Traurige W210 Geschichte
Hallo Leute,
Also ich muß jetzt mal ne Trauerstory über die letzten Weihnachten loswerden:
Ich fahre einen E420/ Bj 96 175tKm. Kein so gutes Auto wie mein W126 300SE mehr, den ich leider mit 350TKM vor 2 Jahren in bestem Zustand verkauft habe (Schluchz) .
Neben dem üblichen Rost stellte ich 1 Woche vor Weihnachten starke Schaltrucke bei Kickdown fest, wenn der Automat bei 170 von 3 auf 4 schaltet, und nochmal von 4 auf 5. Dabei fiel immer zuerst die Drehzahl ab (6000 auf 4500) und dann hackte der Gang ein. Hab einen Termin bei den Freundlichen ausgemacht, für 9. Januar , zum Getriebecheck, hab noch Ölstand kontrollieren lassen und gefragt, ob meine Frau damit an Heiligabend noch eine Familienheimfahrt machen kann, ich mußte arbeiten. Der Werkstattmeister sagte: Motor und Getriebe hören sich gut an, es wird gehen, beobachten sie`s halt.
Am 23.12. war ich auf "Beobachtung": Schnellstraße Tempo 80 (Limit) freies Stück, Vollgas 170 - Ruck - es ist noch da, nicht schlimmer - sofort wieder abgebremst. Also Frau kann fahren.
Überholt worden: Zivilpolizei bitte folgen- Videofahrzeug.
Lappen weg!
Geld weg.
Am 24.12. meine Frau ruft mich bei der Arbeit an: Auto steht an der Autobahn, Steuerkette bei 180 km/h gerissen, 2 Stunden mit dem 11 wöchigen ! Töchterchen hinter der Leitplanke im Schnee auch ADAC gewartet.
Auto weg!
Vom Geld brauchen wir wohl kaum zu reden.
52 Antworten
Der Videowagen fuhr schon 5 km mit 80 hinter mir her. Er ist halt drangeblieben weil sonst kein Auto unterwegs war. Die Jungs hatten sich auch über die plötzliche Beschleunigung gewundert.
Im Übrigen: Habe bisher keinen Flens-Punkt und fahre seit 17 Jahren unfallfrei - nicht mal `n Kratzer. Aber schnell fahre ich wo`s erlaubt ist schon.
Wenn auf der Schnellstrasse nur 80km/h erlaubt sind muss das einen Grund haben. Unfallschwerpunkt? Normalerweise sind in DE 100km/h auf der Landstrasse erlaubt. 170km/h ist schon heftig schnell. Der Entzug der Fahrerlaubniss führt aber dazu, daß man nachdem der Führerschein wieder da ist wesentlich vorsichtiger fährt. Eigene Erfahung.
dhyanesh
Hallo,
nun muß ich ja doch noch mal was dazu sagen.
Das Folgende bezieht sich natürlich nur auf meine Sichtweise, die ich hier beschreibe. Und diese ist ebenso wie alle anderen subjektiv.
Daß hier die Diskussion natürlich sehr kontrovers geführt wird liegt wohl in der Sache an sich. Vieles Richtige wurde hier ausgeführt und dargestellt. Bei manchem stehen mir regelrecht die Haare zu Berge.
Von der Grundaussage kann ich mich @Ulli S210 anschließen. Distanzieren tue ich mich von solchen Aussagen, die
* das Geschehene als (sagen wir mal) "Kavaliersdelikt" abtun oder
* drastische Strafen fordern, die jeglicher gesetzlicher Grundlage entberen und jenseits des gesunden Menschenverstandes sind.
Wie so oft liegt die "Wahrheit" wahrscheinlich irgendwo in der Mitte. Und Gott sei Dank gibt es dafür Institutionen, die das Rechtliche beurteilen müssen und (hoffentlich) auch können.
Was mich viel mehr bestürtzt ist der Aspekt, daß @S-ahne Klasse und auch seine Frau so verantwortungslos gehandelt haben.
Trotz besseren Wissens, daß der Wagen ein großes Problem hat, fährt er 170 km/h mit diesem Auto. Doch nicht genug, seine Frau fährt anschließend mit diesem Auto 180 km/h mit ihrem
Zitat:
11 wöchigen ! Töchterchen
an Board. Wie verantwortungslos muß man nur gegenüber seiner Familie im Allgemeinen und einem 11 wöchigen Kind im Speziellen sein, daß man solch ein Verhalten an den Tag legt.
Klar, war es "nur eine Testfahrt" von @S-ahne Klasse. Doch was wäre, wenn er durch einen kapitalen Defekt von Motor oder Getriebe irgend wo in der Botanik mit schweren, lebenslangen körperlichen Schäden gelandet wäre? Hat er bei dieser "Testfahrt" überhaupt nicht an die möglichen Folgen für sich und seine Familie gedacht?
Im übrigen hätte ich diese "Testfahrt" auch auf der Autobahn verurteilt. Ein von jetzt auf gleich eintretender kapitaler Schaden an Motor oder Getriebe birgt hohe Risiken nicht nur für den Fahrer, sondern auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer in sich.
Aber dem nicht genug. Mit dem Wissen über schwerwiegende Probleme an dem Fahrzeug (die "Testfahrt" hat es ja zusätzlich bestätigt) heizt dann noch seine Frau mit 180 km/h über die Autobahn. Und um der Unvernunft auch noch die Krone aufzusetzen dies mit dem 11 wöchigen Kind an Bord. Gar nicht aus zu denken, was da hätte alles passieren können. Und an die dann folgende Frage "Und wer ist jetzt Schuld daran????" möchte ich erst gar nicht denken.
Mein Verständnis für dieses Verhalten ist gleich Null.
Ich kann mich deshalb nur noch mal selber wiederholen:
Zitat:
von mir
... Aber bedenke, daß wenigstens nichts und niemanden etwas passiert ist. ...
Zitat:
von @S-ahne Klasse
... Daß ich rechtlich Dummheiten begangen habe irgendwie aus Guten Intention macht für mich zumindest moralisch schon irgendwie einen Unterschied. Findet ihr das nicht auch ?
Ja, wo beginnt die Moral? Daß Du etwas scheinbar Gutes tun wolltest oder daß ihr beide für mich absolut unverantwortlich gehandelt habt?
Es gehört eben schon etwas mehr dazu - auch das Verantwortungsbewußtsein gegenüber seiner Familie und seiner Mitmenschen.
Um mit @Espaceweiß seinen Worten zu sprechen:
Zitat:
.....der werfe den ersten Stein! ...
Wie ich schon in meinem ersten Posting geschrieben habe: "Ich bin schon davon überzeugt, daß Dir Dein Fehlverhalten bewußt ist."
Auch kann ich Deine Intention verstehen und nachvollziehen. Und damit wir uns nicht falsch verstehen - ich verurteile Dich deswegen nicht.
Auch ich habe mit 100 %iger Sicherheit schon Fehler begangen, wo ich mir hinterher gesagt habe "Wie konntest Du nur!". Es ist eben ein stetiger Lernprozeß, den wir alle in unserem Leben durchlaufen.
Warum schreibe ich das jetzt alles hier?
Wichtig ist für mich Dir und allen anderen aufzuzeigen, daß man dieses Problem auch mal von einer anderen - nicht rechtlichen, aber verantwortungsbewußten Seite betrachten sollte. Denn nur wenn man Fehler erkennt kann man an ihnen arbeiten. Dies ist bei mir auch nicht anders.
Zum Schluß noch etwas.
Wenn Du und Deine Frau mit dem Wissen aus diesem Geschehen in Zukunft etwas verantwortungsbewußter handeln und Euch vorher über mögliche Folgen bewußt werdet, dann hat es doch auf alle Fälle etwas positives für Euch und evtl. auch für manch anderen gebracht.
In diesem Sinne
Harald
P.S.
Sollte durch diesen ganzen Thread in Zukunft auch nur einer sein Tun vorher nochmals überdenken und davon ablassen, weil ihm das entstehende Risiko bewußt geworden ist - ja dann hat es doch genützt, hier zu diskitieren. Sollten es mehr als einer sein - um so besser.
Ein weiterer positiver Aspekt solcher Diskussionen: Ruft es doch auch bei mir selbst immer mal wieder hervor, mein Tun vorher etwas gründlicher zu überdenken.
Denn wir haben alle eine größere Verantwortung als uns manchmal bewußt ist.
999 mal kann es gut gehen, einmal nicht.
Das sehen wir doch oft genug im Fernsehen,
wo wieder ein Raser Tote verursacht hat.
Mehr brauch ich wohl dazu nicht schreiben und
jeder kann sich sein Reim dazu machen.
Aber bitte nicht schreiben, das kann mir nicht passieren.
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Und warum hacken jetzt so viele Spießer auf S-ahne Klasse rum?
Man könnte ja meinen das einige zuhause nichts zu sagen haben und hier ihren Frust an @S-ahne Klasse ablassen.Wer gibt euch das recht ihn so primitiv öffentlich anzuprangern.
Keiner muss ihn belehren und fast angreifen.
Soll er vor euch kriechen und um Verzeihung bitten.Ist es das was ihr wollt oder soll er auf dem Marktplatz verbrand werden.
Die Mittelalterzeit ist lange vorbei aber es scheint ja ,das ein paar überlebt haben.
Gut das ihn ein Richter bzw. der Staatsanwalt anklagt,das sind Menschen die neutral richten.Und das noch,,, er hat nicht gejammert und um Hilfe gebeten,er wollte uns das einfach nur so mal erzählen.Und was machen hier einige daraus????????????
Wer sich jetzt angesprochen fühlt ist selber schuld.
Mit netten Grüßen Marc
Hi zusammen
wenn jemand hier einen Thread eröffnet in dem er verlauten lässt mit 170 über eine Landstraße zu braten um dann von einem Vidiwagen gestoppt zu werden, der kann sich die Reaktionen doch sicher vorstellen.
Ob diese Reagierenden alle Spießer und zu Hause nichts zu sagen haben, und alle potentiellen Verkehrssünder normal sind, wage ich zu bezweifeln.
Grundsätzlich würde ich Testfahrten dieser Art im öffentlichen Verkehrsraum niemandem empfehlen, schon aus Gründen der Verkehrssicherheit.
Da bin ich dann doch lieber Spießer und schließe mich der Meinung von Harald an.
Im übrigen wäre ein sachlicher Ton im Umgang mit dieser Diskussion wünschenswert.
Gruß
Andi aka AKL33
Für alle, die autobahnähnlich nicht interpretieren können: 4 Fahrspuren durch Mittelstreifen getrennt, Leitplanke und Standspur. Ausserhalb einer Ortschaft. Aber in Deutschland.
Zum Thema Verantwortung kleines Kind:
Am 20.12. und 23.12. bei den Freundlichen gewesen (das ist eine MB Fachwerkstatt) die bestätigt haben, daß da nichts gefährliches sein kann, ausser, daß man halt stehen bleibt, wenn das Getriebe kaputt wäre, aber das könne noch viele tausend kilometer halten, ich solle es halt beobachetn.
Tja, aber 170 Km/h , was soll man noch sagen. Pech gehabt, bist erwischt worden. Must du schon mal drüber stehen.
Und vor allen Dingen muß du über solch qualifizierte, hoch "intelligente", sagenhaft qualifizierte Meinungen, wie zum Beispiel von Mistermusik1 einfach drauf schei..en.!!!!!
Wer im Glashaus sitzt, der solte nicht mit Steinenn werfen.
Gerade unserem Musikfreund könnte man solch ein Dilemma auch mal gönnen, Schadenfreude ist die beste Freude.
Gruß Carsten....................
Ich verurteile übrigens jedliche Geschwindigkeitsübertretung!!!!
Hat schon genug Tote gegeben.
Re: Traurige W210 Geschichte
Zitat:
Original geschrieben von S-ahne Klasse
Hallo Leute,
Also ich muß jetzt mal ne Trauerstory über die letzten Weihnachten loswerden:
Ich fahre einen E420/ Bj 96 175tKm. Kein so gutes Auto wie mein W126 300SE mehr, den ich leider mit 350TKM vor 2 Jahren in bestem Zustand verkauft habe (Schluchz) .
Neben dem üblichen Rost stellte ich 1 Woche vor Weihnachten starke Schaltrucke bei Kickdown fest, wenn der Automat bei 170 von 3 auf 4 schaltet, und nochmal von 4 auf 5. Dabei fiel immer zuerst die Drehzahl ab (6000 auf 4500) und dann hackte der Gang ein. Hab einen Termin bei den Freundlichen ausgemacht, für 9. Januar , zum Getriebecheck, hab noch Ölstand kontrollieren lassen und gefragt, ob meine Frau damit an Heiligabend noch eine Familienheimfahrt machen kann, ich mußte arbeiten. Der Werkstattmeister sagte: Motor und Getriebe hören sich gut an, es wird gehen, beobachten sie`s halt.
Am 23.12. war ich auf "Beobachtung": Schnellstraße Tempo 80 (Limit) freies Stück, Vollgas 170 - Ruck - es ist noch da, nicht schlimmer - sofort wieder abgebremst. Also Frau kann fahren.
Überholt worden: Zivilpolizei bitte folgen- Videofahrzeug.
Lappen weg!
Geld weg.
Am 24.12. meine Frau ruft mich bei der Arbeit an: Auto steht an der Autobahn, Steuerkette bei 180 km/h gerissen, 2 Stunden mit dem 11 wöchigen ! Töchterchen hinter der Leitplanke im Schnee auch ADAC gewartet.
Auto weg!
Vom Geld brauchen wir wohl kaum zu reden.
Hallo,
also traurig finde ich nur, das du den Motor auf dem Gewissen hast....wenn ein Auto nicht richtig läuft weil etwas nicht stimmt dann fährt man die paar Tage bis zum Werkstattaufenthalt nicht mit 170 oder 180 durch die Gegend und der Kickdown muss auch nicht immer gefordert werden!!! Das Rucken war wohl von Anfang an die Steuerkette bei Volllast....Kein Mitleid selber schuld...du hast wohl Geld genug!!?? Kaufe dir demnächst einen Panzer, der passt wohl ehr zu dir...
Zitat:
also traurig finde ich nur, das du den Motor auf dem Gewissen hast....wenn ein Auto nicht richtig läuft weil etwas nicht stimmt dann fährt man die paar Tage bis zum Werkstattaufenthalt nicht mit 170 oder 180 durch die Gegend und der Kickdown muss auch nicht immer gefordert werden!!! Das Rucken war wohl von Anfang an die Steuerkette bei Volllast....Kein Mitleid selber schuld...du hast wohl Geld genug!!?? Kaufe dir demnächst einen Panzer, der passt wohl ehr zu dir...
Ist sicher etwas überspitzt gesagt, aber im Kern trifft es schon ein wenig zu.
Gruss vom Gigl
Zitat:
von @S-ahne Klasse
... die bestätigt haben, daß da nichts gefährliches sein kann, ausser, daß man halt stehen bleibt, wenn das Getriebe kaputt wäre ...
Und das mit 180 km/h auf der Autobahn oder mit 170 auf der autobahnähnlichen Landstraße.
Du glaubst doch nicht wirklich selber daran,
Zitat:
... daß da nichts gefährliches sein kann ...
wenn das Auto halt mal eben von 180 km/h auf Null auf der Autobahn stehen bleibt?
Manchmal ist es eben notwendig, daß man etwas über den "Tellerrand" hinaus sieht.
Die MB-Techniker sehen das ja aus der Sicht des Autos. Und da haben sie natürlich Recht. Wenn der Motor oder das Getriebe kaputt geht bleibt man eben stehen. Was soll denn weiter seien. Aus technischer Sicht völlig normal.
Aber im aktiven Verkehr reicht diese Betrachtungsweise eben nicht aus.
Du schreibst, daß Du schon 17 Jahre den Führerschein hast. Dann mußt Du doch wissen, wie es auf den Straßen aussieht. Auf Autobahnen wird genötigt und gedrängelt, daß einem (gelinde gesagt) manchmal nicht ganz wohl zu Mute ist. Die Abstände zw. 2 Autos sind teilweise so verschwindent gering, daß die kleinste "Störung im Verkehrsfluß" dramatische Folgen nach sich ziehen kann.
Und Du meinst immer noch, wenn bei 180 km/h mal eben der Motor den Geist aufgibt bleibt das Auto halt eben stehen und es ist nichts gefährliches daran? 🙄
Um es nochmal zu verdeutlichen: Wir sprechen hier nicht von einem überraschenden Defekt am Auto, der immer auftreten kann. Ihr wußtet von den Problemen vor Fahrtantritt!
Und das ist der feine Unterschied.
Wie ich schon sagte. Für mich gehört eben etwas mehr dazu, sich im Straßenverkehr aktiv zu bewegen. Da reicht es eben nicht nur den Führerschein und ein Auto zu besitzen. Sondern man trägt auch eine gehörige Portion Verantwortung nicht nur für sich, auch für seine Familie und die anderen Verkehrsteilnehmer.
Und orientieren sollte man sich doch nun nicht an den negativen "Zeitgenossen".
Man sollte nie vergessen: Wir alle haben nur eine Gesundheit und ein Leben. 'Ne 2. Chance bekommt keiner.
@Filou01
Zitat:
... In Wien haben wir flächendeckend ! Tempo 50 und auf den Autobahnen 130. .....
Letztes Jahr hatte ich an der Deutsch/Österreichischen Grenze Urlaub gemacht. Da habe ich einen Tagesausflug nach Wien unternommen. Auf der Autobahn war eine Baustelle von ca. 20 km Länge. Ich bin darin konstant die erlaubten 80 gefahren (der Tempomat machts möglich 😉).
Weißt Du, was mir da aufgefallen ist? Mich haben auf der Hin- und Rückfahrt max. 5 (in Worten Fünf) Autos und Motorräder überholt. Und dies somit auf einer Gesamtstrecke von ca. 40 km Baustelle.
Stelle Dir dieses Szenario mal in Deutschland vor. Und nun rate mal warum das so ist.
Du glaubst gar nicht, wie ich diese entspannte Fahrt genossen habe. Kein Drängeln und Nötigen, keine brisanten und gefährlichen Situationen - einfach entspannend. Und dies auch auf dem Rest der Fahrt.
Gruß
Harald
Original geschrieben von Catman2
Und vor allen Dingen muß du über solch qualifizierte, hoch "intelligente", sagenhaft qualifizierte Meinungen, wie zum Beispiel von Mistermusik1 einfach drauf schei..en.!!!!!
Wer im Glashaus sitzt, der solte nicht mit Steinenn werfen.
Gerade unserem Musikfreund könnte man solch ein Dilemma auch mal gönnen, Schadenfreude ist die beste Freude.
Catman2,was soll das denn`??
Kläre uns auf was ich falsch gemacht habe.Ich habe hier keinen Menschen beleidigt oder angegriffen,noch habe ich jemanden mit Namen genannt.
Du fängst ja schon wieder an,genau wie im letzten Jahr,mich anzugreifen.
Ich bitte Dich jetzt nochmal hier öffentlich,,
Lass mich bitte in ruhe und greife mich nicht immer an,egal was ich schreibe und egal was ich tue,,immer hast du was gegen mich.
Kleiner Tip: stell mich doch einfach auf Igno.
Schönen Tag noch
Betrachtet dies hier als letzten Hinweis in diesem Thread:
Sachlich bleiben......nichts beleidigendes.......
Bitte !
Danke !!
Gruß
AKL33
Hallo Marc,
ich fühle mich mal etwas angesprochen und nehme jetzt mal ein bißchen Schuld auf mich. 😉
Ich will @S-ahne Klasse weder belehren, meinen Frust an ihm auslassen noch dafür bestrafen, daß "Ich der Herr im Haus bin, aber was meine Frau sagt wird gemacht". Oder anders ausgedrückt: Ich verberge damit, "daß ich zu Hause schon unter dem Tisch tapeziert habe. Wenn ich mich anständig benehme, kann ich mir demnächst auch Licht drunter legen." 😁 😁
Ne ne, im Ernst.
Was ist so schlecht daran, auch mal ein Problem aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten? Auch mal darauf hin zu weisen, daß es neben der materiellen Seite (die auch ich für ihn Besch...eiden finde) noch andere, mindestens genau so wichtige Dinge gibt.
Man kann die Augen vor der Realität verschließen. Das heißt aber nicht, daß sie nicht mehr existiert. Dinge, die ich nicht wahrnehme, die mir nicht bewußt sind kann ich nicht ändern oder zumindest darauf reagieren. Ich kann sie aber auch nicht beurteilen, was sie für mich bedeuten oder welche Konsequenzen sie haben könnten.
Welchen Stellenwert meine Ansichten @S-ahne Klasse beimißt mag ich nicht zu beurteilen. Dies muß er auch ganz allein entscheiden. Aber zumindest sind diese Ansichten ihm ins Gedächtnis gerufen worden und er setzt sich (mehr oder weniger) damit auseinander.
Ich erwarte auch überhaupt nicht, daß er mir jetzt da beipflichtet oder mich verdammt. Was er daraus macht muß er mit sich selber abmachen. Aber er trägt auch für seine Entscheidungen die Verantwortung. Und ein "Das habe ich nicht gewußt", "Da habe ich nicht daran gedacht" kann dann ein eingetretenes Ereignis nicht mehr rückgängig machen.
Dies alles hat für mich weder etwas mit belehren noch angreifen zu tun. Klar, daß die Reaktion darauf nicht gerade Begeisterung ist. Doch uns gegenseitig zu beweihräuchern und zu bemittleiden hilft auch nicht wirklich weiter. Und ich spreche da aus Erfahrung. Auch ich bin nur eine Mensch.
Ich persönlich finde, daß es materiell gesehen eine "Traurige W210 Geschichte" ist. Vom menschlichen Standpunkt aus betrachtet finde ich, daß es eine "Glückliche W210 Geschichte" ist. Niemand ist zu Schaden gekommen. Dies hat zumindest für mich einen viel höheren Stellenwert.
So, und wenn Du das alles spießig findest - dann kann ich gut damit leben. Dann bin ich gern Spießer. 😉
Nicht, Daß Du mich jetzt falsch verstehst. Ich fühle mich deswegen nicht angegriffen oder verletzt. Du hast Deine Meinung und Ansichten, ich meine. Wichtig ist auch für mich, daß wir uns alle etwas mehr gegenseitig respektieren. Angriffe und Beleidigungen helfen nicht wirklich weiter.
Ich sehe uns hier als Fan-Gemeinde. Ich würde sogar sagen, daß viele hier auch eine "virtuelle" Freundschaft verbindet (man, was für eine Wortbildung - taugt ja fast als "Unwort des Jahres" 😁).
Und unter Freunden sagt man sich die Meinung und das was man denkt und einem beschäftigt. Auch wenn es mal weh tut. Doch immer mit Respekt auch dem anderen gegenüber.
Gruß an Dich und alle anderen
Harald
Hallo Tester 58,ist schon gut was Du schreibst.
Ich konnte mich nur nicht halten als ich das was Maria 1958 schrieb, gelesen habe.Das Wort Spießer war vielleicht nicht angebracht. Sorry an alle die sich angesrochen fühlten.
MFG Marc