ForumKaufberatung
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Wissen
  4. Kaufberatung
  5. VAN_Beratung

VAN_Beratung

Themenstarteram 10. Januar 2017 um 21:09

Guten Abend zusammen,

meine Frau und ich haben ein Problem. Wir suchen für uns einen Familienwagen der auch 10 besser 15 Jahre für unsere Familie da sein soll.

Wir sind auch gut voran gekommen mit dem Ausschließen aber jetzt stehen wir gerade an einem Punkt an dem wir uns nicht entscheiden können.

Unsere Favoriten sind:

- VW Touran 2.0 TDI (BJ 2016)

- 2er BMW Gran Tourer 118d (BJ 2016)

Es soll ein Jahreswagen sein. Dort liegen beide Preislich auf selber ebene.

Wir wollen gern ein Automatikgetriebe haben, es soll ein 7en Sitzer sein, beide mit 110 KW.

Zu uns wir haben 2 Kinder mit 1,5 und 3,5 Jahren sind viel Fahrer viel kurz aber auch mittel und Langstrecke. Also alles vorhanden.

Fragen die aufgetaucht sind:

Welches Automatikgetriebe ist besser und warum?

das DSG muss gewartet werden was kostet das?

Das Wandlungsgetriebe von BMW wirklich Wartungsfrei? Warum?

Ausstattungstechnisch sind wir nicht sehr anspruchsvoll:

LED-Paket,

Tagfahrlicht

Abbiegelicht

Nebelscheinwerfer

Elektrische Seitenspiegel

beheizbar

Dachreeling

MP3, USB

mindestens Rückfahrsensor mit 2d Anzeige

Vorbereitung für Anhängerkupplung

In vielen Testberichten sind die beiden auf Augenhöhe. Ich bräuchte Neutrale Informationen über Meinung und Kosten.

Und auch Tipps oder sonstiges an die wir denken sollten.

 

Ich freue mich über sinnvolle und viele Antworten.

p.s.: Alternativen waren: Opel Zafira, Citroen Grand C4, Seat Alhambra, Ford Grand C-Max

MFG Daniel

Ähnliche Themen
17 Antworten

Die Ölwechsel beim DSG kosten alle 60 TKM ca.350 Euro. Das DSG hat dennoch bei jedem Dauertest mit der Zeit an Geschmeidigkeit verloren.

z.b.

http://www.auto-motor-und-sport.de/.../...iant-dauertest-11569210.html

Bei anderen Automatikgetrieben jann eine Getriebeölspülung sicher auch nichts schaden, kostet auch längst nicht so viel und muss nicht so oft gemacht werden.

Den BMW fand ich sehr unvanig mit harten Sitzen und eher unbequemen Einstieg, Federung soll auch eher straff sein. Mich hat er nicht überzeugt,

"Vorbereitung für AHK" wird man bei einem Jahreswagen eher weniger finden. Entweder der Wagen hat eine AHK ab Werk oder er hat keine.

Zwei Fragen:

wieviele km pro Jahr werdet Ihr etwa fahren?

Was soll denn der Jahreswagen etwa kosten?

Was wollt ihr denn mit der Anhängerkupplung? Was ziehen oder nur für einen Fahrradträger? Beim ziehen ist ja auch die Anhängelast interessant.

 

Wenn ihr Automatik wollt, reicht euch dann ein automatisiertes Schaltgetriebe (genau das ist ja ein DSG) oder soll es ein Wandler sein?

 

Klimaanlage kommt bei euren Wünschen gar nicht vor, ich würde auf eine Automatische nicht mehr verzichten wollen.

Du suchst einen Jahreswagen (20-60tkm) und willst ihn rund 13jAhre nutzen (sprich rund weitere 400Tkm)????

Ich glaube kaum das es einer der beiden Kandidaten sorgenfrei bewältigt, der VW schon weniger wie der billig BMW.

Thema AHK würde ich ein Fahrzeug mit AHK ab Werk nehmen (sicher schwer zu finden)die bauen meisten dann ab Werk bessere Federn, Kühler etc. ein.

Mittlerweile sind die neuen Fahrzeuge so toll, dass man 3/4 Fahrzeug für ganze Elektronik zerlegen muß, wenn man einen AHK Nachrüstet!

Zitat:

Welches Automatikgetriebe ist besser und warum?

Erstmal was wir da in den 2 Favoriten überhaupt vor uns haben:

BMW 2er GranTourer 218d 110 kW 2016

eine Aisin 8-Gang -Automatik mit hydraulischem Drehmomentwandler (japanischer Zulieferer, mit Toyota eng verbunden)

https://en.wikipedia.org/wiki/AWF8F35

VW Touran 2.0 TDI 110 kW 2016

6-Gang-DSG DQ250 aus VW-eigener Produktion mit einer Doppelkupplung im Ölbad.

Das DSG ist ein Doppelkupplungs-Schaltgetriebe. Hydraulische Aktoren betätigen das "Kupplungspedal", und den "Schalthebel". Mit seinen zwei Kupplungen und innen 2 Teilgetrieben kann es aber einen anderen Gang vorwählen.

Vor- und Nachteile (teils veraltet) im generellen Sinn gegenüber einer Wandlerautomatik oder einem Schaltgetriebe:

https://en.wikipedia.org/.../Direct-shift_gearbox?...

Für echten Anhängerbetrieb hat die Wandlerautomatik den Vorteil, dass keine Zugkraftunterbrechungen da sind. Gerade an Steigungen und wenn es um cm-genaues Einparken geht, ist so ein DSG schon mal bisschen schwierig.

Beim normalen Fahren aber dürften sich beide recht vergleichbar anfühlen. Der 2er halt mit 2 Gängen mehr, also etwas geringerem Drehzahlniveau zwischendrin.

Zitat:

das DSG muss gewartet werden was kostet das?

Ca. 350 bis 400 EUR für den Getriebeöl- und Getriebe-Ölfilter-Wechsel alle 60.000 km

Zitat:

Das Wandlungsgetriebe von BMW wirklich Wartungsfrei? Warum?

Wandlerautomatikgetriebe wäre der passende Begriff.

Es wird von BMW als wartungsfrei beschrieben, damit nicht durch Wechsel des ATF Fehler passieren, die sonst nicht da wären. Sobald es Probleme geben sollte, muss auch da das ATF gewechselt werden.

Es empfehlen sich mindestens mal Prüfungen des ATF alle 2 Jahre, ob es sich verändert hat (Farbe als Indiz).

Zitat:

In vielen Testberichten sind die beiden auf Augenhöhe. Ich bräuchte Neutrale Informationen über Meinung und Kosten.

Also "neutrale Information" und Meinung widerspricht sich.

ADAC Autotest schon angeschaut?

https://www.adac.de/infotestrat/tests/auto-test/

-> Modelle in den Auswahllisten auswählen

-> da gibt's auch eine Bewertung des Getriebes, aber halt nicht für Anhängerbetrieb

Dann ADAC Autokosten: (Rechnung mit Neuwagen, den man 4 Jahre, pro Jahr 15.000 km fährt)

https://www.adac.de/infotestrat/autodatenbank/autokosten/

-> Modelle in den Auswahllisten auswählen

Für Kosten:

echte Verbräuche von anderen bei www.spritmonitor.de

Versicherung Typklassen bei www.autoampel.de

Kfz-Steuer bei www.kfz-steuer.de

Gebrauchtwagen-Checkliste:

https://www.adac.de/.../...uchtwagenkauf%20Checkliste%202015_27705.pdf

Wenn du das Auto lange fahren willst, sollte mindestens mal ein SCR-System mit AdBlue-Tank am Fahrzeug vorhanden sein. Mit einer Tanköffnung außen.

Der BMW 2er GranTourer hat nur ein vorbereitetes Loch unterm Tankdeckel dafür, aber nicht das System selbst. Halt checken.

Beim Touran 2.0 TDI BJ 21016 müsste das SCR-System schon drin sein, aber prüfen, da gab es ja gerade den Wechsel. Nachgefüllt würde hier hinter der Tankklappe. 11 Liter passen rein.

Verbrauch: 1,5 bis 2,8 Liter AdBlue pro 1.000 km. (auf diesen Wert, ggf. auch mehr, wird es künftig von der Motorsteuerung angehoben werden müssen, wer wirklich die Abgasnormen einhalten will)

Wann nachgefüllt werden muss, sagt ein Warnhinweis – jeweils 2.400 km und 1.000 km vorher.

Ist der AdBlue-Tank leer, ist kein Start mehr möglich – natürlich nur, bis AdBlue nachgefüllt wird.

Mein Anschautipp für dich: Toyota Prius+ (das Plus ist wichtig) - das ist auch ein 7-Sitzer Van, kein AdBlue-Geschwäpper, Hybrid mit geringem Verbrauch in der Stadt, keine Direkteinspritzung. Die kleine Batterie ist vorn in der Mittelkonsole, der Kofferraum damit 100% nutzbar. Und Toyota mit langer Erfrahrung in den Hybrid-Antrieben und guter Zuverlässigkeit. Ob die Gimmicks da drin sind, müsstest du selbst mal schauen. AHK wird am Prius+ aber schwierig. Für nur Fahrradtransport wird sich eine Lösung finden, aber für richtigen Anhänger nur für die leichten Anhänger. Die Realisierung der Automatik da drin ist frei von Verschleißkomponenten.

Nachteile: kleineres Servicenetz als VW oder BMW.

Zitat:

Du suchst einen Jahreswagen (20-60tkm) und willst ihn rund 13jAhre nutzen (sprich rund weitere 400Tkm)????

Ich glaube kaum das es einer der beiden Kandidaten sorgenfrei bewältigt, der VW schon weniger wie der billig BMW.

Das schaffen die bei guter Pflege, man muss doch nur reparieren lassen. Und er sagte ja nix von 30.000 km im Jahr. Bei 20.000 km im Jahr stehen nach 10 Jahren erst 200.000 km und nach 15 Jahren erst 300.000 km auf der Uhr.

Thema Getriebe sei nochmal gesagt das das DSG in der Regel viel Anfälliger ist wie ein Wandleraumtomatik, welche Nachweislich auch mal gut 1Mio km vertragen kann.

DSG Problemfälle gibt es dagegen 1000fach (nicht nur bei VW wohlgemerkt)

Thema Vertragsnetz, muß man mal schauen, bei uns hat Toyota selbe Abdeckung wie BMW, welche nat schlechter ist wie VW.

Thema Lauleistung, gut ein Jahresleistung wurde nicht benannt, aber man sprach von viel und das sind 20tkm/anno nicht, zudem rechnen sich bei der Distanz meist auch noch nicht die Dieselvariante.

Bei den Jahres und Gebrauchtwagen gibt es Kaum Möglichkeiten wenn man eine AHK haben möchte, das ist ein echtes Problem...

Man sollte dann aufpassen das man nicht am ende viel Mehr Geld bezahlt als für ein ausreichend ausgestattet Neufahrzeug.

Ich selber suche Aktuell ein VAN 5 Sitze mit Option auf 2 Mehr... Wobei ich in der Kleineren Motorkategorie gelandet bin da diese ausreichend sind für meine Anhängerbedürfnisse! Bei einer Laufleistung von unter 25tkm muss ich auch keinen Diesel haben vor allem nicht wenn ich die km nur mit Kurzstrecken und 2 Langen Urlaubsfahrten zusammenkomme.

Wichtig ist auch die Frage von Wirtschaftlichkeit.... Der BMW ist bei mir aktuell nicht auf der Wunschliste... ehr alles VW und "drunter".

Dabei habe ich dann aber auch festgestellt das es vor allem im Anhänger Bereich Kaum ein Hersteller in dieser klasse ein Konkurrenzfähiges Angebot hat...

Ich rechne bei meinen Fahrzeugen auch keine halte Dauer bis zum Exodus sondern mit 36-72 Monaten und einem Restwert und Weiterverkauf...

Bei dieser Betrachtung ist bei allen Fahrzeugen die ich betrachtet habe: Touran, Carens, Zafira, G-C Max kein nennenswerter unterschied in den Absoluten gesamtkosten über die halte Dauer zu erwarten.

Wesentlicher unterschied sind einzig die Anfangsinvestitionskosten.

Nimmt man Prognostizierte Restwerte und unterschiedliche laufende kosten mit in die Aufstellung rein kosten mich die Aktuellen von mir ausgewählten Fahrzeuge in 48 Monaten Rund 25t€ incl. Steuer Versicherung Wartung.... (Alles incl. schon gewährter Rabatte)

Soweit man also keine vorbehalte gegen bestimmte Fahrzeuge hat ist es fast egal was man kauft Technikpech kann man mit allen haben... und der Verkäufer mit dem grössten verkaufsdruck macht das beste Angebot und ist somit derjenige bei dem man das Auto kauft....

Zitat:

Bei den Jahres und Gebrauchtwagen gibt es Kaum Möglichkeiten wenn man eine AHK haben möchte, das ist ein echtes Problem...

Man sollte dann aufpassen das man nicht am ende viel Mehr Geld bezahlt als für ein ausreichend ausgestattet Neufahrzeug.

Also ich sehe da das Problem nicht wirklich.

Zitat:

 

Dabei habe ich dann aber auch festgestellt das es vor allem im Anhänger Bereich Kaum ein Hersteller in dieser klasse ein Konkurrenzfähiges Angebot hat...

Naja, aber wer gleich mit AHK kauft, hat dann auch die Realisierung dran, die da halt dran ist, also eines von denen:

* starr

* abnehmbar

* manuell wegschwenkbar

* die Krönung: elektrisch einklappbar

Wenn das zum eigenen Wunsch passt: prima. Sonst: muss da auch wieder jemand ran.

Mit einer Nachrüstung gibt's da zumindest mehr eigene Auswahl. So ein Van klingt jetzt nicht nach: damit werden dauernd die schweren Hänger durch die Kante gezogen, sondern eher nach "Naja, mal 3 Fahrräder drauf wäre nett, aber sonst soll das Ding möglichst nicht stören."

In den meisten fallen ist das was mitgeliefert wird in meinen augen das fur das auto bestmogliche...

Nachrüsten bedeutet auch bei den downzise modellen leben mit einer kleinen anhangerlast oder kuhlerumbau etc.

Und warum kann ich mit einem van nicht regelmassig was ziehen wie kommt man drauf das sowas nur fur räder ist???

Der aktuelle touran zieht soweit ich das in erinnerung habe bis zu 2t in seiner größten motoriesierung.

Zitat:

Und warum kann ich mit einem van nicht regelmassig was ziehen wie kommt man drauf das sowas nur fur räder ist???

"Richtige Zugfahrzeuge" haben einen Leiterrahmen, wo sie die hohen Zugkräfte auffangen. Hat der Touran nicht. Nur eben seine Längs- und Querträger. Die Karosserieauslegung des Touran ist eine große Box.

Sie treiben 4 Räder an statt 2, für auch Traktion bei wenig Grip, wenn das schwere Ding zu ziehen ist. Allrad hat der Touran nicht.

Sie haben ein Getriebe, was den gefühlvollen Einsatz hoher Drehmomente an den Rädern ermöglicht - bei geringem Getriebeverschleiß.

Anhängelast beim aktuellen Touran geht bis 1800 kg. Ja, das ist mehr als nur ein paar Fahrräder, aber die prinzipbedingten Eigenschaften bleiben eben.

Zitat:

@Grasoman schrieb am 12. Januar 2017 um 19:13:02 Uhr:

Zitat:

Und warum kann ich mit einem van nicht regelmassig was ziehen wie kommt man drauf das sowas nur fur räder ist???

"Richtige Zugfahrzeuge" haben einen Leiterrahmen, wo sie die hohen Zugkräfte auffangen. Hat der Touran nicht. Nur eben seine Längs- und Querträger. Die Karosserieauslegung des Touran ist eine große Box.

Sie treiben 4 Räder an statt 2, für auch Traktion bei wenig Grip, wenn das schwere Ding zu ziehen ist. Allrad hat der Touran nicht.

Sie haben ein Getriebe, was den gefühlvollen Einsatz hoher Drehmomente an den Rädern ermöglicht - bei geringem Getriebeverschleiß.

Anhängelast beim aktuellen Touran geht bis 1800 kg. Ja, das ist mehr als nur ein paar Fahrräder, aber die prinzipbedingten Eigenschaften bleiben eben.

Ich denke auch das der Touran kein Auto für Gartenbauer ist die jeden tag die Anhängerlast voll ausschöpfen... aber ich kann ohne Probleme mit dem Touran eine 1500kg Pommes Bude zu jedem erreichbaren Ort in Europa schleppen um mich da dann in der sonne brutzeln zu lassen oder gelegentlich einen 1800kg Hänger voll machen mit Brennholz oder Zement wenn ich mein Häuschen bauen will.

Für solche Privatangelegenheiten muss ich mir Kein Fahrzeug mit Leiterahmen anschaffen.

Um einen Vergeich zu ziehen der Besitzer eines durschnittlichen 600m² Grundstücks benötigt sicherlich kein Profigartengerät... vom Trimmer bis zur Kettensäge um sein Grundstück zu pflegen Da reicht ggf. sogar alles aus was man bei Aldi bekommt...

Ich hingegen Besitze nur Kettensägen aus dem Profibereich da ich übers Jahr einen recht hohen Brennholz bedarf habe und diesen sogar teilweise selber fälle.

Somit reichen mir auch handelsübliche PKW für meine Transportbedürfnisse... und mit einem 150PS Passat kann ich auch 50RM Holz aus dem Wald holen (Ohne Allrad), wenn kein Spediteur zu bekommen ist der das mit seinem LKW macht.

Zitat:

@Astray_84 schrieb am 10. Januar 2017 um 21:09:54 Uhr:

Wir suchen für uns einen Familienwagen der auch 10 besser 15 Jahre für unsere Familie da sein soll.

Und auch Tipps oder sonstiges an die wir denken sollten.

Zwei Dinge fallen mir beim nochmal-drüber-lesen gerade ein:

10-15 Jahre?

Man kann ja ein Auto mit der Absicht kaufen, es so lange fahren wollen.

Machen viele.

Viele von denen verkaufen ihr Auto aber dann doch deutlich früher.

Aus vielfältigsten Gründen (mehr/weniger Kinder, Arbeitsplatzwechsel oder -verlust, Lottogewinn, dauernde Reparaturen, neues Hobby, Förderung von Brennstoffzellenautos durch die künftige AfD-/FDP-Regierung etc. etc.)

Vor allem auf dem Antriebssektor tut sich gerade enorm viel (immer noch viel zu wenig).

Ebenso in Sachen Umwelt.

Ein Beispiel: es läuft (zurecht) bereits ein Verfahren der EU-Kommission gegen die BRD wg. permanenter Überschreitung der Feinstaubgrenzwerte.

Fahrverbote wären eigentlich heute schon zwingend.

Politiker mit Rückgrat, die diese durchsetzen, aber auch.

Paris immerhin scheint solche zu haben, dort ist die Einführung eines Fahrverbots für Dieselautos bereits beschlossen.

Andere Städte werden folgen.

Oder denk' mal an die Handwerker mit ihren frisch gekauften, drei, vier Jahre alten Transportern, für die es nach Einführung deutscher Umweltzonen keinen Nachrüst-Partikelfilter gab.

Viele mussten ihre Autos mit derbem Verlust verkaufen.

Man kann, wie gesagt, ein Auto ja für lange Jahre kaufen wollen.

Es ist aber kein Fehler, schon beim Kauf für möglich zu halten, dass man sich früher vom Auto trennt.

Und zum Beispiel, auch wenn der Gattin die Farbe rot noch so gut gefällt, lieber ein langweiliges grau oder schwarz kaufen.

Das steht dann beim Verkauf in drei Jahren nicht monatelang unverkäuflich vor der Haustür...

Deswegen auch: keine ausgefallenen Extras, wie z.B. teure Alus, kaufen, das honoriert später keiner.

Keinen ehemaligen Mietwagen kaufen! Jedenfalls nicht zu den hierzulande üblichen absurd hohen Preisen.

Das zweite "Ding":

zumindest in unserer Gegend ist der BMW-"Service" (Scherz) eine bodenlose Unverschämtheit.

Arrogant, inkompetent und unverschämt teurer.

Und aus Gegenden, wo, wie hier, die einzige BMW-Niederlassung der lokale Monopolist ist, hört man das allenthalben.

Frag' in Deiner künftigen BMW-Werkstatt mal vor dem Kauf nach Inspektionskosten und Kosten für Klassiker wie Stoßfänger-Ersatz, Rep. von Luftmassenmesser, Turbo etc.

Der Mensch wünscht sich zwar ausnahmslos ein zuverlässiges, unanfälliges Gefährt, die blöde Realität interessiert das aber nicht. Gar nicht.

Und lieber vorher mal gefragt, als sich hinterher ärgern.

Meint

Katharin a

PS: Kann mir mal bitte jemand erklären, warum mein kompletter Text unterstrichen ist?

Ich war's nicht.

Und wie man das ändert?

Deine Antwort
Ähnliche Themen