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Wartungsintervalle Daf XF 105

Themenstarteram 3. November 2009 um 18:39

Hallo zusammen,

ich würde gerne die Wartungsarbeiten für meinen XF 105 Bj. 07 selbst durchführen. Doch leider kann ich nirgends etwas finden indem steht bei welcher km-Leistung was erledigt werden muß. Nur den Motorrenölwechsel zeigt der Bordcomputer an. Wobei das schon wieder ein Problem ist, wie kann man ihn zurück setzen?

Wenn also jemand weiß wann Öle gewechselt, ventile eingestellt oder Filter gewechselt werden müssen, wäre ich dankbar wenn er mir was darüber erzählt.

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28 Antworten

warum wird es nicht so gemacht wie bei anderen herstellern ??? einfach die kunden informiert über rückrufaktionen???

speditionen haben keine drehmomente??? ahh is klar es gibt da schöne ordner wo alles drin steht die man vom jeweiligen hersteller erhalten kann. und wenn tut es ein kleiner anruf bei seiner MB service werkstatt auch gut ... bzw man schaut einfach mal in die bedienungsanleitung des fahrzeugs.

was man einmal gemacht hat vergisst man in der regel nicht.

 

Zitat:

Original geschrieben von Renault_Trucks93

Aber Speditionen habe keine Drehmomente und andere Technischen infos, sowie Ruekrufaktionen die im Rahmen einer Inspektion durchgefuehrt werden, machen eine "sachgemaesse Wartung" nicht/nur schwer moeglich. Und bei einem Unfall aufgrund dessen steht ehh Der Hersteller wieder im Schatten. Weil ein Kunde eines "zB. RT Magnum" nicht sagt: "scheiss Arbeitgeber, warum koennen wir unsere LKW`s nicht einfach zum Vertragspartner bringen." Sondern dann heisst es: Scheiss Reno, warumm koennen die nicht besser bei der Endkontrolle aufpassen bzw. gescheite Autos Bauen".

Die Intervallanzeige ist eines von meistens mehreren Hinweisen dass da kein RT-Partner dran war.

 

Deswegen kein Schweinerei!

Bei der Wartung und den Wartungsintevallen geht es in erster Linie um Zuverläössigkeit und Standfestigkeit des Fahrzeuges zu gewährleisten. Natürlich werden auch Sicherheitsrelevante Bauteile einer Sichtprüfung unterzogen. In der Werkstatt wird natürlich  auf den Bremsenprüfstand gefahren.

Wenn bei einem Unfall der Hersteller im Schatten steht, muß schon eine Fehlkonstruktion Unfallursache sein. Denn die Sicherheit der Fahrzeuge wird nach dem Gesetz alle 6 Monate (je nach Alter des Fz.) beurkundet. Abwechselnd einmal bei der HU und bei der SP! Wenn da grobfahrlässig gehandelt wird, oder besser gesagt man den Prüfer dies nachweisen kann, dann hat der Prüfer ein Problem. Hat aber eine Wildwestprüfung satt gefunden, womöglich noch zum Schnäppchenpreis, so ist der Halter mit dran? Der Halter hat dafür Sorge zutragen, dass alle Prüngen fristgerecht durchzuführen sind. Auch hat sich der Halter davon zu überzeugen, dass diese Prüfungen ordnungsgemäß durchgeführt wurden.

 

Es werden nicht nur beim RT-Partner ordnungsgemäße Wartungs und Reperaturarbeiten durch geführt. Es gibt auch noch genug andere die das drauf haben. Genau wie es unter Freien "Schlampen" gibt, gibt es die auch bei Vertragspartnern. Jeder muß sich die Werkstatt seines Vertrauens suchen. Diese Entscheidung ist nicht selten  personenbezogen, weil absolutes Vertrauen zwischen Kunden und Werkstatt herschen sollte. Leben und leben lassen.

 

Zitat:

Original geschrieben von Renault_Trucks93

Wieso um Himmelswillen ist das eine Schweinerei????

Die Werkstatt bzw. Daf sollen doch wissen wann die letzte Wartung durchgefuehrt wurde...wenns nach mir ginge waere das bei Reno genauso.

 

Und wenn es um das Geld geht welches RT jaehrlich durch die Lappen geht wegen Hinterhof-Mechanikern, bin ich einfach nur wuetend...und von LKW-Mechanikern/Mechatronikern die Potenziellen Kunden sagen wie sie`s selbst machen koennen verstehe ich einfach nicht!

PS.: Ich bin im 2.Lehrjahr...also Halbzeit hab ich schon mal.

Auser bei der Garantie hat es den Hersteller nicht zu interessieren was mit dem Fahrzeug gemacht wird. Und für die Wartung reicht ein Stempel im Serviceheft.

 

Ab wann ist bei dir eine Werkstatt eine Hinterhof-Werkstatt mit Hinterhof-Mechanikern? Zählt bei dir dazu jede Freie Werkstatt?

@ Kipptransporteur:

Ganz einfach, weil es dem Immage schadet. Beisp.: Einem Lehrer von mir ist es aufgefallen, dass er nach der Wartung ein kleines Blechlein an den seitlichen enden der Stossstange hat. Als er nachgefragt hat wurde ihm gesagt dass es sein kann, dass die Bremswirkung bei naesse fuer kurze Zeit ausfallen kann. Wasser spritzt auf die Brmsscheibe und fuer den Moment, in dem das Wasser von der Bremsscheibe verdunstet hat das Auto keine Bremswirkung. Dafuer war dieses Blech.

Und diese Aenderrung war nur im Rahmen einer Wartung durchgefuehrt worden. Wenn dies Allerdings ein Grund fuer einen Ufall gewesenwaehre...ohne Worte. Und das alles bei einem Audi (A4). Und keiner der Kunden, hat jemals einen Brief bekommen, viele Wissen auch nichts ueber diese kleine Aenderrung.

Und zu den Schoenen Ordnern...wenn man diese Ueberhaupt erhalten kann (was bei Reno schon mal nicht der Fall ist) kosten auch mal einen stolzen 3-Stelligen Berreich (siehe MAN). Und die Werkstaetten geben auch nicht jedem ueber alles die Infos. Und dass die Drehmomente im Service-Heft drin stehen glaubst du doch selber nicht...

@LKW-Reppi

Jo, bei einer Fehlkontruktion (^siehe Schutblechaktion bei Audi^), aber bei einer Wartung werden halt auch solche Sachen gemacht...

@Zocker

Und Eine Hinterhofwerkstatt ist fuer mich eine Werkstatt die:

-Nicht die Tester in der Werkstatt hat die sie fuer die Fahrzeuge brauchen

-Drehmomente und Technische infos nicht aus sicherer Quelle erbringen kann

-Keinen Bremsenpruefstand hat.

@all

Ich bin ein Fan meiner Marke, und finde es schade wenn wir wegen solchen Selber-machern weniger Geld einbringen koennen....vielleicht bin ich kein Lieblingsuser mehr, aber das ist nunmal meine Sichtweise.

Wenn mal wegen den paar Selbstschraubern denen du hier Tipps gegeben hast und die evtl. nicht das Geld in eure Werkstatt tragen (die Chance hier einen potenziellen Kunden an Land zu ziehen ist eh mehr als gering) euer Jahresumsatz einbricht und ihr keine Arbeit hab und deshalb kein Weihnachtsgeld bekommt läuft etwas falsch. Aber das liegt ganz bestimmt nicht an den Tipps die du hier gegeben hast.

zwischen 80-90% aller speditionen warten ihre fahrzeuge in der eigenen werkstatt.

alles andere sind entweder garantiefälle oder wartungsverträge oder dann dinge die draußen kaputt gehen und dann in der werkstatt behoben werden bzw wieder so repariert werden das man in die eigene werkstatt fahren kann.

ich brauche nur 1 anruf in unsere daimler werkstatt tätigen bekomm ich alle drehmomente gesagt die ich will.

 

und für zylinderkopfschrauben, hinterachsschraube etc pp, die drehmomente wenn man es einmal gemacht hat weis man es einfach.

 

wenn ich für einen kupplungswechsel (nur reibscheibe) in die werkstattfahr zahle ich mal locker 1500euro ca, mache ich es in meiner eigenen werkstatt kostet es mich gerade einmal die hälfte. da braucht man sich nicht fragen wo ich hingehe

Eine einfache (unschuldige) Frage wurde gestellt, das Resultat ist mal wieder Rabbatz... :rolleyes:

Jetzt weiss ich auch warum Renault in den USA nix verkauft wenn die Einstellung von Renault_Trucks93 die Parteilinie bei denen ist.... :eek:

Wozu braucht man eine Vertragswerkstatt? Weil es für den Hersteller bequem ist.

Wozu braucht man eine freie Werkstatt? Wenn der Kunde zu faul ist es selber zu machen. :D

Wozu braucht man einen Kunden? Weil ohne Kunden kein Geld in die Kasse kommt... :)

Spielt es eine Rolle ob Zoker, LKW-Reppi (oder sonstwer) beim Hersteller in einer Freien oder bei mir arbeitet? Wohl kaum seit es derselbe Zoker (Schrauber) ist... Die Qualität seiner Arbeit ändert sich nicht!

Information:

Dieses nennt sich das Informationszeitalter, dazu brauche ich kein Renault, Handy und Google genügt .

Garantie:

Das Versprechen des Herstellers an den Kunden, Schlechte Teile und Werkspfusch ohne Kosten für den Kunden zu beseitigen. Dazu braucht es keine Vertragswerkstatt sondern Authorisierung vom Werk. Zumindest in den USA (+Kanada) ist es gesetzlich verboten die Gewährung einer Garantie von Besuchen bei Vertragshändlern abhängig zu machen solange der Käufer Wartungsunterlagen vorlegen kann. Dem folgt (logischerweise) das der Hersteller dem Kunden die notwendige Information zur Verfügung stellen MUSS.

Rückruf (recall):

Die Definition in der deutschen Sprache von "RUF" schliesst ein "flüstern" und Defektbeseitigung hinter dem Rücken des Kunden aus. Ein Rückruf ist Öffentlich, kein CIA hier...

Dies kann durch eine Briefaktion an die Kunden oder Öffentliche Bekanntmachung erfolgen (oder Beides). Ein Kunde der seine Post nicht öffnet ist allerdings nicht die Verantwortung des Herstellers...

Wartungsintervalle:

Sollten im Handbuch klar beschrieben sein (Zeit + Umfang) Uns kommt garnix ins Haus wenn der Hersteller das nicht liefern kann. Scheinbar muss sich der Kunde auch hier ohne Renault behelfen. :p

Drehmomentwerte:

Dazu brauche ich Renault in der Regel auch nicht, die sind von jedem guten Schraubenhersteller erhältlich: trocken, geölt, Graphitpaste nach Bolzen Grad 8.8, 10.9, usw. und hängen bei uns an der Wand (weil ich sie gedruckt und an die Wand gehängt habe). Bei speziellen Sachen (z.B. Motoren) habe ich noch keinen Amerikanischen, Schwedischen oder Italienischen Hersteller gefunden der mir diese Werte verweigert hat.

Software:

Da wirds kritisch, weil sehr oft die Hersteller selbst keinen Durchblick mehr haben was für Mist sie verzapft haben. Da hilft dann nur der "Guru" (Hexenmeister?) der mit dem Laptop angelatscht kommt. Der ist natürlich üblicherweise entweder von einer Vertragswerkstatt oder dem Werk direkt.

Ergo:

Was man braucht (im Normalfall) ist weder Renault noch eine Vertragswerkstatt sondern Schrauber mit Köpfchen, die muss man allerdings erstmal finden. :D

Nebenbei: für unsere neuen Geräte war ICH die "Vertragswerkstatt". Fehlerfindung ans Werk, Authorisierung eingeholt, repariert und wurde nicht nur für die Teile bezahlt sondern auch für die Arbeit...

 

Fazit: Eine einfache Frage (vom TE) sollte auch einfach beantwortet werden ohne den Klassenkampf oder den Untergang des Abendlandes heraufzubeschwören.

 

Gruss, Pete

edit:

@ Renault_Trucks93

Das Dein Weihnachtsbonus flöten ging ist schade, aber woher weisst Du wo der Chef sein Geld verplembert??? Es muss doch nicht die Werkstatt sein die kein Geld verdient, es kann auch anderswo in der Firma liegen? Ich denke nicht das man Dir darin Einblick gewährt....

Beispiel: meine Gewinn Marge liegt bei mehr als 30%, aber die Firma als ganzes schreibt ne fette Null, ergo gibts dieses Jahr weder Bonus noch Lohnerhöhungen.

 

 

Zitat:

Original geschrieben von Renault_Trucks93

@ Kipptransporteur:

Ganz einfach, weil es dem Immage schadet. Beisp.: Einem Lehrer von mir ist es aufgefallen, dass er nach der Wartung ein kleines Blechlein an den seitlichen enden der Stossstange hat. Als er nachgefragt hat wurde ihm gesagt dass es sein kann, dass die Bremswirkung bei naesse fuer kurze Zeit ausfallen kann. Wasser spritzt auf die Brmsscheibe und fuer den Moment, in dem das Wasser von der Bremsscheibe verdunstet hat das Auto keine Bremswirkung. Dafuer war dieses Blech.

Und diese Aenderrung war nur im Rahmen einer Wartung durchgefuehrt worden. Wenn dies Allerdings ein Grund fuer einen Ufall gewesenwaehre...ohne Worte. Und das alles bei einem Audi (A4). Und keiner der Kunden, hat jemals einen Brief bekommen, viele Wissen auch nichts ueber diese kleine Aenderrung.

Und zu den Schoenen Ordnern...wenn man diese Ueberhaupt erhalten kann (was bei Reno schon mal nicht der Fall ist) kosten auch mal einen stolzen 3-Stelligen Berreich (siehe MAN). Und die Werkstaetten geben auch nicht jedem ueber alles die Infos. Und dass die Drehmomente im Service-Heft drin stehen glaubst du doch selber nicht...

 

@LKW-Reppi

Jo, bei einer Fehlkontruktion (^siehe Schutblechaktion bei Audi^), aber bei einer Wartung werden halt auch solche Sachen gemacht...

 

@Zocker

Und Eine Hinterhofwerkstatt ist fuer mich eine Werkstatt die:

-Nicht die Tester in der Werkstatt hat die sie fuer die Fahrzeuge brauchen

-Drehmomente und Technische infos nicht aus sicherer Quelle erbringen kann

-Keinen Bremsenpruefstand hat.

 

@all

Ich bin ein Fan meiner Marke, und finde es schade wenn wir wegen solchen Selber-machern weniger Geld einbringen koennen....vielleicht bin ich kein Lieblingsuser mehr, aber das ist nunmal meine Sichtweise.

Bei einem Rückruf bei dem ein Mangel beoben werden muß, der die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs beeintächtigt, wird der Fahrzeughalter vom KBA per Einschreiben und Rückantwortschein benachrichtigt! Immer bei der Wahrheit bleiben.

Ich kann jetzt auch etliche Geschichten erzählen warum Kunden zu uns kommen, aber was habe ich davon.

Wir haben Arbeit satt! Deshalb werden wir uns schön einen zwitschern bei der Weihnachtsfeier und brav unser Weihnachtsgeld zu Hause abliefern. :p

 

im zweiten lehrjahr und die "weisheit" mit der gabel gefressen ...

 

meine güte - wo soll das noch hinführen, wen solche bengel irgendwann unsere rente bezahlen sollen ...

 

*9mmkugelfürmichsuch*

Themenstarteram 10. November 2009 um 19:21

Hallo zusammen,

wenn ich gewußt hätte was meine Frage für ein Theater auslöst, hätte ich besser nicht gefragt.

Kurze Info Ich, der "Hinterhof-Mechaniker" besitze ein Transportunternehmen in der 4.Generation mit einem Fuhrpark von 12 Lastzügen, mehreren Baumaschinen und habe 8 Jahre bei Mercedes Benz in der Werkstatt (LKW) gelernt und gearbeitet. 11 Fahrzeuge sind Mercedes und einer ist von DAF.

Wir reparieren kleinigkeiten und machen Kundendienste, größere

Reparaturen werden beim Händler durchgeführt. Da wir nur einen DAF haben, dachte ich ich kann mir ja mal im FORUM ein paar Tipps holen.

Schöne Grüße vom "Hinterhof-Mechaniker"

P.S.: An den Renault-Stiften: Eigentlich wollte ich ne´Antwort von einem der sich auskennt und nicht von einem Lehrling im 2. Lehrjahr der bei Renault arbeitet und von anderen Marken Wahrscheinlich nicht viel Ahnung hat.

Und denn anderen Danke für die Info´s!

Zitat:

Original geschrieben von minimax5

Hallo zusammen,

wenn ich gewußt hätte was meine Frage für ein Theater auslöst, hätte ich besser nicht gefragt.

Kurze Info Ich, der "Hinterhof-Mechaniker" besitze ein Transportunternehmen in der 4.Generation mit einem Fuhrpark von 12 Lastzügen, mehreren Baumaschinen und habe 8 Jahre bei Mercedes Benz in der Werkstatt (LKW) gelernt und gearbeitet. 11 Fahrzeuge sind Mercedes und einer ist von DAF.

Wir reparieren kleinigkeiten und machen Kundendienste, größere

Reparaturen werden beim Händler durchgeführt. Da wir nur einen DAF haben, dachte ich ich kann mir ja mal im FORUM ein paar Tipps holen.

 

Schöne Grüße vom "Hinterhof-Mechaniker"

 

P.S.: An den Renault-Stiften: Eigentlich wollte ich ne´Antwort von einem der sich auskennt und nicht von einem Lehrling im 2. Lehrjahr der bei Renault arbeitet und von anderen Marken Wahrscheinlich nicht viel Ahnung hat.

Eigentlich war´s ja gar nicht mal in erster Linie deine Frage sondern eher eine Antwort von einem vorlauten Früchtchen, dass sich besser so verhalten hätte.

 

Leider kann ich dir in Sachen DAF nicht helfen, aber so wie´s aussieht, bleibt dir der Weg in die DAF-Werkstatt wohl nicht erspart. Auch eine Art Kunden zu binden.

Zitat:

Original geschrieben von POLO01

Alle 90000 km eine X-Wartung ( Motoröl mit Ölfilter wechseln + dieselfilter )

1 mal im Jahr Y-artung ( Luftfilter, Lufttrocknerpatrone, Ad-Bleu Filter,Luftfilter Ad-Blue Anlage und Pollenfilter )

Ventile einstellen alle 2 jahre

Alle 3 Jahre oder 540000 km Getriebe und Hinterachsöl wechseln

Interval anzeiger kann man nur mit dem DAVIE zurücksetzen

das sind die wichtigsten daten wen du noch was wissen willst kanst mich anschreiben !!! bin bei daf beschäftigt

schik mir deine e-mail adresse ich schicke dir etwas das du keine fragen mehr hast .

Ich habe in dem Beitrag von mustang1950 den Dateianhang entfernt, da dieser gegen das Copyright verstößt. Ich bitte alle solche Informationen nicht zu veröffentlichen, insbesondere auf den Seiten von MT.

Grüße

Steini

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