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Verkaufsberatung - Vater will alten Diesel loswerden, verschrotten oder verkaufen?

Themenstarteram 15. Oktober 2016 um 11:01

Hallo,

zuerst, entschuldigt bitte dass ich hier mit dem Thema Verkaufsberatung ankomme - leider gibt es kein passendes Forum.

Mein Vater hat einen 2004er Opel Zafira, Diesel mit 200.000 km, der zwar noch fährt und TÜV hat, aber den er los haben will. Vor ein paar Tagen war kein Servoöl mehr im Behälter, Werkstatt sagt Servoleitungen sind verrostet und undicht. Die erste Reaktion von meinem Vater "verschrotten" bzw. verschenken an einen Autoverwerter, incl. neuer Winterreifen... :rolleyes: Er hat schon nen Termin mit dem Autoverwerter ausgemacht...

Was würdet ihr machen?

Was könnte man grob für so ne Karre noch kriegen? 500 - 1000 Euro müssten doch noch drin sein? Was meint ihr?

 

Beste Antwort im Thema
am 15. Oktober 2016 um 13:21

Die Ersatzteile Kosten keine 100€, die Arbeit dürfte wohl 60-80€ kosten. Für eine Reparatur von 200€ ein Auto samt neuen Reifensatz verschenken? Reparieren und 2 Jahre weiter fahren. Bis ein neuen defekt kommt, wird der neue Wagen in der gleichen Zeit das 20fache an Wert verlieren.

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Ein paar hundert Euro wird es immer geben. Also einfach bei den bekannten Autobörsen einstellen und abwarten.

Themenstarteram 15. Oktober 2016 um 11:09

@backbone: Merci für die Antwort. Hab ich mir auch schon gedacht. Leider hat mein Vater da keinen Bock drauf und "keine Zeit" (Rentner). Das heißt ich muss mir jetzt den Schuh anziehen und das Auto verkaufen...

Hab zwar ebenfalls keinen Bock drauf, aber Geld verschenken will ich auch nicht, egal ob es mein Geld ist oder das von meinem Vater

Du kannst dir auch einfach ein paar Ankäufer/Exporteure in deinen Umkreis aussuchen und die mal anrufen. Gibt vielleicht weniger Geld, geht aber dafür schneller und mit weniger Stress.

Oder halt doch zum Verwerter geben (auch die zahlen vielleicht noch etwas, könnte man auch anrufen) und Winterreifen seperat verkaufen.

500 € sollten dafür auf jeden Fall drin sein.

Bei Ebay inserieren und abwarten wie hoch die Nachfrage bietet

am 15. Oktober 2016 um 12:25

Der Vater hat keine Zeit weil er Rentner ist? Ist ja auch die beschäftigte Bevölkerungsgruppe :D ansonsten bei Autoscout und mobile für 1000€ reinstellen und in ein paar Stunden wird er für 300-700€ abgeholt.

Nicht verschrotten! An so einem Zafira haben Leute in Schwellenländern noch lange Freude. Und auch unter ökologischen Aspekten macht die vorzeitige Ausserbetriebsetzung wenig Sinn, wenngleich die Verwertung hilft, in anderen Fällen Defekte zu beheben und den Weiterbetrieb zu ermöglichen.

Falls dafür ein Neukauf geplant ist - für so etwas geben andere Hersteller stattliche "Fangprämien"!

am 15. Oktober 2016 um 13:21

Die Ersatzteile Kosten keine 100€, die Arbeit dürfte wohl 60-80€ kosten. Für eine Reparatur von 200€ ein Auto samt neuen Reifensatz verschenken? Reparieren und 2 Jahre weiter fahren. Bis ein neuen defekt kommt, wird der neue Wagen in der gleichen Zeit das 20fache an Wert verlieren.

Es gibt die verrücktesten Dinge, so kommt man halt an Autos.

Schönes Beispiel war dieses Jahr ein Rentner, der seinen 9 Jahre alten Clio mit 50 Tkm nicht mehr wollte, weil ein Unwetter einen starken Hagelschaden verursacht hatte. Technisch war der top und preislich ein Superschnäppchen............

am 15. Oktober 2016 um 17:01

Zitat:

@rudi333 schrieb am 15. Oktober 2016 um 14:14:16 Uhr:

Es gibt die verrücktesten Dinge, so kommt man halt an Autos.

Schönes Beispiel war dieses Jahr ein Rentner, der seinen 9 Jahre alten Clio mit 50 Tkm nicht mehr wollte, weil ein Unwetter einen starken Hagelschaden verursacht hatte. Technisch war der top und preislich ein Superschnäppchen............

Kann ich schon verstehen, dass der alte Herr nicht mit so einem zerdellerten Auto weiterfahren wollte. Sein Pech war wohl nur, dass er dessen wahren Wert nicht einzuschaetzen wusste und der Hdl. (Name ist nur der Redaktion bekannt, hust!) die Chance sofort erkannt und genutzt hat.

Ist so nicht ganz richtig.

Er war VK-versichert und der Restwert war sogar noch niedriger.

Dann wäre jedes Geschäft das Ausnutzen eines Verkäufers und Abziehen eines Käufers.

 

Zitat:

@brunsberg schrieb am 15. Oktober 2016 um 17:01:23 Uhr:

Zitat:

@rudi333 schrieb am 15. Oktober 2016 um 14:14:16 Uhr:

Es gibt die verrücktesten Dinge, so kommt man halt an Autos.

Schönes Beispiel war dieses Jahr ein Rentner, der seinen 9 Jahre alten Clio mit 50 Tkm nicht mehr wollte, weil ein Unwetter einen starken Hagelschaden verursacht hatte. Technisch war der top und preislich ein Superschnäppchen............

Kann ich schon verstehen, dass der alte Herr nicht mit so einem zerdellerten Auto weiterfahren wollte. Sein Pech war wohl nur, dass er dessen wahren Wert nicht einzuschaetzen wusste und der Hdl. (Name ist nur der Redaktion bekannt, hust!) die Situation blitzschnell erkannt und (aus-?)genutzt hat.

am 15. Oktober 2016 um 17:07

Ich hatte es auch gleich nach dem Lesen nochmal korrigiert, also nix fuer ungut. Ihr Haendler wollt ja auch leben.

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