Steuersenkung kommt an.

Siehe Bild. Tanke war nicht belagert.
Mal sehen wo es noch so ist oder nicht.
Leider ist der andere Thread ja aus Gründen zu.

Aral
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Zitat:

@Taxidiesel schrieb am 23. Juli 2022 um 14:08:22 Uhr:


Den hat jedes Gesetz. Ob es sinnvoll ist, unterliegt auch dem gesellschaftlichen Wandel.

Der gesellschaftliche Wandel macht sich aber nicht nur an 15-40% der Wählerschaft fest. Also letztlich irgendwie nichtmal 7-20% der Bevölkerung, nur nebenbei.
Mehrheiten werden gern überhört, wie z.B. AKW oder Gegender. In meinen Augen soll akut die Gesellschaft nach irgendeinem Gusto geformt werden.
Führt jetzt aber wieder gen Politik… Das mag der TE nicht.

Zitat:

@PrinceDenmark schrieb am 23. Juli 2022 um 14:13:29 Uhr:



Zitat:

@Taxidiesel schrieb am 23. Juli 2022 um 14:08:22 Uhr:


Den hat jedes Gesetz. Ob es sinnvoll ist, unterliegt auch dem gesellschaftlichen Wandel.

Schlagschatten, Lärm, Eiswurf, Infraschall ... unterliegen definitiv keinen gesellschaftlichen Wandel.

Aber die Frage, wie viel davon zumutbar ist. Ist schon komisch, dass das Ländersache ist. Alle profitieren bundesweit von der Energie, dann sollten auch die gleichen Regeln für alle gelten.

Nichtwähler zu berücksichtigen ist schwer, man weiss ja nicht, was die wollen.

Zur Steuersenkung: ich finde das natürlich gut, weniger fürs Benzin zu zahlen. Und richtig, dass die Regierung dafür sorgt, dass Teuerungen in Bereichen der Grundversorgung - und dazu zähle ich auch die Versorgung mit Kraftstoffen, Wärme und Strom - abgefedert werden. Aber es sollte auch klar sein, dass das keine Dauerlösung ist. Das ist ein bisschen, wie wenn der Papa dem Sohn Geld gibt, wenn der finanziell nicht klarkommt.

Die Steuereinnahmen explodieren letztlich auch durch die Inflation. Das Geld mal mehr im Land zu verwenden ist auch kein Fehler.

Steuereinnahmen werden wie üblich auch durch absolute Grenzen im EStG gesteigert, siehe "kalte Progression". Satt Steuergrenzen zum Beispiel dynamisch an das Medianeinkommen oder das "Durchschnittsentgelt" zu koppeln. Führt aber auch ins OT, freut allerdings jeden Finanzminister geraden in Zeiten hoher Inflation.

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Zitat:

@ipthom schrieb am 23. Juli 2022 um 11:03:07 Uhr:



Zitat:

@Focus 115 schrieb am 23. Juli 2022 um 09:01:10 Uhr:


Bei uns im Gebirge am Donnerstag Flügel 1 von 9 und welch Aufwand dafür betrieben wird,krank.
82m dieses Teil.

Die Größe will ich jetzt gar nicht in Frage stellen - aber das Bild ist einfach nur ganz schlechter Fake 🙄

Fake,was erzählst da?
Hat ein Kumpel selbst geschossen.

Zitat:

@Focus 115 schrieb am 23. Juli 2022 um 22:28:50 Uhr:



Zitat:

@ipthom schrieb am 23. Juli 2022 um 11:03:07 Uhr:



Die Größe will ich jetzt gar nicht in Frage stellen - aber das Bild ist einfach nur ganz schlechter Fake 🙄

Fake,was erzählst da?
Hat ein Kumpel selbst geschossen.

Jupp, ganz sicher… und ich ziehe mir die Hosen mit der Kneifzange an 😉

Mir egal,träum weiter vom Fake.
Wenig Ahnung und davon sehr viel.

Nachtrag für dich du Superschlauer:

Screenshot_20220723-224118_Google.jpg

Nehme alles zurück, die scheinen die Dinger tatsächlich so zu transportieren. Das Bild sah etwas "bearbeitet" aus.

Natürlich werden die so transportiert.

Aber hier spricht aus vielen Beiträgen wenig Ahnung.

Zitat:

@PrinceDenmark schrieb am 23. Juli 2022 um 14:05:35 Uhr:



Zitat:

@Taxidiesel schrieb am 23. Juli 2022 um 13:39:05 Uhr:


Das Problem des Platzverbrauchs wird durch überbordende Abstandsregelungen aber eher verschärft.

Die Abstandsregeln haben aber einen Sinn ...

für mich nicht 😉 🙄

Um die CO2-Emissionen zu verringern stellt man Windräder in den Wald. Dabei werden Bäume gefällt, die CO2 in Sauerstoff umwandeln. Wenn man sich dann die gerodete und versiegelte Fläche anguckt, dann wird einem der Irrsinn dieser Ideologie der Grünen bewusst. Es ist nicht nur die Standfläche des Windrads, ein großer Sicherheitsbereich um das Windrad und die Zufahrtswege werden gerodet und versiegelt. 20 Jahre beträgt die technische Lebensdauer eines Windrads. In dieser Zeitspann muss mind. 20mal ein Ölservice durchgeführt werden und hier reden wir über Füllmengen von mehreren Hundert Litern. Bein Anlagen mit 5 Megawatt Leistung fasst das Getriebe 1000 Liter. Auch Windräder verlieren Öl, das wird aber ignoriert. Bei VW würde man mit den Schultern zucken und "Stand der Technik" sagen.
Windkraft ist keine saubere und umweltfreundliche Energie.

Nungut, erstmal sind 2% eben 2%. Dann ist der Widerstand bei den "Waldanlagen“ glücklicherweise so groß, daß Sie seltenst gebaut werden.
Das Öl ist sowieso kein Problem, wird recycelt, kann bio dein, undicht muss so ein Getriebe auch nicht sein. Argumente wie "die Trockenheit kommt von der Windkraft", "der Rotmilan stirbt aus", "die Insekten sterben aus" usw. sind dann doch oft sehr konstruiert bis an den Haaren herbeigezogen. Es steckt aber schlicht nichtmehr gigantisch viel Potenzial in Windenergie, Bergfest ist rum.

Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 25. Juli 2022 um 07:09:33 Uhr:


Nungut, erstmal sind 2% eben 2%. Dann ist der Widerstand bei den "Waldanlagen“ glücklicherweise so groß, daß Sie seltenst gebaut werden.
Das Öl ist sowieso kein Problem, wird recycelt, kann bio dein, undicht muss so ein Getriebe auch nicht sein. Argumente wie "die Trockenheit kommt von der Windkraft", "der Rotmilan stirbt aus", "die Insekten sterben aus" usw. sind dann doch oft sehr konstruiert bis an den Haaren herbeigezogen. Es steckt aber schlicht nichtmehr gigantisch viel Potenzial in Windenergie, Bergfest ist rum.

Gucke ich aus dem Fenster sehe ich 13 Windräder im Wald, eigentlich sind es 17.
Wenn man sich dann so ein Windrad aus der Nähe ansieht, dann ist die gerodete Fläche schon beeindruckend.
Schon der Begriff "erneuerbare Energie" ist Blödsinn. Energie kann nur umgewandelt werden, erneuert kann Energie nicht werden. "Erneuerbar" ist ein Kampfbegriff grüner Ideologen.

Undicht ist so ein Windrad-Getriebe durchaus. Das ist bereits seit vielen Jahren bekannt, wird aber ignoriert.
Man macht sich nur bei den Offshore-Anlagen Gedanken um das Meer vor Verschmutzung zu schützen.
Im Binnenland ist das egal.

https://www.wiwo.de/.../13552608.html?...

Ich kenn die Dinger und bestreite ja nicht deren Existenz. Der Widerstand ist halt weit höher als auf einem Acker, ist auch völlig richtig so.

Den Begriff erneuerbare Energie aufgrund von Spitzfindigkeiten anzugreifen ist auch daneben. Erdöl wäre sicher auch erneuerbar, halt nicht in 50 Jahren, wie ein Baum. Wind und Sonne verpuffen weitgehend ungenutzt.

Zitat:

@mozartschwarz schrieb am 25. Juli 2022 um 09:55:14 Uhr:


Ich kenn die Dinger und bestreite ja nicht deren Existenz. Der Widerstand ist halt weit höher als auf einem Acker, ist auch völlig richtig so.

Den Begriff erneuerbare Energie aufgrund von Spitzfindigkeiten anzugreifen ist auch daneben. Erdöl wäre sicher auch erneuerbar, halt nicht in 50 Jahren, wie ein Baum. Wind und Sonne verpuffen weitgehend ungenutzt.

Energie ist nicht erneuerbar oder kann verbraucht werden oder "verpufft".
Energie wird umgewandelt in eine andere Energie.
Das ist Physik und keine Spitzfindigkeit.

Das hat früher jeder Hauptschüler gewusst.

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