Schonend anhalten - Schaltwagen

Hallo Leute,
welche Art und Weise des Anhaltens ist schonender für das Auto?

Beispielweise ihr nähert euch mit 50km/h einer 100m entfernten roten Ampel und ihr seid im 4. gang.

Möglichkeit 1: Ihr geht vom Gas runter, lässt das Auto rollen, wartet bis die Drehzahl auf 1000 Umdrehungen gesunken ist, schaltet in den 3. Gang, wartet wieder bis die Drehzahl auf 1000 Umdrehungen gesunken ist, schaltet in den 2. Gang usw...

Möglichkeit 2: Ihr tritt auf die Kupplung und bremst dann langsam bis zum Stillstand ab. Währenddessen entweder den Gang einfach drinlassen oder in den Leerlauf schalten.

Welche von den beiden Möglichkeiten ist schonender für das Auto? Bzw wie macht ihr das?

Beste Antwort im Thema

Hahaha, sag mal was verstehst du eigentlich? Ironie nicht, Getriebe nicht, Texte nicht, Belastungen von Kurbelwellen nicht......

Wierklich, eine farce mit dir zu diskutieren.

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Zitat:

Original geschrieben von kerberos


Über welche Strecken hast Du Deine tollen Tests durchgeführt?

Ich war zwei Jahre lang Paketdienstfahrer (Fiat Doblo) in einem sehr steilen Gebiet. Um die schwächliche Bremsanlage zu schonen (hatte bis zu 1700 kg Gesamtgewicht drauf), habe ich bergab den kleinstmöglichen Gang gewählt, um die maximal mögliche Motorbremswirkung zu erhalten. So kam es vor, dass ich z.b. bei 70 km/h vom 5. in den 3. Gang geschaltet habe. Mit Gasstoß (selbst wenn dieser nicht zu 100 % präzise war) ging es erheblich (!) leichter und schneller und außerdem völlig ruckfrei. Glaub es oder glaub es nicht, ist mir inzwischen auch egal.

Bevor die Anmerkung kommt: Nein, das Getriebe war nicht im Eimer, habe genau diese Vorgehensweise auch schon bei verschiedenen Neuwagen praktiziert.

Toll und wie hast Du jetzt nachgewiesen, dass der Doblo diese zwei Jahre nicht auch mit normaler Fahrweise durchgehalten hätte?

Halt, Stopp, ich wills gar nicht wissen....

Zitat:

Original geschrieben von kerberos


Toll und wie hast Du jetzt nachgewiesen, dass der Doblo diese zwei Jahre nicht auch mit normaler Fahrweise durchgehalten hätte?

Wer redet denn vom Durchhalten? Ein Getriebe hält einiges aus. Ich schreibe seit etlichen Seiten, dass Zwischengas kein Muss ist, sondern ein Kann. Es ist einfach angenehmer, weil ruckärmer und leichtgängiger.

Moin

Ich denke, laut Sig, du kennst dich aus? Warum dann dieser Satz?

Zitat:

Mit diesem Satz hast Du Dich für mich entlarvt. Warum sollte die Kupplung statt der Synchronringe leiden? Das ist technisch nicht haltbar. Um die Kupplung möglichst wenig schleifen zu lassen, gibt man bei gedrückter Kupplung Gas, Zwischengas hingegen gibt man im Leerlauf bei nicht gedrückter Kupplung. Automechaniker bist Du hoffentlich nicht, oder?

Normales Schalten:

Kupplung treten, Gang raus, Syncronringe anlegen, Syncroniesieren einer kleinen Welle, neuer Gang rein, Kuplung langsam los lassen, je nach Geschwindigkeit und Drehzahl dem Motor dabei ein wenig Drehzahl geben um es zu erleichter.

Ruckfrei, Verschleißarm. Zumindest wenn man das kann.

Dein Schalten: Kupplung treten, Gang raus, Kupplung los lassen, also muß die Kupplung hier das erste mal arbeiten, auch wenns nur eine Welle ist die die Kupplung mitnehmen muß, Gas geben um die Eingangswelle auf die gleiche Drehzahl wie die Ausgangswelle zu bringen (Das was oben die Syncronringe machen) Kupplung wieder treten, Gang einlegen (Im Idealfall ohne das die Syncronringe viel machen müßen, Kupplung los lassen, Motor an Drehzahl der Welle anpassen.

Du behauptest das die Syncronringe leiden, in deiner Variante passiert das der Kupplung im selben Maße.

Die Frage wer hier Automechaniker ist stellt sich also nicht, mehr wer hier einen Schaltvorgang versteht. Und du verrennst dich immer mehr.

Zitat:

Um die schwächliche Bremsanlage zu schonen (hatte bis zu 1700 kg Gesamtgewicht drauf), habe ich bergab den kleinstmöglichen Gang gewählt, um die maximal mögliche Motorbremswirkung zu erhalten. So kam es vor, dass ich z.b. bei 70 km/h vom 5. in den 3. Gang geschaltet habe.

Womit du dann von Anfang an einen Fehler gemacht hast. Bergab, wenns denn so steil ist wie du sagst, nimmt man von Anfang an den kleineren Gang wenn die Bremsen für 1700 kg??? nicht reichen. 1700 ist nun wirklich nicht viel

Und da du immer wieder von "Ruckärmer" sprichst, frage ich mich mittlerweile wie das mit Zwischengas besser werden sollte. Lediglich beim Schalten ohn Kuppeln kann man den vermeintlichen Einkuppelruck komplett vermeiden, aber das meinst du ja explizit nicht.

Einkuppeln nach dem Schalten mußt auch du. Was daran sanfter sein soll, nur weil die Getriebewellen anders angeglichen wurden bleibt wohl dein Geheimnis, oder? Eventeull gibst du beim Zwischengas aber auch einfach auch nach dem Schalten Gas, wodurch du dann anscheinend, ohne es zu wissen, das sanfte einkuppeln gemacht hat, was alle anderen auch ohne Zwischengas schaffen, wovon wir hier die ganze Zeit reden.

Zitat:

Wer redet denn vom Durchhalten? Ein Getriebe hält einiges aus. Ich schreibe seit etlichen Seiten, dass Zwischengas kein Muss ist,

Ich müßte suchen, aber ich glaube das ein gewisser Kfz-Mech hier in diesem Thread schrieb, das Zwischengas erheblich schonender fürs Getriebe ist, was ja wohl die Langlebigkeit betraf, oder? Oder was soll es sonst am Getriebe schohnen

So, kommt jetzt noch mehr triviales gegen andere, um deine Meinung zu untermauern?

Moin
Björn

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Zitat:

Original geschrieben von Friesel


Gas geben um die Eingangswelle auf die gleiche Drehzahl wie die Ausgangswelle zu bringen (Das was oben die Syncronringe machen

Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Eine geschlossene Kupplung, die lediglich das Getriebe in Schwung bringt (während im Fahrbetrieb das ganze Fahrzeug dranhängt), soll Deiner Meinung nach verschleißen? Auweia, das ist schon heftiger Tobak. Verrate mir doch bitte mal, als welcher Sparte Du kommst, vielleicht kannst Du Deine Aussagen ja damit noch entschärfen.

Zitat:

Original geschrieben von Friesel


Womit du dann von Anfang an einen Fehler gemacht hast. Bergab, wenns denn so steil ist wie du sagst, nimmt man von Anfang an den kleineren Gang wenn die Bremsen für 1700 kg??? nicht reichen. 1700 ist nun wirklich nicht viel.

Ich soll also bei 70 km/h auf der Landstraße den 3. Gang nehmen? Nur mal zur Information: Der Wagen hatte einen 1.2 - Liter - Saugottomotor, der läuft im 3. Gang bei 70 km/h mit über 4000 U/min.

Zitat:

Original geschrieben von Friesel


Und da du immer wieder von "Ruckärmer" sprichst, frage ich mich mittlerweile wie das mit Zwischengas besser werden sollte. Lediglich beim Schalten ohn Kuppeln kann man den vermeintlichen Einkuppelruck komplett vermeiden, aber das meinst du ja explizit nicht.

Einkuppeln nach dem Schalten mußt auch du. Was daran sanfter sein soll, nur weil die Getriebewellen anders angeglichen wurden bleibt wohl dein Geheimnis, oder? Eventeull gibst du beim Zwischengas aber auch einfach auch nach dem Schalten Gas, wodurch du dann anscheinend, ohne es zu wissen, das sanfte einkuppeln gemacht hat, was alle anderen auch ohne Zwischengas schaffen, wovon wir hier die ganze Zeit reden.

Durch das Zwischengas im Leerlauf bei geschlossener Kupplung geht der Gang leichter hinein und meistens reicht der Schwung des Motors noch aus, um auch den Ruck beim Wiedereinkuppeln stark zu verringern. Beim BMW z.B. muss ich nach dem Schalten für ein ruckfreies Wiedereinkuppeln nochmal Gas geben, beim genannten Doblo war das nicht nötig. Die Nutzung von Zwischengas hat aber mit dem Verringern des Rucks beim Einkuppeln nichts zu tun, es ist halt eher ein Nebeneffekt.

Moin

Bleibt es jetzt bei deinen "Ahnungslosigkeits" Anschuldungen, oder kommt nochmal was neues?

Zitat:

Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Eine geschlossene Kupplung, die lediglich das Getriebe in Schwung bringt (während im Fahrbetrieb das ganze Fahrzeug dranhängt), soll Deiner Meinung nach verschleißen? Auweia, das ist schon heftiger Tobak. Verrate mir doch bitte mal, als welcher Sparte Du kommst, vielleicht kannst Du Deine Aussagen ja damit noch entschärfen.

Hast du gelesen was ich dir schrieb, oder hast du es wirklich nicht verstanden? Deine Antwort spricht von letzteren.

Zitat:

Ich soll also bei 70 km/h auf der Landstraße den 3. Gang nehmen? Nur mal zur Information: Der Wagen hatte einen 1.2 - Liter - Saugottomotor, der läuft im 3. Gang bei 70 km/h mit über 4000 U/min.

Ich zitiere nochmal kurz aus deinem Eigenen Text:

Zitat:

So kam es vor, dass ich z.b. bei 70 km/h vom 5. in den 3. Gang geschaltet habe.

Was hat noch gleich die Literzahl mit der Drehzahl zu tun? Für einen Ottomotor sind, nur nebenbei, 4000 Umdrehungen absolut kein Problem, selbst für einen Diesel nicht. Wenn du aus deinem Motor auch nur im Ansatz die maximale Leistung raus holen willst, dann solltest du diese Umdrehungen gerne hin und wieder überschreiten.

Aber zum Text, nicht wir wollen das du im 3. mit 70 kmh bei 4000 Umdrehungen fährst. Du selber hast dies als Beispiel gebracht, also willst du bei 70 gerne den dritten Gang nehmen. Also werf mir das nicht vor.

Und nein, du mußt nicht gleich den dritten nehmen, aber wenn ein Gefälle auf dich zu kommt, dann sollst du den Gang nehmen, in dem du den Berg auch rauf kommst. DAS ist ALLGEMEINWISSEN der Fahrschule. Also solltest du eventuell einfach rechtzeitig in den 4. schalten, dann wäre es vieleicht auch ohne Gangsprung gegangen.

Zitat:

Durch das Zwischengas im Leerlauf bei geschlossener Kupplung geht der Gang leichter hinein und meistens reicht der Schwung des Motors noch aus, um auch den Ruck beim Wiedereinkuppeln stark zu verringern. Beim BMW z.B. muss ich nach dem Schalten für ein ruckfreies Wiedereinkuppeln nochmal Gas geben, beim genannten Doblo war das nicht nötig. Die Nutzung von Zwischengas hat aber mit dem Verringern des Rucks beim Einkuppeln nichts zu tun, es ist halt eher ein Nebeneffekt.

Um es in deinem Stil zu sagen: Braver Junge, hat er gut gelernt.

Also ruckt dein Auto doch nicht beim Schalten? Das klang bisher aber ganz anders. Aber diese kleine Welle soll dein Auto zum Rucken bringen? Ich sags echt nur ungerne, du hast deinen Beruf sicher nicht umsonst gewechselt, wie man liest auch nicht nur einmal. Schon mal daran gedacht das dies Gründe haben könnte?

Moin
Björn

Moin

Ach ja, auf deine Erste Anschuldigung:

Zitat:

Durch das Zwischengas im Leerlauf bei geschlossener Kupplung geht der Gang leichter hinein und meistens reicht der Schwung des Motors noch aus, um auch den Ruck beim Wiedereinkuppeln stark zu verringern.

Kuppelst du nun beim Gang raus nehmen, läst du sie nun wieder los, bevor du Zwischengas spielst, drückst du sie wieder, um den Gang einzulegen, und läst du sie dann wieder los?

Einfach genug für dich um die Frage zu beantworten? Kuppelst du ein mal oder zweimal beim Schalten? Muß die Kupplung dann zweinmal zwei Systeme anpassen oder nur einmal?

Mein Beruf ist, nochmals, egal. Du scheinst den Durchblick zu verlieren und verkettest dich mehr und mehr in Widersprüche. Den anderen dann aufgrund seines Berufes schlecht machen zu wollen, selber aber einfachste Fragen nicht zu verstehen... mach weiter so.

Moin
Björn

Zitat:

Original geschrieben von Friesel


Was hat noch gleich die Literzahl mit der Drehzahl zu tun? Für einen Ottomotor sind, nur nebenbei, 4000 Umdrehungen absolut kein Problem, selbst für einen Diesel nicht. Wenn du aus deinem Motor auch nur im Ansatz die maximale Leistung raus holen willst, dann solltest du diese Umdrehungen gerne hin und wieder überschreiten.

Warum lenkst Du eigentlich dauernd ab? Natürlich hat die Größe des Hubraums nichts mit der maximal möglichen Drehzahl zu tun, da aber das Gesamtgewicht für einen derartigen Motor sehr hoch ist, wurde das Getriebe extrem kurz übersetzt.

Zitat:

Original geschrieben von Friesel


Aber zum Text, nicht wir wollen das du im 3. mit 70 kmh bei 4000 Umdrehungen fährst. Du selber hast dies als Beispiel gebracht, also willst du bei 70 gerne den dritten Gang nehmen. Also werf mir das nicht vor.

Wieder ein Versuch, mich als Deppen dastehen zu lassen. Macht Dir das Spaß? Ich habe geschrieben, dass ich

bergab

die maximal mögliche Bremswirkung will (und damit den kleinst möglichen Gang wähle). In der Ebene im 3. Gang zu bleiben, damit man später nicht schalten muss, ist eine sehr anfängerhafte Fahrweise.

Zitat:

Original geschrieben von Friesel


Und nein, du mußt nicht gleich den dritten nehmen, aber wenn ein Gefälle auf dich zu kommt, dann sollst du den Gang nehmen, in dem du den Berg auch rauf kommst. DAS ist ALLGEMEINWISSEN der Fahrschule. Also solltest du eventuell einfach rechtzeitig in den 4. schalten, dann wäre es vieleicht auch ohne Gangsprung gegangen.

Was willst Du mir dieser Aussage jetzt? Alles nur Ablenkung, merkst Du das nicht?

Zitat:

Original geschrieben von Friesel


Ich sags echt nur ungerne, du hast deinen Beruf sicher nicht umsonst gewechselt, wie man liest auch nicht nur einmal. Schon mal daran gedacht das dies Gründe haben könnte?

Der Wechsel hatte Gründe, und zwar persönliche. Mir ist die Arbeit in der Werkstatt zu schmutzig und zu schlecht bezahlt. Aber auch hier wieder habe ich den erneuten Verdacht, dass es Dir nur darum geht, grüne Klicks zu sammeln.

Nicht wieder hier rumprügeln 😁 Warum wird die Technische Errungenschaft der Synchronisation wieder mit Zwischengas/Zwischenkuppeln wiederbelebt. Die Messingsynchronringe sind auf mindestens 150.000 Km ausgelegt. Kommt natürlich auf die Fahrweise an. Prügelt einer die Gänge mit Gewalt bei hoher Drehzahl rein, verschleißen die natürlich früher.
Ich nutze zum Anhalten die Schubabschaltung im längsten Gang aus. Kuppel dann aus und schalte in den Leerlauf.

Zitat:

Original geschrieben von Friesel


Kuppelst du nun beim Gang raus nehmen, läst du sie nun wieder los, bevor du Zwischengas spielst, drückst du sie wieder, um den Gang einzulegen, und läst du sie dann wieder los?

Meistens gehe ich vom Gas und nehme dann ohne Kupplungsbetätigung im richtigen Moment den Gang raus, aber selbst wenn ich das nicht machen würde, wäre es egal, wenn man es richtig macht. Eine Kupplung verschleißt kaum, wenn sich das Schwungrad und die Mitnehmerscheibe annähernd gleich schnell drehen, das einzige, was hier beansprucht wird, ist die Kupplungshydraulik (oder der Seilzug bei älteren Fahrzeugen).

Zitat:

Original geschrieben von Friesel


Einfach genug für dich um die Frage zu beantworten?

Deine versteckten Anmerkungen, die sehr offenbar eine geistige Unterbelichtung meinerseits suggerieren sollen, kannst Du Dir übrigens gerne sparen. 😠

Zitat:

Original geschrieben von Friesel


Du scheinst den Durchblick zu verlieren und verkettest dich mehr und mehr in Widersprüche.

Ich frage lieber nicht nach einem Beispiel des Widerspruchs, denn Du wirst darauf erfahrungsgemäß gar nicht oder nur mit ablenkenden Antworten reagieren.

Zitat:

Original geschrieben von tommel1960


Warum wird die Technische Errungenschaft der Synchronisation wieder mit Zwischengas/Zwischenkuppeln wiederbelebt?

Weil dann die Schaltung leichtgängiger wird. Und weil es die Synchronringe schont. Ein paar meiner Gebrauchtwagen hatten schon beim Kauf in den kleinen Gängen eine schwächelnde Synchronisierung (typische Stadtfahrzeuge). Wenn es eine Möglichkeit gibt, das Getriebe zu schonen, warum sollte man diese nicht nutzen? Zur Erinnerung: Das Thema heißt "

Schonend

anhalten".

Man kann beim Anfahren am Berg das Auto mit der Kupplung halten (Schleifenlassen) oder man kann die Handbremse anziehen. Natürlich wird die Kupplung bei der ersten Vorgehensweise nicht gleich eingehen, aber länger halten wird sie damit garantiert nicht. (Achtung, @Friesel: Das war eine Metapher!)

Bei so einer Kiste (MAN 630) mußte ich zwangsweise mit Zwischengas/Zwischenkuppeln schalten. Ging leider bei dem nicht anders, beim Getriebe aus den 50 ern wo die Schaltmuffen zum richtigen Zeitpunkt verschoben werden mußten. Hat man aber nach 2 - 3 Tage Übung in der Fahrschule drauf gehabt. Und wann geht mal ein Synchronring kaputt. Meistens beim 2. oder 3. Aber dann jenseits der der 150 - 200.000. Bis auf Ausnahmen natürlich. Und wenn mal so ein Ring (20 €) verschlissen ist, auch kein Problem. Getriebe raus, zerlegen und erneuern 😁
th

29c-man-5to-gl-bj-63

Ja die alten Schweinetonner kenn ich. War echt ne Zumutung die Dinger zu fahren. Aber wenn man sich dran gewöhnt hatte gings ganz gut.

Moin

Der einzige, der sich hier als Depp darstellt, das bist du. Jede deiner Antworten belegt das. Darum sollten wir das Thema echt belassen, denn du nutzt jede Antwort um es noch schlimmer zu machen. Deine Einstellung scheint dich daran zu hindern zu verstehen was andere dir schreiben, und jetzt windest du dich wie ein kleiner Aal.

Schalte wie du möchtest, aber Ahnung hast du wenig bis keine.

Moin
Björn

Moin

Zitat:

Warum lenkst Du eigentlich dauernd ab? Natürlich hat die Größe des Hubraums nichts mit der maximal möglichen Drehzahl zu tun,

Nun, warum brachtest du dann die Drehzahl und die Literzahl ins Spiel? Nicht wir, oder besser ich, war dies. Du kamst damit um die Ecke. Also:

Zitat:

Warum lenkst Du eigentlich dauernd ab?

Zitat:

Wieder ein Versuch, mich als Deppen dastehen zu lassen. Macht Dir das Spaß? Ich habe geschrieben, dass ich bergab die maximal mögliche Bremswirkung will (und damit den kleinst möglichen Gang wähle). In der Ebene im 3. Gang zu bleiben, damit man später nicht schalten muss, ist eine sehr anfängerhafte Fahrweise.

Nein, kein Versuch. Als Depp läst du dich ganz alleine dastehen. Und nein, das macht hier keinem Spaß, auch wenn es teils belustigende Züge trägt.

Ich dachte dein Beispiel ging es, neben dem weiteren Versuch Zwischengas als Unabdingbar darzulegen, ums Bergab fahren, wobei die Bremsanlage des Fahrzeuges nicht über einen längeren Zeitraum den Wagen bremsen soll, was ja löblich ist.
Verzeih mir dann bitte, das ich nicht jedesmal wiederhole, was eigentlich doch klar ist.

Niemand, außer in deinem neuen Versuch der Ablenkung, sprach davon in der Ebene im 3. zu bleiben. Das man dir auch das erklären muß wußte ich nicht.

Einfache Regel. Der Gang, den dein Wagen Bergauf noch eben so schafft, der reicht in der Regel, insbesondere beim Sauger, auch aus, um den Berg ohne viel Bremsen wieder runter zu kommen. Die Schaltung funktioniert doch weiterhin, oder bei dir nicht? Also schaltet man natürlich in der Ebene in den höchsten, möglichen Gang.

Zitat:

Warum lenkst Du eigentlich dauernd ab?

Denn das hat nichts mit deinem Eingangsproblem, Gefälle und du willst vom 5. in den 3. Gang schalten, damit die Motorbremse hilft, zu tun.

Wenn du das nur Kurzfristig machen möchtest, um kurz mal Geschwindigkeit ab zu bauen, ok, viel Spaß, macht man nicht, macht keinen Sinn.

Machst du es aber, und dann macht es Sinn, und verzeih mir das Unsinn nicht zwingend zu meinen Gebieten gehört, um über die gesamte Gefällestrecke die Bremse zu schonen, indem der Motor die Hauptlast übernimmt, ja, dann schaltet man rechtzeitig runter. Dann hat man Zeit dazu, dann braucht es schon wieder kein Zwischengas.

Für den Notfall, weil man im Gefälle merkt, verdammt, zu schnell, davorne kommt ne Kurve, Bremsen greifen nicht mehr, ja, dann mag dein Zwischengas helfen, aber dann greift schon wieder meine Aussage: Dann hast du schon vorher was falsch gemacht, dann solltest du fahren und schalten lernen.

Zitat:

Was willst Du mir dieser Aussage jetzt? Alles nur Ablenkung, merkst Du das nicht?

Ich zitiere jetzt noch zwei Abschnitte deiner Antwort. Dann merkst du wahrscheinlich nicht warum du dir selber widersprichst, aber ich denke die anderen merken was mit dir los ist.

Du schriebst:

Zitat:

Wieder ein Versuch, mich als Deppen dastehen zu lassen. Macht Dir das Spaß? Ich habe geschrieben, dass ich bergab die maximal mögliche Bremswirkung will (und damit den kleinst möglichen Gang wähle). In der Ebene im 3. Gang zu bleiben, damit man später nicht schalten muss, ist eine sehr anfängerhafte Fahrweise.

und zitierst die von mir gegebene davor leigende Antwort, auf die du dich mit obigen Zitat beziehst...

Zitat:

Original geschrieben von Friesel

Und nein, du mußt nicht gleich den dritten nehmen, aber wenn ein Gefälle auf dich zu kommt, dann sollst du den Gang nehmen, in dem du den Berg auch rauf kommst. DAS ist ALLGEMEINWISSEN der Fahrschule. Also solltest du eventuell einfach rechtzeitig in den 4. schalten, dann wäre es vieleicht auch ohne Gangsprung gegangen.

Ich habe dir auf deine Gefällefrage geantwortet, und du hast es zwar kopiert, aber leider nicht im Ansatz verstanden.

Ehrlich: Ich glaube ich weis warum du weder KFZler , noch Kurierfahrer geblieben bist. Zumindest bei den hier gegebenen Antworten. Zieht sich echt durch alle Themen.

Also, wie ich schon schrieb, das hier brannte mir nur auf den Fingern, fahr weiter so wie du willst, glaub weiter an dich, aber nerv keine anderen Menschen mit deinen "Weisheiten" die nur du wirklich brauchst.

Moin
Björn

Möchte jemand was von meinem Popcorn abhaben? Ist noch genug da.... 😁

Wenn jemand sich Kfz-Mech nennt und dann sowas von sich gibt, muss der Thread zwangsläufig diese Riichtung nehmen 😁

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