Steuersenkung kommt an.

Siehe Bild. Tanke war nicht belagert.
Mal sehen wo es noch so ist oder nicht.
Leider ist der andere Thread ja aus Gründen zu.

Aral
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Da wird wegen 1000 Liter Öl lamentiert, welche eine Anlage potentiell in's Meer entlassen könnte...

Wenn man sich die Ölkatastrophen der letzten Jahre anschaut, ist das ein schlechter Trollversuch.

Und nein, es ist richtig, sich darüber Gedanken zu machen...

Zitat:

@the_WarLord schrieb am 25. Juli 2022 um 10:06:49 Uhr:


Da wird wegen 1000 Liter Öl lamentiert, welche eine Anlage potentiell in's Meer entlassen könnte...

Wenn man sich die Ölkatastrophen der letzten Jahre anschaut, ist das ein schlechter Trollversuch.

Und nein, es ist richtig, sich darüber Gedanken zu machen...

Gut, dann kippe ich mein Altöl ab sofort ins Meer.

Ist viiiiieel weniger als bei einem Windrad und noch viel weniger als bei einem Tankerunfall und fällt Deiner genialen Argumentation überhaupt nicht ins Gewicht.

Mann, Mann, mann

Der Unterschied zwischen bewusst Altöl in's Meer/Wald kippen und technischem Unfall ist dir bekannt?

Wenn dir das Öl bei nem Motorschaden auf die Straße läuft, macht dir doch auch keiner einen Vorwurf...

Aber viel einfacher zu vermeiden 😉 Für mich wäre das Verklappen im Meer mangels Nähe zur Küste sogar aufwändiger als die kostenfreie Entsorgung des Altöls am lokalen Recyclinghof.

Wenn man von "Erneuerbarkeit" ausgeht, ist Erdöl besser als Photovoltaik: Öl regeneriert sich, die Sonne ist irgendwann aus. Aber das würde ja auch niemand ernsthaft als Argument nehmen.

Zu den Anlagen im Wald: Natürlich müssen Flächen versiegelt werden. Und Überraschung: Bei der Herstellung, der Errichtung und der Wartung wird CO2 freigesetzt. Und noch viel mehr. Die Frage ist, was im Ergebnis weniger schlimm für die Umwelt ist. Bei den anderen Kraftwerken werden auch Flächen versiegelt. Rechne das Mal zusammen: Bergbau, Pipelines, Raffinerien, LNG-Terminals, Gasspeicher, Infrastruktur für den Kohlentransport...bei Wind und Photovoltaik muss man zumindest keinen Energieträger zuführen. Das spart einiges an Aufwand.

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Eine Windkraftanlage hat das bei deren Entstehung fällige CO2 in nicht mal einem jahr "verdient". Siehe https://www.umwelt.niedersachsen.de/.../...es-windrads-aus-135539.html

Was man fairerweise auch nicht übersehen darf: Mal eben nen Windrad oder PV hinstellen ist langfristig nicht. Weil es Strompuffer braucht. Aktuell haben wir nichts außer Pumpspeicher, siehe https://de.wikipedia.org/.../Liste_von_Pumpspeicherkraftwerken?... ... 7 GW mit rund 40 GWh Kapazität. Würden 20% aller deutschen PKW (ca 10 mio) mit 10 kWh anteiliger Kapazität an einer rückspeisefähigen Steckdose nebst 2kW Entladung (also "240V, kleiner 10A"😉 hängen, das wären 20 Gigawatt an "Peak"-Leistung sowie 10 GWh. Über 2kW lachen sich PKW Akkus kaputt, das geht nicht ansatzweise auf die Zyklenfestigkeit.

Sehe dummerweise diesbezüglich auch kein Konzept. Außer dass Eigenheimbesitzer diese rückspiesefähige PKW als erweiterten oder gar alleinigen Hauspuffer nutzen können.

Zitat:

@servicetool schrieb am 25. Juli 2022 um 10:05:06 Uhr:



Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 25. Juli 2022 um 09:55:14 Uhr:


Ich kenn die Dinger und bestreite ja nicht deren Existenz. Der Widerstand ist halt weit höher als auf einem Acker, ist auch völlig richtig so.

Den Begriff erneuerbare Energie aufgrund von Spitzfindigkeiten anzugreifen ist auch daneben. Erdöl wäre sicher auch erneuerbar, halt nicht in 50 Jahren, wie ein Baum. Wind und Sonne verpuffen weitgehend ungenutzt.

Energie ist nicht erneuerbar oder kann verbraucht werden oder "verpufft".
Energie wird umgewandelt in eine andere Energie.
Das ist Physik und keine Spitzfindigkeit.

Das hat früher jeder Hauptschüler gewusst.

Es ist eine Spitzfindigkeit. Ich kenne durchaus den Energieerhaltungssatz.
Würde die Sonne der Erde nicht ständig Energie liefern, würde die Erde so nicht funktionieren. Es wird eben nicht alle Energie die auf der Erde ist oder ihr zugeführt wird auch hier wieder umgewandelt oder gar dabei genutzt

Genauso kannst du dich über Ölverluste aufregen. Die Probleme sind eben längst erkannt und werden minimiert. Ist schlicht kein Argument gegen Windkraftanlagen. Jedes Kraftwerk wirft solche Probs auf.

sind wir jetzt bei Steuersenkung von Windärdern angekommen?

BTW: Alsi ich letzte Woche aus Italien wiederkam war ich ob der Benzinpreise in D fast erfreut.

So war das doch eigentlich immer wenn man aus Italien kam, oder?

... ja, damals. Aber in allerjüngster Vergangenheit war It wohl flächendeckend etwas besser dran ... und der unterschied zu *vor* und dann *nach Italien* war halt der Smiley in meinem Gesicht.

Durch die Schweiz, entlang das Maggiore, hatte ich allerdings schnappatmung ... da lag noch eine ganze Schüppe über Italien.

Bei uns kriegen die Esso Stationen seit Tagen keinen Sprit mehr. Was da wohl los ist?

Keine Fahrer, bzw Tankwagenkapazitäten

Die Tanke meines Kegelbruder läuft im Moment regelmässig leer. Tank Kapazität 150k Liter. Wenn ein Tankwagen kommen kann sind das max. 30k Liter. Die reichen keine 2 Tage. Normal wird er 2-3x die Woche angefahren. Sprit ist da, aber keine Transportkapazitäten. Der (Corona) Krankenstand bei den Fahrern scheint sehr hoch zu sein. Der beim Tankstellenpersonal auch. Normal hat er immer 2 am besten 3 Mann je Schicht. Zur Zeit ist er froh wenn 1 kommen kann und er sich um die Bestellungen etc. kümmern kann.

Da zwei Bekannte selbst ADR/Tankwagen fahren - beide hatte es in den letzten Wochen deutlich erwischt. Symptomfrei ist anders und die waren auch nicht gerade alleine mit dem Problem.

Zitat:

@Astradruide schrieb am 25. Juli 2022 um 21:06:29 Uhr:


Durch die Schweiz, entlang das Maggiore, hatte ich allerdings schnappatmung ... da lag noch eine ganze Schüppe über Italien.

Über Samnaun zurück? 😁

... ich musste in der Schweiz gar nicht tanken ... dennoch schaut man mal auf die Bepreisung beim Vorbeifahren. ... nettes Dingen nebenbei: In Italien bin ich an 2 oder 3 tankstellen vorbeigefahren die tatsächlich noch Hängetafeln als Preisschilder hatten 😁

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