Vielleicht doch noch ein Verbrenner

Hi, ich bin seit einem Jahr im Vorruhestand und fahre nicht mehr als 10000 Kilometer im Jahr.
Zweimal im Jahr in Urlaub ca. 700 Kilometer Hinfahrt.
Jetzt bin ich gerade dabei Angebote für einen Neuwagen einzuholen, einen Plugin Hybrid.
Nicht nur das die Föderung für den Plugin wohl wegfällt ist der Hybrid auch wesentlich teurer als ein Verbrenner.Einige Autoverkäufer raten mir zum Leasing für den Hybrid als ihn zu kaufen.Die Frage die ich mir deswegen gerade stelle ist, ob ich nicht doch wieder einen Verbrenner bzw. Benziner kaufen soll.Wenn ich den dann in 5 Jahren wieder verkaufen sollte, sind die E Autos auch weiter in der Entwicklung.Das Risiko wäre dann das ich den Benziner nicht mehr gut verkauft bekomme.
Wie waren eure letzten Entscheidungen?

292 Antworten

Zitat:

@Staubfuss schrieb am 24. Juni 2022 um 20:53:39 Uhr:


Zumal die Konditionen für Neue zur Zeit echt schlecht sind. Egal ob echte Bayern, bayerische Chinesen oder Preiß'n (=alle anderen Marken).
Da kann man nur froh sein, wenn man einen adäquaten fahrbaren Untersatz hat und nicht kaufen muss.
Aber wenn, ist elektrisch schon sehr überzeugend.
Der erste bleibende Eindruck damals mit dem PHEV war bei mir, dass die Kiste mit z.B. 27 km/h genau so gut fährt wie mit 32 km/h. Man muss sich nicht mehr entscheiden, ob man in der 30er Zone orgelnd im 2. Gang oder zu schnell im 3. Gang fährt.
An nächster Stelle kommt, dass die Klimaanlage auch im Stand funktioniert. Mit der großen Batterie im BEV kann auch längere Vollsperrungen entspannt aussitzen. Die Heizung lässt sich auch in einer Garage nutzen, ohne dass man beim öffnen des Tors tot umfällt.

Was du mit dem Moment des Öffnen des Tores sagen willst, verstehe ich nicht. Da sind die Abgase auch bei einem Verbrennungsmotor schon recht verdünnt. Nur bei geschlossenen Tor in der Garage ist übel.
Was die geschlossene Garage angeht: Auch in BEV sind Blei-Akkus drin bzw. oft (meist?) nicht Blei-Gel-Akkus. Letztere hat man trotz höherer Kosten i.d.R. verbaut, wenn der Akku in den Fahrzeug-Innenraum sollte. Beim Laden erzeugen eigentl. alle anderen Blei-Akkus sehr ungesunde Abgase.
Z. B. das Entertainment und das Licht dürfte auch beim BEV am 12V-Stromkreis hängen. D.h. irgendwann wird auch in der Garage stehend in die Situation kommen, dass der 12V-Akku geladen werden muss.
Also ich bin beim Laden meines Blei-Akkus im Verbrenner nie in der geschlossenen Garage daneben gestanden und will es auch nicht.

Zitat:

Unterwegs zu laden, ist hingegen viel weniger schlimm als ich dachte. Das kommt daher, dass man mit Familie aufgrund allerelei aufkommender körperlicher Bedürfnisse, öfter anhält, als das Auto laden muss und solche Pausen dann irgendwie doch nicht nur die 5 min dauern, die man denkt.

Hab mal an einer Raststätte einen e-Up gesehen, der total umständliche Rangiermanöver machen musste und dann immernoch den Parkplatz nebenan teilw. blockiert hat, um zu laden. Parkplätze 45° zur durchgehenden Fahrbahn sind ok zum vorwärts rein- und rückwärts rausfahren. Alles andere (z. B. Ladeport hinten rechts) ist die Hölle.
Das würde mir auf den Sack gehen und ich würde die Zahl der Ladevorgänge begrenzen wollen mit entspr. Druck auf die Mitfahrer bzw. die dann sauer werden, da es unabh. von den vielen kurzen Pausen eben auch lange Ladepausen geben wird.

Zitat:

In meiner Jugend bin ich eine Zeitlang zwischen Braunschweig und München gependelt. Da musste ich mit dem Motorrad auch drei Mal anhalten und Tanken (und Rauchen) (trotzdem habe ich die 640 km in unter 4 h geschafft, was man heute vollkommen vergessen kann und was ein weiterer Grund ist, seinen Fokus vom Rasen zum Unterwegs Sein zu verlagern).
Ich bin wirklich davon überzeugt, dass in wenigen Jahren keiner mehr einen Verbrenner haben wollen wird.

In 5 Jahren wird IMHO kaum jmd. 10 Jahre alte BEV haben wollen (Stichwort Budget) und die anderen BEV sind noch viel teurer oder haben extrem wenig Reichweite. Gerade Leute die wenig fahren, werden dann eher noch einen Verbrenner wollen, da die Fahrenergie-Kosten nicht so ins Gewicht fallen und er weniger vom Halbleiter-Mangel betroffen sein wird, da er weniger Halbleiter braucht, was sich auf die Preisunterschiede zwischen Verbrenner und BEV auswirken wird, zu gunsten des Verbrenners.

Zitat:

Wieder ein Grund, sich keinen mehr ans Bein zu binden, bzw. weshalb vermutlich die Leasingkonditionen relativ schlecht sind.

Leasing ist mir egal, will meine Autos bis (fast) zum wirtschaftl. Totalschade fahren.

notting

Zitat:

@notting schrieb am 24. Juni 2022 um 21:15:57 Uhr:


Nur bei geschlossenen Tor in der Garage ist übel.

Eben. Und wenn man das Tor aufmacht kommt einem der Schwall entgegen und die ganze Kiste stinkt durch und durch nach Abgasen. Habe ich genau einmal gemacht und dann festgestellt, dass eine Benzin-Standheizung für Garagenbesitzer nutzlos ist - auch wenn's in der Garage -10° hat.

Zitat:

@notting schrieb am 24. Juni 2022 um 21:15:57 Uhr:



Leasing ist mir egal, will meine Autos bis (fast) zum wirtschaftl. Totalschade fahren.

Bei den heutigen Werktstattstundensätzen tritt halt der wirtschaftliche Totalschaden relativ früh ein.

Ständig an Autos rumzuschrauben habe ich auch durch.

Nur deshalb gibt der Familienrat auch ein relativ üppiges Budget für neue, zuverlässig funktionierende Autos frei.

Nachdem mir der VW-Händler für meinen drei Jahre alten Golf Plus nur etwas mehr als 30% des Neupreises für die Inzahlungnahme geboten hat, habe ich beschlossen kein Auto mehr zu kaufen.
Neu leasen, gebraucht kaufen. Wir leasen neu, siehe oben.

Grüße!

Zitat:

@Staubfuss schrieb am 24. Juni 2022 um 20:53:39 Uhr:


Der erste bleibende Eindruck damals mit dem PHEV war bei mir, dass die Kiste mit z.B. 27 km/h genau so gut fährt wie mit 32 km/h. Man muss sich nicht mehr entscheiden, ob man in der 30er Zone orgelnd im 2. Gang oder zu schnell im 3. Gang fährt.
An nächster Stelle kommt, dass die Klimaanlage auch im Stand funktioniert. Mit der großen Batterie im BEV kann auch längere Vollsperrungen entspannt aussitzen. Die Heizung lässt sich auch in einer Garage nutzen, ohne dass man beim öffnen des Tors tot umfällt.
Unterwegs zu laden, ist hingegen viel weniger schlimm als ich dachte. Das kommt daher, dass man mit Familie aufgrund allerelei aufkommender körperlicher Bedürfnisse, öfter anhält, als das Auto laden muss und solche Pausen dann irgendwie doch nicht nur die 5 min dauern, die man denkt.

Von welchen Zeiten redest du hier, wo offensichtlich nicht mehr als 3-Gang-Getriebe Stand der Technik gewesen sind?
Nein, der E-Motor wird bei meinem PHEV (wie bei allen mir bekannten anderen auch) übersetzt, aber das ist irrelevant, genauso wie beim Verbrenner (Stand heute). Es bleibt nur eines, ein Verbrennergeräusch ist tatsächlich bei niedrigen Geschwindigkeiten eher störend, als bei Hohen und hier sind wir raus, wil PHEVs fahren da elektisch, wie es Hybride mal tun.

Die Klima funktioniert auch bei Verbrennern im Stand, der Motor muss halt laufen. Im wirklichen echten Ausnahmefall einer Vollsperrung plus hohen Temperaturen ist das sicher akzeptabel, so oft kommt das nun auch wieder nicht vor. Beim PHEV geht es elektrisch, einmal mehr das Beste aus zwei Welten. Meine Tiefgarage hat einen Vorteil, ich habe extrem selten die kraftstoffbetriebene Standheizung nutzen müssen, heute ist es auch elektrisch und ich nutze es noch viel weniger. Auf der Kurzstrecke tut es im Zweifel auch Sitz- und Lenkradheizung. Auf der Langstrecke, schaltet man den Verbrenner zeitnah zu und bekommt die Heizung umsonst. Einmal mehr das Beste aus zwei Welten.

Und schön, wenn deine Familie und dein Auto synchron laufen. Meine Erfahrung nach funktioniert das leider oft nicht. Ja, das kann mal toll laufen und auf gehen, aber oft genug läuft das nicht leider nicht so. Und wenn ich nur mit meiner Frau fahre, dann will eigentlich keiner, da fährt man, wie letzten Sonntag einfach 600km durch. Noch einmal mehr das Beste aus zwei Welten, weil man flexibel ist.

Und wenn ich am Ende mit einem Vergleichswert von 24,4kWh beim PHEV hinkomme, dann habe ich auch echt kein schlechtes Gewissen. Das kann man nur definieren, wenn man aus jedem Energieverbrauch ein schlechtes Gewissen entwickeln muss, aber da bin ich raus ... so und jetzt mache ohne schlechtes Gewissen den nächsten Atemzug 😉.

Zitat:

@Staubfuss schrieb am 24. Juni 2022 um 21:40:51 Uhr:


Eben. Und wenn man das Tor aufmacht kommt einem der Schwall entgegen und die ganze Kiste stinkt durch und durch nach Abgasen. Habe ich genau einmal gemacht und dann festgestellt, dass eine Benzin-Standheizung für Garagenbesitzer nutzlos ist - auch wenn's in der Garage -10° hat.

Da ist wohl eher die Garage nutzlos. Wenn es -10°C hat und die Garage nichts bringt, dann lass das Tor halt offen. Stell dich nicht an wie der erste Mensch. Ach Kacke, hier geht es ja nur darum, sich das BEV schön zu quatschen.

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Sehr ungesunde Abgase aus Bleiakkus? Gasende Blei Akkus entwickeln Wasserstoff und Sauerstoff. Ein Akku braucht beim Laden aber gar nicht gasen, sonst verliert er nämlich Wasser. Unzählige Autos hatten früher den Akku im Fahrgastraum unter dem Sitz.

Ladeanschluss hinten rechts die Hölle? Zugegeben nicht so bequem wie ein Nasenlader, aber auch kein großes Problem. Ich spreche aus Erfahrung. 🙂

Künftige Gebrauchtwagenpreise muss man abwarten. Es kann sein, dass niemand mehr gebrauchte Verbrenner haben wollen wird weil ihr Betrieb viel zu teuer wird und Schäden durch immer abgefahrenere Abgasreinigungssysteme nicht mehr wirtschaftlich zu beheben sind, z.B. durch AGR verkokte Motoren, verstopfte Partikelfilter durch Quasiverbot von Thermofenstern und Euro 7.
Es kann sein, dass der Preis von EVs stark vom Akkuzustand abhängt, es kann aber auch sein, dass gebrauchte EVs solange sie Fahren auch mit reduzierter Reichweite auf gute Nachfrage stoßen, weil Verbrenner aus den genannten Gründen im Kurzstreckenbetrieb zu schnell kaputt gehen.

Zitat:

@Tom9973 schrieb am 24. Juni 2022 um 21:50:24 Uhr:


...
Ach Kacke, hier geht es ja nur darum, sich das BEV schön zu quatschen.

BEV braucht man sich nicht schönzureden. Die fahren schön. Aufgrund der Temperatursensibilität der Akkus noch nicht optimal, aber die ganze Welt entwickelt dran rum und das wird schon.

PHEV sind halt eher technischer Overkill, mit dem einzigen Zweck, keine Pausen machen zu müssen. Das Merkwürdige daran ist, dass bei allen sonstigen Tätigkeiten außer Autofahren Pausen als positiv empfunden werden. Ich mache gerne Pause. Pause machen liegt mir. 😁

Grüße!

BEV ist eine tolle Sache, wenn man nicht mit der Familie in Winterurlaub fahren möchte.
Nichts gegen eine Pause, aber insgesamt 3 Stunden Ladepause und hoffen, dass die Stationen an den Hauptreisetagen auch frei und funktional sind ist schon optimistisch. Schneien sollte es besser auch nicht und eine Dachbox macht es noch schlimmer. Genau dafür gibt es PHEVs die man im Alltag mit Strom bewegen kann.
Für Sommerurlaub würde ich auch einen BEV nehmen, da kommt man mit weniger als der halben Ladezeit aus.

PHEV sind vielleicht "technischer Overkill" aber man hat tatsächlich (fast) das beste aus 2 Welten.
Ich geb zu, dass es mir immer noch manchmal Spaß macht mit dem Verbrenner durch die Gegend zu heizen und es macht mir auch Spaß auf der Autobahn bei höheren Geschwindigkeiten den Kickdown mit dem Elektroboost zu nutzen. Ebenso wie ich bei den derzeitigen Temperaturen gern die Standklimatisierung nutze - und das (fast) ohne schlechtes Gewissen… 😉

Gegen den PHEV spricht bei mir ohne Förderung einfach der zu hohe Preis gegenüber dem gleichen Modell als zB Benziner.

Wirklich billiger sind BEV aber auch nicht.
Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich ohne Not gar nix kaufen.
Im Moment trifft hohe Nachfrage auf Produktionsengpässe. Dazu die Verwirrungen, die der große Diktator stiftet...
Abwarten und Tee trinken. Der Gran Tourer ist doch ein super Auto.

Grüße!

Zitat:

@bmw1. schrieb am 25. Juni 2022 um 16:51:10 Uhr:


Gegen den PHEV spricht bei mir ohne Förderung einfach der zu hohe Preis gegenüber dem gleichen Modell als zB Benziner.

Wie hast du da gerechnet?
- Z. B. Renault schreibt im Konfigurator und die Preislisten die Preise ohne Hersteller-Anteil für die Förderung rein. Die dürfte aber i.d.R. auf den realen Fahrzeugpreis aufgeschlagen worden sein. Es gibt also eine gewisse Chance, dass neuer_Preis_wenn_keine_Förderung = alter Preis - Herstelleranteil_für_Förderung. Wobei das mit den allg. steigenden Preisen wieder kompensiert werden dürfte.
- Die PHEV haben doch immer Automatik? Hast du mit einer herkömml. Automatik verglichen? Wobei ich ehrlich gesagt auch mit Verbrenner mit Handschaltung vergleiche, weil ich mir wg. dem Preisaufschlag und der Haltbarkeit immer nur Verbrenner mit Handschaltung kaufe sofern es irgendwie geht.

Wobei ich auch zugeben muss, dass wenn ich z. B. von 2EUR für 1l Benzin und 0,41EUR/kWh inkl. Anteil an der Grundgebühr und Steuern ab 1.7.22 ausgehe (höhere Grundgebühr führ meist zu niedrigeren kWh-Preisen, deswegen muss man das mit reinrechnen) ausgehe und dann mit die Ecotest-Werte z. B. vom Megane PHEV anschaue, spart man mit dem PHEV ggf. dem zugegebenermaßen etwas schwächeren Handschalter-Verbrenner den ich gerade mit grob 7l/100km im Hinterkopf habe im Idealfall (rein elektr.) ca. 4EUR/100km bei der Fahrenergie.
Wenn meine Annahmen stimmen, längen bei meinen Megane-Wunschkonfigurationen noch ca. 5kEUR dazwischen. Sprich lohnt sich nach ca. 125Mm, eher mehr, weil die Ersparnis geringer ist, wenn der PHEV-Akku zu neige geht. Dafür hat der Megane PHEV eine kleinere Anhängelast selbst als der Megane BEV :-(

notting

Zitat:

@Fred4712 schrieb am 25. Juni 2022 um 11:01:41 Uhr:


BEV ist eine tolle Sache, wenn man nicht mit der Familie in Winterurlaub fahren möchte.
Nichts gegen eine Pause, aber insgesamt 3 Stunden Ladepause und hoffen, dass die Stationen an den Hauptreisetagen auch frei und funktional sind ist schon optimistisch. Schneien sollte es besser auch nicht und eine Dachbox macht es noch schlimmer. Genau dafür gibt es PHEVs die man im Alltag mit Strom bewegen kann.
Für Sommerurlaub würde ich auch einen BEV nehmen, da kommt man mit weniger als der halben Ladezeit aus.

Man wird halt in Zukunft umdenken müssen, da Verbrenner politisch nicht mehr gewollt sind (da ist es mMn völlig egal, welche Partei man wählt, da dort eh nur noch fachfremde Deppen sitzen die Symbolpolitik betreiben). Es wird wohl in Zukunft auch nicht ohne gewisse Wohlstandsverluste funktionieren. Den Winterurlaub wird man dann vielleicht mit den öffentlichen Verkehrsmittel machen müssen oder sich ein passendes Auto für die 1-2 Wochen mieten. Ich bin aber der Meinung das man lieber die günstigere Variante für 99% des Alltags nehmen sollte, statt sinnlos viel Geld für 1% des Nicht-Alltags zu bezahlen.

Zitat:

@draine schrieb am 25. Juni 2022 um 22:08:13 Uhr:


Den Winterurlaub wird man dann vielleicht mit den öffentlichen Verkehrsmittel machen müssen oder sich ein passendes Auto für die 1-2 Wochen mieten. Ich bin aber der Meinung das man lieber die günstigere Variante für 99% des Alltags nehmen sollte, statt sinnlos viel Geld für 1% des Nicht-Alltags zu bezahlen.

Mit Öffis und Kindern, Gepäck und Skiern in Winterurlaub ist wohl nicht machbar. In den Winterferien ein passendes Auto zu mieten hatte ich dieses Jahr versucht, kaum Angebote, viele Restriktionen und viel zu teuer. Aber auch darauf wird es zukünftig in den Ferien einen Run geben.

Machbar ist vieles, man muss nur wollen (oder müssen). Früher ist man auch zu Sechst im Trabant zum Balaton gefahren. Ich sage nicht, dass das schön ist. Die Frage ist in welche Richtung die Politik zieht.

Zitat:

@Fred4712 schrieb am 25. Juni 2022 um 22:23:19 Uhr:


Mit Öffis und Kindern, Gepäck und Skiern in Winterurlaub ist wohl nicht machbar. In den Winterferien ein passendes Auto zu mieten hatte ich dieses Jahr versucht, kaum Angebote, viele Restriktionen und viel zu teuer. Aber auch darauf wird es zukünftig in den Ferien einen Run geben.

Morgen...!

Frühzeitig buchen ist das Zauberwort. 😉

Wenn du heute für die kommenden Bayerischen Winterferien buchst, 18.02. - 26.02.2023 (9 Tage), bekommste aktuell z.b. einen Kombi (Peugeot, Renault), mit Vollkasko ohne SB mit 1800 bzw. 2250 km inklusive für 495 EUR. Oder Golf Variant ab 510 EUR.

MfG André

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