VW pusht Ausbau CNG - Bravo!!
Das ging eben durch das WWW:
http://www.gibgas.de/.../...ftlichen-Ausbau-der-CNG-Mobilit%C3%A4t?...
Wenn das mal nicht ein klares Signal ist.
Es grüßt
der "Stevie"
Beste Antwort im Thema
VW liegt nicht am Boden, die treten weiterhin auf als wären sie die absoluten Kings der Automobilität. Kein glaubwürdiges Bedauern, Bekenntnis zur eigenen Verantwortung, keine echten Konsequenzen im Konzern, einfach weiter so. Die Konzernführung und die Eigentümerfamilien gehen davon aus, dass sie "to Big to fail" sind und daher alles weiter so läuft, wie bisher.
Kein Wort des Verständnisses oder des Bedauerns gegenüber den CNG Tankrost-Opfern, gegenüber den betrogenen Diesel Käufern, gegenüber dem millionenfachen Wertverlust gerade bei privaten Autobesitzern, einfach ignorieren, aussitzen und die Opfer vor den Gerichten mit Hilfe gut bezahlter Anwälte unter Ausnutzung aller Möglichkeiten und Instanzen mit Rückendeckung durch die Regierungen auflaufen zu lassen und Entscheidungen endlos zu verzögern.
Ein Versehen kann mal passieren. Nehmen wir den Elchtest damals bei der A-Klasse. Das wurde veröffentlicht und in Ordnung gebracht, ohne dass Kunden geschädigt wurden.
Der Betrug von VW war die bewusst geplante und im Konzern von oben nach unten durchgesetzte Absicht, wissentlich geltende Gesetze weltweit zu ignorieren. Das ist eine ganz andere Qualität als die Betrügereien der anderen mit ihren Thermofenstern!
Besonders abgefahren ist es jedoch von einzelnen VW Fans, den umfassenden VW Betrug mit dem betrügerischen Verhalten anderer zu rechtfertigen.
3298 Antworten
Interessanter als diese alberne LPG-CNG Diskussion finde ich die aktuellen Angebote. Eine Seat Ibiza TGI für 14.000€ neu online.
Jemand, der sich mit alternativen Antrieben beschäftigt muss da ganz schön beim Autokauf abwägen.
Einen E-Up! für ca 14k€ oder ein Ibiza TGI für 14k€. Beide haben real den gleichen CO2 Ausstoß(Habe mit 400g/kWh CO2 bzw. 50% Bio CNG gerechnet)
Zitat:
@DonC schrieb am 14. April 2020 um 10:40:09 Uhr:
Wenn ich so an die letzten LKW-Auffahrunfälle denke, wird mir beim Gedanken an LNG-LKWs ganz anders....
Aha? Benzin LKWs sind wohl Ok? Ethanol auch, oder auch da Bauchschmerzen? Dürfen LKWs mit Ammoniumnitrat und Diesel eigentlich hintereinander auf der Autobahn fahren?
Dazu brauchts keinen Diesel.... Und ich bitte darum beim Topic zu bleiben. Und nicht die spielenden Kinder vor einem mit Ammoniumnitrat beladenen CNG LKW auf der Autobahn zu bemühen.
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Bei reinem Ethanol besteht die Gefahr, dass der Fahrer das nicht für seinen LKW verwendet 😁
UPS, das geht ja mit LPG auch 😉
Schöner Artikel von Motor1:
Neuer Audi A3 g-tron kommt im Laufe des Jahres:
https://www.donaukurier.de/.../...n-Audi-A3-in-Sicht;art154664,4538693
Bei 90 PS im Scala verfalle ich ja gleich in einen Geschwindigkeitsrausch....o Mann...WER kommt auf sowas?
Erinnert mich an die Buslutscher mit ihren E-Autos, die dann reichweitenoptimiert hinter dem Flixbus herschleichen und sich freuen, dass sie irgendwie ans Ziel kommen oder in diesem Fall die 3,5kg/100 km zu erreichen, damit man mit dem 13,8 kg Tank auch 390km kommt, wie auf dem Papier versprochen.
Der Alltag liegt dann wohl eher bei 5 kg und 230 km, gaanz leer fährt man sowas eigentlich nicht, also zumindest ich als langjähriger Gasfahrer (allerdings nur kurz CNG) nicht.
Alternative zu Benzin, Diesel und LPG ist CNG nicht, aber interessanterweise zu den E-Mobilen. Bevor ich E Fahre, lieber CNG..
Nur ohne Anhängelast kommt mir nie wieder ein Fahrzeug ins Haus - der Scala G-Tec darf auch nichts hinhängen - somit Krücke ohne Nutzwert, dafür viel zu teuer.
https://www.google.com/.../...t-zwei-Haken_182695745.html%3flayout=amp
Solche Angebote sind tatsächlich pushen. Zwei Jahre ausprobieren, die Abschreibung bleibt im Rahmen und man geht kein Risiko bei den Zukunftsaussichten von CNG ein.
Für mich kommt sowas mit 40.000km im Jahr allerdings nicht in Frage.
Als privater hätte ich kein Bock auf Leasing. Das ist ja keine Geschäftsausgabe die ich absetzten kann.
Dazu mit viel zu wenig Kilometer. CNG profitiert ja davon wenn man viel fährt und nicht wenn man wenig fährt. Das macht halt die Raten niedriger.
Einfache Rechnung, 100€ im Monat wären nach 12 Jahren knapp 15.000 € und 120.000km. Das Ganze, da man nur ein neues für 24 Monate fährt, ohne Reparaturen. Ich halte das für ein sorglos Paket. Die Abschreibung bei einem Neuwagenkauf wird nicht wesentlich niedriger liegen.
Aber es stimmt schon..... 10.000km pro Jahr ist für mein Empfinden nicht viel, obwohl viele meiner Bekannten und Freunde locker mit hinkommen.