suche nach Elektro Roller

Hallo Leute bin auf der Suche nach einem guten zuverlässigen Elektroroller preislich bin ich leider auch begrenzt könnte mir jemand etwas vorschlagen. Beziehungsweise hat jemand in diesem Bereich Ahnung.

freue mich über
alle nützlichen guten meinen Antworten
liebe Grüße

32 Antworten

Viel Spaß mit Deinem neuen Roller. Was mir bei dem NIU NQiX 500 besonders gefällt ist das vollwertige Helmfach. Das war bisher noch einer der Gründe warum ich mir wieder einen Verbrenner gekauft habe. Im Test war aber leider die Leistung schlecht dosierbar. Eigentlich ein Problem der ersten E-Roller. Ansonsten ein wirklicher toller Roller.

https://www.computerbild.de/artikel/cb-Tests-Connected-Car-Test-A1-NIU-NQiX-500-Details-Mobility-39691497.html

Danke für den Link. Von diesem "Bild"-Test hatte ich schon gehört, aber ihn noch nicht gelesen. Das vom Tester geschilderte Prob mit dem nur Millimeter großen Weg für die Einstellung des Gasgriffes habe ich bei meinem NQiX 300 nicht. Da lässt sich alles gut regeln. Der Tester hätte erwähnen sollen, dass Niu eine Serie verschieden motorisierter Roller aufgelegt hat. Mir war die Top-Version - der NQiX 500 - schlicht zu stark. Eine Topp-Speed von gut 100 km/h auf einem Roller war mir persönlich zu viel und die Rakentenbeschleunigung ebenfalls. Der 500-er ist ein Sportgerät und die Power zu verführerisch. Ist natürlich Ansichtssache.

Mir gefällt ganz überwiegend die tolle Alltagstauglichkeit mit viel Platz für Supermarkteinkäufe im Sitz, auch der berühmte Bierkasten im Fußraum. Die App hatte ich weder bei dem Vorgängermodell - dem Niu N1S - installiert und werde es wahrscheinlich jetzt auch nicht tun. Rollern soll er...... und das tut er ausgezeichnet.

Grüße, lippe1audi

Vor allem hätte mich bei dem Test mal interessiert wie man die Akkus entnimmt. Leider kann ich den Roller nicht direkt laden. Und fast 13Kg schwere Akkus sollten sich auch möglichst einfach entnehmen lassen.

Mit den 100Km/h hätte ich keine "Probleme" da ich auch immer mal kurze Autobahnstrecken fahre. Ob Elektro oder Verbrenner sollte man sich aber genau überlegen da beide Ihre Vor und Nachteile haben.

Im Falle von NIU sieht man aber auch wie schnell sich die E-Roller weiterentwickeln.

Gerade gesehen, NIU hat auch eine noch leistungsfähigere Variante:

https://global.niu.com/de/product/NQiX-1000-10-years-anniversary

Das Entnehmen der beiden Akkus ist theoretisch einfach: der Vordere der beiden wird schlichtweg nach oben heraus genommen, dann der Hintere nach vorne gezogen und dann....

Aber im Vertrauen: häufiger als dreimal würde ich das nicht machen wollen. Jedesmal die fetten Anschlusskabel abnabeln und dann das Gewicht der Akkus schleppen. Ich sags mal so: wer seinen Roller nur so und nicht anders laden kann, der sollte beim Fahrrad ohne E-Motor bleiben. Und das sage ich auch: nur in wirklichen Notfällen muss so'n Akku raus. Meinen alten Niu N1S habe ich 7 Jahre gefahren, sommers wie winters, und den A mit vielleicht 3 Ausnahmen immer draußen geladen. Geht alles.

zozo

Zitat:
@Troglodyt schrieb am 24. Juni 2025 um 16:45:54 Uhr:
Im Falle von NIU sieht man aber auch wie schnell sich die E-Roller weiterentwickeln.

Da sagst du was. Habe meinen neuen Niu NQiX 300 nun seit gut 2 Wochen in Betrieb und bin gestern mal wieder auf meinen alten N1S gestiegen. Das hat mir einen Schock nach dem anderen verpasst. Nach dem Losfahren glaubte ich, an mehreren Faktoren erkennen zu müssen, dass mit Motor oder dessen Elektronik was defekt wäre, weil der gar nicht aus dem Quark kommen wollte. Man fühlt und merkt und sieht an fast allen Details, dass da Weiterentwicklung stattgefunden hat und zwar zum Positiven hin. Was mir am meisten Freude bereitet ist der deutlich spürbare Zugewinn an Fahrkomfort.

Grüße, lippe1audi

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Danke für Deine Ausführungen zum Ausbau der Akku°s. Leider kann ich am Haus nicht laden. Und meine etwas entfernt stehende Garage hat keinen Stromanschluss. So wird der nächste Roller wohl wieder ein Verbrenner werden. Trotzdem ist es interessant die Entwicklung dieser Fahrzeuge zu beobachten.

Gruß Michael

Deine Wohnsituation scheint gleich oder ähnlich der meinigen zu sein: Reihenhaus und die Garage ist auf 60 Meter entferntem Garagensammelhof. Auch meine Garage hat keinen Stromanschluss. Also fast! Für die von meiner Frau gewünschte Nachrüstung des Garagentores auf elektrische Öffnung u. Schließung hatte ich ein Solarpanel aufs G-Dach gesetzt, einen kleinen Autoakku innen rein, noch ein Laderegler-IC für 4 Euro und schon wird elektrisch geschlossen. Aber fürs Rollerladen wäre der Aufwand vielfach größer. Deshalb nochmal ein klares Wort: wenn das Laden am Roller via 230-V-Haushaltsstrom nicht möglich ist und jedesmal die Akkus ausgebaut und rumgeschleppt werden müssten, dann muss man die Anschaffung eines E-Roller knicken. Das ist unzumutbar und würde spätestens nach dem dritten solchen Schleppmanöver jedwede Freude am Rollern ersticken.

Du könntest lediglich drüber nachdenken, ob es nicht möglich ist, entweder ein Stromkabel bis in die Garage zu verlegen oder ob nicht auf dem Garagenhof sich eine andere Anschlussmöglichkeit bietet. Auf unserem haben sich manche Nachbarn gegenseitig geholfen, weil einige - nicht alle - halt Stromanschluss durch ihre hinter den Garagen liegenden Häuser hatten und dann die G-Wände durchlöchert und Kabel gezogen wurden. Auf unserem G-Hof liegt auch ein zentrales Versorgungskabel des kommunalen Stromanbieters. Da könnte man auch ran, rsp. sich einen Anschluss bis in die Garage legen lassen. Würde aber ein paar Tausend Euro kosten und eventuelle Miteigentümer am G-Hof müssten der Buddelei zustimmen.

Bin in einem Elektroroller-Forum engagiert. Habe dort bislang noch nichts davon gelesen, dass jemand seinen E-Roller über Solarstrom lädt. Das muss natürlich möglich sein und ich bin da auch auf dem Wege. Ein Panel liegt schon bereit, es fehlt "nur" noch die Ladeelektronik. Die ist leider nicht so ohne, schon gar nicht, wenn man nicht direkt im Akkupack an die beiden Pole ran kann. Das geht zwar prinzipell, aber wenn auf dem Akku noch Garantie liegt, muss man die Finger von lassen. Das Akkupack ist dermaßen schweineteuer als Ersatzkauf, da kann man Risiken erst nach Garantieablauf eingehen.

Grüße, lippe1audi

Meine Situation ist praktisch identisch mit Deiner. Reihenmittelhaus mit Stellplatz schräg gegenüber, und die Garage, mit 31 Anderen, in ca.80m Entfernung. Meine Versuche die Garage oder den Stellplatz zu elektrifizieren sind allesamt gescheitert.

Mit 10 Anderen haben Wir beim Energieversorger angefragt ob es möglich wäre die Garagen anzubinden mit einer Leistung die zum Laden eines E-Autos reicht. Die Kosten waren derart hoch das ALLE das Unternehmen aufgegeben haben. Dann hatte ich überlegt mittels Solarzellen und Speicher zumindest soviel Strom zu erzeugen das ich einen E-Roller und Unsere Fahrräder laden kann. Ich habe dann eine Verordnung entdeckt die das Aufstellen von Stromspeichern in Garagen verbietet. Absurd wenn man bedenkt welche Akkukapazitäten E-Autos haben. Separat ein Kabel zu legen geht leider auch nicht.

Auch das Legen eines Kabels zum Stellplatz wäre sehr teuer geworden. Dazu kommt die etwas unglückliche "Bauweise" Unseres Vorplatzes. Selbst wenn ich mir eine Steckdose vor dem Haus installieren würde müsste ich den Roller auf die Straße stellen, da Wir keine separate Stellfläche vor dem Haus haben. Und dort ist wenig Platz, ich hätte immer Angst das Er angefahren wird.

Ich hoffe Wir sind jetzt nicht zu weit in den OT-Bereich gerutscht ;-)

Mein Unu Classic hat 2x 10kg Akkus die ich problemlos entnehmen kann. Selbst wenn sie 15kg wiegen würden - für mich kein Problem.

Klar ist die Elektro-Ladeinfrastruktur deutschlandweit noch nicht so weit, ab morgen nur noch Elektrofahrzeuge zu laden, aber im Einzelfall geht das.

Hallo Thomas,

der NIU Roller der mich interessieren würde hat 2X 12,4Kg Akkus im Trittbrett. Die Herstellerangabe bezüglich der Reichweite beträgt 90-100 Km. In der Praxis wird es weniger sein. Laden würde ich Sie im Keller. Das ist schon eine ganz schöne Schlepperei, zumindest wenn man viel fährt.

Zitat:
@Troglodyt schrieb am 26. Juni 2025 um 15:06:49 Uhr:
..... mit 31 Anderen, in ca.80m Entfernung.....
...... Die Kosten waren derart hoch das ALLE das Unternehmen aufgegeben haben......

Bei unserem Garagenhof mit 17 Garagenbesitzern führte ein anderer Grund zum Scheitern. Der Anschluss selbst hätte für mich alleine ca. 3.000 € gekostet. Darüber hätte ich ja noch gegrübelt, vor allem, wenn ich mir die furchtbar vielen Stunden und den furchtbar vielen Ärger bedenke, die anfielen, weil halt kein Haushaltsstrom verfügbar war. Aber das Stromversorgungsunternehmen in unserer Großstadt, vertreten duch einen Sachbearbeiter, besteht darauf, dass ALLE Miteigentümer des gesamten Garagenhofplatzes vorher ihre Genehmigung für diese Arbeiten erteilen, dies je beim Notar dokumentieren lassen und dass in alle 17 Grundbücher eine entprechende Belastung eingetragen wird. Was allein da an Geld zusammen kommt, kann nur noch als Real-Satire angesehen werden.

Und - ach ja - wenn nur einer von denen seine Einwilligung nicht gibt, müsste er einzeln verklagt werden. Diese Klage würde man ja haushoch gewinnen, aber die Zeit........! Und bei uns sind es mindestens zwei Nachbarn, die ein - räusper - bedenkliches Sozial-Verhalten demonstrieren. Und da stolz drauf sind.

Jungs, im Ernst, für die angebliche Bereitschaft zum dauerhaften Schleppen von 2 Stück 15 kg Akkus habe ich auch im Ansatz kein Verständnis. Nicht nur das, ich glaube euch das nicht. Alle 2 bis 3 Tage sommers wie winters, im Regen, in der Dunkelheit mit diesen Schwergewichten rum zu machen...?! Masochismus hat auch seine Grenzen. Wie gesagt, dann lieber Fahrrad ohne Motor. Oder doch den 6-Zylinder-Diesel.

Grüße, lippe1audi

Dann komm vorbei und überzeug Dich selbst!

Erstens "schleppe" ich normalerweise nur 1 Akku, der reicht hier in der Stadt, wo Geschäfte 1-5km entfernt sind, mehrmals hin und zurück. Danach wird er gegen den anderen Akku getauscht, der in der Wohnung längst wieder aufgeladen wurde. Da die Wohnung relativ gleichmäßig temperiert ist, ist das auch besser als in der prallen Sonne. Das einzige Mal mit beiden Akkus gleichzeitig war bei einer 50km Tour, die der Elektro noch problemlos geschafft hat (angeblich "bis zu 100km", aber bei "bis zu" Angaben bin ich skeptisch).

Heute Nachmittag muß ich zu einem Vorstellungsgespräch in 275km Entfernung aufbrechen. Dafür nehme ich natürlich einen Verbrenner-Roller. Dank dessen 4 Liter Tank muß ich nur einmal zwischentanken.

Es ist also nicht "entweder oder" sondern idealerweise "und". Jeweils das richtige Werkzeug für die Aufgabe.

Niemand bezweifelt, dass ein Typ wie z.B. ein Arnold Schwarzenegger mit dem Schleppen von Akkus kein echtes Problem hätte. Eine gänzlich andere Frage ist allerdings, ob Arnold daran auch Wohlgefallen finden würde. Nun gut: 10 kg-Akkus sind leichter als 15 kg-Akkus. Aber bei den heutigen Power-Elektrorollern findet man nur noch die schwerere Sorte. Bei der Gelegenheit: was würde wohl eine der superflotten und super-grazielen (dürr und klein) Beisitzerinnen auf dem Sozius aus der Werbung zum Akkuschleppen sagen?

Aber wir müssen hier nicht wirklich in einen Schlepp-Wettkampf geraten. Du kannst es und es scheint dich nicht zu stören, und ich habe halt die Möglichkeit, mir die Technik so einzurichten, dass Schlepperitis nicht nötig ist.

Das "Entweder-Oder" sieht bei mir so aus: ALLE Kurzstreckenfahrten mit dem E-Roller, alles, was drüber raus geht mit einem fetten 6-zyl-Diesel.

Grüße, lippe1audi

@lippe1audi

Unglaublich welche Steine einem da in den Weg gelegt werden. Dabei wären solche Dinge wie das elektrifizieren einer Garage, um Fahrzeuge zu Laden, ja im Interesse der Allgemeinheit, die ja angeblich weg will von Fossilen Brennstoffen.

Was das Gewicht der Akkus angeht habe ich mal nachgesehen was meine Powerstation wiegt. Aktuell trage ich Sie ca. 1X die Woche vom Keller in die Garage und zurück um Unsere E-Bikes zu laden. Sie wiegt 7Kg.

Das empfinde ich als noch "OK". Aber doppelt so schwere Akkus werde ich definitiv nicht durch die Gegend tragen.

Zitat, Troglodyd schrieb:

.....der NIU Roller der mich interessieren würde hat 2X 12,4Kg Akkus im Trittbrett.......Zitatende

Kann es sein, dass du auf den NQiX500 schaust?

Ja, das "Steine in den Weg legen" findet in exorbitanten und skurielen Dimensionen statt. Dabei rühmt sich die kommunalpolitische "Elite" unserer Großstadt für ihr vermeintlich fulminanten Einsatz zur Förderung der E-Moblilisierung. Alle Nase lang wird da - auch von willfährigen Journalisten - einer "Verkehrswende" das Wort geredet. Aber wenn es um die hatte Praxis geht, werden die uralten Instrumente des Verwaltungshandelns ausgepackt. Kennt man ja hier in D.. Sonntagsreden...., Wahlprogramme......, Koalitionsvereinbahrungen......

Lassen wir das lieber, sonst ufert es aus. Und verärgert nur.

Grüße, lippe1audi

Genau den NQiX 500 habe ich mir angesehen. Durch die Akkus im Trittbrett hat Er ein vollwertiges Helmfach. Das hatte ich vorher noch nicht gesehen bei einem E-Roller.

Was das andere Thema angeht gebe ich Dir zu 100% Recht. Und das hier weiter zu diskutieren würde den Rahmen sprengen.

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