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Welche Mittel zur Befestigung eines Anhängerfangseil am Fahrzeug

Themenstarteram 19. Februar 2019 um 9:43

Hallo MotorTalk-Community,

ich habe eine Frage zu der Befestigung des Fangseils meines 750 Kilo Anhängers an der dafür vorgesehenen Öse an der AHK.

Ich möchte das Fangseil "besser" befestigen, als es einfach über die AHK zu werfen, in der Schweiz ist dies meines Wissens sogar unzulässig, sodass Abreiß- und Fangseile immer getrennt von der AHK zu befestigen sind.

Okay, jetzt ist die Öse an der AHK relativ klein, recht verdeckt, sodass ich gerne einen Karabinerhaken nehmen möchte, dieser ist weniger fummelig als ein Schäkel. Aber welche Bruchkraft bzw. Belastung in Kilo muss ich hier in Betracht ziehen, um die Sicherheit zu gewährleisten? Üblicherweise werden Karabiner mit "Tragfähigkeit" verkauft, da es aber im Fehlerfall noch einen Ruck gibt, sollte diese ausreichend groß bemessen sein. Gibt es da Erfahrungswerte?

Grüße, Hendrik

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18 Antworten
Themenstarteram 19. Februar 2019 um 19:00

Leider bin ich damit immer noch nicht weiter. Ich fürchte, es gibt da einfach aufgrund dem Alter aus 2014 noch keine Erfahrungen, die Vorschriften sind von Bürokraten und nicht Ingenieuren entworfen und enthalten keine technischen Details. Es muss "geeignet" sein. Toll.

Ich denke ich werde einen nach besten Wissen und Gewissen geeigneten Karabiner nutzen, auf den Bildern, die "OK" zu seien scheinen, werden Maßnahmen getroffen, bei denen ich mir fast sicher bin, dass sich ein 750 Kilo-Anhänger bei 80 oder unter sehr seltenen und speziellen Konstellationen sogar 100, selbstständig macht ;-)

Grüße

Was darf denn ein VW UP überhaupt ziehen?

ich würde einen 12mm V4A karabiener nehmen liegt gut in der hand und hat eine bruchlast von 2100 kg ... gibt es in einem großen versandhaus zu bestellen

Themenstarteram 19. Februar 2019 um 23:43

Zitat:

@Kipptransporteur schrieb am 19. Februar 2019 um 20:11:07 Uhr:

Was darf denn ein VW UP überhaupt ziehen?

Ab Werk darf ein up! gar nichts ziehen, er hat keine Anhängelast eingetragen. Wenn du eine Bucht-150-Euro Kupplung kaufst, ändert sich das auch nicht, aber es gibt auch Leute, die nur einen Fahrradträger nutzen möchten, für den braucht es keine eingetragene Anhängelast. Wenn man bereit ist sich die MVG/Rameder oder MisterDotCom AHK zu kaufen (liegen bei circa 500 Euro), gibt es n eintragungsfähiges Gutachten dazu. Meines Wissens sind das die einzigen Hersteller, die dies mitgeben und der TÜV mitspielt. Eingetragen werden dir dann 500 Kilo ungebremst und 750 Kilo gebremst. Stützlast hat die MVG 50 Kilo, das reicht für einen Doppelfahrradträger.

Ich selbst fahre den up! mit einem 750 Kilo Anhänger mit Plane+Spriegel, 2,50*1,60*1,30 und einen Thule Fahrradträger. Hab mal zwei Fotos angehängt ;-)

 

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