ForumMercedes
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Mercedes
  5. Unfall E Neues Modell!

Unfall E Neues Modell!

Themenstarteram 29. Februar 2004 um 1:22

Mercedes E270CDI nach Crash mit einem tschechischen Polizei-Streifenwagen (Skoda Felicia) bei 150 km/h. Die drei Insassen der E-Klasse überlebten, die Polizisten im Skoda leider nicht.

Die Bilder sollten jedem, der ein größeres Fahrzeug bewegt klarmachen, was er für einen Schaden anrichten kann, wenn er damit nicht achtsam umgent. Insbesondere bei einem Unfall mit einem Kleinwagen. Ich hoffe dass das Bild den einen oder anderen daran erinnert, welche Folgen Alkohol am Steuer und überhöhte Geschwindigkeit haben können.

 

Frontschaden eines E500.

 

unter www.w211.de und dann Galerie und Crash Pics könnt ihr euch die Bilder ansehen!

 

Kleinlaster fährt auf stehende E-Klasse auf.

 

 

 

Bilder kommen noch sorry!

 

Eure Meinungen dazu !

Ähnliche Themen
15 Antworten

Zitat:

Die Bilder sollten jedem, der ein größeres Fahrzeug bewegt klarmachen, was er für einen Schaden anrichten kann, wenn er damit nicht achtsam umgent. Insbesondere bei einem Unfall mit einem Kleinwagen.

Ich wage zu behaupten, dass falls 2 Skoda frontal gecrasht wären, keine 3 Personen den Unfall überlebt hätten, und dass der Unfall für die Polizisten in einer E-Klasse möglicherweise glimpflicher ausgegangen wäre. Das Sicherheitsrisiko sehe ich eher in veralteten Kleinwagen ohne moderne Sicherheitskonzepte, als in der Masse einer Limousine.

am 4. März 2004 um 22:00

Re: Unfall E Neues Modell!

 

Zitat:

Original geschrieben von Neuwagenfahrer

Die Bilder sollten jedem, der ein größeres Fahrzeug bewegt klarmachen, was er für einen Schaden anrichten kann, wenn er damit nicht achtsam umgent. Insbesondere bei einem Unfall mit einem Kleinwagen. Ich hoffe dass das Bild den einen oder anderen daran erinnert, welche Folgen Alkohol am Steuer und überhöhte Geschwindigkeit haben können.

Auch mit einem kleineren Fahrzeug kann man mehr als genug Schaden anrichten. Da braucht man kein Mindestgewicht von > 1,5t. Es kommt halt immer auf den Unfallgegner an. Man kann auch mit einem Smart (besoffen oder auch nüchtern) einen Radfahrer oder Fußgänger erwischen.

Der Sicherheitsaspekt hat bei mir maßgeblich die Entscheidung zugunsten des W211 beeinflusst. Da hat man eben zum einen eine gewisse Masse und zum anderen einiges an Sicherheitsausstattung. Wenn ein schwerer Wagen und ein leichter Wagen sich treffen, hat man im leichteren Wagen immer schlechtere Karten.

Gruß,

what_so_ever.

am 5. März 2004 um 15:36

Die Masse spielt eigentlich eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist insbesondere die Stabilität der Fahrgastzelle und da kann kaum ein Auto dem 211 das Wasser reichen, auch bei diesem Crash blieb die Fahrgastzelle 100%ig erhalten! Ein Smart hätte wahrscheinlich auch zum Tod der 3 Skoda-Fahrer geführt, er hat zwar weniger Masse (kann also quasi leichter weggeschoben werden), dafür aber keine echte Knautschzone, die Aufprallenergie absorbiert. Wer bei Sicherheitsaspekten nach Größe oder Anzahl der Airbags wählt, ist selbst schuld, auch viele aktuelle Fabrikate hätten unter diesen (nicht testkonformen) Bedingungen lebensgefährlich sein können.

am 5. März 2004 um 19:23

Der größte Faktor bei der kinetischen Energie ist die Geschwindigkeit.

Die geht quadratisch in die Gleichung ein:

1/2*m*(v zum Quadrat)

das einzige, was ich aus dem bild ablesen kann, ist das es keinen sinn macht, schwere autos zu bauen. davon mal abgesehen, dass der skoda heute sicherheitstechnisch nicht mehr aktuell ist, ist es eben so, dass ein schwereres auto viel energie an seinen unfallgegner abgibt. "1,7t- limousinen für alle" kann aber auch kein ausweg aus der situation bedeuten. die bildunterschrift finde ich absolut richtig. jede andere unterschrift wäre wohl nicht vertretbar gewesen.

Re: Re: Unfall E Neues Modell!

 

Zitat:

Original geschrieben von what_so_ever_1

Auch mit einem kleineren Fahrzeug kann man mehr als genug Schaden anrichten. Da braucht man kein Mindestgewicht von > 1,5t. Es kommt halt immer auf den Unfallgegner an. Man kann auch mit einem Smart (besoffen oder auch nüchtern) einen Radfahrer oder Fußgänger erwischen.

Der Sicherheitsaspekt hat bei mir maßgeblich die Entscheidung zugunsten des W211 beeinflusst. Da hat man eben zum einen eine gewisse Masse und zum anderen einiges an Sicherheitsausstattung. Wenn ein schwerer Wagen und ein leichter Wagen sich treffen, hat man im leichteren Wagen immer schlechtere Karten.

Gruß,

what_so_ever.

der sicherheitsaspekt deines autos ist aber nur für dich gültig. die "gewisse mase" deines autos gefährdet in nicht unerheblichem mass das gewisse recht anderer auf körperliche unversehrtheit. die richtige konsequenz aus dem massenunterschied wäre doch, sich ein leichtes sicheres auto zu kaufen, da nicht jeder, der seine 75 kg körpergewicht durch die gegend bewegen will dazu gleich 1,7 tonnen braucht. ich denke, an solchen themen sieht man schnell wieder die alte weisheit "jeder ist sich selbst der nächste". solange ich mit deinem mercedes keinen unfall habe, kann ich über menschen mit deiner einstellung nur lachen.

am 9. März 2004 um 17:49

@schuetzendorf

Natürlich bin ich mir selbst der nächste. Sollen sich alle einen Seat Ibiza kaufen, bloss weil sich nicht jeder ein größeres Fahrzeug leisten kann oder will?

Und Dein Fahrzeug stellt keine Gefahr dar? Wie klein auch immer es ist, es ist bestimmt eine Gefahr z.B. für Fußgänger oder Fahrradfahrer? Vielleicht gibt es Leute die sich keinen Führerschein und Auto leisten können oder wollen. Soll sich deswegen keiner mehr ein Auto kaufen dürfen?

Der Fahrer ist wohl immer noch das größte Sicherheitsrisiko.

Deine Logik ist das einzige was lächerlich ist. Spiel weiter den Robin Hood der Straße.

Re: Re: Unfall E Neues Modell!

 

Zitat:

Original geschrieben von what_so_ever_1

Wenn ein schwerer Wagen und ein leichter Wagen sich treffen, hat man im leichteren Wagen immer schlechtere Karten.

Das kann mit einiger Diskussionsfreude ein Riesenthema sein ist es aber wahrscheinlich nicht, will man nicht ins unendliche theoretische abdriften.

Tatsache ist, dass derjenige der mit 2Tonnen + durch die Gegend saust, sich seine Überlebenschance, im Falle von Kfz-Kollisionen, auf Kosten einer Überlebenschance zu Ungunsten seines Unfallgegners vergrößert.

Aber, dass ist nichts neues. Jeder weiß das.

Natürlich sagt jeder, der sich über die Geringerkosten eines kleineren Kfz freut im Falle eines Unfalles mit entsprechenden Folgen: Hätte ich doch nicht an der falschen Stelle gespart und einen x..y..z, oder wieviel hätte er wiegen müssen, damit ich den anderen zerquetsche.

It's up to everybody.

Gruß, Tempomat

am 9. März 2004 um 18:24

Da hast Du absolut recht.

Es gibt keine Grenze zwischen leichtem und schwerem Fahrzeug? Es bleibt jedem überlassen, mit welchem Fahrzeug er am Straßenverkehr teilnehmen möchte. Wenn ein Lkw am Stauende auffährt, sitzt man im Mercedes auch nicht mehr so richtig komfortabel.

Gerade die in Mode gekommenen Sports Utility Vehicle sind ja nicht gerade unfallgegnerfreundlich. Aber sie sind erlaubt und käuflich zu erwerben. Man kann zwar über den Sinn streiten, aber wenn Mama den Liebling damit die 500 Meter zum Kindergarten bringt, was solls?

Gruß,

what_so_ever_1.

Zitat:

Original geschrieben von what_so_ever_1

Gerade die in Mode gekommenen Sports Utility Vehicle sind ja nicht gerade unfallgegnerfreundlich. Aber sie sind erlaubt und käuflich zu erwerben.

Es gibt natürlich da gewisse Unrücksichtnahmen, speziell bei SUV von Leuten die es nun mal leider gibt und denen man nur wieder mit Vorschriften zu Leibe rücken kann.

Wenn jetzt jemand, und da sind ja nicht wenige, sein SUV mit einer Bullarmierung versieht, obwohl er damit doch wohl mehr Chancen hat Fußgäger und speziell Kinder von der Strasse zu kicken als wilde Bullen, Mustangs oder Kängurus.

Aber, sage mir, wie du deine Auto herrichtest und ich sage dir wer du bist.

Gruß, tempomat

Ist das hier noch ein Auto-Forum oder bin ich hier bei den Kommunistennazis gelandet, die eh wissen was besser für uns alle ist??!

der satz mit der "Gewissen Masse" ist mir eben ziemlich übel vorgekommen, da man dadurch seine eigene sicherheit auf kosten anderer verbessert(sicher denken viele so, sagen es aber nicht) denkt man das zu ende, landet man bei einem für uns alle sicher nicht wünschenswerten zustand. das wollte ich eben nicht unkommentiert stehen lassen. mercedes (und auch andere) baut natürlich nicht "schwere" autos, um damit andere zu gefährden, da sie z.B.ihre knautschzone auch an andere autos "abgeben". für mich wäre eine e- klasse sicher nicht das richtige auto (auch wenn es für mich neben G immer noch der "authentischste" aktuelle Mercedes ist), kann aber verstehen, wenn es jemand mag. wenn ich selbst in einem schnellen auto mit einer "gewissen masse" unterwegs war, hatte ich eben immer das gefühl, gegenüber anderen autos noch vorsichtiger agieren zu müssen, zumal man die eigene geschwindigkeit häufig nicht so sehr wahrnimmt. ein anderes/altes auto ist eben schon zum teil an seinen fahrwerkstechnischen grenzen, wo sich eine limousine/ sportwagen noch "wie 50" anfühlt. deswegen machen mir viele moderne/extrem leise autos keinen spass mehr. ist aber wieder ein anders thema...

Zitat:

Original geschrieben von MadArny

Ist das hier noch ein Auto-Forum oder bin ich hier bei den Kommunistennazis gelandet, die eh wissen was besser für uns alle ist??!

Hi MadArny.

Du bist hier im Autoforum und nicht bei den Kommunistennazis.

Aber bitte, was sind denn Kommunistennazis und kannst du das im Zusammenhang mit der Diskussion etwas präzisieren?

Gruß, tempomat

Wenn jemand mit "NIEMAND braucht xy! blabla" kommt, hat man es überspitzt gesagt mit Kommunistennazis zutun. Ich muss mich nicht dafür rechtfertigen, dass ich ein schweres Auto und keinen Smart fahre. Wer das auch nur unterschwellig verlangt, der sollte ich von Auto-Foren und vor allem aus demokratischen Ländern fernhalten. Es geht mir echt auf den Keks, dass an jeder Ecke jemand mit hoch erhobenem, moralinsaurem Zeigefinger steht und uns erklären möchte was nicht alles besser für uns wäre...

Zitat " die "gewisse mase" deines autos gefährdet in nicht unerheblichem mass das gewisse recht anderer auf körperliche unversehrtheit. die richtige konsequenz aus dem massenunterschied wäre doch, sich ein leichtes sicheres auto zu kaufen, da nicht jeder, der seine 75 kg körpergewicht durch die gegend bewegen will dazu gleich 1,7 tonnen braucht."

Was will denn unser lieber schützendorf??! Mir Vorwürfe machen? Ein schlechtes Gewissen einreden? Soll ich mir jetzt auch soeine rollende Todefalle im Microformat anschaffen, nur weil er Angst vor meinem Benz hat? Wenn mir jemand einen Zeigefinger ins Gesicht hält, bin ich darüber nunmal nicht gerade erfreut. Bin ich der einzige dem es so geht?

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Mercedes
  5. Unfall E Neues Modell!