Trabold Filter: Nie mehr Ölwechsel

http://www.trabold.de

Bin über einen Beitrag im Mercedes-Forum auf den "Trabold-Ölfilter" gekommen.

Hab mir das Teil letzte Woche mal life in Wertheim angeschaut. Das System und die Testberichte haben mich voll überzeugt:
Feinstfiltern und nie mehr Öl wechseln. Dabei dann noch die Maschine schonen und die Lebensdauer verlängern.

Hier nun meine Frage an Alle: Gibt es noch weitere hier im Forum die Erfahrungen mit dem Filter haben???
Eventuell Laufleistung ohne Ölwechsel???

Bitte um Rückmeldung.

Gruß, Steffen

Beste Antwort im Thema

Trabold Filter

Hi, seit fünf Jahren wird in unserer Familie ( 2x BMW 520i, 1xVW Polo, insgesamt rd. 500.000 km) mit Trabold Filtern gefahren. Es gab nie irgendein Problem. Die Wagen laufen wie die besagte Wuz. Warum? Ein Großteil der Additive wird durch den Motorlauf / Verschleiß / verbrennung kompensiert, den anderen teil kann man wohl zu recht vergessen. Wasser im Öl gibt es nicht, weil der Filter im gegensatz zu üblichen Filtern Wasser ausfiltert.

53 weitere Antworten
53 Antworten

Moin,

das der Filter funktioniert, bezweifelt ja niemand. Ansonsten hätte er sicherlich einen anderen Namen.

Darum geht es ja auch gar nicht. Es ist eine Sinnvolle Lösung für eine Menge Fahrzeuge, die hohe km-Leistungen bei oftmals gleicher Last besitzen (z.B. LKW im Fernverkehr etc.pp.). Es ist aber keine Lösung für Fahrzeuge die überwiegend Spitzenlasten abliefern müssen, oder für Fahrzeuge die nicht über eine gewisse km-Leistung kommen. Inkl. Einbau etc. pp. spart man bei der herkömmlichen Variante mit Ölwechsel bis zu XYZ km immer noch.

Und so wie du es darstellst, heißt es ja beinahe, das man mit Motoröl nix mehr anfangen könnte. Ist ja auch nicht richtig. In der Tat kann man noch eine Menge damit anstellen.

Von daher lohnt es sich nicht, hier zwei absolut konträre Standpunkte aufzuziehen. Denn weder die eine Argumentation ist die einzig wahre, noch die andere. Es ist eine Fallentscheidung. Bei Fall A ist es Richtig, bei Fall B ist es falsch.

Nebenfrage :

Ich fahre immer Markenöle, die es bei meinem Dealer im Angebot gibt. Das kann Castrol, Liqiumolly oder ähnliches sein, jeweils in der entsprechenden Qualität und Viskosität die meine Autos benötigen, bzw. was eingefüllt ist. Kein Wald und Wiesen Öl.

MFG Kester

Rotherbach / Trabold Filter

Moin moin, nee, es liegt mir fern, irgendwelche Gegensätze zu konstruieren, aber lies doch mal die Zuschriften, da merkst Du, wo "der Hund begraben liegt".
Wenn Du Fahrzeuge mit Spitzenlasten suchst, so kann Dir auch da geholfen werden: in einem Müllfahrzeug wurde der Filter getestet. Ergebnis der Mineralöl Raffinerie Dollbergen vom 04.08. 1998!: ..."Das Öl ist weiterhin einsetzbar!" TBN 9,58; Wasser nach Karl Fischer: 620 mg/kg. Das heißt, das Öl wird unter den gegebenen Umständen sehr sehr lange basisch bleiben. Ein Problem (Kondensate), dass ganz besonders die Kurzstreckenfahrzeuge betrifft ist damit so gut wie aus der Welt.
Da hört auch der Blödsinn auf, nachdem so ein Mineralöl-Fuzzi, ich glaube im Spiegel, behauptet hat, Aldi-Fahrzeuge würden ja nur Langstrecken fahren und das dazu noch von Berufskraftfahrern.
Da kann man sehen wie das Huhn sich am Bratspies dreht! Zuerst ging's gar nicht mit der Filtrierung, jetzt haben viele es belegt, dass es problemlos klappt, nun kommt man mit solchem Blödsinn daher. Ich fühl' mich da offen gesagt verscheißert!
Auch Aldi (und andere Fahrzeuge) fahren Kurzstrecken, fahren durch Städt und "über die Dörfen"...
Ansonsten verweise ich auf die Internetseite (diesmal richtig) www.eco-systeme.de

Gruß und unwiederrufliche zum letzten Mal

Schnellsehrfix

Moin,

Du vergißt beim Müllwagen, das die Presse läuft, wenn der Wagen steht.

Der Motor eines Müllwagens läuft nahezu die ganze Zeit bei sehr ähnlicher Drehzahl.

Bei Aldi-LKW ist der Anteil der "Kurzstrecken" immer noch relativ gering. Wenn du dein Auto 5% des Jahres im Vollastbereich bewegst, kratzt das dein Auto auch nicht im geringsten.

Wenn andere hier irgendwelchen Blödsinn verzapfen ist es deren Problem, nicht meines.

Nur solltest Du dir auch überlegen, ob du selbst nicht mal etwas versuchst, die Argumentation anderer Nachzuvollziehen. Das ist nicht alles Grundlegender Quatsch, was Andere schreiben.

Und Wie ich schon sagte, von Gutachten, die im Auftrag von Firmen erstellt werden, die ein Interesse an einem positiven (oder auch negativen, spielt dabei keine Rolle) Ergebnis haben, denen traue Ich kein Stück. Ich bin nämlich problemlos in der Lage 20 Gutachten zu machen, und mir dann das zur Veröffentlichung rauszusuchen das mir gefällt.

Daher mag ich in dem Fall unabhängigen Gutachtern, oder dem gesunden Menschenverstand trauen, oder meinem eigenen Sachverstand, wenn es keine unabhängigen Gutachten gibt, weil sich sonst eventuell niemand dafür interessiert.

Ich bin selbst Problemlos in der Lage den Lupo 3L ökologisch schön zu rechnen. Bleibe Ich sachlich und gehe ohne eine gewisse Prämisse vorrauszusetzen an die Rechnung ran und FANGE am Anfang an, muss Ich feststellen, das der Lupo 3L das unökologischste Auto ist, das in Deutschland rumfährt.

Eine emotionale Diskussion über so ein Thema zu führen lohnt nicht. Ganz und Gar nicht. Ein solches System hat seine Vor- wie Nachteile. Das ist Fakt und läßt sich nicht wegdiskutieren.

Peace

Kester

Trabold Filter:Nie mehr Ölwechsel

Hallo Leute !
Mein Beitrag zum Thema Trabold:Fahre selbst einen PKW (Viel Kurzstrecke und von allem anderen auch) und eine 600er Yamaha mit diesem Filter.Schon mehrere Jahre mit hervorragenden Ergebnissen.Gegenüber früher,als ich noch das "beste" Öl verwendet habe,kann ich nur sagen,dass Ölwechseln nach dem heutigen Stand der Dinge technisch überholt ist.Trotzdem werden die Steinzeit-Standardfilter nachwievor eingebaut,um die Kundschaft zur Zwangsabgabe zu zwingen.Wohlwissend,dass Öl nicht ewig vorhanden ist und dass permanent mehr verbraucht wird,als gefördert werden kann.
Als ich den Filter begonnen habe einzusetzen war ich ein normaler Kunde,bin dann aber sehr bald dazu übergegangen diesen Traboldfiter selbst zu vertreiben.Weil das Produkt top ist ,weil auch immer übertragbar in das Folgefahrzeug.
Warum setzt z.Bsp der ADAC(bin sebst Mitglied) Trabold nicht flächendeckend ein ?!,weil auch der ADAC von der Industrie abhängig ist,auch Autos zur Verfügung gestellt bekommt(FIAT Erdgasfahrzeuge z.Bsp.)
Jeder sollte für sich entscheiden,was er möchte und was nicht.Meine Kunden sind alle zufrieden und machen Mundpropaganda für ein sinnvolles und für den Anwender risikoloses Produkt.
Entgegen der landläufigen Meinung erlischt die Neuwagengarantie bei einem Einabau eines Traboldfilters in einen Neuwagen z.Bsp. nicht.
Per Gesetz ist dieses Produkt für etwaige Schäden abgesichert (Pflicht !!)
Die allerbeste Absicherung ist meiner Meinung nach,was nachweisbar ist,nämlich jahrelange praktische Erfahrungen.
Meiner Meinung nach...
Gruss an alle ... Mox

Ähnliche Themen

Re: Trabold Filter:Nie mehr Ölwechsel

Zitat:

Original geschrieben von Mox


Entgegen der landläufigen Meinung erlischt die Neuwagengarantie bei einem Einabau eines Traboldfilters in einen Neuwagen z.Bsp. nicht.
Per Gesetz ist dieses Produkt für etwaige Schäden abgesichert (Pflicht !!)

Geschickt formuliert. Das Einbauen des Filters führt nicht zum Erlöschen der Garantie, die unterlassenen Ölwechsel schon.

Gewährleistung Traboldfilter

Hallo Baloo !
Keinesfalls handelt es sich hier um eine geschickte Formulierung,ganausowenig erlischt die Gewährleistung bzw.Neuwagengarantie bei Einbau eines Traboldfilters und dem damit verbundenen unterlassenen Ölwechsel.
Wäre interessant zu wissen,auf welche Fakten Deine Behauptung sich stützt,der unterlassenen Ölwechsel zöge den Verlust der Gewährleistung seitens des Automobilherstellers nachsich ?!
Die rechtliche Seite bezüglich Garantie und Gewährleistung beim Einbau und Nutzung des Traboldfilters basiert auf geltendem Recht !!
Das ist unteranderem der Knackpunkt ,warum sich der Traboldfilter sich in seiner Verbreitung und Anwendung nicht hat aufhaltenlassen,auch nicht bei massiver Stimmungmache gewisser Lobbys.
Stimmungmache allein zählt nicht,allein die Fakten !!!
Gerne lasse ich Dir entsprechendes Infoblatt zukommen,damit Du das im einzelnen nachlesen kannst.
Wie schon erwähnt,die Praxis spricht für sich...

Gruss Mox

Ich bitte dich. Wenn du deinem Händler erzählst, dass du 150.000 Km keinen Ölwechsel gemacht hast und gerne auf Garantie einen neuen Motor hättest, jagt der dich lachend vom Hof. Sämtliche Herstellergarantien sind an bestimmte Wartungsintervalle gebunden.

Auf der Trabold HP heisst es:
"Rechtlich einwandfrei wäre die Aufkündigung der Gewährleistung durch den KFZ-Hersteller bei Schäden, die ursächlich durch den TRABOLD-Filter entstanden sind."

Und da ist der Knackpunkt. Ein kaputtes Radio kriegst du nach wie vor auf Garantie bezahlt, aber sobald was am Motor ist, was sich auf schlechtes Öl bzw. niedrigen Öldruck zurückzuführen lässt, ist der Hersteller aus dem Schneider.

Hallo Baloo !
Freut mich,dass Du Dich dieses Themas annimmst.
Gerne möchte ich erläutern,doch erstmal:Warum sollte ich nach 150 000 km ohne Ölwechsel einen neuen Motor verlangen ?
Hier verstehe ich nicht worauf Du hinaus willst ?!

Sämtliche Herstellergarantien sind nicht automatisch an bestimmte Wechselintervalle gebunden.Nicht nur Dir ist dies offensichtlich nicht bekannt. Siehe Traboldfilter und die entsprechende Gesetzgebung.
Natürlich möchten die jeweiligen Hersteller eine starke Kundenbindung herstellen.
Ist doch klar,Du sollst ja auch nicht zu A.T.U. oder dergleichen gehen.
Es geht schliesslich um viel Geld.

Richtig ist Dein Zitat der Trabold-HP und besagt zu Deutsch ,dass wenn jemand einen Traboldfilter einsetzt und dieser Traboldfilter ursächlich für das Versagen eines Motors verantwortlich(ursächlich) ist,so braucht natürlich der Hersteller des KFz für diesen Schaden nicht aufzukommen. Hierfür müsste der Produkthaftpflichtversicherer,in diesem Fall,die Allianz (weltweit) haften.Gerne lasse ich Dir auch hiervon eine Kopie der aktuellen Police zukommen.Übrigens,diese Produkthaftpflichtversicherung ist Pflicht,also vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

Für weitere Infos stehe ich gerne zur verfügung.
Im übrigen finde ich sehr interessant,was alles so rüberkommt.

Gruss Mox

Zitat:

Original geschrieben von Mox


Hallo Baloo !
Freut mich,dass Du Dich dieses Themas annimmst.
Gerne möchte ich erläutern,doch erstmal:Warum sollte ich nach 150 000 km ohne Ölwechsel einen neuen Motor verlangen ?
Hier verstehe ich nicht worauf Du hinaus willst ?!

Das war hypothetisch, falls der Wagen einen Motorschaden hat, aus welchem Grund auch immer.

Zitat:

Sämtliche Herstellergarantien sind nicht automatisch an bestimmte Wechselintervalle gebunden.Nicht nur Dir ist dies offensichtlich nicht bekannt. Siehe Traboldfilter und die entsprechende Gesetzgebung.
Natürlich möchten die jeweiligen Hersteller eine starke Kundenbindung herstellen.
Ist doch klar,Du sollst ja auch nicht zu A.T.U. oder dergleichen gehen.
Es geht schliesslich um viel Geld.

Das sind zwei verschiedene Baustellen. Natürlich sehen es die Hersteller lieber, wenn die Wartung beim Vertragshändler durchgeführt wird, aber darauf können sie im Zweifelsfall nicht bestehen. Zumindest bei den mir bekannten Garantien sind aber die Wartungsintervalle vorgeschrieben.

Zitat:

Richtig ist Dein Zitat der Trabold-HP und besagt zu Deutsch ,dass wenn jemand einen Traboldfilter einsetzt und dieser Traboldfilter ursächlich für das Versagen eines Motors verantwortlich(ursächlich) ist,so braucht natürlich der Hersteller des KFz für diesen Schaden nicht aufzukommen. Hierfür müsste der Produkthaftpflichtversicherer,in diesem Fall,die Allianz (weltweit) haften.Gerne lasse ich Dir auch hiervon eine Kopie der aktuellen Police zukommen.Übrigens,diese Produkthaftpflichtversicherung ist Pflicht,also vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

Das wäre der Idealfall. Bei Autos ist es aber so, dass ab dem 6. Monat die Beweislast bei Garantiefällen beim Kunden liegt. Auch ohne irgendwas am Auto geändert zu haben, ist es schon schwer genug gegenüber Autoherstellern Garantieansprüche durchzusetzen bzw. Kulanz zu bekommen. Mit dem Trabold-Filter liefert man die Ausrede auf dem Silbertablett. Die Produkthaftpflicht von Trabold ist im Prinzip auch eine gute Sache, aber in der Praxis wird es wohl ähnlich aussehen wie bei getunten Autos. Der Händler/Hersteller schiebt alles auf die Modifikationen, die Versicherung des Tuners oder in diesem Falle Trabold schiebt es auf den Autohersteller und der Kunde kuckt in die Röhre.

Wenn das Auto mit Motorschaden in der Werkstatt steht, können sich die wenigstens Leute leisten, erst Gutachten über die Schadensursache erstellen zu lassen und ihr Recht zu erstreiten.

Trabold Produkthaftpflicht

Hallo Baloo,
zu späterer Stunde noch ein paar Worte :

Gesetzten Fall ein Auto steht in der Werkstatt und die Werkstatt vermutet,dass der Traboldfilter die Ursache für diesen Motorschaden ist,so ist innerhalb von 24 Std. ein Traboldverantwortlicher vor Ort,um sich um die Angelegenheit zu kümmern.
Das heisst,der PKW-Besitzer muss sich nicht um einen teuren Gutachter bemühen,da dies über die Produkthaftpflicht geregelt ist .
Die Schadensursache wird zugewiesen und entsprechend behandelt,d.h.sollte der Traboldfilter Verursacher sein,so würde seitens von Trabold bzw. der Versicherung bezahlt.

Dies ist aber tatsächlich blanke Theorie,denn ich kenne keinen Traboldanwender ,welcher jemals solche Probleme gehabt hätte,geschweige denn in meinem Kundenkreis und da fahren nicht die billigsten und ältesten Autos rum.

Aber egal wie teuer das Auto,keiner,ob privat oder gewerblich kann sich riskante Produkte in seinem Auto leisten,denn letztendlich kosten Autos viel Geld.

Aus diesem Grund hat sich dieser Traboldfilter letztendlich auch durchsetzen können,da er in allen Belangen eine sichere Bank darstellt,welche ökonomisch und ökologisch top ist.

Dies hat sich weitläufig herumgesprochen.

Manche Dinge muss man einfach ausprobieren,um sie zu "erfahren".

Wer möchte.....

Gruss

Mox

Daran habe ich keinen Zweifel. Die Sache ist nur, dass du voraussetzt, dass sich Trabold und der Autohersteller einig sind, was die Ursache eines hypothetischen Motorschadens ist. Selbst wenn der Filter nicht die Ursache war und daher die Trabold-Versicherung gerechtfertigt die Übernahme des Schadens ablehnt, heisst das nicht, dass der Autohersteller/Händler derselben Meinung ist. Der wird sich erstmal darauf berufen, dass das Öl nicht wie vorgeschrieben gewechselt wurde und alles ablehnen. Und da fängt dann für den Kunden der Spass an, mit Gutachten und Rechtsanwalt beweisen zu müssen, dass der Filter bzw. das alte Öl nicht Schuld ist.

Hallo Baloo !
Auch ich bin für eine kritische Prüfung von Sachverhalten,egal ob es sich um ein Produkt oder eine andere Sache dreht.

Wie gesagt,diese Probleme,die Du zu erkennen versuchst in Zusammenhang mit dem Einsatz eines Traboldfilters sind praxisbezogen nicht bekannt.

Mach es Dir doch mal leichter und betrachte "kritisch" die positiven Resonanzen,die der Traboldfilter in den vergangenen Jahren hervorgerufen hat,statt ständig in einem Dschungel von Möglichkeiten herumzusuchen,welche völlig die Sicht auf die positiven Seiten nehmen.

Wie gesagt eine gesunde und kritische Sichtweise ist völlig in Ordnung.

Übrigens spreche ich hier nicht als Vertriebsmensch,sondern so,wie ich ebenfalls Dinge als Privatmann,die ich noch nicht kenne,würde versuchen kennenzulernen.

Letzlich basieren die Erfolge des Traboldfilters nicht auf Fiktion,sondern lassen sich faktisch(vor allen Dingen die technische Seite)nachvollziehen.

In der Trabold-HP sind natürlich nicht alle Fakten aufgeführt,die man kennen sollte,letztendlich halte ich es auch nicht für sonderlich sinnvoll,da ich für mich persönlich eine komplette Infomappe vorziehen würde,welche man in aller Ruhe durchsehen kann,statt stundenlang vor dem Monitor zu sitzen.
Ist auch für den Interessenten kostengünstiger,da für die Mappe keine Unkosten anfallen.

Gruss Mox

schön, das wir auch in motor-talk jetz werbeunterbrechungen in user threads haben, kann ich doch so beim lesen ne rauchpause machen wie beim TV.
ist schon extrem, wieviel user hier doch tatsächlich firmenmitarbeiter sind und vertreter in sachen internet foren werbung, gelle 🙂

nun ja, ist ja kein spaming.. oder ? 🙂
nicht zu vergessen die schönen werbesprüche.

btw. der krasseste satz war ja wohl "...unötigem, wie das schmieren von motoren..." mann mann, herr "ich will, das du meinen filter kaufst", wir fahren sportwagen und du hast was gegen motor-schmierung ? kein guter stand um den leuten in diesem thread was aufs hemd zu labern. vor allem, da ein scheinheiliger gesichtspunkt wie "unser aller öl geht alle, nehmt meinen filter und ich rette euch vor den bösen öl-verkäufern", ehr belustigend wirkt.
echt abgefahren, also ich halte es da mehr mit rotherbach, kein gutachten im auftrag taugt etwas. logisch, oder ? hehe

bye wolf "wir wechseln weiter"

Hallo Wehrwolf !
Du hast recht,dieses Forum sollte auch kein Werbeplatz sein !

Fairerweise habe ich aber ,als ich mich in diese Diskussion eingeklinkt habe,gleich gesagt,dass ich diese Filter vertreibe.
Dies damit kein Raum für Spekulationen bleibt.

Es wurde bei Beiträgen,von anderen Usern verfasst,ebenfalls vermutet,dass diese den Filter verkaufen und deswegen positiv schreiben.

Ölverkäufer werden von mir persönlich auch nicht als böse angesehe,diese verkaufen lediglich "ihr" Produkt und aus meiner Sicht ist Ölwechsel,nach dem heutigen technischen Stand der Dinge,unnötig.

Ein Ferrari ist ein echter Sportwagen.Und es gibt welche,die mit Trabold unterwegs sind.
Dies ist keine Werbung,lediglich Fakt.

Mit BMW war ich auch schon unterwegs,ist auch ein gutes Auto...

Aber wie gesagt,ich möchte keine Werbung machen,sondern habe nur argumentiert,und werde mich deswegen aus der künftigen Diskussion bezüglich diesem Thema raushalten.

Gruss Mox

Moin,

Argumentationen sind nötig und sinnvoll. Es gibt schließlich auch eine Menge Menschen, für die ein solcher Filter sinnvoll ist. Ich denke da an Personen die z.B. im Jahr 40.000 km fahren. Bei denen hat sich der Filter sehr schnell gerechnet. Selbst wenn sie nach 40.000 - 50.000 km mal nen Wechsel machen, um irgendwelchen Dreck loszuwerden, der halt nicht gefiltert werden kann, weil löslich in Öl.

Aber es gibt ja nunmal auch die kleinen Corsas, die nur auf 5000 km im Jahr kommen. Für die isses nicht sinnvoll. Aber nebenbei gesagt, ein Gutachten der Ölindustrie, das genau das GEGENTEIL des Traboldgutachtens sagt ... kann genauso unseriös wie das andere sein (Ich will hier niemandem unterstellen, irgendwen betuppen zu wollen).

Nur Ich halte halt GAR NICHTS von ultimativen Standpunkten, die waren noch nie richtig und werden es wohl auch nie sein. Einschränkungen gibt es überall, sowohl im FÜR als auch im WIDER.

MFG Kester

Ähnliche Themen