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Was für ein Auto fahrt ihr und was findet ihr gut und was schlecht?

Themenstarteram 10. November 2003 um 15:32

Hallo Leute

Ich möchte mal wissen, was für ein Auto ihr fahrt und wie ihr es findet

Es ist erst mein erster Beitrag, kann sein, dass der noch nicht so gut gelingt.

Also, dann fang ich mal mit dem Auto an, dass ich seit acht Wochen (also nach meiner bestandenen Führerscheinpfürung fahre)

Hersteller: Toyota

Modell: Carina Combi

Baujahr:1995

1.) Technische Daten

Vierzylinder Benzinmotor

1,8 Liter Hubraum mit 110 PS

elektronische Einspritzung

Fahrwerk:

Einzelradaufhängung mit Schraubenfedern an allen vier Rädern

Bremsen:

Scheiben vorne, Trommeln hinten mit ABS

 

Also ich finde, dass der Toyota Carina sehr gut ist, da der Wagen sehr geräumig ist. Selbst wenn ich (187 cm) fahre, kann hinter mir eine noch größere Person sitzen, ohne dass diese mit den Knien an die Vordersitze stößt. Der Kofferraum ist ebenfalls sehr groß, man kriegt ohne Probleme das Urlaubsgepäck einer 3-köpfigen Familie für eine Woche Österreich rein (glaubt mir, dass war nich gerade wenig). Besonders gut ist die Komfortausstattung:

Klimaanlage

elektrisch verstellbare Spiegel

elektrische Fensterheber vorne u. hinten

höhenverstellbares Lenkrad

höhenverstellbarer Fahrersitz mit Lendenstütze

Gepäckraumabdeckung

Cassettenradio serienmäßig (manche Firmen bieten nur eine Radiovorbereitung an)

Kopfstützen vorne und hinten

Armlehne vorne und hinten

Servolenkung

Sicherheitsausstattung:

Fahrerairbag

Gurtstraffer vorne

ABS

Seitenaufprallschutz

Sicherheitskarosserie mit Knautschzone vorne und hinten (hoffentlich werde ich diese niemals benutzen müssen!!)

Der Fahrkomfort ist sehr gut, es ist ein ziemlich ruhiges Auto, erst ab 4.000 Touren wird der Motor spürbar lauter, die Federung ist sehr weich und schluckt auch gröbere Stöße, wie zum Beispiel Schlaglöcher und Gullideckel

Das Fahrverhalten

Der Wagen liegt sehr ruhig und lässt sich auch von mir ls Anfänger gut steuern, da er einen relativ großen Radstand (2m60cm) hat, halten die die schwankbewegungen in grenzen, jedenfalls lag mein Fahrschulauto eines nahmhaften deutschen Herstellers viel schaukeliger auf der Straße. Der Toyota hält auch beim Überfahren von groben Unebenheiten, wie Gullis oder Schlaglöcher die Spur (auch wenn man das Lenkrad nur mit einer Hand festhält). Selbst wenn ich beim Abbiegen in der Stadt oder auf der Landstraße in Kurven Vollgas gebe ( keine Angst, ich halt mich immer schön ans Tempo), bleibt der Wagen gut fahrbar, es quietschen onch nich einmal die Reifen, allerdings gerät er dan wegen des weichen Fahrwerkes in sehr starke Schräglage, dann hat man das Gefühl, man würde gleich aus dem Fahrersitz rutschen. Der Motor zieht auch sehr gut durch, ich hab schon einige Male die erstaunten Blicke von anderen Erlebt, als ich beim Anfahren an ihnen vorbeigezischt bin ( er hat wirklich ein gutes Anfahrverhalten), nur das Anfahren am Berg erfordert Gewöhnung, da der Schleifpunkt der Kupplung sehr klein ausfällt, das heißt, entweder man würgt ihn ab oder er rollt am Berg leicht zurück, deswegen fahr ich immer mit Handbremse an. Der Motor geht wirklich gut ab, wenn man ihn bis auf 4.000 Touren zieht.

 

Noch einige Daten:

Höchstgeschwindigkeit: 200 (Selbstversuch auf leerer Autobahn, kein Tempolimit war dort)

Gewicht: 1145 kg

Verbrauch: 9-9,5 Liter (wenn meine Eltern fahren nur 8 L), wenn überwiegend im Stadtverkehr gefahren wird, auf der Landstraße ca. einen Liter weniger

Zuverlässigkeit: sehr gut, wie man es von Toyota halt so gewohnt ist

- einmal Schalter des Fensterhebers in der Fahrertür erneuert

- bei 83.000 km: vorne neue Bremsbeläge ( ich denke das fällt unter Verschleiß)

- 90.000 km Inspektion ( neuer Zahnriemen + neue Zündkerzen)

insgesamt nur ein außerplanmäßiger Werkstaatbesuch

mittlerweile hat er über 100.000 km auf dem Buckel, die Verschleißteile ( Auspuff, Batterie, Getriebe, Kupplung usw. sind immer noch die ersten Teile)

Nachteile:

- ansteigende Gürtelinie, daher schlechte Sich beim Rückwärtseinparken, bei kaltem Wetter hgakt manchmal der Rückwärtsgang

insgesamt sehr zu empfehlen!

 

Nachtrag vom 27. Januar:

Fahre in letzter Zeit viel Autobahn, so zwischen 150-190, finde dass die Windgeräusche ab 160 unverhältnismäßig hoch werden, man hört dann Praktisch nur noch Wind. Im Dezember war er ausnahmsweise mal in der Werkstatt (wir kannten dieses Gefühl schon gar nicht mehr "grins"). War aber nichts großes, der Keilriemen hatt sich ein kleines bisschen gelockert, ich denke, dass kann bei 105.000 Kilometern schon mal vorkommen. Tja, ansonsten läuft er wie eine Eins. Außerdem hatte ich im Winter mal die Gelegenheit dass ABS zu testen (auf Schneebedeckter Fahrbahn), musste wegen unötiger Vollbremsung meines Vordermannes ebenfalls ziemlich stark bremsen, obwohl ich gute 30 Meter abstand zum Vordermann hatte, das ABS sprach sofort an und ich kam nicht ins Schleudern und kam noch rechtzeitig zum Stehen. Daher mein Tip für andere Fahranfänger:

Achtet darauf, dass euer Auto ABS hat, bei mir hat es sich schon in mehreren Situationen als nützlich erwiesen.

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24 Antworten

Morgen,

dein Posting finde Ich sehr gut. Es ist sachlich und wird sicherlich dem ein oder anderen bei der Beurteilung eines anstehenden Gebrauchtwagenkaufs weiterhelfen.

Allerdings halte Ich ein Getriebe für kein Verschleißteil.

Ich sehe mich allerdings ausserstande so ein Post über meine Fahrzeuge zu produzieren. Es würde einfach zu lang werden, da ich bis dato schon einige Autos hatte. Zufrieden war Ich bis auf Ausnahmen mit allen.

MFG Kester

Hi,

ich schließe mich Rotherbach an. Ist ein gelungenes Posting.

Nun will ich aber auch mal.

Hersteller: Volkswagen

Typ: Passat Variant 35i B4

Baujahr: 1995

Vierzylinder Turbodiesel mit 90 PS (MKB 1Z)

1896 ccm Hubraum

Direkteinspritzung

Vorteile:

Der Passat glänzt mit guter Verarbeitung und einem mehr als ausreichenden Platzangebot. Große Personen finden vorne wie hinten bequem Platz. Der Motor ist durchzugssatrk und sehr sparsam (ich fahre ihn mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,5 L/100 km). Durch das hohe Drehmoment ist man in der Lage in den ersten 3 Gängen mit Standgas zu fahren. An Zuverlässigkeit ist dieses Fahrzeug bislang unübertroffen, es ist das beste was wir je hatten. Das Fahrwerk ist komfortabel ausgelegt und schwimmt auch in beladenem Zustand nicht auf. Für Frischluft sorgen vorne 2 elektrische Fensterheber, die auch von außen (über die Zentralverriegelung) bedient werden können. Für die Sicherheit sorgen 2 Airbags und ABS, sowie Kopfstützen im Fond. Ein höhenverstellbarer Fahrersitz sorgt für eine bequeme und sichere Position hinter dem Volant. Die oft bemängelte Heizung des TDIs ist garnicht so schlecht wie ihr Ruf. Bereits nach wenigen Minuten merkt man die Wärme.

Nachteile:

Leider kennt sich nicht jede Werkstatt mit dem TDI aus. Es ist also Vorsicht geboten. So ist bei meinem Fahrzeug ein falscher Auspuff verbaut und falsches öl eingefüllt worden (15W40 statt 10W40), Beides hat zur Folge, dass Motor nun etwas lauter ist. Desweiteren ist eine zu schwache Batterie eingebaut worden. Diese "Fehler" kann man aber nicht dem Auto anlasten. Ein Nachteil im Winter sind die vielen Fensterflächen, wenn man keine Garage hat. :D Des weiteren merkt man bei rutschigem Untergrund des öfteren die Kraft des Motors. Beim Anfahren "krallen" sich die Reifen ganz gerne mal in den Asphalt, wenn man das weiß ist es kein Problem.

Fazit:

Der Passat ist zu empfehlen (336.000 km ohne große Probleme sprechen für sich). Der geringe Durchschnittsverbrauch auch bei hohen Geschwindigkeiten, das großzügige Platzangebot, die Reisetauglichkeit und der durchzugsstarke Motor machen das Fahrzeug zu einem idealen Begleiter im Alltag. Auch optisch braucht sich der Passat nicht zu verstecken. Wem das "Serienkleid" nicht reicht findet ein recht großes Programm an Tuningteilen. Ich würde wieder einen kaufen, wenn auch nicht unbedingt einen TDI.

Ein nicht-markenbezogener "Mein-Auto"-Thread? Klar, warum nicht...

Geht meine Kiste denn als Auto durch?

Suzuki Samurai, Bj. 92

1.3l, 69 PS, 96 TKM gelaufen

Karosserie: Cabrio! Nach etwas Übung schafft man Auf- und Abbau der Flatterplane unter zehn Minuten. Und parkfreundlicher geht's kaum.

Fahrwerk: Vorne Blattfedern, Starrachse, hinten Blattfedern, Starrachse

Die Ausstattung: Keine. Was nicht da ist, kann auch nicht kaputt gehen. Na gut, ein Radio und nen CB-Funkgerät, um den Fahrer zu unterhalten.

Der Fahrkomfort: Keiner. Wo soll der bei dem Fahrwerk und dem Radstand eines Smart auch herkommen?

Fahrverhalten: Gewöhnungsbedürftig. Kein Geradeauslauf, abenteuerliche Seitenneigung in Kurven und ziemlich seitenwind-empfindlich.

Zuverlässigkeit: Unbedingt. Bis jetzt ist er immer angesprungen und hat mich überall hingefahren.

Fahrleistungen und Verbrauch: Fahrleistungen? Nicht der Rede wert. Der Verbrauch liegt zwischen 7,5 und 9,5 Litern, je nach Fahrsituation und Bodenbeschaffenheit.

Fazit: Wer kein Faible für Geländewagen oder Cabrios hat, elektronische Helfer und neueste Sicherheitsausstattung für unverzichtbar hält und Wert auf Geschwindigkeit und Beschleunigung legt, sollte um so einen Stoppelhopser einen großen Bogen machen. Aber er bringt seine(n) Fahrer(in) unter allen Bedingungen überall hin, und vermittelt dabei eine Menge urwüchsigen Fahrspaß.

Gruß

Derk

OK, bin dabei!

 

Hobbymobil und Grocerygetter:

Jeep Cherokee (XJ) 4.0 Limited BJ.1992

135TKM

Reihensechszylinder mit 4 Litern Hubraum und 184PS längs eingebaut.

Fahrleistung: Abgeriegelt bei 180km/h

Verbrauch 10l der Rest ist Hobby ;-)

also der Durchschnittsverbrauch liegt bei etwa 12 Litern.

Gewicht etwa 1,6t

Zul. Anhängerlast 3,3t

Fahrwerk:

Vorne Starrachse mit Springfedern

Hinten Starrasche mit Blattfedern

 

Hinterradantrieb/ Allrad wahlweise mit und ohne gesperrtem Verteilergetriebe, Geländeuntersetzung

4 Stufenautomatik, Reibsperre (Trac Loc) im HA Differential.

Ausstattung:

Leder, elektr. Sitze, Radio-CD Wechsler, Tempomat, Klima, ABS, geregeltem Kat, Servolenkung, elektr. Fenster., AHK

 

Fahrverhalten:

Der Geradeauslauf ist eher mäßig, das Kurvenverhalten im Allradbetrieb ist ok, bei Heckantrieb übersteuert das Fahrzeug. Am angenehmsten fährt sich der Cherokee bei ca. 100 km/h auf der Landstraße.

Sehr gute Beschleunigung und sehr gute Wintereigenschaften.

Geländetauglichkeit:

Der Cherokee lässt sich durch die Automatik, den Allradantrieb mit gesperrtem Verteilergetriebe, Untersetzung und Trac Loc sehr gut und bequem im Gelände bewegen, der längere Radstand hilft hier auch. Wem das nicht reicht, der kann ein anderes Fahrwerk und Automatiksperren nachrüsten.

Die Wattiefe (bei Wasserdurchfahrten) ist mit 50cm angegeben, man sollte vorher aber unbedingt prüfen ob die Entlüftungsschläuche der Achsen und des Getriebes auch hochgenug gelegt sind.

Böschungswinkel vorne 38,0°

Rampenwinkel 24,0°

Böschungswinkel hinten 32,0°

Platzangebot:

Um mit vierköpfiger Familie Campingurlaub zu machen reicht das Patzangebot vollkommen aus. (Wie ein Kombi)

Reparaturen bis dato:

ABS defekt, wurde kostenlos inkl. Bremsscheiben und Belägen von DaimlerChrysler ausgewechselt.

Umrüstung Klima von R12 auf R134

Auspufftopf und Endrohr

Ansonsten ist der Indianer trotz dem Alter immernoch zuverlässig.

OK, bin dabei!

 

Dailydriver:

Chrysler Grand Voyager 2,5 CRD BJ 2002

45TKM

2,5 Liter 4 Zylinder Commonrail Diesel mit 147 PS quer eingebaut.

Schaltgetriebe (den Diesel gibt es leider nicht mit Automatik grrr.)

Gewicht ca. 2,2t

Vorderradantrieb

Fahrwerk vorne Federbeine hinten Blattfedern

Fahrleistung: bei knapp 200km/h abgeriegelt=4000 u/min

Durchschnittsverbrauch 8,5-9,5 Liter

Ausstattung:

Klimatronic, ABS, 4 Fullsize Airbags, High Infinity CD-Radio, Tempomat, Standheizung, Niveauregulierung hinten

Das Platzangebot (4800l Kofferraum oder 7 Sitzplätze) und die Schiebetüren, sowie die große Heckklappe machen den Wagen unheimlich praktisch. Eine echte Großraumlimousine.

Für den Urlaubstrip mit 4 köpfiger Familie oder für die gewerbliche Nutzung.

Fahrverhalten:

Für ein Auto mit diesem Gewicht sehr stabil, gute Kurveneigenschaften, durch langen Radstand sehr stabiler Geradeauslauf, guter Durchzug, gute Bremsen(im Gegensatz zum Vorgängermodell). Entspanntes Fahren duch angenehme Sitzposition und Tempomat.

Gute Wintereigenschaften.

Sehr Zuverlässig

War bis jetzt außer zur Inspektion(alle kostenlos) noch nicht in der Werkstatt

Hersteller: Honda

Modell: Integra Type-R

Baujahr:1998

1.) Technische Daten

Motor

Typ 1.8 Liter 16 V DOHC VTEC, 4 Zylinder in Reihe

Hubraum in cm³ 1.797

Leistung 190 PS

Maximales Drehmoment in Nm 178/7300

Verdichtungsverhältnis 11:1

Lufteinlassdurchmesser in mm 70

 

Fahrwerk:

Gezielt eingreifende Torsen-Differentialsperre

Double-Wishbone-Einzelradauffängung

Scheibenbremsen an allen vier Rädern (Durchmesser 282 mm vorn, 260 mm hinten);

 

Fahrleistungen

Höchstgeschwindigkeit in km/h 234 lt. Fahrzeugschein

Beschleunigung von 0 - 100 km/h in ca. Sekunden 6,7

Beschleunigung von 0 - 400 Meter in ca. Sekunden 15,0

Gewicht 1.110 Kg

Sicherheitsausstattung:

Antiblockiersystem (ABS);

SRS-Doppel-Airbag;

Seitenaufprallschutz;

3-Punkt-Sicheheitsgurte;

Gesteuert deformierbare Knautschzonen vorn und hinten

Quelle: www.integra-type-r.de

Mein Max. Verbrauch ca. 15 Liter/100 Km (da geht noch mehr :D)

Mein Durchschnittsverbrauch liegt bei ca. 12 Liter/100 Km

Mein Min. Verbrauch ca. 9 Liter/100 Km

Der Wagen ist laut, unkomfortabel und bietet wenig Platz. Für lange Strecken ist er nicht geeignet. Jedenfalls nicht, wenn man total erholt und entspannt ankommen möchte. Der Kofferraum ist überraschend groß, aber sehr flach. Schwierig ist das einparken, da man relativ tief sitzt und das Heck sehr hoch ist. Ein schlechter Wendekreis und der Heckspoiler erschweren das ganze dann nochmals. Aber der Wagen ist ja zum Fahren da und nicht zum einparken.

Noch ein Nachteil des großen Heckspoilers:

Nachts auf der AB verdeckt der Spoiler genau die Scheinwerfer der hinter einem fahrenden Autos

Vorteil des Heckspoilers:

Man kann Getränke drauf abstellen. Z.B. McDonalds Trinkbecher.

 

Legères cruisen kann man ziemlich vergessen, denn wenn man noch mal schnell bei gelb über die Ampel will, muss man schonmal bis zu 2 Gänge runterschalten. Auf der AB macht sich ab einer gewissen Geschwindigkeit der "fehlende" Hubraum bemerkbar (aber nur gering). Spaß macht er auf kurvigen Landstraßen jenseits der 6.000 U/min...

Fahrgeräusche im Innenraum

Ab Tempo 120 sind die Serienlautsprecher (4 an der Zahl) überfordert. Das mag zum einen daran liegen, dass sie ziemlich schäbbig sind, zum anderen daran, dass man bei 120 Km/h im 5. Gang (letzter Gang) schon die 4.000 U/min überschritten hat.

Das Interieur ist wenig aufregend und bietet nichts, aber die Sitze sind geil.

Fazit: Super Spaßauto mit bedingter Alltagstauglichkeit. Selten is er auch, ca. 1200 Stck. in Deutschland

EDIT:

Hab mir gerad meinen Beitrag durchgelesen. Klingt recht negativ bis auf das Fazit. Also versteht mich nicht falsch, der Wagen is schon geil und ich würde ihn auch nicht mehr abgeben. Ich freue mich auf jede Fahrt mit dem Auto, weils einfach ein Erlebnis ist :) . Aber für Jemanden, der ein Auto nur dafür benutzt um von A nach B zu kommen, ist der Integra einfach nichts.

*hehehe*

Soll Ich auch ? Ich weiß nicht ... Iss soviel zu tippen :-(

MFG Kester

Mein Auto

 

Also, was gibt es zu sagen

Volvo V70 II, Bj. 2003, dzt. rd. 10000 km drauf

2435 ccm Hubraum

5 Zylinder, 20 Ventile

125 kw (170 PS), 235 (?) nm

5 Gang-Automatik (normale, nix Tiptronic, die bei Volvo Geartronic heißt)

215 km/h Höchstgeschwindigkeit (höchstes selbstgefahrenes 205 km/h)

0-100 km/h in rd. 10 sec.

9,9 l/ 100 km Normverbrauch gesamt

10,5-11,5 l/100 km tatsächlicher Verbrauch - hauptsächlich Autobahn und Stadt

Dunkelblau metallic, Sitze Leder beige

Einzelradaufhängung rundum

Serienmäßige Stahlfelgen mit 205/55/16-Reifen (dzt. Winterreifen mit Zusatz-Stahlfelgen)

Ausstattung: Leder, Sitzheizung, Klima-Automatik, Tempomat, CD-Cassetten-Radio, Multifunktionslenkrad, 4 Fensterheber, Fahrer-, Beifahrer-, Seiten- und Fenster-Airbags. ABS, ESP (heißt DSTC) mit Bremsassistent; Eigentlich hat das Auto nur 4 Dinge nicht: Schiebedach, Navi, Alufelgen, elektr. Sitzverstellung;

Ein sehr bequemes, feines Reiseauto für die ganze Familie samt Gepäck. Beim Einparken sieht man vorne nicht, wo das Auto anfängt, aber ein Volvo hat zum Glück ja STOSS-Stangen;

Es ist sicher kein Auto mit sportlichen Ambitionen, aber flott genug für den braven Papa und hat außerdem den feinen 5-Zylinder-Benzin-Sound.

lg

Dimple, der, seit er den Volvo hat, sicher ist, keinen Diesel mehr fahren zu wollen - und nur mehr Automatik: Ist einfach angenehmer

@ Rotherbach

Och komm schon, hab mir schließlich auch 'nen Wolf getippt ;-)

Mercedes-Benz W-124, 300E

EZ 08/1992

Hubraum : 2962 ccm

Reihen-6-Zylinder, 12 Ventiler

Leistung : 132 kW (180 PS) / 5700

Drehm. : 255 Nm / 4400

Getriebe : 4-Gang-Automatik

Heckantrieb

Ausstattung / Zubehör :

Allubereifung (205), Sportlinefahrwerk (25mm tiefer ?), Klimaanlage, Stahlschiebehubdach elektr., EFH vorne, Comfortlock, und sonst das übliche

km-Leistung : 260.000 km, davon ca. 50.000 in meiner Hand, Fahrzeug stammt aus Familien-1. Besitz.

Scheckheftgepflegt bis 200.000 km

Fahrleistungen (Werksangabe) : 9.4 Sek (0-100 km/h), 220 km/h Spitze

Auf der Rechnung wird eine AMG-Sportautomatik aufgeführt, gemessener Wert : 9.1 Sek. / 233 km/h (eingetragen)

Der Wagen ist sehr komfortabel und durchzugsstark. Der Verbrauch ist mit 11.8 Liter auf 100 km dem Fahrzeug angemessen. Rost findet man an dem Fahrzeug nicht. Nach 260.000 km treten leichte Ölundichtigkeiten der Kopfdichtung zutage. Vor 30.000 km wurde die Wasserpumpe erneuert, vor ca. 6 Wochen war ein Ring in der Zündung gebrochen, und vor 3 Wochen wurde die Wegfahrsperren entfernt, da sie nicht mehr funktionierte.

Allgemein ist das Fahrzeug nicht übermäßig teuer im Unterhalt und bietet viel Gegenwert für das Geld.

Steuerlast ist erträglich durch das Nachrüsten eines KLR's.

Ich würde jederzeit wieder einen 124er kaufen.

MFG Kester

ich mach da auch mal mit ....

 

nemmen wir zunächst mal die alltagshure...

renault twingo

1.2 liter

55 ps

ca 920 kg

fahrwerk......mit federn gar nicht mal zu übel....wunderbar neutral !!

bremsen .....krankheit

 

vorteile :

1. euro 3 damals ( 1998 ) war das top und steuerbefreit

2. wenig verbrauch ....trotz " bedingt sportlicher " fahrweise ( wer fahren will muss ein wenig treten ) steht selten die 7 vor dem komma .....meist reichen so ca 6.5-knapp 7 liter

3.der innenraum ....für das kleine auto ein bombenraumgefühl , die verschiebare rücksitzbank....super

4. die zuverlässigkeit .....in knapp 200 tkm keinen defekt der mich stehen liess....ab und an ist der magnetschalter am anlasser korrodiert

5. die karosse .......kennt jemand rostige twingo´s ??

6. die wintertauglichkeit ....mit 145er durch den schnee und das macht ein riesenspass........echt top

7. der motor : eine super charakteristik .....eine komplett flache drehmomentkurve und linear steigende leistung machen das auto zum echten renner .

klar sind die leistungen bescheiden , aber doppelte drehzahl = doppelter vortrieb.....wunderbar

8. wartung . kaum ölverbrauch und trotz seltsamer einbaulage überall an die wichtigen teile super ranzukommen

9. die " weltbesten " fensterheber ....keine defekte , keine wartung und eine riiiiieeeesssseeennnscheibe

10. ausstattung , fernbedienung, zentral , fensterheber, soft dimming., 2 airbag...alles nettigkeiten für wenig geld

11. super licht !

12. super direkte kupplung ...top getriebe noch nie gekratzt !!

13. der einarmwischer ist mal einsame klasse

nachteile :

1. die bremsen sind zwar wirkungsmässig ok....verdauen aber nix......fast jedes mal beim belagwechsel sind die scheiben fällig ......aber recht billig

2. originalfahrwerk ist zu " schaukelig " super kommod aber dabei unpräzise , ich verwende 40er federn ....das ist schon wesentlich besser

3. innenraum : ist ist der preisklasse eigentlich nicht besonders wertig , ganz besonders die weichen sitze nerven.....sind aber mitlerweile erträglich fertig

4.der innenraum heizt sich durch die riesenfenster unheimlich auf .....daher im sommer eigentlich nur mit geöfnettem fenster erträglich...tip ....nur mit klima

5.ständig reisst der hintere scheibenwischergummi ...warum??

6. eigentlich ist er innen zu laut .....ist kaum gedämmt ..nacktes blech auf den türen

7.der serienauspuff rostet sehr schnell und nachrüster passen mangelhaft drunter ....wieso pennt der nachrüstmarkt ?

8.selbstwartung wird durch allerlei spezialkrams erschwert .....hab ich aber zum glück alles da

9.kofferraum mangelhaft ...klar bei der größe

10. der waschwasserbehälter ist lächerlich klein .....im winter muss man da ständig nach schauen......hört sich blöd an ...nervt aber echt

fazit : die nachteile bis auf bremsen kann ich eigentlich gut wegstecken da es sich hier natürlich um ein " billiges " fahrzeug handelt .

in der summe der eigenschaften und in der anspruchslosigkeit sicherlich das beste auto das ich bis dato hatte !

ich würde wieder einen kaufen !

über den clio , r 5 turbo, kadett , r 18 ..etc hab ich auch noch genug zu berichten ....wenn ihr wollt

Dieser Thread scheint wirklich interessant zu werden, deswegen ich auch...

Also zunächst mal hab ich mich köstlich amüsiert über den Nachtrag von VSpec, klingt sehr ehrlich, aber ich kann die Begeisterung gut verstehen. ;)

Tja, ich erzähl mal was über mein Spielzeug, hab ich hier zwar schon des Öfteren getan, aber jetzt hier mal ganz offiziell.

Also, ist ein Caterham HPC (das HPC steht für High Performance Caterham soweit mir bekannt), war damals (Bj 95) auch das Topmodell, es gab ihn mit 165 PS (meiner) oder mit Einzeldrosselanlage mit 175 PS.

Werksangaben:

0-100 Km/h 4,9 Sek

V-Max 202 Km/h

Gewicht ca. 560 kg (inkl. Fahrer und betankt 650kg)

Macht keine 4kg/PS. :D

vorne Einzelradaufhängung, hinten deDion Achse,

Bereifung: 205/45 R16 vorne und hinten (eigentlich ein wenig overtired)

Frontmittelmotor, Heckantrieb

Ausstattung... äääh, lassen wir das :D

quasi nichts, keine Servolenkung, kein Bremskraftverstärker, keine Klima, kein Radio, kein Dach (na gut, ´ne Zeltplane, die übrigens überraschend wasserdicht ist, riecht auch so wie beim Camping wenn´s zu ist), keine elektrischen Fensterheber (weil keine Fenster sondern nur Stecktüren), keine ZV, kein ABS, kein ESP, kurz gesagt: absolut kein SchnickSchnack, drückt eh nur auf´s Leistungsgewicht.

Wie soll man am besten das Fahrgefühl beschreiben, das geht fast nicht.

Lenkung und Einlenkverhalten unglaublich spontan, man fährt quasi um die Ecken damit, das Fahrwerk sehr direkt, hat aber trotzdem sowas wie Restkomfort parat (man soll es ja garnicht glauben), der Motor (Opel C20XE) hängt bekannt gierig am Gas, ist perfekt zu dosieren, im leichten Seven extrem durchzugsstark drehfreudig und obendrein auch noch sparsam, soll heissen, zügig bewegt komme ich mit 7,5 Litern aus.

Wenn es irgendwie geht, fahre ich ohne die Stecktüren, dann ziehts zwar wie Hechtsuppe darin, macht aber auch den meisten Spass.

Unvergleichbar allerdings mit anderen Cabrios oder Roadstern, ohne Fliegerbrille (oder Vergleichbarem) hat man innerhalb kürzester Zeit ´ne Bindehautentzündung, die Windschutzscheibe fängt nur die Insekten ab, der Wind mogelt sich ungeniert dran vorbei. Der Blick bleibt während der Fahrt nur allzuoft an den im Takt mitschwingenden und mitlenkenden freistehenden Vorderrädern und der sich in den Lampenrückwänden spiegelnden Landschaft hängen (was für ein Satz).

Wie hab ich mal irgendwo gelesen, der Wind fasst Dir ins Gesicht und macht dort lustige Knetspiele, das ist die perfekte Beschreibung, man fährt eigentlich immer mit einem leicht irre anmutenden Gesichtsausdruck in der Gegend rum, kein Wunder, dass alle gucken, als käme man sonst wo her, nur nicht von dieser Welt.

Wenn es überhaupt ein Fahrzeug gibt, dass sich wie ein Kart fährt (ich weiss, dieser Ausdruck wird nur zu oft strapaziert), dann ist es ein Seven.

Um nur einen halbwegs vorstellbaren Eindruck vom Fahren damit zu vermitteln, wenn ich mit einem Kart gefahren bin und dann wieder in den Caterham einsteige, fühlt sich das beim Fahren exakt genauso an, das habe ich vorher bei noch keinem Auto erlebt, auch nicht meinem damaligen Porsche 968 CS, der ja beileibe nicht träge oder schwerfällig ist.

Hab ich was vergessen ?

@tomato

und was fährst du im Winter ;) ??

 

Ja von der Rennsemmel und dem Beta HPE werd ich hier nichts schreiben, bringt wohl den meisten nicht so viel..

Mein Arbeitspferd ist ein Fiat Punto 60SX von 1995. Der schlägt sich äußerst tapfer in der Stadt und auf der Piste. Bisher hat er 231.000km ohne eine Panne oder Startschwierigkeit zurückgelegt.

weitere Vorteile:

Platz: für die Fahrzeuggröße recht viel Platz, auch im Kofferraum. Ich nehme auf langen Strecken immer Mitfahrer mit (www.mitfahrgelegenheit.de) um Benzingeld zu sparen, bisher waren immer alle völlig zufrieden mit dem Platzangebot zu viert im Punto. Der Kofferraum fasst 270l und könnte daher größer sein. Für 2 Leute reichts aber auch für nen Campingurlaub für 2-3 Wochen..

Motor: Ist sehr robust, läuft vibrationsarm und zieht für seine 60PS ordentlich durch. Verbrauch ca. 6-7l, im Winter auf der Autobahn mit Vollgas auch mal 8,5l. Mehr hab ich auch mit Dauervollgas nicht geschafft. Spitze schafft er vollbesetzt Tacho 170 mit Müh und Not. Allein gefahren beschleunigt er zwar besser, ist im TopSpeed aber auch nicht besser.

Ausstattung/Komfort: Sehr durchdachte und vernünftige Ausstattung im SX (u.a. DZM, ZV, EFH, Lesespot), zusätzlich habe ich die Sitze aus dem ELX (höhenverstellbar mit Lordosenstütze), die auch auf Langstrecke keine Rückenschmerzen bereiten und hintere Kopfstützen.

 

Nachteile:

Ab 130 wird er recht laut (seit er ca. 120.000km runter hatte wurde er lauter) - evtl. liegts am nicht mehr ganz dichten Flexrohr..

Könnte natürlich noch schneller sein (besonders wenn ich vom A112 oder Beta umsteige), aber ich hätt ja auch einen stärkeren Motor nehmen können.

Fahrwerk ist nicht so besonders komfortabel, besonders kurze Stöße kommen gut durch. Insgesamt lohnt der Einbau von Gasdruckdämpfern, wenn die Stoßdämpfer sowieso grad gewechselt werden müssen (hab sehr gute Erfahrung mit Monroe SensaTrac gemacht).

Ist recht seitenwindempfindlich. Insgesamt jedoch sehr sichere Fahreigenschaften, keine Ausbrechneigung.

Schadstoffeinstufung noch mit E2, meiner ist einer der letzten damit, kurz danach wurde umgestellt.

Ich bereue den Kauf des Punto kein bisschen (hab ihn ja schon seit 97), er hat er sich absolut bewährt. Jetzt würde ich mir keinen mehr kaufen, einfach weil ich jetzt ein etwas größeres Auto mit etwas mehr Platz und Langstreckenkomfort bräuchte. Aber solange er fährt werd ich ihn nicht verkaufen (kauft mir sowieso keiner mehr ab die Kiste mit soviel Kilometern).

 

Ich lasse alle 15.000km eine Inspektion durchführen, seit der 75.000er Inspektion bei einer ATU-Filiale.

Reparaturen bisher: neben Verschleißteilen wie Bremsen, Kupplung (erst bei 192.000), Stoßdämpfer (die Monroe sind jetzt ca. 130.000km drin und noch einwandfrei), Auspuff, Zahnriemen (alle 60.000), Filtern etc. war bisher zu reparieren:

Bremslichtschalter, Schwingachsbuchsen der Hinterachse (155.000), Kurbelwellensimmerring (170.000), Kühler (leicht undicht bei 190.000), Ölwanne stark rostig (vorsichtshalber getauscht bei 205.000).

Zitat:

Original geschrieben von costaricapingu

@tomato

und was fährst du im Winter ;) ??

Nicht nur im Winter sonderen im Alltag fahre ich einen BMW 316i E30.

Vorher hatte ich einen Mitsubishi Lancer, dessen Zuverlässigkeit muss der BMW aber erstmal erreichen. Macht aber mehr Fahrspass, als der Mitsubishi und bisher hatte ich noch keinen Ärger mit dem BMW.

Leider verbraucht er auch mehr, aber das habe ich ja vorher gewusst.

Der ist übrigens änlich spartanisch wie der Caterham, hat auch kaum Ausstattung, keine Servo, keine ZV, kein Drehzahlmesser...naja, ihr wisst schon. ;)

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