Steuersenkung kommt an.

Siehe Bild. Tanke war nicht belagert.
Mal sehen wo es noch so ist oder nicht.
Leider ist der andere Thread ja aus Gründen zu.

Aral
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Bei uns im Gebirge am Donnerstag Flügel 1 von 9 und welch Aufwand dafür betrieben wird,krank.
82m dieses Teil.

Zitat:

@Locorella schrieb am 22. Juli 2022 um 19:08:58 Uhr:


Zum eigentlichen Titel:
Gerade sinken die Preise in meiner Region. E10 bei 1,67€/L.

In 45529 Hattingen war der Preis sogar bei 1,599. Das sind aber leider ohne Steuersenkung immer noch knapp 2€.

Zitat:

@Locorella schrieb am 22. Juli 2022 um 19:08:58 Uhr:


Zum eigentlichen Titel:
Gerade sinken die Preise in meiner Region. E10 bei 1,67€/L.

Ich habe gestern Abend ebenfalls E10 für 1.65 getankt, bei Aral. Günstigste Tankstelle bei mir war 1.60.

Zitat:

@Focus 115 schrieb am 23. Juli 2022 um 09:01:10 Uhr:


Bei uns im Gebirge am Donnerstag Flügel 1 von 9 und welch Aufwand dafür betrieben wird,krank.
82m dieses Teil.

Geht ja noch. Die aktuell größten Anlagen haben Rotorblätter mit 115,5 m Länge. Die Anlage ist 280m hoch. So hoch wie der Hamburger Fernsehturm oder 123m höher als der Kölner Dom.

Diese gigantischen Dinger mit holländischen Windmühlen zu vergleichen ist ein Hohn.

Aber wir schweifen wieder ab

Ja, Sprit wird gerade billiger ...

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Zitat:

@Focus 115 schrieb am 23. Juli 2022 um 09:01:10 Uhr:


Bei uns im Gebirge am Donnerstag Flügel 1 von 9 und welch Aufwand dafür betrieben wird,krank.
82m dieses Teil.

Die Größe will ich jetzt gar nicht in Frage stellen - aber das Bild ist einfach nur ganz schlechter Fake 🙄

Lightroom ist halt teuer. Da muss Paint reichen. Reicht für die Whatsappgruppen.

Es mag sein, dass ein Kraftwerk, das mit klassischen Brennstoffen oder Kernenergie läuft weniger Platz pro Einheit Leistung wegnimmt. Aber bedenkt auch Mal die Folgeproblematiken, Stichwort Bergbau.

Ein Hohn ist es, Windkraftanlagen aus optischen Gründen zu verteufeln, während in West- und Ostdeutschland ganze Landstriche für Braunkohle ausgebaggert und in Steppen- oder künstliche Seenlandschaften verwandelt werden. Hunderte Jahre alte Dörfer werden abgerissen und Menschen umgesiedelt. Für den Steinkohlenbergbau ist das ganze Ruhrgebiet landschaftlich "ruiniert" worden, Bergschäden sind an der Tagesordnung, riesige künstliche Halden aus Abraum, Pumpen, die 24/7 laufen müssen um nicht abzusaufen und bis vor ein paar Jahren mussten Abwasserkanäle noch oberirdisch geführt werden. Ich bin nicht allzu alt, aber kann mich gut dran erinnern, auf der Brücke über einen solchen Kanal gestanden zu haben, von der aus man sehen und riechen konnte, wie Scheiße und Klopapier durch die Gegend schwimmen.

Uran muss auch aufwändig abgebaut werden, hinzu kommt die Endlagerung. Und wenn der Bergbau und West und Ost stattfindet, die Endlagerung im Norden und man sich im Süden jetzt beschwert, dass Stromleitungen und Windkraftwerke "hässlich" seien, dann ist das streng genommen arrogant und jämmerlich. (Kein persönlicher Angriff, dies ist gerichtet an die süddeutsche Politik)

nicht zu vergessen, dass Teile der Gegend um Wesel tiefer als der Rhein liegen. Vor allem wegen "Bergsenkungen". Schaltest du die Pumpen ab, dann kannste gute Teile aus dem Norden NRWs in "Auenland" oder "Bikini Bottom" umbenennen.

Das Problem ist nicht die Optik, sondern tatsächlich der Platzverbrauch. 2% der Gesamtfläche reichen halt nicht. Mehr geht aber andererseits nicht. Offshore bildet mittlerweile auch ein großes Ökoproblem.

Ohne Kernkraft und ordentliche Speichertechnik wird man De nicht autark und CO2 neutral bekommen. Konnte mir noch keiner stichhaltig vorrechnen. Einzelprobleme schönzurechnen und Andere wegfallen zu lassen bringt dabei halt nichts.

Das Problem des Platzverbrauchs wird durch überbordende Abstandsregelungen aber eher verschärft.

Das streite ich nicht ab… Aber auch da liegt nicht die völlige Lösung.

Berlin hat nichtmal 10 Windanlagen, daß ist lächerlich und zeigt auf wie die ticken. Schafft hier fast jedes dritte Kaff.

Zitat:

@Taxidiesel schrieb am 23. Juli 2022 um 13:39:05 Uhr:


Das Problem des Platzverbrauchs wird durch überbordende Abstandsregelungen aber eher verschärft.

Die Abstandsregeln haben aber einen Sinn ...

Den hat jedes Gesetz. Ob es sinnvoll ist, unterliegt auch dem gesellschaftlichen Wandel.

Zitat:

@Taxidiesel schrieb am 23. Juli 2022 um 14:08:22 Uhr:


Den hat jedes Gesetz. Ob es sinnvoll ist, unterliegt auch dem gesellschaftlichen Wandel.

Schlagschatten, Lärm, Eiswurf, Infraschall ... unterliegen definitiv keinen gesellschaftlichen Wandel.

Ein Kilometer ist halt auch nicht viel. 3 mal die Länge einer Ausfahrtsbeschilderung. Bei einer 200 +x hohen Anlage ist das schon arg nah.

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