Spritpreise
Vor zwei Stunden sprang der Preis für den Liter Diesel in Cottbus von 1,07 Euro auf 1,15 Euro. 95% der Raffinerie-Kapazitäten im Süden der USA liegen still. Verknappung und reichlich Spekulatius sind im Markt.....
Die Gurke nutzte gestern probehalber den IC nach Berlin (130km). Unschlagbar günstig! Unser Team zahlte 5 Euro p.P. für einen Tag IC, RE, U-Bahn, Straßenbahn Cottbus & Berlin, sowie S-Bahn. Und unterwegs hatten wir 90 Minuten Zeit für ein brain storming im Zug. 😉
Die Gurke steigt nun öfter um, es war entspannend 😁
555 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von magnifico71
*Nachfragemodus EIN*
Gibt es den Beruf des M-T Lesers? Hier ist man fast hauptberuflich beschäftigt, um nichts zu verpassen. 😉
*Nachfragemodus AUS*
Antwort von Radio Eriwan:
Im Prinzip schon, nur sollte sich an unserem System nichts ändern, sterben die Firmen, die es ihren MA (oder Chefs) "erlauben" hier zu "arbeiten", schneller als man glaubt, aus!
🙁
😉
Gruß
Martin
Zitat:
Original geschrieben von magnifico71
*Nachfragemodus EIN*
Gibt es den Beruf des M-T Lesers? Hier ist man fast hauptberuflich beschäftigt, um nichts zu verpassen. 😉
*Nachfragemodus AUS*
Gruß Heiko
Ja den gibt es. Allerdings ist man als hauptberuflicher Leser so stark an das Arbeitszeitschutzgesetz gebunden, daß es de facto gar nicht zu schaffen ist, sein Arbeitspensum zu schaffen. Das heißt, entweder man teilt sich die Stelle mit jemandem, filtert die Esssenzen der Beiträge heraus und gibt sie weiter zu seinem Vorgesetzten, der diese dann kommentiert und an eine 4. Person (reine Schreibkraft!) weitergibt, um entsprechend im Forum antworten zu können.
Oder man macht das in selbständiger Arbeit... 😉
Gruß aus Westfalen
Eike
Zitat:
Original geschrieben von XC70D5
Antwort von Radio Eriwan:
Im Prinzip schon, nur sollte sich an unserem System nichts ändern, sterben die Firmen, die es ihren MA (oder Chefs) "erlauben" hier zu "arbeiten", schneller als man glaubt, aus!
🙁
😉
Gruß
Martin
Ja - die Arbeitsplatzverluste im toleranten Mittelstand sind ein echte MT-Bedrohung !!
eMkay, dem dann was fehlen würde ....
Zitat:
Original geschrieben von [Emkay]
Ja - die Arbeitsplatzverluste im toleranten Mittelstand sind ein echte MT-Bedrohung !! eMkay, dem dann was fehlen würde ....
Oh Backe - darf an das gar nicht denken. Wenn mein Chef davon Wind bekommt, was da für Zeit flöten geht, bekommen ich schwerste Abmahnungen!!
Gute Fahrt!
Torsten - der XC-Fan (und meine Regierung ist da knüppelhart ;-))
Ähnliche Themen
Zitat:
Original geschrieben von XC-Fan
Oh Backe - darf an das gar nicht denken. Wenn mein Chef davon Wind bekommt, was da für Zeit flöten geht, bekommen ich schwerste Abmahnungen!!
Gute Fahrt!
Torsten - der XC-Fan (und meine Regierung ist da knüppelhart ;-))
Ach was! Wenn man davon ausgeht, daß Du für jeden Beitrag nur eine Minute gebraucht hast 8Die Bilder in den Beiträgen lassen wir mal weg), dann hast Du doch erst 54 1/4 Stunden hier rumgeschrieben. Und das immerhin seit Anfang des Jahres. Das sind doch erst knapp über 2 vollen 24-Stunden-Tagen. Da kann man ruhig mal Tolerant sein.
Eike (Wenig-Poster)
Ich glaube, es ist mal wieder an der Zeit 😁
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Steuererleichterung in der Praxis:
Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,- Euro. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:
a. Vier Gäste (die ärmsten) zahlten nichts.
b. Der Fünfte zahlte 1,- Euro.
c. Der Sechste 3,- Euro.
d. Der Siebte 7,- Euro.
e. Der Achte 12,- Euro.
f. Der Neunte 18,- Euro.
g. Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59,- Euro.
Das ging eine ganze zeitlang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden. Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20,- Euro zu reduzieren.
"Weil Sie alle so gute Gäste sind!" Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80,- Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie wir besteuert werden. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos.
Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 20,- Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte? Die sechs stellten schnell fest, dass 20,- Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergeben.
Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes:
a. Der Fünfte Gast zahlte ab sofort auch nichts mehr (100% Ersparnis).
b. Der Sechste zahlte 2,- statt 3,- Euro (33% Ersparnis).
c. Der Siebte zahlte 5,- statt 7,- Euro (28% Ersparnis).
d. Der Achte zahlte 9,- statt 12,- Euro (25% Ersparnis).
e. Der Neunte zahlte 14,- statt 18,- Euro (22% Ersparnis).
f. Der Zehnte (Reichste) zahlte 49,- statt 59,- Euro (16%
Ersparnis).
Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten...
"Ich hab nur 1,- Euro von den 20,- Euro bekommen!" sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. "Aber er kriegt 10,- Euro!"
"Stimmt!" rief der Fünfte. "Ich hab' nur 1,- Euro gespart und er spart zehnmal so viel wie ich."
"Wie wahr!!" rief der Siebte. "Warum kriegt er 10,- Euro zurück und ich nur 2,-? Alles kriegen mal wieder die Reichen!"
"Moment mal", riefen da die ersten vier aus einem Munde. "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die ärmsten aus!!"
Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.
Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf. Also setzten die übrigen 9 sich zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu zahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!
Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute...
Und genau so funktioniert unser Steuersystem. Die Menschen, die hier die höchsten Steuern zahlen, haben auch die größten Vorteile bei einer Steuererleichterung. Wenn sie aber zu viel zahlen müssen, kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen!
____________________________________________
😉
Gruß
Martin
Zitat:
Original geschrieben von XC70D5
Ich glaube, es ist mal wieder an der Zeit 😁
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...
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😉
Gruß
Martin
Nett! Quelle? Gibts da noch mehr?
Zitat:
Original geschrieben von Monty_75
Nett! Quelle? Gibts da noch mehr?
Quelle: meine Festplatte (Urheber???)
da gibt´s noch reichlich, aber speziell dazu nicht 😉
Gruß
Martin
Zitat:
Original geschrieben von XC70D5
Ich glaube, es ist mal wieder an der Zeit
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Steuererleichterung in der Praxis:
Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,- Euro. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:
a. Vier Gäste (die ärmsten) zahlten nichts.
b. Der Fünfte zahlte 1,- Euro.
c. Der Sechste 3,- Euro.
d. Der Siebte 7,- Euro.
e. Der Achte 12,- Euro.
f. Der Neunte 18,- Euro.
g. Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59,- Euro.
Das ging eine ganze zeitlang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden. Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20,- Euro zu reduzieren.
"Weil Sie alle so gute Gäste sind!" Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80,- Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie wir besteuert werden. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos.
Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 20,- Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte? Die sechs stellten schnell fest, dass 20,- Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergeben.
Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam folgendes:
a. Der Fünfte Gast zahlte ab sofort auch nichts mehr (100% Ersparnis).
b. Der Sechste zahlte 2,- statt 3,- Euro (33% Ersparnis).
c. Der Siebte zahlte 5,- statt 7,- Euro (28% Ersparnis).
d. Der Achte zahlte 9,- statt 12,- Euro (25% Ersparnis).
e. Der Neunte zahlte 14,- statt 18,- Euro (22% Ersparnis).
f. Der Zehnte (Reichste) zahlte 49,- statt 59,- Euro (16%
Ersparnis).
Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten...
"Ich hab nur 1,- Euro von den 20,- Euro bekommen!" sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. "Aber er kriegt 10,- Euro!"
"Stimmt!" rief der Fünfte. "Ich hab' nur 1,- Euro gespart und er spart zehnmal so viel wie ich."
"Wie wahr!!" rief der Siebte. "Warum kriegt er 10,- Euro zurück und ich nur 2,-? Alles kriegen mal wieder die Reichen!"
"Moment mal", riefen da die ersten vier aus einem Munde. "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die ärmsten aus!!"
Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.
Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf. Also setzten die übrigen 9 sich zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu zahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!
Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute...
Und genau so funktioniert unser Steuersystem. Die Menschen, die hier die höchsten Steuern zahlen, haben auch die größten Vorteile bei einer Steuererleichterung. Wenn sie aber zu viel zahlen müssen, kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen!____________________________________________
Gruß
Martin
Der optimale Beitrag für des MLPD-Forum und alle Sonstigen im KK-Modus !!! 😮
*Viel Freunde in kurzer Zeit !!* 😎
eMkay - hat die neuesten Umfragen mit Grausen zur Kenntnis genommen - das Projekt "Volksverdummung" scheint wohl geklappt zu haben ..... 🙁 😠
Zitat:
Original geschrieben von [Emkay]
das Projekt "Volksverdummung" scheint wohl geklappt zu haben ..... 🙁 😠
Stimmt:
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Die Pisa-Studie und ihre Ursachen!
Die Ursachen sind nun aufgeklärt. Die ultimative soziohistorische Ursachenanalyse zum schlechten Abschneiden des deutschen Schulsystems liegt nun vor. Es folgen Auszüge aus der Originalfassung.
Realschule 1960
Aufgabe: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50,-. Die Erzeugerkosten betragen DM 40,-. Berechne den Gewinn!
Sekundarschule 1970
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50,-. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern? Rechenschieber nicht erlaubt!
1980 Korrektur der Formulierung (Neuauflage)
Ein/e Bauer/in verkauft eine/n Sack/in Kartoffeln/innen einem/er Kunden/in für DM 50,-. Die Erzeuger/innen-Kosten betragen vier Fünftel/innen des Erlöses. Wie hoch ist der/die Gewinn/in des/der Bauern/in? Anmerkung: Keine Taschenrechner/innen verwenden!
1990 Gymnasium
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subteraner Solanum tuberasum für eine Menge Geld (=G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G=g gilt g=0. Die Menge der Herstellungskosten (=H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie ein Bild der Menge H als Teilmenge G und kennzeichnen Sie die Lösungsmenge X gemäß folgender Frage: Wie mächtig ist der Gewinn?
Freie Waldorfschule 1995
Male einen Sack Kartoffeln und singe ein Lied dazu!
Integrierte Gesamtschule 1999
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für EUR 50,-. Die Erzeugerkosten betragen EUR 40,-. Der Gewinn beträgt EUR 10,-. Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit deinen Mitschülern aus den anderen Kulturkreisen darüber. Wichtig: Waffen sind dabei nicht erlaubt!
Schule 2005 (nach der Bildungs- und Rechtschreibreform)
ein agrarinschinör fergauft ein sagg gartoffeln für 25 euro. die kosden bedragen 5 euro. der gewinn bedregt 20 euro. aufgabe: margire den term gardoffeln und maile die lösung im pdf-format an: klasse2a@schule.euroba
Jor 2010
sorrie, es gipt kaine gardoffeln mehr! nur noch pom frit bei mec donnelts! es lebe der fortschridd !
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Gruß
Martin
Zitat:
Original geschrieben von [Emkay]
Ich will partizipieren, aber keine Risiken eingehen !?
*PolemikOn*
Genau das bedeutet partizipieren. Selbst tätig werden heißt Risiken eingehen. Wenn man nur partizipiert sind immer die anderen Schuld.
Warum ist eigentlich Teilhabe "gerecht"? Schließlich beinhaltet es ja auch anderen etwas wegzunehmen? Wäre die "Teilhabe" auf hilfsbedürftige Personen (Im Sinne von, es reicht nicht zum leben) beschränkt, ok. Aber auf Mildtätigkeit beschränkt es sich ja nicht. jemand der statt einer Mietwohnung ein Eigenheim haben möchte ist mE nicht hilfsbedürftig.
*PolemikOff*
Rapace - heute politisch sehr unkorrekt.
Zitat:
Original geschrieben von XC70D5
Wenn sie aber zu viel zahlen müssen, kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen!
Richtig erkannt. Und was macht man dagegen, ohne Pässe einzuziehen, Mauern zu errichten oder auf das Geld zu verzichten?
Es wird wohl nicht die Ideallösung geben (die Martin nun erwartet 😉). Da müssen viele Stellschräubchen neu justiert werden, wobei der kapitalkräftige Steuerzahler jedoch in dem komplexen System der Steuerschlupf-Löcher und des weltweiten Kapitalverkehrs stets im Vorteil sein wird. Absenkung der Standards für Leistungsempfänger wird nicht ausreichen, schließlich steht noch ein 700 Mrd. schweres, hochexplosives Pulverfass mit Verbindlichkeiten und Deckungslücken im Keller.
Die Gurke - will kein Sprengmeister sein und muss nun wieder an die Werkbank 😉 Leider ist er nur ehrenamtlicher MT-Leser 😁
Zitat:
Original geschrieben von XC70D5
Jor 2010
sorrie, es gipt kaine gardoffeln mehr! nur noch pom frit bei mec donnelts! es lebe der fortschridd !
Do Moortien wird beomtähto Vorzählo in do Schuhle, nu? Und dozu konno dän jungschen Gekriemel noch ä poor Wohrte deitsch beibringen. 😉 Denn är sieht die Soche richt'sch. 😉
Desch Forum hier, nu?, had noch viel Fudder. De Dräsdno wulln erscht schpäter wähln. Mal sähen wie hälle di Sochsen sind, wennsch eng wird - je noch Betrochtungsweise 😉
Die Randberliner Gurke mit sächsischen Wurzeln
Zitat:
Original geschrieben von Spreewald-VOLVO
Es wird wohl nicht die Ideallösung geben (die Martin nun erwartet 😉). Da müssen viele Stellschräubchen neu justiert werden, wobei der kapitalkräftige Steuerzahler jedoch in dem komplexen System der Steuerschlupf-Löcher und des weltweiten Kapitalverkehrs stets im Vorteil sein wird.
Sicher gibt es die Ideallösung nicht!
Subventionen/Steuerschlupflöcher dürfen ruhig alle gestrichen werden, nutze ich eh keine eine!
Kirchhoff-Steuersatz will ich ja gar nicht (da zahle ich ja mehr als jetzt 😉 ), Merz´ System ist mir da schon sympathischer (auch weil es sozial gerechter ist, auch für mich 😁 )!
Gruß
Martin
Der lt. Wahl-O-Mat nochmal sein Kreuzchen überdenken muss!?
...vieleicht hätte ich doch nicht der Legalisierung von Haschischprodukten und dem Türkei-Beitritt zustimmen sollen 😉