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Welches Auto bis 3000€ (Student)?

Themenstarteram 26. Juli 2021 um 11:35

Hallo zusammen,

seit rund 6 Jahren fahre ich einen Peugeot 207 CC, 150 PS

Das Auto soll nun ersetzt werden, da es als Student einfach nicht mehr ökonomisch ist (Verbrauch, Versicherung, Zuverlässigkeit...).

Welche gebrauchten Autos könnt Ihr empfehlen, welche als besonders zuverlässig gelten und zudem günstig in Versicherung und Steuern sind. Momentan höre ich viel positives vom Hyundai i10? Mein Budget ist allerdings ziemlich begrenzt, weshalb bei mir nur eine Anschaffung bis 3000€ in Frage käme.

Lieben Dank.

 

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45 Antworten

Keins - das Alte weiterfahren, wenn es techn. noch i.O. ist.

genau weiterfahren, mit 3000 Euro kommst du vom Regen in die Traufe

Kann ich in dem Fall auch nur empfehlen...

Ich bezweifle, dass du am Ende besser dastehst. Bei Versicherung und Verbrauch dürfte es nicht allzu große Unterschiede geben.

Was die Zuverlässigkeit angeht: Da kommst du mit einem 3000€-Auto nicht weit. Ob der besser als dein aktuelles Auto ist, ist da schon fraglich. Das sind alles Autos die recht nah am Ende ihres Lebens sind.

Hallo. Ein bekannter kauft sich immer Autos für ein paar hundert €, fährt diese zwei Jahre und kauft sich wieder andere gebrauchte. Zugegeben, der Bekannte kann auch schrauben.

Und das wird er auch müssen, kann mir vorstellen, das er oft am WE unterm Auto liegt und jede zweite Fahrt zum Teilehändler geht ...:D:D

Ich habe selber mal Autos Kaufpreis <500 EUR gefahren ... das muss man sich schon alles irgendwie schön reden und die sind noch aus dem Bekanntenkreis gekommen, wo man halbwegs wusste was man bekommt ...

Auf dem freien Markt ist das wirklich nur noch Schrott mit 1% Wahrscheinlichkeit mal den brauchbaren Schrott zu finden :rolleyes: und dann noch der erste zu sein, der darauf stößt ... In diesem Bereich wildern alle Exportaufkäufer und die machen den ganzen Tag nichts anderes ...

Zum Te ...

Für 3000 kann man schon brauchbare Autos bekommen .. die ganze 08/15 Fraktion von Fiesta, Astra, und wie sie alles heißen, das hängt wirklich davon ab wie dein aktuelles Auto da steht, es kann durchaus sinnvoll sein den Schlussstrich zu ziehen, wenn man merkt es wird ein Fass ohne Boden.

Für mich persönlich sind HU relevante Rostschäden ganz oben auf der "jetzt ist die rote Linie" überschritten Liste, da würde ich die Rießleine ziehen und abstoßen... das tuhe ich mir nicht mehr an..:D

Bedenken sollte man jedoch, das ein Wechsel auch nicht ohne Kosten abläuft ... Amt, Gebühren, Fahrkosten, Besichtigungen/Zeit, Kennzeichen, Gebrauchtwagencheck? ist zu empfehlen wenn man nicht so die Ahnung hat... u.s.w. summiert sich ordentlich auf und sind schnell mal ein paar 100er.

Zitat:

@andre1893 schrieb am 26. Juli 2021 um 11:35:39 Uhr:

........

seit rund 6 Jahren fahre ich einen Peugeot 207 CC, 150 PS

Das Auto soll nun ersetzt werden, da es als Student einfach nicht mehr ökonomisch ist (Verbrauch, Versicherung, Zuverlässigkeit...).

......

Da wäre für eine Empfehlung zunächst wichtig zu wissen, wie viel der Peugeot 207 über die letzten 3-4 Jahre pro gefahrenem ungefähr an Unterhaltskosten verursacht hat (Wertverlust mal außen vor).

Das potentielle Ersatzfahrzeug der Kleinwagenklasse für 3k € wird vermutlich > 8 Jahre alt sein und > als 80tkm auf dem Tacho haben. Ob so ein Fahrzeug im laufenden Unterhalt deutlich preiswerter kommt, wage ich zu bezweifeln, denn die Service- und Verschleißreparaturkosten werden p.a. vermutlich höher ausfallen als bei dem Peugeot 207 und niedrigere Treibstoff-, und Versicherungskosten werden das eher nicht kompensieren.

Zitat:

@andre1893 schrieb am 26. Juli 2021 um 11:35:39 Uhr:

Hallo zusammen,

seit rund 6 Jahren fahre ich einen Peugeot 207 CC, 150 PS

Das Auto soll nun ersetzt werden, da es als Student einfach nicht mehr ökonomisch ist (Verbrauch, Versicherung, Zuverlässigkeit...).

Welche gebrauchten Autos könnt Ihr empfehlen, welche als besonders zuverlässig gelten und zudem günstig in Versicherung und Steuern sind. Momentan höre ich viel positives vom Hyundai i10? Mein Budget ist allerdings ziemlich begrenzt, weshalb bei mir nur eine Anschaffung bis 3000€ in Frage käme.

Lieben Dank.

Ich glaub da würdest du dich mit jedem Wechsel nur unglücklich machen!

Wenn du jetzt 10.000€ oder mehr Budget hättest und was Neues möchtest, könnte man überlegen. Aber so? Für 3.000€ bekomst du definitiv nichts Besseres.

Denn dein 207cc ist schon ein cooles Ride, die 1.6 16V THP macht bei einem Kleiwagen wirklich Spass, und als Cabrio kannst du es auch offen fahren. Das ginge bei eine Hyundai i10 Beides nicht mehr.

Versicherungstechnisch ist dein 207cc mit TK 14/17/13 eh sehr günstig eingestuft http://www.autoampel.de/peugeot-207-cc-1-6-cabrio-3003-aed.html da wäre ein Hyundai. Ein Hyundai i10 wäre da in der Haftpflicht mit TK 16 sogar ein bisschen teurer, in der Kasko dafür ein bisschen günstiger. Aber da gewinnst du nichts.

Vom Verbrauch her wirst du wahrscheinlich auch kaum mehr 20-30€ einsparen können, und das ist es doch nicht wert freiwillige auf den Fahrspass zu verzichten.

 

Ich würde den Pug auch weiter fahren aber an anderen Stellschrauben drehen.

1. Ein Spritspartraining buchen (Könnte 15-30% Ersparnis bringen).

und

2. Bei der Versicherung mal eine Tarifumstellung berechnen und die Tarifmerkmale (Jahres-Km, Fahreralter, Fahrerkreis usw.) an die aktuellen Gegebenheiten anpassen. Evtl. noch an der SB (wenn Kasko vorhanden) schrauben.

Wenn Du Dir ein Auto für 3k €uro kaufst, ersetzt Du wahrscheinlich eine Wundertüte gegen eine andere.

Zitat:

@AndiFaehrtSmart schrieb am 26. Juli 2021 um 16:46:38 Uhr:

Hallo. Ein bekannter kauft sich immer Autos für ein paar hundert €, fährt diese zwei Jahre und kauft sich wieder andere gebrauchte. Zugegeben, der Bekannte kann auch schrauben.

Dein letzter Satz sagt alles...

 

Unterhalt, Versicherung und Verbrauch: Fiat Punto (Fiat insgesamt).

Zuverlässigkeit: bei älteren Autos Glücksache, aber egal ob Daimler oder Fiat - irgendwas ist immer.

Hallo

Um 3000€ wirds wirklich schwierig evtl findest du irgendwo einen Toyota Verso (2.0/2.2 D4D) Bj +- 2010 die sind sehr gut und auch noch geräumig.

Da musst du aber schon ordentlich Glück haben bei dem Budget und typisch Japaner sind die Ersatzteile teuer, dafür brauchst du halt seltner welche.

Ansonst, wie oben schon gesagt fahr deinen Brioche weiter bis er komplett fertig ist.

Mfg

Hi,

der i10 nicht schlecht. Wobei die älteren noch noch nicht ganz so gut sind wie die aktuelleren Modelle.

Grundsätzliches Problem bei solchen Stadtflitzern nach zehntausenden KM im Stadtverkehr sind die einfach durch, und das oft deutlich vor 100tkm. Die Belastungen bei Kurzstrecken und Stadtverkehr sind eben deutlich höher.

Ähnliches gilt auch für die Drillinge ( Aygo, C1 , 107) die sind leider oft ziemlich runtergewirtschaftet. Dennoch empfehlenswert da sehr sparsam ( ~5l) und im Kern solide.

Verschleißteile sind recht billig. Der Motor ist gut für weit über 100tkm.

Je nach Nutzung ist die Kupplung aber gerne mal bei ~ 100tkm fällig und die ist leider relativ teuer.

Dennoch wäre so einer mit Tipp, aber lieber ein 5 Jahre altes Auto mit mehr KM z.b. von einem Pendler als ein 10 Jahre altes mit nur 60tkm.

Zitat:

@Turbotobi28 schrieb am 30. Juli 2021 um 08:46:47 Uhr:

Dennoch wäre so einer mit Tipp, aber lieber ein 5 Jahre altes Auto mit mehr KM z.b. von einem Pendler als ein 10 Jahre altes mit nur 60tkm.

-

Es sei denn man kennt den Vorbesitzer und sein Fahrprofil. ;)

Ich fahre z.B. auch keine 5tkm p.a. z.Zt. (Corona / HomeOffice / ...) - aber kurze Wege gehen im Sommer sowieso mit Fahrrad und wenn ich den Wagen nutze, dann achte ich auch immer drauf, das er "auf Temperatur" ist, wenn er wieder abgestellt wird.

Viele Kurzstrecken hintereinander gibt es nicht - der wird immer zeitnah gründlich warmgefahren.

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