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Standheizung Rauchzeichen normal?

Mercedes GLK X204
Themenstarteram 28. Februar 2018 um 14:32

Hi,

Letzten Freitag ist es meiner Frau zum ersten mal aufgefallen da ich es aber nicht gesehen habe habe ich erstmal nichts weiter drauf gegeben.

Am Montag habe ich die Standheizung wie immer per Fernbedienung gestartet und als ich zum Auto kam stand im KI „keine Funktion s. Handbuch“. Dann bin ich erstmal gefahren und am Ziel habe ich zur Kontrolle mal die Standheizung gestartet und sie lief.

Gestern Morgen lief die Standheizung ohne Probleme. Heute morgen lief die Standheizung wieder. Als ich am Mittag die Standheizung gestartet habe wieder keine Funktion und Meldung im KI.

Am Ziel habe ich die Standheizung dann mal manuell gestartet und nach ca. 5 Minuten gab es Rauchzeichen in Form einer blauen Abgaswolke. Kein Wunder das meine Frau Angst hatte jemand ruft die Feuerwehr.

Die Standheizung läuft für gewöhnlich nicht länger als 15- 20 Minuten.

Eben war ich zwar beim freundlichen aber ich konnte nur den Teileverkäufer sprechen da die Meister beim Mittag waren.

Er meinte es kann sein das die Standheizung nicht richtig verbrennen tut und ich die Standheizung ruhig mal komplett durchlaufen lassen soll.

Können die Rauchzeichen auch am getankten Diesel liegen? Seit dem ich das Auto (09/2017) habe tanke ich nur Aral Ultimate Diesel.

Was meint ihr sollte ich das mal gründlich prüfen lassen? Falls die Standheizung kaputt sein sollte wäre das durch die Junge Sterne Garantie gedeckt? Ich konnte keinen Ausschluß der Standheizung in den Bedingungen finden.

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12 Antworten

Das es am Kraftstoff liegt halte ich für unwahrscheinlich. Selbst der ADAC hat bei Tests keine signifikanten Unterschiede zu den "normalen" Kraftstoffen feststellen können, egal ob Reinigungswirkung oder Verbrauch. Ich fahre selber seit 10 Jahren u.a. Dieselfahrzeuge und das einzige was mir auffiel war ein etwas besserer Kaltstart wenn die Hälfte der Glühkerzen verreckt sind.

Es kann aber aufgrund der Temperaturen zu Ausflockungen des Kraftstoffes kommen, die die Filter und somit die Durchflußwirkung beeinträchtigen. Denke mal das auch die Standheizung einen solchen Zulauffilter hat, kann sein das der mal getauscht werden sollte.

am 28. Februar 2018 um 17:14

Hallo,

 

ich vermute, dass es daran lag, dass Deine Batterie für den Betrieb der Sthzg zu schwach war und deshalb diese ihren Betrieb eingestellt hat, bevor die "normale Verbrennung" beendet war.

Somit hatte sie zu viel Kraftstoff, welcher dann beim nächsten Start bzw. betrieb mit verbrannt wurde, was zu einer solchen Rauchentwicklung führen könnte.

Meine Nachbarn waren auch schonmal kurz davor die Feuerwehr zu rufen.

Ich würde auf jeden Fall die Batterie sowie ggf. die Glühkerze überprüfen lassen, aber bitte bei einem BOSCH Dienst, da diese wesentlich mehr Ahnung von den Heizungen haben ;-))

Davon abgesehen, sind diese auch noch deutlich billiger als bei MB!

 

Unsere Batterie beim GLK musste übrigens nach 3,5 Jahren erneuert werden, was auch nicht unter die Anschlussgarantie fiel :-(((

 

Gruß

 

Frank

Themenstarteram 28. Februar 2018 um 18:58

Hi,

an der Batterie liegt es nicht da diese neu ist. Die Meldung im KI ist bei zu schwächer Batterie eine andere. Morgen werde ich mal versuchen die Standheizung eine Stunde laufen zu lassen und dann mal sehen ob es besser wird.

Läßt Du die Standheizung regelmäßig laufen? Falls nicht liegt es daran , ich hatte das auch mal. Benutze sie immer mal dann sollte es aufhören mit dem qualmen. Ich nutze die jeden Tag und keine Probleme mehr gehabt.

Themenstarteram 28. Februar 2018 um 21:31

Hi,

bei Kälte nutze ich sie schon jeden Tag aber wie gesagt eigentlich nie länger als 20 Minuten da ich immer „Angst“ um die Batterie habe.

Wenn ich die Batterie wenigstens regelmäßig an ein Ladegerät bekommen würde hätte ich auch keine Bedenken die Standheizung laufen zu lassen bis sie ausschaltet.

Wie macht ihr das eigentlich, schaltet ihr die Standheizung vor der Fahrt aus? Ich habe schon gelesen das die Standheizung vor der Abfahrt nicht ausgeschaltet wird und so beim erreichen des Ziels weiterarbeitet.

am 1. März 2018 um 18:35

Hallo,

ich lasse die Heizung durchlaufen, bis der Wagen auf jeden Fall seine Betriebstemperatur erreicht hat und schalte sie erst dann aus.

Ich lade die Batterie regelmäßig nach, da die Heizung auch gelegentlich länger läuft, wie die Fahrtstrecke ist.

Um die Batterie dann zu entlasten oder nicht irgendwann wieder ohne Heizung dazustehen, geht das mit dem Cetek Ladegerät relativ einfac.

Gruß

Frank

So mache ich es auch.

Die Standheizung läuft doch glaube ich maximal 30 Minuten. Ich lasse sie laufen bis sie sich selbst abschalten tut.

Zitat:

@latte0815 schrieb am 28. Februar 2018 um 18:58:15 Uhr:

Hi,

an der Batterie liegt es nicht da diese neu ist. Die Meldung im KI ist bei zu schwächer Batterie eine andere. Morgen werde ich mal versuchen die Standheizung eine Stunde laufen zu lassen und dann mal sehen ob es besser wird.

Hat Mercedes neue Batterie gemacht?

AGM Batterie, oder herkömmliche.

Standheizungen funktionieren nur zuverlässig mit AGM (VLIES) Batterien, alle anderen sind ungeeignet.

Bei kurzen Fahrstrecken hilft nur nachladen.

Leute , laßt mal die Kuh auf den Beinen. Mir kann niemand erzählen das die Heizung raucht weil die falsche Batterie verbaut wäre ! Wer so etwas behauptet meint auch, die Erde sei der Mittelpunkt des Universums und die Schwerkraft vom Körpergewicht abhängig !

Es ist scheißegal, ob eine Blei-Gel, Blei-Säure oder LiFePO4 verbaut ist. Und es gibt nur zwei Betriebszustände : geht oder geht nicht. Dazwischen gibt es teilentladen, und das wird durch die Spannung im Leerlauf definiert, bzw. unter Norm-Belastung. Alles andere ist Killefit und fern jeglicher physikalischer Definitionen.

Ich bin seit über 10 Jahren hauptberuflich im Akku / Batteriesektor unterwegs, lasse ein eigens entwickeltes Produkt fertigen ( nicht im KFZ-Bereich) und kann von mir behaupten, das mir da die Autoindustrie nichts vormachen kann, was ich nicht wissenschaftlich widerlegen kann. Laßt euch nicht von solch einem Blödsinn ins Bockshorn jagen, wenn die Anlage qualmt läuft die Verbrennung zu fett, und nicht der Akku zu niedrig !

Und eine zu fette Verbennung hat ihre Ursache entweder in der Luftzufuhr oder in der Kraftstoffzuführung ( incl. Injektoreinheit , wie bei einer Ölheizung z.b. durch defekte Düsen ) und nicht darin, das ein Bleisammler auf Gel, Vlies oder Flüggissäure-Aufbau beruht.

Zitat:

@Crizz schrieb am 1. März 2018 um 21:43:59 Uhr:

Leute , laßt mal die Kuh auf den Beinen. Mir kann niemand erzählen das die Heizung raucht weil die falsche Batterie verbaut wäre ! Wer so etwas behauptet meint auch, die Erde sei der Mittelpunkt des Universums und die Schwerkraft vom Körpergewicht abhängig !

Es ist scheißegal, ob eine Blei-Gel, Blei-Säure oder LiFePO4 verbaut ist. Und es gibt nur zwei Betriebszustände : geht oder geht nicht. Dazwischen gibt es teilentladen, und das wird durch die Spannung im Leerlauf definiert, bzw. unter Norm-Belastung. Alles andere ist Killefit und fern jeglicher physikalischer Definitionen.

Ich bin seit über 10 Jahren hauptberuflich im Akku / Batteriesektor unterwegs, lasse ein eigens entwickeltes Produkt fertigen ( nicht im KFZ-Bereich) und kann von mir behaupten, das mir da die Autoindustrie nichts vormachen kann, was ich nicht wissenschaftlich widerlegen kann. Laßt euch nicht von solch einem Blödsinn ins Bockshorn jagen, wenn die Anlage qualmt läuft die Verbrennung zu fett, und nicht der Akku zu niedrig !

Und eine zu fette Verbennung hat ihre Ursache entweder in der Luftzufuhr oder in der Kraftstoffzuführung ( incl. Injektoreinheit , wie bei einer Ölheizung z.b. durch defekte Düsen ) und nicht darin, das ein Bleisammler auf Gel, Vlies oder Flüggissäure-Aufbau beruht.

Dann wirds Zeit das Du auch in der KFZ-Branche tätig wirst.;)

bei den Standheizungen ist ein Unterspannungslimit einprogrammiert, welches auch eine Mercedes Werkstatt nicht anders codieren kann, sondern ist nur vom Hersteller mittels Software veränderbar, die haben momentan glaub ich aber andere Probleme.

Eine herkömmliche fällt unter Last meine Vermutung schneller unter eine gewisse Voltzahl ab, als eine AGM.

Januar 2017, bei meinem S204 gleiches Problem , auch nur im KI : Standheizung ohne Funktion, siehe Bedienungsanleitung. Standheizung läuft max 10-15 Min raucht kurz, geh aus. Bei kaltem laufenden Motor läuft Sie komplett durch.

Batterie vermutlich noch die Originale, Auto von Bj. 2009 von mir 2012 gekauft, Kilometer über 200.000

Neue AGM eingebaut, Problem mit der Standheizung ist weg.

Hätte auch mit einer Reparatur der Standheizung keine Probleme gehabt, aber wozu, läuft heute 1 Jahr später immer noch.

Die Batterie vom Schwiegervater in einem älteren Traktor ist keine AGM hält aber trotzdem schon über 10 Jahre.

Bei den neuen LKW im Fernverkehr mit hohem Wohnstrombedarf halten die originale Mercedes Batterien stellenweise nur knapp über ein Jahr, und das in der Calcium Ausführung, die Antimon hingegen noch weniger.

Wenn ich mit Xentry einen Kurztest mache, speist meine Ladeerhaltung 50A rein, und es liegt daran das meine Ladeerhaltung nur 50A macht.

Prima, dann erklär du Klugscheißer mit mal, wo die Standheizung ihre Qualmerei festmacht.

"Falsche Batterie eingebaut ? An der Spannung erkannt ? Oh je, 0,015 V Differenz, wir müssen das Gemisch anreichern bis es qualmt, drosselt die Luft, sie wird woanders gebraucht..... "

Klasse, es erklärt wirklich alles. Und so lange sich das nicht ändert sage ich dir auch : ja, von mir aus kann sich auch gerne MB Stuttgart bei mir melden wenn ein MGS-IT gesucht wird und den Dipl.Ings erklärt welcher Fehler in der GUI sie übersehen haben.

Echt, sind wir auf dem Level ? Wohl eher nicht, oder ? ;)

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