Tesla MY, M3, Hyundai Ioniq5 oder was anderes für Familie?

Hallo,

wir (2 Erwachenden und 2 Kinder im Alter von 9 und 5 Jahren) wollten eigentlich letztes Jahr ein neues Auto kaufen und haben hier ein Thema eröffnet aber leider ist da was privates dazwischen gekommen und es hat sich alles verschoben. Mittlerweile haben wir aber entschieden, dass es ein BEV werden soll. Wir wissen nur nicht, welchen wir nehmen sollen.

Wir waren Tesla MY Juniper RWD LR, Tesla M3 RWD LR, Hyundai Ioniq 5 Top Line, Kia EV6 und Kia EV3 jeweils GT Line, Skoda Enyaq und Ford Capri Probe fahren.

Kia EV3 und Enyaq kommen nicht in Frage, weil man den Reboarder nur mit sehr wenig Beinfreiheit für den Beifahrer einbauen kann. Beim Enyaq war ich überrascht, dass es nicht gut geht. Liegt an der Sitzform.

Hyundai Ioniq 5 und Kia EV6: Reboarder passt mit genügend Beinfreiheit für den Beifahrer hinein. Sowohl zur Seite als auch nach vorne genügend Freiraum vorhanden. Optisch gefällt der Ioniq 5 sehr gut, vor allem in matter Farbe. Daher scheidet der Kia EV6 aus. Kofferraum ist kleiner als bei MY. Wobei man durch verschieben der Sitzbank nach vorne, den Kofferraum vergrößern kann. Aber da können wir den Sitz hinter dem Beifahrer nicht verschieben, wegen dem Reboarder. Die Option ist jedenfalls nicht schlecht. Frunk vorhanden aber kleiner als bei Tesla MY und glaube auch M3.

Ford Capri: gefällt in der gelben Farbe richtig gut. Reboarder passt gut hinein, so dass der Beifahrer Platz hat. Aber im Allgemeinen ist beim Capri durch die Breite Mittelkonsole etwas weniger Raum für die Beine zur Seite vorhanden. Das engt etwas ein, sowohl den Fahrer als auch Beifahrer. Bei Hyundai Ioniq 5 und den Teslas ist das viel besser gelöst. Kofferraum etwa größer als beim Ioniq 5 aber kein Frunk vorhanden

Bei den Teslas ist das Platzangebot für Fahrer, Beifahrer und die Kinder hinten sehr großzügig. Man hat viel Freiheit für die Beine zur Seite und nach vorne. Und hinten auch eine Menge Platz vorhanden. Durch das Panorama Glas und den cleanen Innenraum wirkt es sehr luftig (keine Ahnung wie ich das beschrieben soll). Das haben die bei Tesla richtig gut gemacht. Kofferraum beim MY sehr groß und das zusätzliche Fach im Kofferraumboden habe ich bei keinem anderen E-Auto so gesehen. M3 Kofferraum war ich überrascht, dass der so groß ist und auch hier ist im Kofferraumboden ein großes Fach vorhanden. Frunk beim MY ist konkurrenzlos groß und der beim M3 ist glaube auch größer als beim Hyundai Ioniq 5. Beim M3 ist die kleine Kofferraumöffnung ein Minuspunkt aber wir fahren nicht oft sperrige sachen. Ich vermisse bei den Teslas lediglich einen kleinen Bildschirm direkt hinter dem Lenkrad, das finde ich beim Ioniq 5 toll. Aber das Display vom Tesla wirkt hochwertiger und hat ein schönere Auflösung. Ioniq 5 hat auch viel Beinfreiheit nach Vorne und zur Seite aber bei den Teslas wirkt es etwa großzügiger, wobei das nur minimale Unterschiede sind.

Bis jetzt läuft alles auf einen der beiden Teslas oder den Hyundai Ioniq 5 hinaus.

Gibt es BEV die von der Größe passen könnte von BMW, Mercedes oder Audi, die gebraucht (EZ 2021 oder jünger) weniger als 35K€ Kosten?

Toyota BZ4X soll anscheinend schlechte Software haben und langsam laden. Grundsätzlich mag ich aber Toyota wegen der Zuverlässigkeit sehr. Den werde ich aber morgen auch zur Probe fahren.

Am schönsten fahren sich für uns die die beiden Teslas, wobei M3 sich am agilsten aber trotzdem nicht zu hart anfühlt. Die Beschleunigung bei den beiden Teslas in der RWD LR Variante ist besser als beim Ioniq 5 RWD aber uns genügt da auch die Beschleunigung des Ioniq 5.

Tesla M3 und Tesla MY würden wir neu leasen auf 36 Monate. Denn bei Tesla in Österreich kann man den M3 mit 0% und den MY mit 1,49% leasen. Und man hat am Ende der Leasingzeit eine Kaufoption zu einem festgelegten Restwert, der bei Vertragsabschluss vereinbart wird.

Die anderen Autos würden wir gebraucht EZ 2022 oder jünger in bar bis maximal 35K€ kaufen.

Was würdet ihr machen? Neuen Tesla MY oder M3 über Leasing finanzieren oder ein anderes BEV wie z.B Ioniq 5 gebraucht in Bar kaufen. Bei Barkauf ist sind dann gleich Mal 35K€ weg und das Geld ist somit geparkt. Wie würdet ihr den Marktwert der Teslas nach den 3 Jahren schätzen?

Welche Akku Größe würdet ihr wählen bei folgenden Vorgaben?:

Wir brauchen eine reale Reichweite im Winter von 250 Kilometern, da wir diese Strecke einmal im Monat am Wochenende nach Kroatien hin und wieder zurück fahren. Machen das meist ohne Pause, weil die Kinder da schlafen. Da würde mir bei jedem der von uns ausgewählten Fahrzeuge doch auch ohne Probleme der kleine Akku reichen, oder?

Zweimal im Jahr fahren wir ans Meer nach Kroatien. Wir machen aber immer einen Zwischenstop bei meinen Eltern in Kroatien im Inland (215 km von uns in Österreich entfernt) und könnten dort das Auto laden. Wir haben von dort dann maximal 714 km zu fahren, sollten wir bis nach Dubrovnik fahren. Alle anderen Ziele sind näher. Bei so einer Strecke bleiben wir meistens 3 mal stehen außer die Kinder schlafen, dann kann es sein, dass wir nur 2 Mal stehen bleiben.

Würdet ihr eher zum kleinen oder großen Akku tendieren? Uns reicht der kleine Akku im Alltag locker aus aber wir denken mehr Reserve für die Urlaubsfahrten zu haben schadet nicht. Glaubt ihr ein E-Auto mit größerem Akku verkauft sich gebraucht einfacher?

Danke und liebe Grüße,

10 Antworten

Moin!

Ich kann nur vom Ioniq 5 berichten ... meine Eltern (um und bei 80 Jahre jung) fahren einen frühen aus 12/21 AWD (also großer Akku) und sind sehr zufrieden. Eigentlich begeistert, sie hat aber das ICCU-Problem ereilt (AC-Bordlader defekt) und der Austausch (natürlich auf Garantie) hat sich doch hingezogen. Verbrauch (sie fahren allerdings Langstrecken Lübeck-Mittelschweden sehr gesittet) ist nach 40.000 Kilometern bei knapp 18 kWh. Selbst im schwedischen Winter schafft er immer (von 80% kommend) seine 250 Kilometer. Locker! Ladegeschwindigkeit super ... Platz ... top! Software ... gut! Für 35.000 € habt ihr die volle Auswahl! Model Y? Bestimmt ein super Auto ... kommt aber z.B. bei der Ladegeschwindigkeit nicht mal ansatzweise an den Hyundai ran. Ist das entscheidend? Für MICH wäre es das nicht. Die zehn Minuten auf wenigen Langstrecken ... so what! Long Story short: ich denke, bei beiden Autos kann man nicht wirklich viel falsch machen. Super BEV ... da hinkt mein "alter" Volvo-BEV etwas hinterher. Hat dafür andere Vorteile 😉

Wünsche ein glückliches Händchen!

Grüße von Lolle

Reboarder für ein 5-jähriges Kind? Ich dachte die sind eher was für Kinder bis 2 Jahre alt.

Du hast schon eine ganz gute Analyse gemacht. Zwei Sachen hast du vielleicht vergessen: Bei Tesla hast du ein super ausgebautes Ladenetz zum vernünftigen Preis. Und bei Tesla hast du keinen Zwang zum jährlichen Service. Garantie bleibt auch ohne Service erhalten.

Mein Favorit an deiner Stelle wäre vermutlich das Model 3, wenn der Platz ausreicht. Wenn nicht, dann eher das Model Y. Das Model Y ist vom Preis-Leistungs-Verhältnis schon verdammt gut. Man muss sich aber an das Bedienkonzept gewöhnen und man muss es akzeptieren/mögen. Übrigens, ein kleines Minidisplay kann man bei des Teslas für kleines Geld nachrüsten. Ich schätze den Wertverlust bei Tesla in den ersten 3 Jahren auf ca. 40%. Ich selbst bin gerade vom Model 3 auf Y (gebraucht) umgestiegen und das ist meine Sicht auf den Markt nach ein paar Wochen Beobachtung. Wir brauchen das mehr an Platz im Y, sonst wäre ich beim 3er geblieben. Null Probleme gehabt.

Wenn Ioniq 5 für dich eine Option ist, warum nicht Ioniq 6? Ist ein total cooles Design. Aber leider recht kleiner Kofferraum.

Ansonsten finde ich den VW ID.7 auch sehr gut. Tolle Effizienz, gutes Fahrwerk und es gibt diese total geilen Massagesitze :-) Ist aber ein 5 Meter Schiff.

Den 5-jährigen im Reboarder... Wie lange soll der noch so fahren, dass das ein Kriterium für die Wahl des nächsten Autos ist? Da würde ich als erstes ansetzen und so die Auswahl wieder erweitern.

Meine Tochter ist 5 Jahre. Der Reboarder geht bis zum 7. Lebensjahr. Bis dahin wollten wir ihn eigentlich verwenden. Wobei auch ein Umstieg auf einen normalen Sitz in Frage kommen würde. Reboarder würde ich zumindest bis zum 5. Lebensjahr verwenden und da sind wir jetzt. Davor macht das Gewicht des Kopfes einen großen Anteil des gesamten Körpergewichts aus und zusätzlich ist die Nakenmuskulatur schwach. Bei einem Frontalaufprall ist das für die Wirbelsäule sehr gefährlich weil dabei der "schwere Kopf" und die schwache Muskulatur die Kräfte nicht abfangen können bei einem vorwärts gerichteten Sitz. Ich habe das alles nicht gewusst, bis ich jemanden kennengelernt habe bei denen das Kind im Alter von 3 Jahren solch einen Unfall hatte und seit da m Rollstuhl sitzt. Den Eltern wurde gesagt, dass wäre bei einem Reboarder sicher nicht passiert.

Den Reboarder habe ich mit maximaler Beinfreiheit für meine Tochter eingebaut. Wobei es mit weniger Beinfreihet gehen würde für sie. Was toll ist: man kann den Reboarder in Schlafposition neigen.

Wenn wir jetzt auf einem normalen Kindersitz umsteigen würden, welche Autos würden dann noch in Frage kommen die genug Stauraum für eine 4 köpfige Familie haben? Enyaq würde z.B wieder passen aber da gefallen mir die anderen besser.

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Zitat:
@sedimagic schrieb am 31. Juli 2025 um 20:41:38 Uhr:
Wir brauchen eine reale Reichweite im Winter von 250 Kilometern, da wir diese Strecke einmal im Monat am Wochenende nach Kroatien hin und wieder zurück fahren.

Das ist auf der Autobahn in tempolimitierten Ländern mit den genannten Fahrzeugen auch im Winter mit den kleinen Akkus möglich, ja.

Du hast die Auswahl für dich aus meiner Sicht schon gut eingegrenzt und ihr seid ja auch schon einige Fahrzeuge probegefahren und habt die Favoriten für euch rausgefiltert - ich denke das würde sich grundsätzlich auch nicht mehr ändern, wenn ihr eine Veränderung beim Kindersitz vornehmt.

Angesichts dessen, dass eure Kinder ja nun immer größer werden und auch das Reisegepäck pro Kind eher noch steigen wird (auch wenn Kinderwagen etc. wegfallen), würde ich beim Vergleich Model 3/Y doch zum Model Y raten, der Kofferraum ist für eine 4-köpfige Familie einfach flexibler und bietet nochmal mehr Stauraum, auch wenn das Model 3 schon überraschend viel Gepäck schluckt (ich kenne beide). Und ja, ins Model Y geht wirklich viel rein und der LFP-Akku der SR RWD-Variante ist sehr langlebig/zyklenfest.

Beim Ioniq 5 würde ich aufgrund der ICCU-Problematik eigentlich nur zu einem Neuwagen raten, da das Problem dann sicher nicht mehr auftritt (aber vielleicht kann man es auch noch genauer bei jungen Gebrauchten eingrenzen?)

Beim Toyota BZ4X würde ich auch nur zu einem Neuwagen raten, denn da hat Toyota diverse Probleme der Ursprungsversion abgestellt bzw. verbessert (Software, Verbrauch,...) - beim Toyota würde mich persönlich neben dem Design aber die sehr hohe Mittelkonsole stören. Mal schauen was du da nach der Probefahrt sagst.

Ich lese gerade, dass man bei den Teslas die Türen im Falle eines Unfalls von außen nicht öffnen kann, wenn keine Stromversorgung mehr vorhanden ist. Also es gibt da von außen anscheinend keine Möglichkeit die Griffe mechanisch zu öffnen. Innen gibt es eine mechanische Notentriegelung aber die ist vor allem hinten kompliziert zu bedienen und sollten die Insassen bewusstlos sein, dann bringt das nichts.

Ist das tatsächlich der Fall? Das wäre für uns ein Ausschlusskriterium.

Wir haben gestern für einen Kollegen als DW einen sehr gut ausgestatteten Skoda Elroq 85 abgeholt. Tageszulassung Barpreis wäre 41k gewesen, Leasing sind es 435€ brutto 48/15.000km p.a.

Ich würde den Autokauf wahrscheinlich nicht von 2 Jahren Kindersitz abhängig machen. Du kannst die nochmal den Tavascan ansehen Vielleicht hat der andere Sitze als der Skoda.

Die Wertentwicklung ist Kaffeesatzleserei. Du solltest aber davon ausgehen, dass jedes 0815 Auto in 4 Jahren und 60..80.000km knapp 50% seines Kaufpreises einbüßt. Egal ob du es neu oder gebraucht kaufst. 35k --> 18k*; 20k --> 10..11k. *schon bist die bei einer möglichen Leasingrate von 350€ zzgl. den Finanzierungsaufwänden, weniger Reparaturrisiko etc.

Zitat:
@sedimagic schrieb am 1. August 2025 um 08:13:44 Uhr:
Ist das tatsächlich der Fall?

Das ist in der Presse leider oft nur verkürzt dargestellt. Die Türgriffe laufen über den 12V-Bordstrom, der auch für Warnblinker, E-Call, Licht außen/innen generell etc. zuständig ist - alles was nach einem Unfall noch funktionieren muss. Bei einem Unfall mit Airbagauslösung werden grundsätzlich die Türen entriegelt und die Scheiben etwas abgesenkt.

Da Model 3/Y im Gegensatz zu Model S/X keine elektrisch ausfahrbahren Türgriffe haben, sind diese grundsätzlich mechanisch auch noch von außen bedienbar, nur der Impuls zum Öffnen im Griff ist elektrisch (über die 12V-Stromversorgung). Meines Wissens machen das mittlerweile viele Hersteller so, bspw. mit elektrischen Tastern in den Türgriffmulden. Dass die 12V-Stromversorgung ausfällt ist sehr unwahrscheinlich - wenn sie tatsächlich nicht mehr läuft, ist meistens der Unfall auch so schwer, dass sich die Türen durch Verformung sowieso nicht mehr öffnen lassen - die 12/16V-Batterie sitzt vorne direkt an der Spritzwand in erhöhter Position.

Die mechanische Türöffnung von innen ist an den Vordertüren so gestaltet, dass sie Mitfahrer gerne mal statt dem regulären Ausstiegs-Knopf verwenden (Bild). Für hinten ist sie in den Türtaschen etwas versteckter - bei Bedarf kann man dort aber Zugbänder anbringen (Beispielbild).

Zitat:
@ballex schrieb am 1. August 2025 um 00:28:57 Uhr:
Beim Toyota BZ4X würde ich auch nur zu einem Neuwagen raten, denn da hat Toyota diverse Probleme der Ursprungsversion abgestellt bzw. verbessert (Software, Verbrauch,...) - beim Toyota würde mich persönlich neben dem Design aber die sehr hohe Mittelkonsole stören. Mal schauen was du da nach der Probefahrt sagst.

Toyota BZ4X gibt es das neue Modell laut Händler noch nicht in Österreich. Kommt anscheinend erst in 2026.
Ich war heute BZ4X probe Fahren und das Auto scheidet wegen der Mittelkonsole aus. Das Knie drückt gegen die Kante der Mittelkonsole und das löst bei mir schmerzen aus. Egal wie ich den Sitz einstelle, das geht mit meinen langen Beinen nicht. Der Händler war überrascht als er das bei mir gesehen hat. Wir haben versucht den Sitz einzustellen aber es ging einfach nicht.

Zitat:
Wenn Ioniq 5 für dich eine Option ist, warum nicht Ioniq 6? Ist ein total cooles Design. Aber leider recht kleiner Kofferraum.
Ansonsten finde ich den VW ID.7 auch sehr gut. Tolle Effizienz, gutes Fahrwerk und es gibt diese total geilen Massagesitze :-) Ist aber ein 5 Meter Schiff.

Der Ioniq 6 hat einen sehr kleinen Kofferraum und glaube auch keinen Frunk. VW ID.7 ist ein tolles Auto aber wesentlich teurer als z.B. ein Tesla MY. Wenn ich mir bei VW ein Auto auf deren Homepage anschaue, dann sind die teurer als Tesla MY. Kann man da vor Ort bei einem Händler Rabatte raus holen? Dann werde ich zu den Händlern fahren und verhandeln. Skoda kann ich dann auch gleich mit einbeziehen.

Finde es bei Tesla super, dass deren Verkaufspreise transparent ist und es so nur sehr wenige aufpreispflichtige Positionen gibt.

Also generell langt der LFP aus meiner Sicht völlig, mit Hinterradantrieb.

Es sollte nur sicher sein, ob man Allrad bräuchte, wenn ja, würde ich den Longrange von Tesla empfehlen, da die Traktionskontrolle mit Allrad aus Erfahrung wirklich sehr auf Sicherheit ausgelegt ist, egal ob Nässe, Glätte oder Beschleunigung.

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