Suche ein passendes Pendler Auto einfache Strecke 78km

Hallo, ich suche ein Pendler Auto dass meine aktuelle c Klasse ersetzt.

Ich fahre täglich 78km einfach davon ca. 20km Landstraße und der Rest ist Autobahn mit 100-140km/h.

Da ich meinen Storm sehr günstig bekomme 0,16€ je kWh.
Dachte ich mir wäre ein e auto oder ein Diesel Hybrid eine Überlegung wert.
Das Auto sollte auch im Winter eine Mindestreichweite von 190km haben.
Es sollte preislich günstig sein kann auch gebraucht sein.
Was meint ihr was würde passen?

Beste Antwort im Thema

So meine Entscheidung ist gefallen.
Habe mir ein Tesla Model 3 long range bestellt.

Da ich aufgrund des Fahrspaßes jetzt doch mehr Geld bezahlt habe??

Jetzt mal schauen wie er sich schlägt im Langzeittest.

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Zitat:

@stelen schrieb am 21. Dezember 2019 um 11:01:36 Uhr:


Wir haben in D so ziemlich die höchsten Strompeise der Welt, diese gehen ab 2021 dann endlich etwas runter, wenn Diesel und Benzin hochgehen.

Ein Modell 3 Akku schafft etwa 2000 Vollzyklen das macht 800.ooo km. Den heutigen Verbrenner, der das schafft möchte ich sehen.

Ein modernes E-Auto (außer den Riesenkoffer Model X oder E-Tron) wird im Schnitt klar unter 20kWh liegen -> Es gibt genau 0 Gründe überhaupt über einen Verbrenner / Hybrid nachzudenken.

Echt, ist das Model 3 schon so viele Jahre auf dem Markt, daß es praktische Erfahrungen gibt? Bei viel Tempo 130 sind 20 kWh mit Sicherheit realistisch.

Zitat:

@Zimpalazumpala schrieb am 21. Dezember 2019 um 09:32:17 Uhr:


Das Topic leidet ...

Was ist das Topic die 78Km/Tag im Titel, oder die für die Zukunft korrigierte Fahrleistung des TE auf 40-50tkm/Jahr 😕

Zitat:

@ToniCorsaC schrieb am 21. Dezember 2019 um 12:07:52 Uhr:


Echt, ist das Model 3 schon so viele Jahre auf dem Markt, daß es praktische Erfahrungen gibt? Bei viel Tempo 130 sind 20 kWh mit Sicherheit realistisch.

Beim Model 3 nicht, beim Model S mit der viel älteren Chemie gibts genug mit >400.ooo km. Der Freiherr hat auf dem 2. Akku schon fast 700.ooo km.

Auch wenn es nicht in Dein Weltbild paßt. Das o. g. Fahrprofil inkl. Heimlademöglichkeit ist perfekt für ein BEV, sowohl was Umwelt als auch Kosten angeht. Einzig das Budget muß leicht nach oben korriegiert werden, das holt man aber über die geringeren Betriebskosten ganz easy wieder rein.

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 21. Dezember 2019 um 12:54:34 Uhr:



Zitat:

@Zimpalazumpala schrieb am 21. Dezember 2019 um 09:32:17 Uhr:


Das Topic leidet ...

Was ist das Topic die 78Km/Tag im Titel, oder die für die Zukunft korrigierte Fahrleistung des TE auf 40-50tkm/Jahr 😕

Da er von einer Erhöhung der Fahrleistung von aktuell 18.000 km/ auf 40.-50.000 km / a ausgeht und 160 km /d x 220 Arbeitstage knapp 40.000 km ergeben, würde ich auf 78 km / d als Topic tendieren. Und auch eine Fahrzeugauswahl als Topic sehen. Sogar mit Diskussion zu deren konzeptbedingten Verbrauchsdaten.
Da aber schon eine Schwenk zu Verbrenner/Hybrid zu erkennen war und ich hier diese Grundsatzdiskussion immKeim ersticken werde (leider immer wieder solche Probleme in E Foren oder E Themen mit letztendlich kompletten Threadkaperungen), habe ich dezent auf das Topic verwiesen.
Würde ich es mir leicht machen wollen, wäre der Thread schon längst in der Kaufberatung gelandet.

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Zitat:

@stelen schrieb am 21. Dezember 2019 um 13:07:04 Uhr:



Zitat:

@ToniCorsaC schrieb am 21. Dezember 2019 um 12:07:52 Uhr:


Echt, ist das Model 3 schon so viele Jahre auf dem Markt, daß es praktische Erfahrungen gibt? Bei viel Tempo 130 sind 20 kWh mit Sicherheit realistisch.

Beim Model 3 nicht, beim Model S mit der viel älteren Chemie gibts genug mit >400.ooo km. Der Freiherr hat auf dem 2. Akku schon fast 700.ooo km.

Auch wenn es nicht in Dein Weltbild paßt. Das o. g. Fahrprofil inkl. Heimlademöglichkeit ist perfekt für ein BEV, sowohl was Umwelt als auch Kosten angeht. Einzig das Budget muß leicht nach oben korriegiert werden, das holt man aber über die geringeren Betriebskosten ganz easy wieder rein.

Erfahrung und ausreichend viele Daten haben nichts mit einem Weltbild zu tun. Heute schon zuverlässige Aussagen über Haltbarkeit und Ausdauer zu machen, hat mehr mit der Glaskugel zu tun. Was kostet ein ordentlich ausgestatteter Tesla Model 3? Da kenne ich mich nicht aus, bin aber eher so von größer 40K ausgegangen.

Nein hat nix mit Glaskugel zu tun. Der TE fährt in 10 Jahren 400.ooo km. Das halten bereits die derzeit verfügbaren Akkus locker. Zudem hat er oben selbst schon die Kostenabschätzung gemacht, da kann er sich ganz einfach ausrechnen ab wann sich die 10k€ mehr des M3 amortisiert haben.

Könnte man den Tesla

Zitat:

@mc_farris schrieb am 21. Dezember 2019 um 09:33:38 Uhr:


Ich möchte Geld sparen.
Daher wäre nur die Option Voll Elektro günstiger.
Jedoch nur ohne Akku Miete.
Ja Tesla würde mir gefallen leider aber etwas zu teuer. Eventuell noch der id3 oder e Golf

bitte außen vor lassen und sich an der oben stehenden Frage orientieren?

Gruß
Zimpalazumpala

Zitat:

Du schreibst es ja selbst! Gleichzeitig beharrst du trotzdem darauf, dass auf magische Art und Weise über 100% rekuperiert werden! Du widersprichst dir selbst!

Natürlich wird der Zusatzverbrauch drastisch reduziert, das stimmt, behauptet kein Mensch was anderes. Du behauptest aber, dass der Zusatzverbrauch zu über 100% aufgehoben und in einen Minderverbrauch umgekehrt wird, was völlig absurd ist, das wäre ein perpetuum mobile und widerspricht der einfachsten Logik und jeder Physik.

Wo habe ich geschrieben, das über 100% rekuperiert werden.
Ich habe erwähnt, das 70 bis 80% jenes Energiebedarfs zurückgewonnen werden, der bei Bergauffahren und Beschleunigen (gegenüber Konstantfahrt, bzw. ebener Strecke) zusätzlich verbraucht wird.

So, nun stellen wir mal Verbrenner und Hybrid gegenüber.

Der Verbrenner verbraucht bei Schubaschaltung (Verzögern, Bergabrollen) keinen Kraftstoff. Beim Beschleunigen, Bergauffahren ist der Mehrverbrauch dann wieder etwas größer, als das, was mit Schubabschaltung eingespart wurde.

Der Hybrid rekuperiert bei Schubabschaltung zusätzlich Energie in die Batterie. Diese Energie verbraucht der E-Motor wieder beim Beschleunigen/Bergauffahren, so das der Mehrverbrauch des Verbrennungsmotors nur geringfügig steigt. Dieser Mehrverbrauch ist dann geringer, als das, was beim Bergabrollen/Verzögern eingespart wurde, weil ja 70 bis 80% des dafür benötigten Energieüberschusses vom E-Motor abgeliefert werden, jene Energie, die er zuvor beim Rekuperieren in der Batterie gespeichert hat.

Somit ist die Karftsoffersparnis beim Hybrid bei Tempowechseln/bergigen Streckenprofil entsprechend größer als auf ebener Strecke mit konstantem Tempo.
Der Hybrid verbraucht, unterm Strich, bei den dazugehörigen Lastwechseln nochmals weniger Kraftstoff, wärend der Verbrenner etwas mehr verbraucht.

Nicht nur der Unterschied zum Verbrenner wird größer, weil Letzterer mehr verbraucht, sondern auch beim Hybrid selbst sinkt der Kraftstoffverbrauch bei diesen Bedingungen.

Wenn dem nicht so wäre, würde ja Rekuperation nutzlos verpuffen. 😉

Was haltet ihr vom Tesla Model 3 oder nem älteren Model S.

Wäre das zu empfehlen?

Wenn ja was genau?

Zitat:

@mc_farris schrieb am 21. Dezember 2019 um 09:33:38 Uhr:


Ich möchte Geld sparen....
Ja Tesla würde mir gefallen leider aber etwas zu teuer.....

Nochmal bei Deinem kWh-Preis mit BAFA-Prämie wohl ja. Aber in ein paar Jahren gibt's sowas Billiger.

Zitat:

@mc_farris schrieb am 28. Dezember 2019 um 00:31:16 Uhr:


Was haltet ihr vom Tesla Model 3 oder nem älteren Model S.

Wäre das zu empfehlen?

Wenn ja was genau?

Liegt doch weit über dem Budget? Da kosten selbst brandneue Elektroautos mit 60+ kWh Akkus weniger.

Zitat:

Liegt doch weit über dem Budget? Da kosten selbst brandneue Elektroautos mit 60+ kWh Akkus weniger.

Jou, oder doch nicht?
Der Leaf e+ mit 60kWh Akku gleich mal über 10.000 teurer als die 40kWh-Version. Soviel mal dazu, das E-Autos billiger/preiswerter werden. 🙄

60 kWh Akku und kleines Budget und 160 km am Tag beißt sich.

Die nehmen 500 Euro pro kWh? Frechheit! Zahlen sie doch selbst weniger als 100. Verbaut vielleicht 110 euro maximal.

Da möchte ich nochmal den neuen IONIQ mit der 38,3 KWh Batterie ins Feld führen, der die Anforderung des OP mit genügend Reserven erfüllt und noch erfüllen wird wenn der von Laien zusammengeschusterte Tesla längst in 1000 Einzelteile zerfallen ist - 34900 Euro abzüglich 4000euro Prämien.

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