morgen die 400 km hin fahren und am Abend wieder zurück.

Hyundai Kona Electric und BMW 225xe kosten etwa gleich viel (ca 40k bis 45k CHF) und wären sofort erhältlich.

Einen normalen Benziner (Seat Ibiza FR 1.0) kann ich für ca. 20k CHF haben. Gut, müsste beim Kofferraum Abstriche machen, dafür wäre der bei Steuern und Versicherung günstig und sofort erhältlich. Beim Yaris sind die Preise noch unbekannt.

Beim Plugin Hybrid musst bedenken,der läuft im Optimalen Betrieb rein elektrisch

Frierst im Winter oder schwitzt im Sommer und es braucht Arbeit dagegen,läuft wahrscheinlich der Verbrenner mehr als du rein elektrisch fährst

65% deiner Strecken sind unter 10km,grad im Winter kannst dir selbst ausrechnen,was du da wohl elektrisch fährst

Bei vielen Autotest findest bei Verbrauchsmessung mittlerweile auch Angaben zur Teststrecke,die Autoblöd z.b. legt da um die 150km zurück

Da steigen Durchschnittsverbräuche der Plugin schon sprunghaft an,ähnlich wird es aussehen,wenn die Voraussetzungen für E-Fahrten nicht passen

Ich würde in deinem Fall auch entweder auf einen kleinen Verbrenner setzen,vielleicht sogar auch Hybrid

Oder aber wenn du durch die Gegend stromern willst,lieber gleich richtig mit nem E-Auto

Ich denke,Plugin Hybride sind reine Lobbyschlupflöcher und Statistikschönlinge

Ohne mehr oder weniger sinnvolle Fördermittel,wie in Deutschland wahrscheinlich auch eh nicht sooo interessant

 

Ps.: der aktuelle Kia Rio 1.4 hat noch keine Direkteinspritzung,was gerade bei vielen Kurzstrecken auch kein Fehler sein muss und ihm reicht auch 95 Oktan

Motoren mit Direkteinspritzung (wie bei den von dir genannten) vermeidest du bei dem Fahrprofil besser, die sind da noch empfindlicher, nur eines von mehreren Problemen: https://www.autobild.de/artikel/lspi-vorzeitige-zuendung-16385077.html

Wie andere schon gesagt haben springt bei den meisten Plug-Ins der Benziner an sobald Heizung oder Klimaanlage eingeschaltet sind.

Hyundai Ioniq Elektro wäre noch eine Möglichkeit bei den rein elektrischen, ist etwas günstiger, komfortabler und effizienter als der Kona.

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Wissen
  4. Kaufberatung
  5. Welches Auto ist am geeignesten?