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was meint ihr, Autobahngebühren

Themenstarteram 15. Oktober 2005 um 19:00

Hei was meint ihr, Autobahngebühren meine Meinung ich bin dafür, aber wenn Pendler nicht belastet werden und sogar Deutsche Autofahrer entlastet wird, und Politiker dadurch mehr haben, das ausländische Fahrer bezahlen genau so wie wir, wenn wir in Ausland Fahren oder.

38 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von emjay500

Vielleicht sollte er auch mal auf der Ausgabenseite auf die Verschwendung von Steuergeldern Acht geben.

Darauf weist der Bundesrechnungshof jedes Jahr erneut hin. Leider vergeblich...:(

Ich denke am betsten wäre es wenn wir die Steuerverteilung teilweise wie in der Schweiz machen würden.

Das die Steuerverteilung per Gesetzt beschlossen wird, damit meine ich, Steuern die im KFZ Bereich eingenommen werden, auch zum größten Teil dazu verwendet werden um sie in dem Bereich auch wieder auszugeben und nicht ind die Welt verpulvern.

Man hat mal gesagt mit dem Geld was die Deutschen an KFZ- Mineralöl- und Ökosteuern zahlen in einem Jahr, dann könnte man die Straßen in ganz Deutschland fast mit Blattgold überziehen......

Wenn eine Maut kommt, dann sollte Sie auch nur darauf verwendet werden die Autobahnen in Schuß zu halten und nicht um irgendwelche Haushaltslöcher im Rentenbereich zu stopfen....

Mfg

Zitat:

Original geschrieben von Flakki

Wenn eine Maut kommt, dann sollte Sie auch nur darauf verwendet werden die Autobahnen in Schuß zu halten und nicht um irgendwelche Haushaltslöcher im Rentenbereich zu stopfen....

Mfg

So, wie es bei der VIGNETTE in Österreich ist, da steht selbst auf der Vignette das die Einnahmen zwechgebunden sind nähmlich für das Strassennetz von Österreich. Sowas finde ich gut -> Vignette auch zu den Preisen wie in Österreich (die schon ein vielfaches über denen hier in Tschechien sind).

Gegen die Maut bin ich aber schon weil wir dann nochmals über ein vielfaches von dem jährlichen Preis der Vignette sprechen - ausserdem würde dann eine OBU Kontrolleinheit in jeden Pkw installiert was den Kaufpreis des Wagens steigern würde und schön sieht das auch nicht aus. In England wird es schon diskutiert alle Autos über solche OBU Einheiten zu überwachen darüber Tempolimits zu kontrollieren und evtl. sogar ins Motormanagment einzugreifen und die Autos sozusagen bei erreichen des Tempolimts auszubremsen. Ne' noch mehr staatlich Kontrolle brauchen wir nicht!

Mathis

Themenstarteram 18. Oktober 2005 um 10:54

Warum nicht, sollen die Maut machen aber KFZ Steuer soll weg für jede Autofahrer wird es günstiger 100 Euro pro Jahr Maut aber wie man weis unsere Politiker wollen lieber zweimal abkassieren, deswegen wir alle wissen schon was uns erwartet das ist wie bei Sprit, Öko Mineral Steuer und dann oben drauf Mehrwert Steuer doppelt abkassiert.

Zitat:

Original geschrieben von MANDOKHAN

@FLAKKI

ja genau solche wie Dich brauchen wir hier in Deutschland. Pflichtbewußt, bereit zum Schichtdienst, wenn nötig der Arbeit hinterherziehen auf jeden Fall pendeln.

Denen wird das Fell über die Ohren gezogen das die Schwarte kracht. Da noch ein bisschen Mineralölsteuer erhöhen, ein kleiner Schluck aus der Mautpulle nehmen, die Mehrwertsteuer erhöhen, Schichtdienst besteuern, KM Pauschale streichen usw blablab.

Weiter so! Hast bestimmt 7000 Euro im Monat spürst eh net so.

Du bist doch Politiker Flakki oder?

Mann wie mich das nervt wie die wenigen die noch Arbeit haben und vor allen Leistungsbereit sind abgezockt werden.

Und das ist erst die Spitze des Eisbergs was uns noch bevorsteht.

Fröhliches Konsumieren noch! Kein Geld? Dann nehmt einen Kredit auf,die Wirtschaft zählt auf euch! Die Politiker übrigens auch.

Gruss Mando

Endlich mal jemand der die abzockende Politiklobby durchschaut!

Jetzt nachdem die große Koalition, die ja so unerwünscht ist, gebildet wurde, kann man ohne Bedenken die restlichen für dumm gehaltenen Arbeitnehmer bis aufs Blut abzocken. Die Energiekonzerne machen es vor, die Dienstleister werden folgen und die Politiker setzen eins oben drauf.

Nur der Arbeitnehmer der als einziger noch Steuer zahlt (Großverdiener sind bereits ins Ausland geflohen) der soll auf Lohn verzichten, länger arbeiten, mit 65 sterben, bei Krankheit alles selber zahlen und mit seinen wenn überhaupt noch ersparnissen, die restliche Bevölkerung finanzieren.

Wo geht es in die Wüste?

gruß auch ein abgezockter, dem die Ohnmacht mächtig stinkt.

Hi,

wer glaubt denn, dass die KFZ-Steuer bei Einführung einer Maut gesenkt wird?

Was ist denn mit den, auf Zeit, steuerbefreiten PKW's?

Nee, nee.

Die erzählen jetzt Horrormärchen, nur damit alle Froh sind, wenn nur die Hälfte der Erhöhungen und zusätzlichen Belastungen eintrifft.

Abschaffung aller Subventionen und Steuerlöcher und eine gerechte Besteuerung aller Einkommen im Rahmen einer ordentlichen Steuerprogression (von 10% - 50 %).

Weiterhin halte ich es für pervers, dem Verbraucher eine Pistole (Ökosteuer) an den Kopf zu halten, damit die Umweltbelastungen gesenkt werden.

Eine Familie mit niedrigem Einkommen wird sich kein verbrauchsarmes und umwelschonendes Auto leisten können, wenn der Staat beim Sprit noch kräftig drauflegt. Vielmehr müssten die Hersteller dazu gedrängt werden, möglichst umweltfreundliche Autos zu bauen.

Vielleicht über eine Art Flottenverbrauch, d.h. wenn Mercedes soundsoviel S-Klasse (20l/100km) verkauft, dann muss auch das entsprechende Gegengewicht an z.B. Smart's (3 Liter/100km) verkauft werden, ansonsten wird eine Art Ausgleichsabgabe (wie die Fehlbelegungsabgabe bei Wohnungen) fällig. Der Hersteller kann notfalls über den Preis den Verkauf der umweltfreundlichen Autos ankurbeln, oder die Motoren der S-Klasse auf einen Verbrauch von 5 Litern /100km bringen.

Es muss ja auch nicht der Verbrauch als Maßstab dienen sondern das ganze könnte auch über den Schadstoffausstoß geregelt werden.

Gruß

skyfire

Zitat:

Original geschrieben von skyfire2005

Hi,

wer glaubt denn, dass die KFZ-Steuer bei Einführung einer Maut gesenkt wird?

Was ist denn mit den, auf Zeit, steuerbefreiten PKW's?

Nee, nee.

Die erzählen jetzt Horrormärchen, nur damit alle Froh sind, wenn nur die Hälfte der Erhöhungen und zusätzlichen Belastungen eintrifft.

Abschaffung aller Subventionen und Steuerlöcher und eine gerechte Besteuerung aller Einkommen im Rahmen einer ordentlichen Steuerprogression (von 10% - 50 %).

Weiterhin halte ich es für pervers, dem Verbraucher eine Pistole (Ökosteuer) an den Kopf zu halten, damit die Umweltbelastungen gesenkt werden.

Eine Familie mit niedrigem Einkommen wird sich kein verbrauchsarmes und umwelschonendes Auto leisten können, wenn der Staat beim Sprit noch kräftig drauflegt. Vielmehr müssten die Hersteller dazu gedrängt werden, möglichst umweltfreundliche Autos zu bauen.

Vielleicht über eine Art Flottenverbrauch, d.h. wenn Mercedes soundsoviel S-Klasse (20l/100km) verkauft, dann muss auch das entsprechende Gegengewicht an z.B. Smart's (3 Liter/100km) verkauft werden, ansonsten wird eine Art Ausgleichsabgabe (wie die Fehlbelegungsabgabe bei Wohnungen) fällig. Der Hersteller kann notfalls über den Preis den Verkauf der umweltfreundlichen Autos ankurbeln, oder die Motoren der S-Klasse auf einen Verbrauch von 5 Litern /100km bringen.

Es muss ja auch nicht der Verbrauch als Maßstab dienen sondern das ganze könnte auch über den Schadstoffausstoß geregelt werden.

Gruß

skyfire

Ich meine in den USA wird das über den Flottenverbrauch gemacht. In England galube ich über den Schadstoffaustoss.

Finde beide Lösungen würden zu einer Vereinfachung führen.

Mathis

Ich bion für ein Vignette und gegen eine kilometerabhängige Berechnung. Bei der Vignette sollte es Unterschiede geben, aber nicht zeitlich. Es sollte das Gewicht des Fahrzeuges (bzw. zul. Gesamtgewicht) und der Schadstoffausstoß/Verbrauch berücksichtigt werden:

z.B. 30 Euro für den Ökofloh und 100 euro für den Bonzen-Bomber oder SUV.

Da ich viel Autobahn fahre (sowohl beruflich als auch Privat) würde ich mich für eine Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit bei 160km/h aussprechen, weil mehr meist nicht Sinn macht. Die hohen Geschwindigkeitsunterschiede erzeugen nur Staus

Im gleichen Zug sollte auch das KFZ-Steuer-Modell des ADAC eingeführt werden. Dann werden vielleicht auch wieder ein püaar praktischer Autos gebaut an Stelle größer, stärker und durstiger. Bin die letzten 3Tkm mit nem 90PS Diesel gefahren. Und des reicht um 190 zu fahren. Bei 200 läuft er in den roten, aber bringen tun es solch geschwindigkeiten eh nur nachts...

Stimme dir im Grunde genommen zu nur kann die Vignette auch nicht zu komplex werden! Es muss ja möglich sein diese, wie in unseren Nachbarländern direkt an jeder Tankstelle zu kaufen.

Wenn man da erst alle möglichen Daten aus zum Teil ausländischen Fahrzeugpapieren auswerten muss bis der Tankwart einem sagen kann wieviel einen die 2 Wochen Vignette jetzt kosten soll im Vergleich zu der für 2 Monate dann klappt es nicht.

Gruß, Mathis

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