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Schwungrad kaputt, lohnt sich die Reparatur?

Mercedes C-Klasse W203
Themenstarteram 13. August 2019 um 11:58

Hallo zusammen. Es handelt sich um Folgendes Problem. Habe meinen w203 220 cdi, bj 2003, Automatikgetriebe, mittlerweile 270 km runter, bereits 2 Jahre in Besitz.

Und zwar hatte ich schon zu Anfang das Problem, dass der Wagen sporadisch nicht ansprang. Das heisst, dass der Anlasser durchdrehte, der Wagen aber nicht ansprang. Nach zahlreichen Versuchen sprang aber jedoch immer wieder an. Habe daraufhin den Anlasser gewechselt, wodurch das Problem aber nicht behoben wurde. Das Problem trat ca. 2 Mal im Monat auf. Er sprang aber immer wieder nach mehreren Versuchen an. Als sich das Problem häufte, kaufte nach Rat des ADACs und meinem Mechaniker nochmal einen neuen Anlasser letzte Woche.

Heute sprang der wieder nicht an und ich rufte wieder den ADAC und schilderte das Problem.

Er drehte am Motor bzw Schwungrad und der Wagen sprang sofort an.

Diagnose: Schwungrad soll an einer Stelle beschädigt sein. Und daher soll das Problem nur sporadisch auftreten. Wenn man am Motor drehte soll der Wagen sofort anspringen.

 

Meine Frage: kann es 100 % nur am Schwungrad liegen und kann es evtl ein Sensor sein? Da es überwiegend nur bei warmen Temperaturen des Motors auftritt.

Überlege ob es sich lohnt die kostspielige Reparatur umzusetzen? Sprich Schwungrad neu kaufen und wechseln.

 

Danke vorab

Beste Antwort im Thema

Was meinst du mit " dass der Anlasser durchdrehte"

Nur der Anlasser - nicht der Motor ?

Wenn nur der Anlasser dreht und nicht der Motor und der

Anlasser ist neu dann müsste es das Schwungrad sein

Ich hab mein Schwungrad selber in 4 Stunden gewechselt - ist kein Hexenwerk

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Was meinst du mit " dass der Anlasser durchdrehte"

Nur der Anlasser - nicht der Motor ?

Wenn nur der Anlasser dreht und nicht der Motor und der

Anlasser ist neu dann müsste es das Schwungrad sein

Ich hab mein Schwungrad selber in 4 Stunden gewechselt - ist kein Hexenwerk

Themenstarteram 13. August 2019 um 13:45

Ja genau. Nur der Anlasser - nicht der Motor. Und der Anlasser ist neu. Also dann ist es das Schwungrad.

Weiss jemand was es ca kosten würde? Sprich Arbeitsaufwand und Material

Zitat:

@wolfman444 schrieb am 13. Aug. 2019 um 12:58:46 Uhr:

Ich hab mein Schwungrad selber in 4 Stunden gewechselt - ist kein Hexenwerk

Das gesamte Automatikgetriebe muss abgeschraubt werden.. hier das Problem mit der Wandlerdemontage.. neue Kurbenwellendichtung angebaut... das alles in 4 Stunden? :D .. dann nur mit Hebebühne und einem Helfer.. auch dann geht es nicht in 4 Stunden . Immer diese Arbeitszeiten aus dem Märchenbuch.. :(

:-) Wenn du meinst :-)

Der Typ der mir geholfen hat hatte das Wissen und die Bühne und ich hatte die Motivation

Das klappt schon

Dein Fahrzeug hat kein wirkliches Schwungrad, da der Wandler diese Aufgabe übernimmt. Wenn sollte nur der Starterkranz defekt sein. In 4 Stunden ist die Arbeit auf jeden Fall machbar, wenn man weiß was man tut. Ohne Hebebühne und Werkstatt würde ich diese Arbeit nicht versuchen durchzuführen. Völlig unrealistisch. Wenn du das Getriebe runter hast, solltest du ja sehen, ob der Starterkranz beschädigt ist, oder nicht. Da der Verdacht sehr nahe liegt, würde ich eher das Getriebe demontieren um zu prüfen, anstatt den Starter.

Ob der Kranz kaputt ist kann man doch durch

die Öffnung sehen wenn der Anlasser weg ist.

Themenstarteram 20. August 2019 um 15:55

Zitat:

@JanW203 schrieb am 20. August 2019 um 14:15:39 Uhr:

Dein Fahrzeug hat kein wirkliches Schwungrad, da der Wandler diese Aufgabe übernimmt. Wenn sollte nur der Starterkranz defekt sein. In 4 Stunden ist die Arbeit auf jeden Fall machbar, wenn man weiß was man tut. Ohne Hebebühne und Werkstatt würde ich diese Arbeit nicht versuchen durchzuführen. Völlig unrealistisch. Wenn du das Getriebe runter hast, solltest du ja sehen, ob der Starterkranz beschädigt ist, oder nicht. Da der Verdacht sehr nahe liegt, würde ich eher das Getriebe demontieren um zu prüfen, anstatt den Starter.

Ist das nicht nur beim manuellen Getriebe möglich ? Dachte bein Automatik muss das gesamte Schwungrad getaucht werden.

Der Zahnkranz sitzt vor dem Wandler.. und wird wenig beansprucht.

Wahrscheinlich ist der Anlasser oder etwas anderes defekt.

Es ist äußerst anstrengend Ratschläge technisch Ahnungslosen zu geben.

Ist doch schon der dritte Anlasser drin.

Ich bin zwar kein gelernter Kfz'ler, wage aber zu behaupten , dass die Beanspruchung des Zahnkranzes (Schwungscheibe) beim Automatik genau so gross ist wie beim Schalter

Zitat:

@Fly97 schrieb am 24. August 2019 um 17:42:19 Uhr:

Der Zahnkranz sitzt vor dem Wandler.. und wird wenig beansprucht.

Wahrscheinlich ist der Anlasser oder etwas anderes defekt.

Es ist äußerst anstrengend Ratschläge technisch Ahnungslosen zu geben.

Hast du selbst gelesen was du geschrieben hast?

unglaublich!

gruß f

Zitat:

@Z98 schrieb am 7. Oktober 2019 um 18:30:05 Uhr:

Zitat:

@Fly97 schrieb am 24. August 2019 um 17:42:19 Uhr:

Der Zahnkranz sitzt vor dem Wandler.. und wird wenig beansprucht.

Wahrscheinlich ist der Anlasser oder etwas anderes defekt.

Es ist äußerst anstrengend Ratschläge technisch Ahnungslosen zu geben.

Hast du selbst gelesen was du geschrieben hast?

unglaublich!

gruß f

und? Gibt es einen Grund, dass ich vor Scham in den Boden versinken sollte? :(

Hat sich etwa der Zahnkranz , vor lauter Startversuchen , bei deinem Benz verbraucht?

Konstruktive Kritik ist immer willkommen.

 

 

 

Moin

Mal ganz ehrlich: Deinen Mechaniker solltest Du mal wechseln.

Wenn man den Anlasser schon zum zweiten Mal wechselt und der nix merkt,

dann hat der keine Ahnung. Das sieht man schon wenn der Ausrücker nicht bis ganz ans Ende fährt (in der Simulation außerhalb des Motors).

Das Ritzel vom Anlasser ist gehärtet und der Zahnkranz ist schnödes dickeres Blech.

Wenn das Ritzel vom Anlasser nur halb in den Zahnkranz einrastet fräst er mit der Zeit die Zähne halb wech.

Das war es dann auch mit dem Zahnkranz weil mit dem neuen Anlasser die restlichen Fragmente der Zähne wegfliegen. Das blöde bei Automatik ist auch das man den Motor (Kurbelwelle) mit Gang drinne nicht bewegen kann. Zum Anderen bleibt der Motor (sprich Zahnkranz) fast immer an gleicher Stelle wieder stehen und der Anlasser dreht nur noch hoch - das kann man wunderbar hören. Da alles heutzutage von unten verkapselt ist hat man keine Chance durch eine Staubkappe oder Ähnlich an den Zahnkranz anzukommen. Manchmal haben die Getriebeglocken oben eine Öffnung zum "Verdämmen" der Kurbelwelle damit man die vordere Riemenscheibe lösen kann da die Mutter mit satten 300 NM und mehr angezogen ist. Durch dieses Loch kann man mit einem breiten langen Schraubendreher (wenn genug Platz zur Spritzwand bleibt) den Zahnkranz um 3 bis 4 Zähne verdrehen und das Anlasserritzel kann wieder fassen. Früher hat man den Anlasserkranz vom Schwungrad abgeschlagen (im ausgebautem Zustand) und den neuen Zahnkranz aufgeschrumpft - zumindest beim Ford V8.

IMMER den hinteren Kurbelwellensimmering bei dieser Aktion mit erneuern und schlau machen ob Dehnkopfschrauben am Schwungrad verwendet wurden - dann auch diese erneuern.

Zitat:

@rentner wagen schrieb am 20. August 2019 um 14:48:37 Uhr:

Ob der Kranz kaputt ist kann man doch durch

die Öffnung sehen wenn der Anlasser weg ist.

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Genau so wird es gemacht Anlasser raus, mit der Taschenlampe reinleuchten

und einer dreht den Motor rechtsrum bis zur Ausgangsstellung.

Dann weis man 100% was los ist und kann auch gleichzeitig den Anlasser begutachten-

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Beim :) wirds wohl ca. 500€ kosten den Kranz wechseln

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