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Us import Reifen E-Nummer fehlt

Themenstarteram 20. Januar 2016 um 22:59

Hallo Leute,

Wir ziehen bald aus New York zurück nach Deutschland und wollen zwei Autos als Umzugsgut mitnehmen,

Chrysler Town & Country aus 2012 und Mustang Cabrio 4.0 aus 2006.

wir haben bereits Angebote zur Umrüstung eingeholt, dabei bin ich auf ein Problem mit den E-Nummern gestoßen. Für den Town & Country habe ich gerade vier neue Reifen gekauft, Yokohama 225/65/16 100H. Größe, Geschwindigkeitsindex und Tragfähigkeit Stimmen mit den Aufklebern als auch mit der zugelassenen Größe des baugleichen, in Deutschland angebotenen Lancia Voyager überein. Allerdings haben sie keine E-Nummer. Im Angebot von Kalkofen in Bremerhaven steht, dass die E-Nummer sein muss, auf der Infobereich des TÜV Süd steht, dass nur die anderen Daten stimmen müssen. Habe ich die Reifen etwa umsonst gekauft?

Auf den Pirellis auf dem Mustang steht auch keine E-Nummer. Beide Fahrzeuge stehen auf den originalen Felgen und sind auch sonst original. Hat jemand Erfahrung damit?

Danke

Beste Antwort im Thema

Nett, daß Du mich ahnungslosen Tropf darauf hinweist.

Ich bin denn an dieser Stelle mal raus, da ich nichts zum Thema beitragen kann.

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Ich würde es einfach drauf ankommen lassen.

Also Scheinwerfer und Elektrik TÜV-konform umrüsten.

Und die Reifen erst mal drauf lassen.

Die Prüfer gucken normalerweise nur auf die Größenangabe.

Schlimmstenfalls musst du nach der Prüfung neue Socken aufziehen

und wieder vorstellen.

am 21. Januar 2016 um 18:23

Wenn die Reifen den passenden Tragfähigkeitsindex und Geschwindigkeitsindex haben, ist bei Importfahrzeugen keine E Nummer nötig, nennt sich dann wirkungsgleich.

E nummern sind nur bei der Beleuchtung gefordert.

Zitat:

@SBseinefrau schrieb am 21. Januar 2016 um 18:23:15 Uhr:

Wenn die Reifen den passenden Tragfähigkeitsindex und Geschwindigkeitsindex haben, ist bei Importfahrzeugen keine E Nummer nötig, nennt sich dann wirkungsgleich.

E nummern sind nur bei der Beleuchtung gefordert.

Das kommt wohl auf den Prüfer an. Ich mußte mir vier neue Reifen kaufen, obwohl die Weißwandreifen, die drauf waren erst knapp 2.000 mls gelaufen waren. Rechnung hatte ich sogar mit. Nun habe ich vier neue Reifen liegen, die nur zum TÜV und wieder zurück gelaufen sind (keine WW-Reifen). Das nur, weil das alberne „E“ im Kreis fehlt!

Dann lass das Auto in den USA da es keine Rarität ist oder kauf neue Reifen in Deutschland.

sehe mal auf den Innenseiten der Reifen nach ob da was ist.

Normalerweise sehen die Prüfer nach dem Bj./DOT-Nr, Reifengr. etc. nach.

Gruß

am 22. Januar 2016 um 13:33

Zitat:

Wenn die Reifen den passenden Tragfähigkeitsindex und Geschwindigkeitsindex haben, ist bei Importfahrzeugen keine E Nummer nötig, nennt sich dann wirkungsgleich.

E nummern sind nur bei der Beleuchtung gefordert.

Ist das jetzt deine eigene Interpretation oder kannst Du dazu einen Herkunftsnachweis beibringen. Wäre ja schließlich interessant. Wenn es stimmen sollte, was ich nicht annehme, dann kann das sich nicht nur auf Importfahrzeuge/Reifen beziehen (bitte keine Oldtimerausnahmen).

Ansonsten blieben die Folgen der Benutzung von Reigfen ohne e-Kennung ein erlöschen der Betriebserlaubnis mit all seinen Konsequenzen.

am 22. Januar 2016 um 15:14

TÜV`ler Aussagen bei US Import und Abnahme diverser Corvetten.(nicht durch mich importiert)

Originalbereifung benötigt lt. deren Aussagen keine E-Kennzeichnung!

Zitat:

@mikekerpen schrieb am 22. Januar 2016 um 13:33:21 Uhr:

Zitat:

 

Ansonsten blieben die Folgen der Benutzung von Reigfen ohne e-Kennung ein erlöschen der Betriebserlaubnis mit all seinen Konsequenzen.

das ist Quatsch.

 

Hier steht es genau

Auf meinen fehlt die auch. Aber bis jetzt hat es noch niemand interessiert...............

Ich würds auch drauf ankommen lassen!

Ich mein "DOT" hat er drauf - die richtigen Eigenschaften weist er auf - und ob er in USA oder DE rollt/lenkt/bremst, weiß der Reifen ja nicht. :rolleyes:

Auf den Scheiben ist auch keine E-Kennung drauf - sondern "nur" DOT - und damit erlischt auch nicht die Betriebserlaubnis.

Oder Gurte.
Oder Bremse.
Oder Tacho.
Oder Rückspiegel.
Oder Seitenmarkierungsleuchten.
usw. usf...

Da wird eh zuviel Wind drum gemacht. Theoretisch müsste der ganze Scheiss auch 'ne Ausnahmegenehmigung haben - aber ZUM GLÜCK wird da nicht SOOO viel Wind drum gemacht. Noch nicht. OK - ausser in Hessen. :mad:

Lieber keine schlafenden Hunde wecken...

Keines unserer älteren Autos hatte je ab Werk Reifen mit Euro-Kennzeichnung. Die Wagen wurden damals ganz regulär mit der Bereifung zugelassen, mit der sie aus der Fabrik rollten. Rein Theoretisch dürfte man mit einem 30 Jahre alten Erstreifen immer noch herumfahren (obwohl das altersbedingt nicht sehr schlau wäre), da für ihn bei der Erstzulassung zusammen mit dem Auto ja eine Betriebserlaubnis erteilt wurde. Diese gilt, wie die BE für Gurte und Windschutzscheiben unbegrenzt. Sonst dürften wir ja alle, wenn irgendwo wieder eine neue Gesetzessau durchs Dorf getrieben wird, unsere Autos nicht mehr fahren.

Wie das bei neueren Autos aussieht weiß ich leider nicht. 2012 ist ja praktisch ein Neuwagen...

am 23. Januar 2016 um 8:16

Hallo,

evtl kann man auch versuchen, die Hersteller der Reifen anzuschreiben - vielleicht können die einem bestätigen, dass die Reifen identisch sind mit jenen, die in Europa mit dem E verkauft werden?! Geht natürlich nur bei Reifenmodellen, die auf beiden Seiten des Atlantiks angeboten werden.

am 23. Januar 2016 um 8:48

Zitat:

@V8-Triker schrieb am 22. Januar 2016 um 19:09:26 Uhr:

Zitat:

@mikekerpen schrieb am 22. Januar 2016 um 13:33:21 Uhr:

das ist Quatsch.

Nein!

Gesetztesgrundlage ist der § 36 StVZO, der mit der 26. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften, die am 4. Juli 1997 vom Bundesrat beschlossen

worden ist.

Streiten könnte man über die Verwendung von Reifen vor DOT 408 (40.Kw 1998), da das Gesetz am 01.10.1998 in Kraft trat. Aber ich glaube kaum, daß noch jemand solche Reifen verwendet.

So ganz nebenbei kannst Du dich ja mal an einen Reifenhändler Deines Vertrauens wenden. Nicht umsonst werden die Händler reelmäßig von den Reifenherstellern wegen Grauimporten von Reifen ohne oder falscher e-Nummern gewarnt.

Vergleicht die fehlende e-Numer auf Reifen nicht mit anderen prüfungspflichtigen Teilen. Die werden in der BE mit Bezeichnungen wie "in etwa Wirkung", "vergleichbar mit" usw. eingetragen. Bei Reifen ist dies nicht möglich.

Da es für viele US-Autos die korrekte Bereifung heute hierzulande nicht mehr zu kaufen gibt (versuch mal einen Diagonal-Weißwandreifen für einen 57er Chevrolet oder einen 55er Cadillac mit Felgen für Schlauchreifen zu bekommen!), bleibt vielen von uns nichts anderes übrig als illegale Bereifungen zu betreiben. Ansonsten ist noch die Möglichkeit da, den perfekt gepflegten Klassiker in der Garage auf Backsteine zu stellen...

Ein "Reifenhändler Deines Vertrauens" wird dich bereits bei der Frage nach Weißwandreifen möglicherweise verständnislos ansehen.;)

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