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Wasser(um)leitung

Themenstarteram 13. Dezember 2008 um 14:39

Liebe Königsdisziplinisten!

Da ich mich Probeweise (Kurzaufenthalt) auf WinterCamping einlassen möchte, sind, wie ich hier lernen konnte, einige Dinge zu tun: Kaminverlängerung wurde mir freundlicherweise vom hiesigen C.-Händler geschenkt, weil schon gebraucht - fängt ja schon gut an.

Schneeketten fürs ZFZ muss ich nochmal beim KFZ-Freundlichen nachfragen, ob genügend Platz im Radkasten ist.

Frage an Euch Experten: Mit welchen `Uminstallationsmaßnahmen´ habt/würdet Ihr die Frischwasserversorgung (Behälter) vom Staukasten direkt hinter die Wand in den Innenraum unter den Bettkasten verlegen?

Gruß, Tempomat

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15 Antworten

Servus Tempomat,

 

ich bin kein direkter Wintercamper, d.h. ich fahre nur von März bis November, wenn halt Ferien sind und meine Frau Urlaub kriegt. Wir waren allerdings auch schon bei minus 8 Grad unterwegs.

Bei meinem  Fendt Platin 510 TG sind sämtliche Leitungen sowie das Frischwasser im "isolierten" Bereich untergebracht. Da friert halt mal nichts ein. Der Vorbesitzer meines WW hatte vorne, im nicht isolierten Staukasten, einen Wasserkanister untergebracht. Der friert gnadenlos ein. Das haut auch so nicht hin. Da gibt es halt dann nur 25 Ltr. Frischwasser und nicht 50 Ltr. Es gibt allerdings so Heizschlangen die um die Leitungen gewickelt werden können.

 

Bei den Knaus sind glaub ich i.d.R. die Staukästen mitisoliert, das dürfte dann keine Probleme geben. Auf jeden Fall mußt Du prüfen wo die Leitungen verlegt sind. Bei typischen Sommerwohnwagen sind die eben am Unterboden verlegt. Da hatten wir heuer in Spanien am Platz ein Gespräch und ich konnte mir beim besten Willen erst nach der Besichtigung die windige Ausstattung an dem WW vorstellen, Der Besitzer hatte nämlcih auch Wintercamping und diverse Umbaumaßnahmen vor.

 

Mein Fendt hat wie gesagt alle Leitungen innen, ich habe desweiteren noch eine integrierte Truma Therme für das warme Wasser. Bei den Öfen gibt es auch große Unterschiede, die haben teilweise eine sehr unterschiedliche Heizleistung. Zusätzlich ist mit Sicherheit ein automatischer Umschalter für die Gasflaschen empfehlenswert. Du frierst Dir die Pfoten und den Hintern ab, wenn in der Nacht das Gas ausgeht und Du das Vergnügen hast, im dunklen Staukasten die Gasflaschen umzuzapfen. Da bist immer Du dran, meine Frau macht mir das nämlich nicht.

 

Falls noch was ist, jederzeit gerne.

 

Viel Spaß.

 

Gruß

Klaus

Zitat:

Original geschrieben von Tempomat

Liebe Königsdisziplinisten!

 

Frage an Euch Experten: Mit welchen `Uminstallationsmaßnahmen´ habt/würdet Ihr die Frischwasserversorgung (Behälter) vom Staukasten direkt hinter die Wand in den Innenraum unter den Bettkasten verlegen?

Gruß, Tempomat

Staukasten (innen) oder Gaskasten (außen)? Wasser im Gaskasten ist IMHO eh' nicht erlaubt, es sei denn, Du hast ex-geschützte Kabelverbindungen zur Pumpe.

Bei mir ist der Wassertank im Staukasten unter einer Sitzbank eingebaut und die Wasserleitungen (Schläuche) sind auf die Warmluftverteilung (Rohre) aufgeclipst. Da friert nichts ein, solange die Heizung läuft. Und den Tip von Klaus kann ich nur unterstreichen: Duo-Control oder Duo-Comfort sind ein Muß!

Themenstarteram 14. Dezember 2008 um 16:35

Hallo Klaus Q,

vielen Dank für die ausführliche Antwort. Hatte schon den Gedanken, den Wasserbehälter im Staukasten zu belassen, ... Okay, am Tag könnte ggf. die Sonne auf dem Staukastendeckel noch ein Einfrieren verhindern, aber die Nächte sind im Winter besonders lang.

Wasserleitungen sind auch bei mir innerhalb des WW verlegt und nur ein kurzes Stück Wasserschlauch (20cm) reicht in den Staukasten hinein.

Hab mir folgendes gedacht: Wasserleitung im Bettkasten trennen, um selbige wieder mit einem Verbindungsstück und zwei Schlauchschellen zu verbinden.

Dieselbe Prozedur mit der WL im Staukasten, wobei an dem einen VSt. dann die WL mit der Pumpe verbunden ist.

So ist es und so soll es bleiben - im Sommer.

Im Winter wird im Staukasten die WL/Pumpe am VSt. getrennt und im Inneren dann an das Verbindungsstück angeschlossen, dessen WL in Richtung Staukasten vorher getrennt wurde.

Der elektrische Anschluss der Pumpe erfolgt über eine Niederspannungskupplung, einmal im Staukasten (Sommer) oder Bettkasten (Winter).

Du hast recht, die Duomatik für die Gasflaschen muss (leider, weil teuer) her.

Themenstarteram 15. Dezember 2008 um 18:54

Oh Mann, oh Mann, über 130 Klicks und keinem (bis auf einen) fällt was ein.

Macht nix, selbst ist der Mann. Als Mann von allereinfachsten und effektiven Lösungen ist mir jetzt eine Anti-Freeze-Maßnahme OHNE Umbau eingefallen.

Man nehme den Wasserbehälter her, stelle ihn in eine dicke Styroporbox.

Am Abend, vor dem Zubettgehen, noch einen guten Liter Wasser erhitzen und zu den 10-12L Wasser im Behälter in der Styroporbox gießen.

Dürfte doch nicht zufrieren, oder.

Weiterer Gedanke: 600W Tauchsieder (nicht mehr da, nicht mehr zulässig und bitte keine Funken im Staukasten) sicher im Wasserkanister platzieren. An eine Zeitschaltuhr anschließen und alle zwei Stunden für drei bis fünf Minuten einschalten.

Hi Tempomat,

 

welchen Wohnwagen und welches Baujahr hast Du denn? Vielleicht finde ich ja irgendwo einen Plan und kann mir ein besseres Bild machen.

 

Die Idee mit dem Wassereimer unter dem Bett hat irgendwie schon etwas, aber nur wenn ein Elektriker die Gaudi absegnet. Bei normalen Heizungen gibt es doch so eine Umwälzpumpe, aber das ist glaube ich zuviel.

 

Für was gedenkst Du das Wasser im Wohnwagen zu verwenden? Wenn es nur zum Zähneputzen bzw. Händewaschen ist, besteht vielleicht die Möglichkeit im Bad, je nachdem wie groß das ist, einen Kanister mit verlängertem Schlauch aufzuhängen. Da gibt es doch die Softkanister, die im Sommer immer am Baum hängen. Vielleicht kannst Du noch ein kleines "Löchlein" durch die Wand bohren und da den Schlauch durchlaufen lassen. Da beengt der Kanister im in der Regel ohnehin kleinen Bad nicht noch zusätzlich den Raum.

 

Desweiteren ist auch noch zu bedenken, daß das Abwasser noch weggeleitet werden muß, das friert dann auch irgendwie ein. Da brauchen wir dann auch noch eine Lösung. Nicht das der Abwasserschlauch einfriert und Du die ganze Siffe dann im WW hast.

 

Gruß

Klaus

Themenstarteram 17. Dezember 2008 um 21:42

Zitat:

Original geschrieben von Klaus Quattro

Hi Tempomat,

welchen Wohnwagen und welches Baujahr hast Du denn? Vielleicht finde ich ja irgendwo einen Plan und kann mir ein besseres Bild machen.

Die Idee mit dem Wassereimer unter dem Bett hat irgendwie schon etwas, aber nur wenn ein Elektriker die Gaudi absegnet. Bei normalen Heizungen gibt es doch so eine Umwälzpumpe, aber das ist glaube ich zuviel.

Für was gedenkst Du das Wasser im Wohnwagen zu verwenden? Wenn es nur zum Zähneputzen bzw. Händewaschen ist, besteht vielleicht die Möglichkeit im Bad, je nachdem wie groß das ist, einen Kanister mit verlängertem Schlauch aufzuhängen. Da gibt es doch die Softkanister, die im Sommer immer am Baum hängen. Vielleicht kannst Du noch ein kleines "Löchlein" durch die Wand bohren und da den Schlauch durchlaufen lassen. Da beengt der Kanister im in der Regel ohnehin kleinen Bad nicht noch zusätzlich den Raum.

Desweiteren ist auch noch zu bedenken, daß das Abwasser noch weggeleitet werden muß, das friert dann auch irgendwie ein. Da brauchen wir dann auch noch eine Lösung. Nicht das der Abwasserschlauch einfriert und Du die ganze Siffe dann im WW hast.

Gruß

Klaus

Hi Klaus, danke für Dein Interesse!

OH, da seh ich gerade, Franjo001 hat auch schon gepostet und den Finger in die Ex-Schutz Wunde gelegt - danke für Deine Hinweise.

 

Der WW ist ein Eifelland 465TF.

In Fahrtrichtung vorne links im Staukasten ist der 15L Wasserbehälter und steht direkt an der Wand vom Bettunterkasten und die Wasserzuleitung ist bereit durch den BUK durch die Wand in den SK geführt.

Die Manipulation, den WK nun in den BUK zu bringen habe ich im anderen Beitrag (Sommer/Winter) beschrieben.

Ich weiß nicht wie kritisch (okay, ab -10°C ist alles kritisch) das ist mit dem Grauwasser?!

Aber ich könnte mir sogar vorstellen, dass die Lösung mit dem WB im Styroporkasten auch funktionieren könnte.

Oder schließt das jemand aus?

Zitat:

Original geschrieben von Tempomat

 

OH, da seh ich gerade, Franjo001 hat auch schon gepostet und den Finger in die Ex-Schutz Wunde gelegt - danke für Deine Hinweise.

 

Ich weiß nicht wie kritisch (okay, ab -10°C ist alles kritisch) das ist mit dem Grauwasser?!

Aber ich könnte mir sogar vorstellen, dass die Lösung mit dem WB im Styroporkasten auch funktionieren könnte.

Oder schließt das jemand aus?

Blitzmerker, Tempomat! ;)

Ich sehe, der Reiaküfi (Reichsabkürzungsfimmel ;) :D) hat zugeschlagen. Wenn also Dein Wk (Wasserkanister) im Gaskasten (von vorne außen zu öffnen!) serienmäßig verbaut ist, sollte die Lüsterklemme für die Wasserpumpe innerhalb des Wowas (nicht im Gaskasten, sondern im BUK (Bettunterkasten=Staukasten :D :D)) montiert sein. Oder Du hast einen ex-geschützen Anschluß im Gaskasten oder :confused::confused::rolleyes::mad: Eifelland bekommt ein Problem.

Ich weiß nicht, wie lange Du schläfst, aber der Frost ist schnell! Da würde ich lieber alles unter die BUK (s.o. (siehe oben :D)) zurückbauen. Das Grauwasser ist das kleinere Problem, es gefriert aber auch schon (je nach "Schadstoffbelastung" ab) 0°; -10° sind wohl überkritisch außerhalb des Wowas. Da kann die Suche helfen. Ich erinnere mich aber, seinerzeit einen konischen (nee, nicht zum Lachen ;)) Eimer empfohlen zu haben. Der gefrorene Inhalt läßt sich dann stapeln.

Ich, als nunmehr bekennender Wintersaison-Dauercamper, muß jetzt meine in der Vorsaison brauchbare Schlauchlösung wegen der geologischen Verhältnisse des jetzigen (Stell-) Platzes (eine Senke ist im Weg! :mad::mad:) durch eine Rohrleitung zum ((Stell-)Platz-eigenen) Abnahmepunkt ersetzen. Das Aquadukt wird keine römischen Ausmaße annehmen, aber den alten Techniken mit zeitgemäßer Eleganz huldigen! :) Vielleicht gibt's mal ein Bild.

 

Themenstarteram 18. Dezember 2008 um 9:42

Zitat:

Original geschrieben von Franjo001

 

Ich weiß nicht, wie lange Du schläfst, aber der Frost ist schnell! Da würde ich lieber alles unter die BUK (s.o. (siehe oben :D)) zurückbauen. Das Grauwasser ist das kleinere Problem, es gefriert aber auch schon (je nach "Schadstoffbelastung" ab) 0°; -10° sind wohl überkritisch außerhalb des Wowas. Da kann die Suche helfen. Ich erinnere mich aber, seinerzeit einen konischen (nee, nicht zum Lachen ;)) Eimer empfohlen zu haben. Der gefrorene Inhalt läßt sich dann stapeln.

Hi Franjo,

meine Aufmerksamkeit könnte sich auf das Grauwasser konzentrieren.

Warum? Heute morgen um 07:00 Uhr im heimischen Bettkasten mit Fußbodenheizung kam mir die zündende Idee.

Da ich kein DauerCamper bin und dich meine `Ausritte´ sich auf höchstens 3-4 Tage beschränken werden, werde ich erst einmal keine Wasserinstallationsumbaumaßnahmen planen. Ich werde bewaffnet mit etlichen 1,5L Plastikflaschen H²O losziehen. Somit kommt der Wasserstrahl halt nicht aus dem Hahn, sondern aus der Pulle - warum nicht.

Grauwasser: Ich hoffe nicht, dass das Grauwasser beim Ablaufen schon in den unterwärtigen PVC-Rohren gefriert, oder hat da jemand andere Erkenntnisse?

Der konische GW-Eimer ist schon klar.

Toilette(nspülung) müsste wohl mit Frostschutz versehen werden, soll denn der Inhalt (Spülung) an der Außenwand gelegen nicht festfrieren. Aber auch hier könnte ein Pülleken H²O den gewünschten Effekt bringen.

Frage: Ab welchen Außentemperaturen wird es in der Regel kritisch, dass der Toiletteninhalt als geruchsneutral und sehr fest darstellt, weil er in einen anderen Aggregatzustand übergegangen ist, d. h. gefroren.

Zitat:

Grauwasser: Ich hoffe nicht, dass das Grauwasser beim Ablaufen schon in den unterwärtigen PVC-Rohren gefriert, oder hat da jemand andere Erkenntnisse?

Der konische GW-Eimer ist schon klar.

Hi Tempomat,

 

ich gehe davon aus, dass es möglich ist, das bischen Wasser einfach so ablaufen zu lassen.  Sonst würde ich ggf. :D etwas lauwarmes Wasser nachgiessen. Dann löst sich der Dreck und das "Eis".

 

PS: Mein Küchenrohr verläuft unter dem WW, daß "Badezimmerrohr" kommt direkt durch den Boden raus. Diewissen schon warum.:D

 

Gruß

Klaus

 

 

Zitat:

Toilette(nspülung) müsste wohl mit Frostschutz versehen werden, soll denn der Inhalt (Spülung) an der Außenwand gelegen nicht festfrieren. Aber auch hier könnte ein Pülleken H²O den gewünschten Effekt bringen.

Frage: Ab welchen Außentemperaturen wird es in der Regel kritisch, dass der Toiletteninhalt als geruchsneutral und sehr fest darstellt, weil er in einen anderen Aggregatzustand übergegangen ist, d. h. gefroren.

Beim Fendt ist das alles innen. Der Vorratsbehälter ist im isolierten Bereich, die Klappe für die Befüllung ist auch isoliert. Natürlich gibt es da eine Kältebrücke, das dürfte aber kein Problem sein. Den "Tank" :D:D ziehe ich ebenfalls durch die Serviceklappe raus. Alles befindet sich im isolierten Bereich, d.h. nur etwas heizen und alles wird wieder flüssig :D.

 

Grundsätzlich gehe ich immer ins Waschhaus, da gibts diese Probleme eh. nicht. Ich gehe aber davon aus, daß bei Deinem Eifelland die ganze Gaudi auch so isoliert ist, alles andere ist m.E. nicht akzeptabel, zumindestens bei dem Baujahr.

 

Gruß

Klaus

Zitat:

Original geschrieben von Klaus Quattro

 

PS: Mein Küchenrohr verläuft unter dem WW, daß "Badezimmerrohr" kommt direkt durch den Boden raus. Diewissen schon warum.:D

Gruß

Klaus

Hi Klaus,

bei mir ist es genau andersherum; was nun? :D ;)

Hi Tempomat,

wichtig ist wohl erst einmal, daß die verlegten Abwasserrohre keinen Sack haben und daß man das Wasser nicht tröpfchenweise ablaufen läßt. Dann sollte da nichts einfrieren. Das Toilettenspülwasser ist doch im beheizten Bereich, was soll da einfrieren? Und solange Du die Kassette nicht draußen lagerst .... . :D

Ich würde die Tanks dann aber erst bei Ankunft auf dem CP befüllen, es sei denn, Du heizt wie ich während der Hinfahrt schon vor!

 Hi Klaus,

 

bei mir ist es genau andersherum; was nun?

 

Hi Franjo,

das tut mir wirklich leid für Dich. Du hast nur eine Alternative.

Du mußt die Küche und das Bad umbauen. Ich wünsche Dir schon mal

richtig viel Spaß, ist echt eine Drecksarbeit.:D;)

 

Viel Spaß dann beim Umbau.

 

Gruß Klaus

 

 

Zitat:

Original geschrieben von Klaus Quattro

 

Hi Franjo,

Viel Spaß dann beim Umbau.

Gruß Klaus

Danke Klaus,

aber ich halte es für besser, wenn das Dicke vom Spülen (sooo dreckig waschen wir uns im Wowa nicht! :D :D) auf kürzestem Wege entsorgt wird. :)

Da stimmst Du zu???

Zitat:

Original geschrieben von Klaus Quattro

 

Hi Franjo,

Viel Spaß dann beim Umbau.

Gruß Klaus

Na dann doch Dir ! :D :D

;)

Ansonsten schöne Feiertage allerseits. Wir werden vom 1. Feiertag bis zum 4.1. wintercampen.:)

Hi Franjo,

 

wir spülen nicht im WW, wir giessen nur ab und zu etwas Wasser aus.

Ich kann mir dann Gott sei Dank den Umbau sparen.:o  :D

 

Viel Spaß beim Campen. Wo geht es den hin?

 

Gruß

Klaus

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