Sollten die TÜV-Gesetze gemindert werden??
(Umfrage) Sollten die TÜV-Gesetze gemindert werden??
Hallo Leute,
heut kommt mal eine Umfrage von mir. Wie sieht eure Meinung zum Thema Tüv aus,wenn man so in unsere NAchbarländer schaut,wo ja die gesetze noch lange nicht so streng sind,wie bei uns.Zum Beispiel ist in Belgien das Tönen der vorderen Scheiben usw. erlaubt.Wer hat sich denn noch nicht gewünscht mal bei uns solche tolleranten Prüfer und Prüfbestimmungen zu haben??
Eure Meinung ist gefragt!!!
MfG
Beste Antwort im Thema
Oh je, hier bin ich wohl der einzige mit einer NEIN-Stimme...
Ich finde die Vorgehensweisen des TÜV gerechtfertigt und angemessen. Aus folgenden Gründen:
Natürlich darf ein Auto "Spaß" machen. Dieser sollte dann und dort eine Grenze finden, wo andere Menschen GRUNDLOS gefährdet oder belästigt werden.
- Noch immer fährt manches Auto auf den Straßen, das viel zu laut ist. Oft sind die Autos nicht aus technischen Mängeln laut, sondern aus purer "Angeberei" ihrer Besitzer. Da werden Endtöpfe angeschraubt, die das Auto absichtlich lauter machen als werksseitig. Dieses Verhalten ist absolut asozial und egoistisch, und die staatlichen Ordnungshüter sollten hier ganz klare exempel statuieren. Interessanterweise sind es meistens Golf, Opel und BMW, aber das kann auch "Zufall" sein.
- Was soll denn bitte eine Unterbodenbeleuchtung??? Entschuldigung, welche Frau willst Du denn DAMIT kriegen? Ein Auto hat so beleuchtet zu sein, dass es sehen und gesehen werden kann. Alles andere irritiert die anderen Verkehrsteilnehmer, lenkt vom wesentlichen Geschehen ab und verursacht gefährliche Situationen bis hin zu Unfällen.
- Manche Autos werden grundlos tiefer gelegt. Wahrscheinlich, um irgendwie einem Ferrari ähnlicher zu sein (obwohl es doch nur ein 325i ist). Diese Autos legen dann vor Bodenwellen Vollbremsungen hin, die sie nur mit 5 km/h schadfrei überqueren können.
- Wart Ihr denn schon mal in den angeblich so tollen Ländern, die ohne TÜV leben? Was für Autos seht Ihr dort? Gnadenlos laut, umwelttechnisch eine Katastrophe, unreparierte Blechschäden mit scharfen Kanten (wenn so ein Auto einen Fußgänger streift, dann gnade diesem Gott), Scheinwerfer völlig falsch eingestellt (blenden brutal) und so weiter. Kein Wunder, dass andere Länder nicht schneller als 130 dürfen, die Autos würden zerbersten.
Leute, wir sind hier in Deutschland, dem Land der technischen Perfektion (so sagt man zumindest über uns). Wir haben kein Tempolimit auf Autobahnen und einen zügigen und effizienten Verkehr. Wenn wir durch Auflockerung unserer Sicherheitsstandards unsere Autos in die Steinzeit zurückschleudern, dann können wir auch unsere tempolimitfreien Straßen nicht mehr lange genießen, denn diese benötigen nunmal einwandfreie Autos.
Es ist mir wirklich peinlich, dass gerade ICH (der im allgemeinen mehr auf die Vernunft der Menschen als auf Reglementierungen setzt) hier so flehend nach dem Gesetzgeber rufen muss.
Uli
121 Antworten
Hallo Leute,
hab einiges gelesen. Es gibt immer Vor- und Nachteile bei solche Vereine wie TÜV / Dekra. Aber immerhin bekommt ja vieles eingetragen.
Ich selber komme aus den Niederlanden und wohne nun seit 5 Jahren in Deutschland. Für mich ist das hier ein Traum bezügl. Fahrzeug-Tuning.
Spurverbreiterung - darf man nicht in Holland. Genauso wie Felgen auf's Auto packen, deren ET so ist, dass das Auto eine andere Spurbreite bekommt. Dadurch ändert sich das Fahrzeug laut Typgutachten und man muß je ein neues erstellen lassen was gleich gestellt wird wie ein neu entwickeltes Auto. Sind ja locker mal ein paar Zehntausend Euro...
Aber ich habe im Urlaub mal 'n Kumpel aus Rotterdam gesprochen. Wenn man z.B. ein Pkw als umzugsgut (sprich man zieht von D nach NL) mit bringt, bekommt das Auto (vorausgesetzt alles ist eingetragen im Brief) ohne weiteres in NL eine Zulassung. Ist ja auch eigentlich unverständlich...
Aber sicherlich sollte wenigstens hier in D alles einheitlich sein und nicht abhängig vom Prüfer oder Ort abhängen. Außerdem ein 2-Jahres Interval ist doch sehr hoch. In 2 Jahren kann ja viel passieren. Mann sollte da was machen wie z.B ab 10 Jahren jedes Jahr zum TÜV oder so, und dann natürlich den Kosten senken. (In NL muß man ja jedes Jahr TÜV machen lassen)
Manchmal habe ich das Gefühl das in D Gesetzte herrschen die den Bürgern vor sich selbst schützen soll, als ob man bl.. ist.
Wenn man ein Lenkrad einbaut dann schraubt man es doch fest und wenn man sich damit nicht auskennt, dann lass die Finger davon. Also wofür brauch ich dann diesen ABE?
Tja, wie gesagt es gibt ja Vorteile und Nachteile. Aber was ich für wichtig halte, sind Stoßdämpfer. Die sollten mal grundsätzlich mit geprüft werden. Wichtiger ist für mich, ein gut funktionierendes Fahrwerk, als irgend eine Blende die nicht eingetragen ist.
So das reicht.
mfg Michiel
TÜV
Tach weisnix,
ist hier Name Programm?
Seien wir froh, das nur alle 2 Jahre die Hauptuntersuchung fällig ist (für Pkw).
Taxis, Mietwagen, Busse etc. sind jedes Jahr dran.
In den Niederlanden auch jedes Jahr.
Und ab 10 Jahre alte Wannen gehören wegen der Verkehrs-und Betriebssicherheit sicher öfter zur HU/AU.
Das mit der neuen Regelung ist schon ok.
Es hat doch fast Jeder den HU/AU-termin gerne überzogen.
So hat man im Laufe der Jahre den Termin immer um ein paar Monate hinauszögern können und natürlich gespart.
Die Möglichkeit bei einer Pol-Kontrolle erwischt zu werden war gleich null. Bis zwei Monate konnte und kann man überziehen. Mehr als ein Mängelbericht war nicht drin.
Erst ab 3 Monate gab und gibt es ein Verwarnungsgeld.
Hier in diesem Forum geht es um die TÜV-Gesetze, ob die gemindert oder vereinheitlicht werden sollen.
Wobei die Frage eigendlich falsch ist, denn es gibt keine TÜV-Gesetze, sondern nur TÜV-Richtlinien.
Für Gesetze ist jemand anders zuständig.
Diese Volksvertreter sollten wachgerüttelt werden, damit eine einheitliche Regelung für EU-Bürger in Kraft treten kann.
Was in anderen Bereichen schon die Regel ist, sollte doch auch für den Fahrzeugbereich möglich sein.
zum ganzen Thema kann ich nur sagen:
wir werden das EU Recht über kurz oder lang auch hier in Deutschland haben. Dann wird Schluss sein mit Eintragungen, ABE, ABG, Gutachten und dem ganzen Mist.
Das komplett europäische Ausland, von den USA gar nicht zu sprechen, lacht sich doch über uns kaputt.
Erklärt doch mal einem ganz normalen Bürger( in) in Belgien warum wir hier in Deutschland für die Montage von anderen Felgen und Rädern (also eine Grösse die nicht im Fahrzeugschein eingetragen ist) eine Zulassung, Abnahme oder ABE brauchen. Der Mann / die Frau kann es nicht nachvollziehen. Ich meine damit gar nicht irgendeine Extrembereifung, sondern nur die Umrüstung von 15 " auf 17 " zum Beispiel.
Von den anderen Dingen, wie getönte Scheiben vorne, Tieferlegung, Auspuff, Spoiler usw, will ich erst gar nicht reden.
Das eine technische Überprüfung regelmäßig durchgeführt werden sollte, ok. Aber dann bitte NUR technisch, also Bremsen, Reifen, Licht, Durchrostung tragender Teile. Dann sollte aber wirklich Schluss sein.
Völliger Blödsinn ist es doch das erst viele Dinge bei uns vom TÜV verboten worden sind, und dann, nachdem es im Ausland erlaubt war, bzw. gute Erfahrungen damit gemacht worden sind, bei uns legalisiert worden sind, oder Gesetz wurden. Als Beispiel nehme ich mal die dritte hintere Bremsleuchte. Erst Verboten, nun Pflicht. In den USA übrigens seit 1986 bereits Pflicht. Besitzer von US Cars mussten die Dinger außer Betrieb nehmen, wenn die Serie waren.
Welchen Sinn welchen Zubehör macht soll doch bitte jedem selbst überlassen werden, genauso wie es jedem selbst überlassen wird welchen Wagen er kauft (kaufen kann) oder auch nicht.
Schwarze Scheiben bis vorne verboten: nur weil die Verkehrspolizei (also Uniformträger) dann nicht in den Wagen sehen können ? Lach mich kaputt :-)) Was ist denn dann mit den ganzen Minivans mit komplett getönten hinteren Seitenscheiben ? Lauert da auch hinter jeder Tür ein Verbrecher mit einer Maschinenpistole ? Eher Babys, Kleinkinder und Kinder mit einer Wasserpistole, die vor starker Sonneneinstrahlung geschützt werden sollen.
Aber wenn man nichts zu tun hat, sucht man eben neue Möglichkeiten den Autofahrer zu schikanieren.
Oder sind die ganzen Gesetzgebungen nur ein AUsdruck unserer Neidgesellschaft ? Was sich der brave Beamte nicht hat, oder haben kann, wird dem der es hat verboten......
Federwegbegrenzer sind seit 1.09.02 in Berlin verboten! Das kann doch nicht sein! Wegen diesem Blödsinn ist ein Kundenauto entstempelt worden! Was soll der Mist! So langsam regt uns das echt auf! Das der TÜv seine Daseinsberechtigung hat ist ja OK, aber nicht auf dieser Art und Weise!
@ MitrA-Tuning
Was???
Federwegsbegrenzer sind neuerdings in Berlin verboten????
Sach mal, der sogenannte TÜV hat sie wohl nicht mehr alle. Denn grade Federwegsbegrenzer sind für die allgemeine Verkehrssicherheit wichtig. Wenn ich mir etwas breitere Räder dran schraube und ich bei der maximalen Einfederung mit dem Reifen den Radkasten berühren würde, dann ist es doch zur Sicherheit aller wohl viel sicherer wenn ich den Weg bis dahin begrenze, damit ich mir nicht den Reifen zerstöre und dadurch unter Umständen die Verkehrssicherheit stark beeinträchtige.
Sag mal, überlegen die überhaupt noch??? Wer legt denn diese Richtlinien überhaupt fest???
Mal ganz ehrlich, ist zwar ein bischen weit hergeholt aber ich will mal was zur allgemeinen Finanzlage unserer Regierung sagen. Es ist ja Schlimm genug, das es unsere Regierung irgendwie überhaupt nicht stört, dass jeder mit der Euroumstellung seine Preise erhöht hat. Sie wundern sich nur warum sich keiner mehr so wirklich was leisten kann, da frag ich mich schon warum die sich wundern, wenn keiner mehr Geld hat. Dann aber schieben sie noch vor alles einen Riegel, Sprich TÜV-Richtlinien. Warum sollte ich mir noch einen Satz Breitreifen kaufen, wenn ich ihn mir sowieso nicht ranschrauben kann, weil der TÜV ihn mir nicht eintragen wird. Es wird immer mehr verboten und keiner kann auch nur ansatzweise erklären warum...
Wo soll das blos noch hinführen...
Sag mal MitrA-Tuning, wo sitz ihr denn in Berlin???
Also denn, weiterhin wünsch ich Euch noch wenig Ärger mit den Überwachungsvereinen und gute Fahrt...
Wir sitzen in Falkensee, dadurch daß sich hier in Brandenburg der TÜV in mancher hinsicht noch affiger hat, fahren wir zur Abnahme immer nach Berlin! Angeblich sollen Autos mit Federwegbegrenzer nachfedern und das beeinträchtigt die Sicherheit im Straßenverkehr! Bei so einem Satz bekomme ich schon wieder einen zuviel! Wir sind schon am Überlegen ob wir dicht machen und in die USA auswandern! :-)! Nein Spaß! Wir bauen heute die Begrenzer raus fahren nochmal zum TÜV und die AAnmeldung müssen wir auch zahlen und der TÜV bekommt eine Anzeige von uns! Ich habe es satt!!!!!!!!!!!!!
Die meisten hier "schreien" nach einer gesetzlichen Regelung statt nur Richtlinien.
Allerdings befürchte ich, dass das vielen nicht sehr schmecken wird, wenn eine "allgemeine Mindest-Fahrzeughöhe" o. eine db-Grenze bei Auspuff oder Hifi gesetzlich vorgeschrieben wird.
Viele Tuning-Träume werden dann zerplatzen und alle etwas-weniger-Vernünftigen sehnen sich nach den alten Tagen.
Mein Standpunkt: Abgas- und Sicherheitsbestimmungen gesetzlich regeln, alle optischen Veränderungen lockern.
Wir haben ein sehr grosses Angebot an Tuning-Möglichkeiten und es wäre schade, wenn es gesetzlich eingeschränkt wird.
TUEV Gesetze gibt`s nicht
Die Prüfer des TUEVS sind meiner Meinung nach mit Polizisten zu vergleichen. Es gibt kein Polizei-Gesetz in dem steht, daß bei roter Ampel gehalten werden muß, sondern es gibt ein Straßenverkehrsgesetz und Verordnungen in denen das steht. Diese Gestze werden von unseren Politikern gemacht - und der Polizist hat einen Beruf und verdient sein Geld damit, daß er aufpaßt, daß diese Regeln eingehalten werden. Der TUEV-Prüfer hat genausogut einen Job und paßt auf, daß die Regeln, die die Fahrzeuge betreffen (ob die alle sinnvoll und nachvollziehbar sind, sei mal dahingestellt), eingehalten werden.
Um z.B. auf die getönten Scheiben zurück zu kommen: Ich hatte mal einen Golf, der getönte Folien in den hinteren Scheiben hatte. Im Dunkeln abends rückwärts zu fahren war damit ganz schön unübersichtig.
TUEV /DEKRA
Hallo allerseits,
von Sicherheitsüberwachung kann beim TÜV/Dekra nur bedingt gesprochen werden. Über die Berechtigung von Fahrzeuguntersuchungen will ich gar nicht diskutieren, ich denke mal das ist klar. Wer sich jedoch mal die Preise ansieht
muß erbleichen, man verlangt für eine nicht mal 15-minütige
"Unersuchung" knapp einen Nettotagesarbeitslohn (AU gar nicht mitgerechnet), das ganze natürlich ohne weitergehene Gewährleistung, wer auf eine Nachuntersuchung darf ist mit gut der Hälfte dabei. Der sogenannte Ermessensspielraum richtet sich nach der Tagesform, die Preise marktgerecht nach der praktisch nicht vorhandenen Konkurrenz. Man nutzt hier die Gesetzeslage schamlos aus um abzukassieren. Aus Erfahrung kann ich sagen, daß gravierendste (!!!)
Mängel übersehen werden die einem Laien hinterher bei genauerer Betrachtung aufallen (cm-lange Haarisse in einer Motorradschwinge, TüV bei Kauf gemacht!). Ich muß mich ernsthaft fragen, wieso man dann soviel Geld bezahlt für die vielzitierte Sicherheit. Wieso kommt ausgerechnet vom TÜV der Vorschlag, daß ältere Autos (die eigentlich nicht zwangsläufig verkehrsunsicherer sein müssen) jedes Jahr zur
"Hauptuntersuchung" sollen?
Ich denke mal der allgemeine Ton ist, dss der TUeV sich tatsaechlich darauf konzentrieren sollte, die tatsaechliche Verkehrssicherheit festzustellen und zu bestaetigen oder zu entziehen. Und da meine ich, sollte es auch schon im Kleinen anfangen. Dass umgebaute Fahrzeuge da immer eine Gratwanderung eingehen ist mir selber klar und auch da bilde ich mir nicht ein, eine Loesung im Aermel zu haben.
Mir geht um ganz normale Alltagsfahrzeuge bei denen eher nach Optik von Fahrer(in) und Fahrzeug geurteilt wird als nach Zustand. Ein frisch gewaschenes Auto mit sauberen Innenraum wird nach meinen Erfahrungen wesentlich lascher kontrolliert als ein dreckiges, bei dem womoeglich noch ein paar Zettel auf dem Beifahrersitz liegen. Ich habe mir bereits angewoehnt meine Fahrzeuge entweder von Werkstaetten oder meiner Freundin zum TUeV bringen zu lassen. Bei der Werkstatt kann ein Angestellter sich mit dem Pruefer aergern und bei meiner Freundin wird eher ihr 'Fahrwerk' begutachtet als das des Fahrzeuges. Traurig aber wahr...
Wenn ich da in unsere östlichen Nachbarländer schaue bin ich ja teils ganz froh, daß es bei uns etwas strenger zu geht. Natürlich kommt uns "Tuning-Freaks" das ganze natürlich ziemlich in die Quere, aber wenn man ehrlich ist... man würde auch selbst einiges in Kauf nehmen wenn´s dafür besser aussieht.
Ich bin auch der Meinung, daß es teilweise etwas überzogen ist, aber wo setzt man die Grenze?? Setzt euch doch mal hin und arbeitet ein paar Gesetze aus, mit denen alles geregelt ist und keiner dran meckert.
Ist eben leichter gesagt als getan.
Gruß Jürgen
Seid doch froh, dass ihr beim TÜV einiges eintragen lassen könnt. Bei uns in Österreich geht da nämlich fast gar nichts. "Typisieren" ist bei uns Sache der zuständigen Landesregierung und die Beamten dort können nach eigenem Ermessen eine Eintragung vornehmen, oder, wie es meistens der Fall ist, auch nicht. Leistungssteigerung? - Leider nicht. Eigenbauanbauten? - Wo ist das Gutachten des Ziviltechnikers? Sie haben ein Gutachten zu diesen Felgen? - Na, und? Bodenfreiheit weniger als 11cm?- haha
Ich bin sicher, wenn es zu einer Vereinheitlichung der Gesetze in Europa in diesem Bereich kommt, dann wird bestimmt alles nur schlimmer. Man wird dann nämlich die strengsten Auflagen aller Länder zu einem tollen Gesetz zusammenfassen!!! Oder glaubt jemand etwas anderes? Keep on cruising! Toni
Ich finde, dass der TÜV besser auf Umweltverschmutzung durch Abgase achten sollte, d.h. besser darauf achten, dass Autos mit schlechten Abgaswerten nicht durch den TÜV kommen, anstatt sich um Tuningteile zu kümmern!
Es muß sich was ändern
Meines Erachtens müsste dem TüV viel mehr Macht zugesprochen werden.
Die würden dann den ganzen Unsinn mit tieferlegen usw. verbieten. Es fahren viel zu viele Fahrzeuge auf den Straßen rum, an den rumgebastelt wurde.
Man muß doch nur die ultratiefen Corsas und Polos angucken. Die sind so tief und hart, daß sie abseits topfebener strecken von der Straße hoppeln.
Ausserdem sollten die überprüfen dürfen wie laut die Radios spielen. Alles was zu laut müssten die stilllegen dürfen. Die Leute machen sich das Gehör kaputt und gefährden sich und andere Verkehrsteilnehmer. Ausserdem stört sich der rest der Bevölkerung daran wenn die mit ihrem lauten bumbumbum durch die straßen fahren.
Der Tüv könnte so der Polizei einen riesen Gefallen tun. Es wären weniger Kontrollen fällig, da solche umgebauten Autos gar nicht auf den Straßen wären. Dadurch würde auch viel weniger Unfälle passieren. Alles würde sicherer werden.
Die Leute vom TÜV sind eh besser ausgebildet als die Polizei, deswegen müssten die die macht haben die Autos gleich still zu legen.
Persilmann will uns da wohl verarsc...
erst durch eine Tieferlegung kommt die Form des Autos doch richtig zur Geltung und trägt ausserdem zur Fahrsicherheit bei.
Das mit nem zu-lauten Auspuff seh ich ja noch ein.
Aber schliesslich zahlt ja auch jeder den Preis, damit das Auto etwas individueller wird.
Will aber garnicht länger auf so nen Beitrag eingehen.
Fahr du mal lieber mitm Mofa weiter...