Strom aus alternativen Energien bald unterbrechungsfrei verfügbar ?

Hallo

ist zwar ein bischen off Topic, frage aber dennoch:
Wie viele Länder müssen ihr Stromnetz miteinander vernetzen, damit Strom aus Windkraft unterbrechnungsfrei verfügbar wird ?
So nach dem Motto: irgendwo weht immer der Wind, es gibt Stauseen , die sich als Pufferspeicher nutzen lassen.

Anderseits wurden im TV auch schon Konzepte vorgestellt, wo in Flautezeiten verbraucher bedarfsgemäß abgeschaltet wurden.

Da ist auch noch von einem Gleichspannungsnetz die Rede, in das erst investiert werden muss, bevor eine solche Vernetzung stattfinden kann.
Wo es doch heisst es lässt sich nur Wechselstrom über grosse Entfernungen effizient transportieren. Was stimmt denn nun?

Beste Antwort im Thema

Ich zitiere hier einmal "frigenica", diese Zusammenstellung
war mir 5 Minuten Kopierarbeit wert 😉 :
Rechtschreib und Formulierungsfehler stammen von
frigenica.

Viel Spaß 🙂
___________________
"Wenn die Sonne der Elektrotechnik tief steht,
werfen Zwerge auch lange Schatten“

Empfehlung Lotto spielen, da hat man größere
Chancen.

Da dem Verfasser die Elektrotechnik fremd ist
und nichts außer "cut and paste" kann

Kannst du selbst lesen oder wird dir vorgelesen?

Davon hast du sicher nicht mal gehört.

Setzen Sechs!

aber dafür muss man den Unterschied Gleich-,
Wechselstrom nicht mal kennen.

Ach du Masochist!

So ist es, wenn man seine Bildung aus Bild,
McDonald oder Wikipedia bezieht.

Gelesen und verstanden sind zwei Unterschiede
aber hier reicht es nur gelesen zu haben.

Ich bin nicht allwissend aber ich kann lesen,
was sicher der Unterschied zwischen uns beiden
ausmacht.

Ihr habt mich zum Weinen gebracht. Soviel
Dummheit zum Montag, das vertrage ich nicht mal.

Dir steht frei sich auch aufzuhängen!
Ich werde dir nicht helfen!

Wenigsten kann ich das Thema folgen, wo du schon
offensichtliche Schwierigkeiten zwischen Gleich
und Wechselstrom hast.

______________
Seine Signatur vervollständigt das Bild welches
er von sich zeichnete bestens:

"Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die
menschliche Dummheit.

Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher."
sagt Albert Einstein und ich
_______________

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Zitat:

Die Energieabstrahlung aus dem Energieübertragungsnetze, weil sie angeblich als Antennen wirken, ist lächerlich und deutet, dass man die Maxwelsche Gleichungen entweder nicht kennt oder nicht im geringsten verstanden. Damit eine Leitung EM-Wellen abstrahlt, muss sie folgerichtig als Antenne fungieren. Die einfachsten Antennen sind Dipole. Dipole haben eine Länge meist um eine Wellenlänge.

Antennen müssen nicht immer abgestimmt sein. Sehr weit verbreitet sind unabgestimmte oder künstlich verkürzte Antennen, die im Verhältnis zu Lambda sehr, sehr kurz sind.

Beispiel: Die Teleskopantenne am Mittelwellen-Kofferradio wirkt schon trotz eines Tausendstels von Lambda, unabhängig von einer evtl. eingebauten Ferritantenne. Bzw. wirkt auch dein eigener Körper durch Anfassen des Antenneneingangs eines alten Dampfradios.

Und das 50Hz-Netz strahlt. Wenn man, weitab von 50Hz-Leitungen, mit einem Schraubendreher einen Mikrofoneingang eines (natürlich batteriebetriebenen) Verstärkers berührt, hat man es immer noch, das 50Hz-Brummen. Man hat es auch dort, wo das lokale elektrische Wechselfeld nicht hingelangen könnte.

Zitat:

Original geschrieben von frigenica


Eine HGÜ ist kein Netz, sondern eine Punkt zu Punkt Energieübertragung. Daher bleibt die Erwähnung von Methoden wie HGÜ im Zusammenhang zur Frage nicht richtig.

Warum muß eine HGÜ zwingend eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung sein? Eignet sich Gleichspannung nicht hervorragend für ein chaotisches Netz aus vielen Quellen und Verbrauchern, weil die Problematik der Netzsynchronisation völlig entfällt? Siehe 600V-Straßenbahnnetz, bei denen bremsende Züge überschüssige Leistung bei Nutzbremsung ins Netz zurückspeisen können.

Zitat:

Original geschrieben von frigenica


Damit man nennenswerte Energiewerte für die abgestrahlte Energie erhält, muss die Strahlungsimpedanz vom Medium(Luft) an die Antenne angepasst sein d.h. die Frequenz muss höher als 100kHz (da beginnen ca. die LW-Bereich) sein. Bei Antennenberechnungen geht man aber den umgekehrten Weg durch, die Antennenlänge wird an Resonanz und Medium(Luft) angepasst

Luft stellt für elektromagnetische Wellen und Felder kein Medium dar, sondern ein sehr verlustarmes Dieelektrikum. Von der These eines Mediums bzw. Äthers hat man sich schon im 19. Jhd. verabschiedet. (vgl. Michelson-Versuch)

Bei der Antennenberechnung wird die Anwesenheit von atmosphärischer Luft im freien Ausbreitungsraum vernachlässigt, da sie HF-technisch ohne Belang ist (nahezu Eigenschaften wie Vakuum)

Zitat:

Soweit ich mich an der Starkstromtechnik erinnere, sind die AKWs an die 380kV und die 110kV die KKW´s. Kann sich was geändert haben. Die Ursache für die 380kV ist die Durchbruchfestigkeit der Luft. Der Isolationswiderstand der Luft wird bei einer Wechselspannung von 400kV (Sinus und Effektivwert) erreicht. D.h. bei einer Spitzenspannung von 566kV (400kV effektiv und Sinus) wird die Elektrizitätsmenge in die umgebende Luft geleitet.

Das spricht ja noch mehr für den Megavolt-Bereich. Wir leiten unseren Strom einfach durch die Luft und sparen Unmengen Kupfer 😉

ach so, ehe ichs vergesse:

Zitat:

Damit man nennenswerte Energiewerte für die abgestrahlte Energie erhält, muss die Strahlungsimpedanz vom Medium(Luft) an die Antenne angepasst sein d.h. die Frequenz muss höher als 100kHz (da beginnen ca. die LW-Bereich) sein.

Und wie sendet dann der DCF77-Sender bei Frankfurt/Main? Also meine 3 Funkwecker empfangen die 77kHz bei Stuttgart hervorragend. Übrigens betrieben die Russen bis Ende 90er ein

bodengebundenes "GPS" auf einer Funkfrequenz von ca. 12kHz.

Aber es geht noch tiefer: Für tiefgetauchte U-Boote betreiben die Russen einen

Arlamierungssender auf 82Hz.

Übrigens ist der entsprechende Bodendipol nicht tausende von km lang, sondern nur 106.

Ich hab frigenica längst auf der Ignorierliste.

Der Typ hat nicht null Ahnung, nein dessen Ahnung ist negativ 😰

Beispiel:

http://de.wikipedia.org/.../L%C3%A4ngstwelle?...

Gruß SRAM

Zitat:

Ich hab frigenica längst auf der Ignorierliste.

Seine Version des Einstein-Zitats in seiner Signatur find ich klasse!

Sowas KANN man nicht einfach ignorieren. 😁

Ähnliche Themen

Zitat:

Antennen müssen nicht immer abgestimmt sein. Sehr weit verbreitet sind unabgestimmte oder künstlich verkürzte Antennen, die im Verhältnis zu Lambda sehr, sehr kurz sind.

Antennen werden immer abgestimmt. Und das wird wegen Wirkungsgrad gemacht. Auch wenn es so aussieht, wie du es sagst sind die Antennen (meistens) mit diskreten Elemente L/C auf Resonanz abgestimmt. Nun muss man die Empfangs- von den Sendeantennen unterscheiden. Es gibt die Leistungsanpassung und die Wirkungsgradoptimierung (Signalmaximum).

Zitat:

Beispiel: Die Teleskopantenne am Mittelwellen-Kofferradio wirkt schon trotz eines Tausendstels von Lambda, unabhängig von einer evtl. eingebauten Ferritantenne. Bzw. wirkt auch dein eigener Körper durch Anfassen des Antenneneingangs eines alten Dampfradios.

Die Teleskopantenne ist für KW und UKW und hat nichts mit der Ferritantenne zu tun, Die letztere ist nur für den MW und LW Bereich zuständig. Bestes Beispiel ist der YACHBOY von Grundig.

Nun zum menschlichen Körper. Der Körper stellt in diesem Fall ein schlecht abgestimmter Resonanzkreis (meist aperiodisch gedämpft), was die Antennenspannung erhöht und so der Eindruck entsteht, dass die Antenne keine Abstimmung braucht. Wenn du dasselbe mit der Antenne bei der Fuchsjagd (144MHz)machst, wirst du ein Signalzusammenbruch erleben.

Zitat:

Antennen müssen nicht immer abgestimmt sein. Sehr weit verbreitet sind unabgestimmte oder künstlich verkürzte Antennen, die im Verhältnis zu Lambda sehr, sehr kurz sind.

.

Antennen werden immer abgestimmt. Wenn sie zu kurz sind (meistens) werden sie mit diskreten Elemente L/C auf Resonanz abgestimmt. Dass du die kurze Antenne siehst, bedeutet nicht ,dass sie nicht abgestimmt (Resonanz) ist.

Zitat:

Beispiel: Die Teleskopantenne am Mittelwellen-Kofferradio wirkt schon trotz eines Tausendstels von Lambda, unabhängig von einer evtl. eingebauten Ferritantenne. Bzw. wirkt auch dein eigener Körper durch Anfassen des Antenneneingangs eines alten Dampfradios.

Hier haben wir das Problem. Ferrit- und Teleskopantennen bedienen unterschiedliche Frequenzbereiche und wirken durchaus nicht gleich. Teleskopantenne wird für UKW und KW Bereiche – Ferritantenne für LW und MW verwendet. Wenn du den Poyntigvektor (Vereinfachung Wellenwiderstand für Vakuum gleich Wellenwiderstand Luft) für beide Antennentypen - ein Stück Draht 50 cm und auf Ferrit gewickelte 1-2m Kupferdraht bei 100Mikrovolt pro meter Feldstärke überschlägst, muss alles klar sein, dass beide Antennen für unterschiedliche Signaltypen entwickelt werden. Die Teleskopantenne und die Ferritantenne werden nicht gemeinsam betrieben, es ist meisten ein Schalter dazwischen. Mit einer Teleskopantenne im LW Bereich kannst du nichts empfangen.

Zitat:

Und das 50Hz-Netz strahlt. Wenn man, weitab von 50Hz-Leitungen, mit einem Schraubendreher einen Mikrofoneingang eines (natürlich batteriebetriebenen) Verstärkers berührt, hat man es immer noch, das 50Hz-Brummen. Man hat es auch dort, wo das lokale elektrische Wechselfeld nicht hingelangen könnte.

Damit etwas abgestrahlt wird, muss Strom fließen. Bei 50Hz muss es eine Menge sein. Bei einer Hochspannung ist der Anteil des elektrischen Felds deutlich über den Anteil des magnetischen Felds. Die Energiedichte des magnetischen Feldes ist aber bei gleichen Energien (magnetisch elektrisch) tausendfach höher als die des elektrischen Feldes. Wenn du bisher folgen kannst, brauchst den Poytingvektor nicht berechnen. Er ist sehr klein. Wie kannst du weit ab von 50Hz Netz den Mikrofoneingang eines Verstärkers mit dem Schraubendreher berühren??? Wo kommt der Strom für den Verstärker her?? Das Brummen ist meist nicht 50Hz sondern 100Hz und stammt meist vom Gleichrichtertrafo samt Gleichrichter. Die meisten Gleichrichter sind Zweiweggleichrichter bzw. Brücken. Sie liefern die 100Hz. Abgesehen davon können die meisten Lautsprecher die 50Hz nur abgeschwächt abstrahlen. Das menschliche Ohr hört die Frequenzen, wenn sie mit gleicher Leistung abgestrahlt werden, trotzdem unterschiedlich laut (Fletcher Munson Kurven gleicher Lautstärke). Also es ist sehr wahrscheinlich, dass das was du mit 50Hz bezeichnest in der Wirklichkeit die 100Hz sind. Der Poyntingvektor bei 50 cm Draht und Feldstärke ist nahezu Null.

Zitat:

Original geschrieben von SRAM


Ich hab frigenica längst auf der Ignorierliste.

Der Typ hat nicht null Ahnung, nein dessen Ahnung ist negativ 😰

Beispiel:

http://de.wikipedia.org/.../L%C3%A4ngstwelle?...

Gruß SRAM

Dir steht frei sich auch aufzuhängen! Ich werde dir nicht helfen!

Warum schickst du mir die Liste der Langwellensender zu? Was hat das mit elektrischer Energieversorgung zu tun?

Abgesehen von dir mag ich deine Beiträge, wenn sie so daneben liegen wie jetzt. Das ist zwar nicht immer, aber wird immer öfter.

Wenn du den Unterschied zwischen Gleichstrom und Wechselstrom machen kannst, kommen wir fachlich näher.

Zitat:

Original geschrieben von frigenica



Zitat:

Antennen müssen nicht immer abgestimmt sein. Sehr weit verbreitet sind unabgestimmte oder künstlich verkürzte Antennen, die im Verhältnis zu Lambda sehr, sehr kurz sind.

Antennen werden immer abgestimmt. Und das wird wegen Wirkungsgrad gemacht. Auch wenn es so aussieht, wie du es sagst sind die Antennen (meistens) mit diskreten Elemente L/C auf Resonanz abgestimmt. Nun muss man die Empfangs- von den Sendeantennen unterscheiden. Es gibt die Leistungsanpassung und die Wirkungsgradoptimierung (Signalmaximum).

Zitat:

Original geschrieben von frigenica



Zitat:

Beispiel: Die Teleskopantenne am Mittelwellen-Kofferradio wirkt schon trotz eines Tausendstels von Lambda, unabhängig von einer evtl. eingebauten Ferritantenne. Bzw. wirkt auch dein eigener Körper durch Anfassen des Antenneneingangs eines alten Dampfradios.

Die Teleskopantenne ist für KW und UKW und hat nichts mit der Ferritantenne zu tun, Die letztere ist nur für den MW und LW Bereich zuständig. Bestes Beispiel ist der YACHBOY von Grundig.
Nun zum menschlichen Körper. Der Körper stellt in diesem Fall ein schlecht abgestimmter Resonanzkreis (meist aperiodisch gedämpft), was die Antennenspannung erhöht und so der Eindruck entsteht, dass die Antenne keine Abstimmung braucht. Wenn du dasselbe mit der Antenne bei der Fuchsjagd (144MHz)machst, wirst du ein Signalzusammenbruch erleben.

Zitat:

Original geschrieben von frigenica



Zitat:

Antennen müssen nicht immer abgestimmt sein. Sehr weit verbreitet sind unabgestimmte oder künstlich verkürzte Antennen, die im Verhältnis zu Lambda sehr, sehr kurz sind.

.
Antennen werden immer abgestimmt. Wenn sie zu kurz sind (meistens) werden sie mit diskreten Elemente L/C auf Resonanz abgestimmt. Dass du die kurze Antenne siehst, bedeutet nicht ,dass sie nicht abgestimmt (Resonanz) ist.

Zitat:

Original geschrieben von frigenica



Zitat:

Beispiel: Die Teleskopantenne am Mittelwellen-Kofferradio wirkt schon trotz eines Tausendstels von Lambda, unabhängig von einer evtl. eingebauten Ferritantenne. Bzw. wirkt auch dein eigener Körper durch Anfassen des Antenneneingangs eines alten Dampfradios.

Hier haben wir das Problem. Ferrit- und Teleskopantennen bedienen unterschiedliche Frequenzbereiche und wirken durchaus nicht gleich. Teleskopantenne wird für UKW und KW Bereiche – Ferritantenne für LW und MW verwendet. Wenn du den Poyntigvektor (Vereinfachung Wellenwiderstand für Vakuum gleich Wellenwiderstand Luft) für beide Antennentypen - ein Stück Draht 50 cm und auf Ferrit gewickelte 1-2m Kupferdraht bei 100Mikrovolt pro meter Feldstärke überschlägst, muss alles klar sein, dass beide Antennen für unterschiedliche Signaltypen entwickelt werden. Die Teleskopantenne und die Ferritantenne werden nicht gemeinsam betrieben, es ist meisten ein Schalter dazwischen. Mit einer Teleskopantenne im LW Bereich kannst du nichts empfangen.

Zitat:

Original geschrieben von frigenica



Zitat:

Und das 50Hz-Netz strahlt. Wenn man, weitab von 50Hz-Leitungen, mit einem Schraubendreher einen Mikrofoneingang eines (natürlich batteriebetriebenen) Verstärkers berührt, hat man es immer noch, das 50Hz-Brummen. Man hat es auch dort, wo das lokale elektrische Wechselfeld nicht hingelangen könnte.

Damit etwas abgestrahlt wird, muss Strom fließen. Bei 50Hz muss es eine Menge sein. Bei einer Hochspannung ist der Anteil des elektrischen Felds deutlich über den Anteil des magnetischen Felds. Die Energiedichte des magnetischen Feldes ist aber bei gleichen Energien (magnetisch elektrisch) tausendfach höher als die des elektrischen Feldes. Wenn du bisher folgen kannst, brauchst den Poytingvektor nicht berechnen. Er ist sehr klein. Wie kannst du weit ab von 50Hz Netz den Mikrofoneingang eines Verstärkers mit dem Schraubendreher berühren??? Wo kommt der Strom für den Verstärker her?? Das Brummen ist meist nicht 50Hz sondern 100Hz und stammt meist vom Gleichrichtertrafo samt Gleichrichter. Die meisten Gleichrichter sind Zweiweggleichrichter bzw. Brücken. Sie liefern die 100Hz. Abgesehen davon können die meisten Lautsprecher die 50Hz nur abgeschwächt abstrahlen. Das menschliche Ohr hört die Frequenzen, wenn sie mit gleicher Leistung abgestrahlt werden, trotzdem unterschiedlich laut (Fletcher Munson Kurven gleicher Lautstärke). Also es ist sehr wahrscheinlich, dass das was du mit 50Hz bezeichnest in der Wirklichkeit die 100Hz sind. Der Poyntingvektor bei 50 cm Draht und Feldstärke ist nahezu Null.

Wir reden hier schon wieder seitenlang dass du schon im ersten Beitrag wieder agressiv deinen Käse verbreitest ... !!

Aber anstatt das einfach mal einzusehen philosophierst du jetzt lieber über Antennen ... und treibst das ganze wieder völlig OT ... !!

Es bleit wie es ist ... Gleichstrom wird für Langstreckenübertragung verwendet!!
Auch wenn du das als schwachsinnigen, Nonsens bezeichnest ...
Also, willst du konkret dazu noch was sagen ??
Wenn nein, dann bitte wieder zum Thema!!

Zitat:

Warum muß eine HGÜ zwingend eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung sein? Eignet sich Gleichspannung nicht hervorragend für ein chaotisches Netz aus vielen Quellen und Verbrauchern, weil die Problematik der Netzsynchronisation völlig entfällt? Siehe 600V-Straßenbahnnetz, bei denen bremsende Züge überschüssige Leistung bei Nutzbremsung ins Netz zurückspeisen können.

Ich habe nichts dagegen. Die Anfangsfrage lautet einfach anders. Es ging darum, ob die Synchronisation der Versorgungsnetze unterschiedlicher Länder etwas für den zweiten Strommarkt bringen kann. Also wenn man nach Synchronisation fragt, geht es um Wechselstrom. Ich unterstelle den meisten soviel Kenntnisse, dass man den Unterschied zwischen Gleich- und Wechselstrom kennt und nicht nach Synchronisation fragt, wenn man Gleichstrom meint.

Es ist sehr schwierig in eine bestehende Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung nachträglich einen Abzweig einzufügen. Die HGÜ ist prädestiniert für die Energieübertragung zwischen zwei Punkten. Warum das so ist, steht ausführlich in uni-protokolle.de. Neben der schon bekannten Anwendungen für lange Freileitungen (Länge ab 500 Kilometer) und lange Kabel (insbesondere Seekabel Länge ab 30 Kilometer) wird die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung auch zur Kopplung von Wechselstromnetzen unterschiedlicher Frequenz und/oder Phasenzahl oder zur Kopplung asynchron betriebener Stromnetze eingesetzt. In diesen Fällen beträgt die Übertragungslänge mitunter nur wenige Meter und beide Stromrichter sind im gleichen Gebäude untergebracht. Man bezeichnet eine derartige Anlage als GKK (Gleichstrom-Kurzkupplung). In Deutschland wurde von 1993 bis 1995 eine derartige Anlage zur Kopplung des deutschen und tschechischen Stromnetzes in Etzenricht betrieben. Die meisten HGÜ (Baltic-Cable " zwischen Lübeck-Herrenwyk und Kruseborg, zwischen Bentwisch bei Rostock und Bjaeverskov in Dänemark werden unterhalb 500kV betrieben. Die Betriebspannung vom "Baltic Cable" beträgt ca. 450kV aber nicht 1Mio Volt, wie die selbsternannten Experten behaupten.

Zitat:

Original geschrieben von SeatArosa1.7SDI



Zitat:

Original geschrieben von frigenica


Damit man nennenswerte Energiewerte für die abgestrahlte Energie erhält, muss die Strahlungsimpedanz vom Medium(Luft) an die Antenne angepasst sein d.h. die Frequenz muss höher als 100kHz (da beginnen ca. die LW-Bereich) sein. Bei Antennenberechnungen geht man aber den umgekehrten Weg durch, die Antennenlänge wird an Resonanz und Medium(Luft) angepasst
Luft stellt für elektromagnetische Wellen und Felder kein Medium dar, sondern ein sehr verlustarmes Dieelektrikum. Von der These eines Mediums bzw. Äthers hat man sich schon im 19. Jhd. verabschiedet. (vgl. Michelson-Versuch)

Bei der Antennenberechnung wird die Anwesenheit von atmosphärischer Luft im freien Ausbreitungsraum vernachlässigt, da sie HF-technisch ohne Belang ist (nahezu Eigenschaften wie Vakuum)

Es ist alles korrekt wie du es schreibst. Meine Formulierung ist unglücklich ausgefallen. Mit Medium meine ich ein anderes Dielektrikum als Luft (Isolator). Dass EM-Wellen kein Medium brauchen, ist klar. Du kannst es aus der vorgenommenen Vereinfachung zwischen Wellenwiderstand Luft und Vakuum erkennen.

Zitat:

Original geschrieben von SeatArosa1.7SDI



Zitat:

Soweit ich mich an der Starkstromtechnik erinnere, sind die AKWs an die 380kV und die 110kV die KKW´s. Kann sich was geändert haben. Die Ursache für die 380kV ist die Durchbruchfestigkeit der Luft. Der Isolationswiderstand der Luft wird bei einer Wechselspannung von 400kV (Sinus und Effektivwert) erreicht. D.h. bei einer Spitzenspannung von 566kV (400kV effektiv und Sinus) wird die Elektrizitätsmenge in die umgebende Luft geleitet.

Das spricht ja noch mehr für den Megavolt-Bereich. Wir leiten unseren Strom einfach durch die Luft und sparen Unmengen Kupfer 😉

Endlich ein guter Vorschlag! Ich verweise auf Einstein! Kein weiteres Kommentar!

Zitat:

Original geschrieben von SeatArosa1.7SDI



Zitat:

Damit man nennenswerte Energiewerte für die abgestrahlte Energie erhält, muss die Strahlungsimpedanz vom Medium(Luft) an die Antenne angepasst sein d.h. die Frequenz muss höher als 100kHz (da beginnen ca. die LW-Bereich) sein.

Und wie sendet dann der DCF77-Sender bei Frankfurt/Main? Also meine 3 Funkwecker empfangen die 77kHz bei Stuttgart hervorragend. Übrigens betrieben die Russen bis Ende 90er ein bodengebundenes "GPS" auf einer Funkfrequenz von ca. 12kHz.
Aber es geht noch tiefer: Für tiefgetauchte U-Boote betreiben die Russen einen Arlamierungssender auf 82Hz. Übrigens ist der entsprechende Bodendipol nicht tausende von km lang, sondern nur 106.

Das sind die Fakten. Wo ist das Problem? Warum muss ein Energieversorgungsnetz auf maximal mögliche Energieabstrahlung (Boden oder Raumwelle) optimiert sein. Das sind zwei unterschiedliche Zielefür mich. Das eine Ziel ist Energie als Boden oder Raumwelle möglichst weit abzustrahlen und das andere Ziel ist die Energie mit möglichst wenig Verlusten (dazu zählt die durch Abstrahlung verlorene Energie) möglichst weit weg zu übertragen. Damit das Energienetz die tiefere Frequenzen so wie z.B. die DCF77 abstrahlen kann, müssen die Leitungen mindestens so wie die Antennen vom DCF77 aussehen. Das sind sie natürlich nicht. Also es kann keine Rede über nennenswerte Energieabstrahlung sein. Für so beschaffene Netze, wie die Energienetze, erfolgt keine nennenswerte Energieabstrahlung. Damit will ich sagen, dass du mit einem Stück Draht als Teleskopantenne selbst bei einer Länge von z.B.100 m und 50Hz Sendefrequenz nichts abstrahlen kannst. Es bedarf eine besondere Antennenform (Konstruktion), um solche Frequenzen abzustrahlen, was für Energienetze nicht zutrifft. Jetzt kannst du selbst entscheiden wie groß die Abstrahlung von Energienetzen ist.

Abgesehen davon ist die Fragestellung hier anders. Scheint aber wenig zu interessieren.

Zitat:

Original geschrieben von dernagelneue


Wir reden hier schon wieder seitenlang dass du schon im ersten Beitrag wieder agressiv deinen Käse verbreitest ... !!
Aber anstatt das einfach mal einzusehen philosophierst du jetzt lieber über Antennen ... und treibst das ganze wieder völlig OT ... !!

Es bleit wie es ist ... Gleichstrom wird für Langstreckenübertragung verwendet!!
Auch wenn du das als schwachsinnigen, Nonsens bezeichnest ...
Also, willst du konkret dazu noch was sagen ??
Wenn nein, dann bitte wieder zum Thema!!

Antennen oder nicht? Gleichstrom oder nicht? Wen interessiert es noch? Wenn du nach Synchronisation von Netzen fragst, kann es nur um Wechselstrom und nicht Gleichstrom gehen! Wenigsten kann ich das Thema folgen, wo du schon offensichtliche Schwierigkeiten zwischen Gleich und Wechselstrom hast.

Ich zitiere hier einmal "frigenica", diese Zusammenstellung
war mir 5 Minuten Kopierarbeit wert 😉 :
Rechtschreib und Formulierungsfehler stammen von
frigenica.

Viel Spaß 🙂
___________________
"Wenn die Sonne der Elektrotechnik tief steht,
werfen Zwerge auch lange Schatten“

Empfehlung Lotto spielen, da hat man größere
Chancen.

Da dem Verfasser die Elektrotechnik fremd ist
und nichts außer "cut and paste" kann

Kannst du selbst lesen oder wird dir vorgelesen?

Davon hast du sicher nicht mal gehört.

Setzen Sechs!

aber dafür muss man den Unterschied Gleich-,
Wechselstrom nicht mal kennen.

Ach du Masochist!

So ist es, wenn man seine Bildung aus Bild,
McDonald oder Wikipedia bezieht.

Gelesen und verstanden sind zwei Unterschiede
aber hier reicht es nur gelesen zu haben.

Ich bin nicht allwissend aber ich kann lesen,
was sicher der Unterschied zwischen uns beiden
ausmacht.

Ihr habt mich zum Weinen gebracht. Soviel
Dummheit zum Montag, das vertrage ich nicht mal.

Dir steht frei sich auch aufzuhängen!
Ich werde dir nicht helfen!

Wenigsten kann ich das Thema folgen, wo du schon
offensichtliche Schwierigkeiten zwischen Gleich
und Wechselstrom hast.

______________
Seine Signatur vervollständigt das Bild welches
er von sich zeichnete bestens:

"Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die
menschliche Dummheit.

Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher."
sagt Albert Einstein und ich
_______________

Zitat:

Original geschrieben von Noris123


Kosten-Nutzenrechnungen sind für die meisten Politiker (vor allem für die im Bundestag überrepräsentierten Beamten) ein Fremdwort. Die richten ihre Politik an ihrer Ideologie und an der von ihnen selbst erzeugten Wählerstimmung aus.

richtig bei den hohen herren heißt das anders spenden nutzen rechnung, je mehr spenden desto mehr muß es je nutzen.

(nicht umsonst sitzen politiker in aufsichtsräten und werden von lobiisten ausgehalten, siehe party finanzierung etc)

Zitat:

Wie viel den Ökofreaks der edle Ökostrom wirklich wert ist würde sich ziemlich schnell herausstellen wenn jeder zwar wählen könnte aber dann auch den unsubventionierten Preis zahlen müsste.

auch richtig, denn wenn man die kosten für den ökostrom rechnet im gegensatz zu dem was heute der strom im haushalt kostet, da ist nicht viel spielraum für spenden und gewinne, nur leider macht keiner die rechnung mit unseren nachkommen, die werden die rechnung anders machen: günstiger strom+ökologischerschaden*häufigkeit von naturkatastrophen im gegensatz zu früher = unbezahlbar

Zitat:

Teuren Photovoltaikstrom mit einer durchschnittlichen Leistungsabgabe von 8,5% der installierten Leistung kann man wirklich nur als Schwachsinn bezeichnen.

dann rechne mal die extraktion des co² und der strahlung aus der erdatmosphäre dazu, die derzeit technisch noch nicht machbar und auf dauer sicher ist.

Zitat:

Dabei sind selbst diese miserablen Werte nur erreichbar weil den Alternativen absoluter Vorrang per Gesetz eingeräumt wird, d.h. sobald z.B. der Wind weht müssen konventionelle Kraftwerke sofort runtergefahren werden.

das ist auch gut so weil ansonsten alternativen erst dann gesucht werden wenn es nicht mehr anders geht und den kunden dann vorgejammert wird, es gab ja nicht genug vorwarnung und unterstützung in sachen forschung, all das was heute als negativ befunden wird von den großen konzernen wird später den kunden geld sparen, wenn es 20 jahre dauert um eine technik marktreif und kostengünstig zu machen, wollt ihr dan ernsthaft erst damit anfangen wenn die preise ins unermeßliche steigen? das wäre dann wahre marktdiktatur, die den kunden ausbluten läßt um den eigenen profit zu steigern.

wo wart ihr als in den letzten jahren die preise stiegen und die gewinne umsomehr, obwohl ja alles teurer wird, wie öl und kohle, ich höre immer nur 10% 20% usw mehr gewinn, wobei die löhne nicht mal eine 5% steigerung erreichen in den gleichen sparten, wenn man denkt daß das keiner erkennt, dann ist man echt von allen guten geistern verlassen.

Zitat:

Deshalb wird logischerweise der Nutzungsgrad der konventionellen Stromerzeuger auch immer schlechter und man kann hier schon auf den nächsten Beitrag warten der das mit Zahlen "belegt".

Also was den strompreis angeht höre ich immer nur erhöhung wegen öl und gas und nie wegen öko, wobei die unterstützung jahr für jahr mehr und mehr schrumpft, müßte da nicht auch der preis schrumpfen?

es wurde bisher immer nur wegen ölpreis erhöht und kaum gesenkt, und ein quartal später kommt jubel auf der ölpreis sinkt, nur komischer weise der energiepreis nicht hmmmm.

Ich bin für eine verpflichtende auskunft auf der stromrechnung, wieviel vom preis das öl verursacht, wieviel an die ökostromerzeuger geht und wieviel davon gewinn ist, dann kann man mal erkennen daß das nur einen teil ausmacht und die gewinnspanne immer größer wird.

Und was die politiker angeht, wer im aufsichtsrat sitzt oder einen berater vertrag hat, der hat nicht viel interesse an veränderungen.

Daher Nebenverdienstverbot für Politiker, und wer nachweislich geld von anderen bekommt muß den entsprechenden betrag an das finanzministerium zurück überweisen, denn die sind lediglich zum regieren da und nicht um den gewinn oder die sicherheit einiger weniger zu garantieren

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