Totalschaden Mercedes B-Klasse ohne Unfall
Ich fahre schon 15 Jahre Autos von Mercedes und war immer recht zufrieden.
Seit 5 Jahren habe ich einen Mercedes B-Klasse W425 und möchte mir
nun einen neuen Wagen zulegen und wie meistens üblich, den alten Wagen
in Zahlung geben.
Bei Mercedes wurde mein Wagen geprüft, eine Inzahlungnahme ist nicht
möglich, da vom ermittelten Wert die Reparaturkosten abgezogen wurden
und das Auto damit als Totalschaden anzusehen ist. Die Schäden sind hausgemacht.
Alle Türen, die Hecklappe und Haarrisse am Dom (Federbeinaufhängung?) sind
von Rost befallen. Kostenloser Ersatz oder eine Reparatur ist nicht möglich,
da die Wartung nicht immer bei Mercedes durchgefüht wurde.
Ich erwarte auch keine Kulanz, was mich hier schockiert ist die schlechte Qualität
die für viel Geld von Mercedes verkauft wurde.
Es ist nicht nur der Rost sondern auch viele ander Mängel die aufgetreten sind wie
Versagen der Einparkhilfe, defekter Heckwischermotor, Bruch der Lederbezüge an
den Sitzen, Sitzheizung defekt, einige Zierleisten sind einfach weggeflogen,
Verschluss der Heckklappe musste ausgetauscht werden, Plastikverkleidungen
in den Radkästen total zerfranzt, elektrische Steuereinheit vom automatischen Getriebe
für 3000,-€ ersetzt, alle Gummidichtungen an Türen und Scheiben lose,
ständige Fehlermeldungen des Bordcomputers von Fehlern die nicht vorhanden sind,
Manschetten für Vorderachswellen defekt.
Nie wieder Mercedes.
Beste Antwort im Thema
Ich fahre schon 15 Jahre Autos von Mercedes und war immer recht zufrieden.
Seit 5 Jahren habe ich einen Mercedes B-Klasse W425 und möchte mir
nun einen neuen Wagen zulegen und wie meistens üblich, den alten Wagen
in Zahlung geben.
Bei Mercedes wurde mein Wagen geprüft, eine Inzahlungnahme ist nicht
möglich, da vom ermittelten Wert die Reparaturkosten abgezogen wurden
und das Auto damit als Totalschaden anzusehen ist. Die Schäden sind hausgemacht.
Alle Türen, die Hecklappe und Haarrisse am Dom (Federbeinaufhängung?) sind
von Rost befallen. Kostenloser Ersatz oder eine Reparatur ist nicht möglich,
da die Wartung nicht immer bei Mercedes durchgefüht wurde.
Ich erwarte auch keine Kulanz, was mich hier schockiert ist die schlechte Qualität
die für viel Geld von Mercedes verkauft wurde.
Es ist nicht nur der Rost sondern auch viele ander Mängel die aufgetreten sind wie
Versagen der Einparkhilfe, defekter Heckwischermotor, Bruch der Lederbezüge an
den Sitzen, Sitzheizung defekt, einige Zierleisten sind einfach weggeflogen,
Verschluss der Heckklappe musste ausgetauscht werden, Plastikverkleidungen
in den Radkästen total zerfranzt, elektrische Steuereinheit vom automatischen Getriebe
für 3000,-€ ersetzt, alle Gummidichtungen an Türen und Scheiben lose,
ständige Fehlermeldungen des Bordcomputers von Fehlern die nicht vorhanden sind,
Manschetten für Vorderachswellen defekt.
Nie wieder Mercedes.
40 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von HHH1961
Das ist bitter. Und vermutlich die Krone all dessen, was wir bislang hier ausgetauscht haben. Was würde ich tun? Dem Chef, ein gewisser Zetsche, einen Brief schreiben. Keine email, sondern einen konventionellen, persönlichen Brief. Der ist schön sperrig auf dem Schreibtisch, den kann man nicht einfach löschen. Auch ist die Weitergabe eines körperlichen Briefes an jemanden, den man zwecks Beantwortung beauftragt, in der heutigen Zeit aufwändiger und unbequemer als eine email. Ich würde mich nicht beschweren und fordern. Sondern einfach und ruhig die Situation beschreiben und fragen, was der Chef empfehlen würde in einer solchen Situation. Ich habe damit in anderen Problemsituationen gute Erfahrungen gemacht. Ich habe mal die Anschrift rausgesucht:
Dr. Dieter Zetsche
Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG
und Leiter Mercedes-Benz Cars
Daimler AG
Mercedesstraße 137
D-70327 StuttgartHalte uns informiert wie es weitergeht. Viel Erfolg wünscht
der HHH1961
Ich will euch ja nicht alle Illusionen nehmen, aber der Brief wird den Dr. Zetsche nie erreichen. Für solche "Lapalien" hat der gut Mann doch keine Zeit.
Aber ist wirklich ein starkes Stück mit dem Auto.....
Zitat:
Original geschrieben von Renn Fam.
"Ich will euch ja nicht alle Illusionen nehmen, aber der Brief wird den Dr. Zetsche nie erreichen. Für solche "Lapalien" hat der gut Mann doch keine Zeit."
Meine persönlichen Erfahrungen in ähnlichen Problemsituationen sind anders. Solche Briefe will eigentlich niemand bekommen. Weder die Geschäftsführung noch die Chargen darunter. Geht mir im übrigen auf der Empfängerseite ebenso. Ich persönlich habe daher noch nicht erlebt, dass solche Briefe in die Tonne getreten wurden. Vielmehr wurde sich ernsthaft damit auseinandergesetzt und mir zumeist zufriedenstellende Lösungen angeboten. Insofern würde ich einen solchen Brief schreiben. Was wollte man auch alternativ tun?
meint der HHH1961
Ich pflichte dem Vorredner bei.
Eine freundliche Anfrage mit der Bitte um einen Lösungsvorschlag in dem konkreten Fall wird mit ziemlicher Sicherheit nicht unbeantwortet bleiben.
Nur eines muss man beachten:
Die meisten Neuwagen verlieren in den ersten 4 Lebensjahren 50 bis 60 Prozent ihres Listenneupreises,wenn sie im Top Zustand sind, unfallfrei usw.
Zwar gibt es ein paar Ausreißer nach oben die weniger verlieren, aber der W245 gehört eher nicht zu den Ausreißern, im Gegenteil.
Das Fahrzeug des Themenstarters hat laut DAT einen Eintauschwert von ca. 8000,-€.
Sind Mängel vorhanden, hatte es einen Unfall, dann muss noch entsprechend abgezogen werden.
Das heißt im Umkehrschluss, dass ein wirtschaftlicher Totalschaden dann vorliegt, wenn die Reparaturkosten 8000,-€ übersteigen.
Das ist bei einem 7 Jahe alten Fahrzeug wirklich bitter, zumal die das Maleur auf konstruktionsbedingten Rost zurück zu führen zu sein scheint.
Vollkulanz beim Rost würde bis zum 8. Jahr dann gewährt, wenn das Fahrzeug bei MB lückenlos scheckheft gepflegt ist, sonst gibts mindestens einen Eigenanteil.
Konkret würde ich dem Themenstarter raten, zunächst den Rost beseitigen zu lassen und dafür mit MB gemeinsam eine akzeptable Lösung zu finden, sei es mit der Werkstatt oder mit der Konzernleitung oder mit der Autobild...............und danach das Fahrzeug in Zahlung geben oder eben weiterfahren.
Zitat:
Original geschrieben von HHH1961
Meine persönlichen Erfahrungen in ähnlichen Problemsituationen sind anders. Solche Briefe will eigentlich niemand bekommen. Weder die Geschäftsführung noch die Chargen darunter. Geht mir im übrigen auf der Empfängerseite ebenso. Ich persönlich habe daher noch nicht erlebt, dass solche Briefe in die Tonne getreten wurden. Vielmehr wurde sich ernsthaft damit auseinandergesetzt und mir zumeist zufriedenstellende Lösungen angeboten. Insofern würde ich einen solchen Brief schreiben. Was wollte man auch alternativ tun?Zitat:
Original geschrieben von Renn Fam.
"Ich will euch ja nicht alle Illusionen nehmen, aber der Brief wird den Dr. Zetsche nie erreichen. Für solche "Lapalien" hat der gut Mann doch keine Zeit."
meint der HHH1961
Das wollte ich auch nicht sagen, dass die in die Tonne getreten werden. Aber der Dr. Zetsche PERSÖNLICH wird diesen Brief niemals lesen. Aber vielleicht einer mit einer zufriedenstellenden Lösung, das will ich ja gar nicht abstreiten.
Ähnliche Themen
Zitat:
Das wollte ich auch nicht sagen, dass die in die Tonne getreten werden. Aber der Dr. Zetsche PERSÖNLICH wird diesen Brief niemals lesen. Aber vielleicht einer mit einer zufriedenstellenden Lösung, das will ich ja gar nicht abstreiten.Zitat Ende
Wenn Du möchtest,
dass Herr Dr. Zetsche den Brief persönlich liest, musst Du ihn in einen Luxus Briefumschlag stecken, und als Absender z.B. Ministerium für............... auf den Umschlag schreiben, dann hast Du vielleicht eine Chance, dass der Brief zumindest bis ins Sekretariat dieses Mercedes Gottes -Herrn Dr. Zetsche- (der nebenbei bemerkt, von unserem bescheidenen Geld lebt, wenn wir auch nur einen neuen A - B- oder C-Mercedes kaufen) vordringt.
Viel Glück !
Zitat:
Original geschrieben von poco-loco-b-elch
Zitat:
Das wollte ich auch nicht sagen, dass die in die Tonne getreten werden. Aber der Dr. Zetsche PERSÖNLICH wird diesen Brief niemals lesen. Aber vielleicht einer mit einer zufriedenstellenden Lösung, das will ich ja gar nicht abstreiten.Zitat Ende
Wenn Du möchtest,
dass Herr Dr. Zetsche den Brief persönlich liest, musst Du ihn in einen Luxus Briefumschlag stecken, und als Absender z.B. Ministerium für............... auf den Umschlag schreiben, dann hast Du vielleicht eine Chance, dass der Brief zumindest bis ins Sekretariat dieses Mercedes Gottes -Herrn Dr. Zetsche- (der nebenbei bemerkt, von unserem bescheidenen Geld lebt, wenn wir auch nur einen neuen A - B- oder C-Mercedes kaufen) vordringt.
Viel Glück !
Zetschke😕.........oh, ich dachte immer der heißt Zweschtke.....diese alte Pflaume.😁
( natürlich ironisch und nicht beleidigend gemeint!!😉
Man hat ja bei uns gottseidank die Wahl und muß nicht dort kaufen, wo man schlecht behandelt wird.
Andere Mütter haben auch schöne Töchter und man muß nicht lange suchen, um bessere Langzeitqualität für weniger Geld zu bekommen.
Investiere nicht soviel von Deinen Nerven und versuch das Auto privat abzustoßen und bring mal mit einem anderen Fabrikat ein bischen Abwechslung in Dein Leben 🙂
Hallo
Habe das selbe problem gehabt und mehrere zugar
Da hilft dir nur ein Gutes ANWALT wen mann noch ne Rechtschutz ver. hat dann hast nur Vorteille
Aber es mußt wirklich ein Gutes ANWALT sein.
Habe endlich mit den dritten Anwalt Alles Auf Kulanz,Garantie und und und
Alle 4 türen, Motorhaube, Koferraumdeckel, Beide Domme, Turbo,Gangschaltung, Klimma,Lammellen Dach
Alles Erneuert oder Repariert und Meine inspektion war nicht in MB
Also ein gutes Anwalt ist Das beste was gibt
Brief an MB Beschwerdestelle oder irgend eine zeitschrift oder Fernsehen Kommt mann NICHT WEITER ist MEINE ERFAHRUNG aber Kanns trotzem probieren Vielleicht Kommst du Damit Weiter Was ich es Hoffe
Mfg.Orhan
Mercedes ist bekannt für gewissen Schund.Du hast echt in die Scheisse gegriffen.
Auch bei anderen Marken werden heute Fehler produziert.
Ein Auto soll ja denen Geld bringen.
Wenn es nicht kaputt geht,verdienen die Aktionäre nichts.
Am besten es werden Autos gebaut die genau 5 Jahre halten und sich dann
in Luft auflösen,billig dazu in der Anschaffung.
Auf dem Markt wird es immer schlechter in der Qualität.
Egal welches Modell Du wählst.
Ich verstehe Dich und trauere Dir nach..
vitowolfie.
Zitat:
Original geschrieben von ubera
Ich fahre schon 15 Jahre Autos von Mercedes und war immer recht zufrieden.
Seit 5 Jahren habe ich einen Mercedes B-Klasse W425 und möchte mir
nun einen neuen Wagen zulegen und wie meistens üblich, den alten Wagen
in Zahlung geben.
Bei Mercedes wurde mein Wagen geprüft, eine Inzahlungnahme ist nicht
möglich, da vom ermittelten Wert die Reparaturkosten abgezogen wurden
und das Auto damit als Totalschaden anzusehen ist. Die Schäden sind hausgemacht.
Alle Türen, die Hecklappe und Haarrisse am Dom (Federbeinaufhängung?) sind
von Rost befallen. Kostenloser Ersatz oder eine Reparatur ist nicht möglich,
da die Wartung nicht immer bei Mercedes durchgefüht wurde.
Ich erwarte auch keine Kulanz, was mich hier schockiert ist die schlechte Qualität
die für viel Geld von Mercedes verkauft wurde.
Es ist nicht nur der Rost sondern auch viele ander Mängel die aufgetreten sind wie
Versagen der Einparkhilfe, defekter Heckwischermotor, Bruch der Lederbezüge an
den Sitzen, Sitzheizung defekt, einige Zierleisten sind einfach weggeflogen,
Verschluss der Heckklappe musste ausgetauscht werden, Plastikverkleidungen
in den Radkästen total zerfranzt, elektrische Steuereinheit vom automatischen Getriebe
für 3000,-€ ersetzt, alle Gummidichtungen an Türen und Scheiben lose,
ständige Fehlermeldungen des Bordcomputers von Fehlern die nicht vorhanden sind,
Manschetten für Vorderachswellen defekt.
Nie wieder Mercedes.
Ich bedauere natürlich auch den TE.
Trotzdem muss ich mich fragen, wie man so viele Mängel aktuell im Fahrzeug haben kann.
Wenn die Parktronik defekt ist, dann lass ich die doch reparieren, usw...
Das lass ich doch nicht monatelang so.
Wobei die drei "Bigpoints" natürlich schon als "Serienmängel" bezeichnet werden können.
Der Rost der Türen, usw ==>ein Produktionsfehler
die Artico-Sitzbezüge ==>reißen häufiger mal, ist aber überschaubar
die Autotronic ist empfindlich ==> will unbedingt akribisch gewartet werden.
(alle 60000 km Ölwechsel - wurde der gemacht?)
Wir haben eine A-Klasse aus den ersten Produktionswochen mit vielen Anfangsproblemen. Die wurden aber alle nach und nach behoben, ohne dass wir Kosten zu tragen hatten.
Hätten wir nicht die Garantieverlängerung wäre die Situation mit der vom TE vergleichbar.
Allen Fahrern eines A oder B - Elch kann ich nur raten
- die Garantieverlängerung bei Mercedes zu nutzen
- die Wartung bei Mercedes zu machen
Gerd
Zitat:
...
Allen Fahrern eines A oder B - Elch kann ich nur raten
- die Garantieverlängerung bei Mercedes zu nutzen
- die Wartung bei Mercedes zu machen...
Tue ich, aber wie es aussieht werden meine Türen, wenn sie mal rosten, dann doch nicht mehr getauscht, sondern nur instand gesetzt.
Wer jährlich über 1000€ für Service und Garantie-Verlängerung ausgibt, fühlt sich das etwas veräppelt.
Wie schrieb jemand "auch andere Mütter haben hübsche Töchter" , stimmt.sogar Daimler hatte mal ein top Wägelchen im Angebot,2 nummern kleiner,aber trotzdem...mein smart for forfour hat heute neuen TÜV bekommen...bj 2005,keine Mängel,kein Rost nichts.und das ohne regelmäßige Wartung bei Benz. :-D
Zitat:
Original geschrieben von B-Erliner
Tue ich, aber wie es aussieht werden meine Türen, wenn sie mal rosten, dann doch nicht mehr getauscht, sondern nur instand gesetzt.Zitat:
...
Allen Fahrern eines A oder B - Elch kann ich nur raten
- die Garantieverlängerung bei Mercedes zu nutzen
- die Wartung bei Mercedes zu machen...
Wer jährlich über 1000€ für Service und Garantie-Verlängerung ausgibt, fühlt sich das etwas veräppelt.
Eine Garantieverlängerung ist doch nur sinnvoll wenn man ( rechtzeitig ) merkt, das ist ein Montagsauto.
In den letzen 27 Jahren - wo ich Mercedes fahre - habe ich zusammengerechnet nicht soviel
Reparaturen gehabt wie alleine die Versicherung in diesem Zeitraum gekostet hätte.
Hinzu kommt, dass die Versicherung vielzuviel ausschließt.
Es gibt die Garantie MB 80, die schließt in der Tat sehr viel aus.
Aber es gibt auch die teurere Anschlußgarantie MB 100, die schließt eigentlich sehr viel ein.
Naja, das 3. und 4. Jahr ist ja preislich noch sehr günstig. Danach wird es halt teuer. Aber wenn im 6. Jahr die wartungsfreie Klimaanlage den Geist aufgibt, hat sich der Preis für die Garantie der Jahre 3,4,5 und 6 schon amortisiert. Ganz zu schweigen von einem Defekt der Autotronic oder einem Motorschaden, der ja auch bei Nicht-Montagsautos auftreten kann. Bei der 100er sind sogar die Radlager eingeschlossen. Da kann man eigentlich nicht meckern.
Nur das mit der neuen Policy die Türen nicht mehr tauschen zu wollen, finde ich unter aller Kanone. Noch habe ich keinen Rost, aber wenn er im 5. oder 6. Jahr zuschlägt, hätte ich bei getauschten Türen doch wahrscheinlich noch bis mind. zum 8. oder 9. Jahr Ruhe gehabt. Dann hätte ich den teuren Service und Garantie gerne bezahlt.