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Schlieren nach professioneller Aufbereitung

Themenstarteram 17. April 2015 um 13:18

Hallo,

ich habe mein Auto diese Woche zu einem gewerblichen Aufbereiter für eine Lackaufbereitung gebracht.

Nun habe ich den Eindruck, dass ich an gewissen Stellen Schlieren/Hologramme? vom Polieren habe.

Kurz zur Geschichte:

Das Auto war vor der Aufbereitung in einem sehr schlechten Zustand. Es waren sowohl Swirls, kleinere und tiefere Kratzer vorhanden. Das Fahrzeug war ein reines Waschstrassen-Fahrzeug und ansonsten wurde vor mir mit dem Fahrzeug auch allgemein sehr schlecht umgegangen, was den äußerlichen Zustand angeht. Das Auto ist erst 4 Jahre alt, sieht oder sah aber aus als wenn es schon 20 Jahre auf dem Buckel hätte. Das Auto hat eine BMW-Sonderlackierung. Je nach Sonneneinstrahlung ist es mal grün, mal eher blau und mal eher dunkelblau, fast schwarz. Eine Hübsche Farbe, die mir aber in den letzten Monaten pflegetechnisch den letzten Nerv raubt. Das Auto wird schon vom anschauen dreckig und zerkratzt.

Nun ist es also so gewesen, dass ich zu einem Aufbereiter wollte um möglichst das Beste wieder raus zu holen. Der Kostenpunkt war mir eigentlich zweitrangig. Ich habe ihn lediglich gefragt, was das Kosten würde. Kostenpunkt 180 Euro. Mittlerweile denke, dass das vielleicht zu wenig war, jedoch kam der Preis nicht von mir. Ich sagte lediglich ich will das Beste (ohne Lackierarbeiten) Ergebnis haben, dass auf diesem Wege möglich ist. Es war meine erste Aufbereitung. Ich habe also keine Ahnung, wie so etwas danach aussehen muss und welche Kratzer verschwinden können oder nicht.

Von dem Gesamtergebnis bin ich eigentlich nicht ganz so zufrieden, bzw. ich habe mir vorgestellt, dass dies besser gehen könnte oder ich habe es gehofft. Es sind noch Kratzer vorhanden, die man jedoch nicht mehr ganz so stark sofort sieht und zum Teil sind noch feine Mikrokratzer bei direkter Sonneneinstrahlung zu entdecken. Jedoch kein Vergleich zu vorher, da sah man diese Swirls und Mikrokratzer schon aus 5 Meter Entfernung bei Sonne. Insgesamt würde ich sagen ist es schon zu 75-80% besser, was diese Problematik angeht.

Was ich allerdings erst später gesehen habe und auch nur bei direkter Sonneneinstrahlung und unter bestimmten Winkel. Ich scheine Schlieren bekommen zu haben. Mir sind diese vorher so nicht aufgefallen. Jetzt bin ich mir nicht ganz so sicher, ob die vorher schon waren, und diese aufgrund des Gesamtzustandes nicht aufgefallen sind oder ich habe die jetzt von der Aufbereitung bekommen.

Ich habe Bilder davon angehängt. Einmal auf der vom Bild aus gesehenen linken Seite der Motorhaube. Diese sind nicht großflächig. Und zum Anderen hinten links auf der Seite über dem Rücklicht. Da sieht das schon etwas heftiger aus.

Weil mich das doch etwas stört, und ich nicht genau weiß (sondern nur vermute), was das ist und woher das kommt, bin ich heute direkt wieder hin. Leider schien die Sonne nicht entsprechend und man konnte es nicht so gut sehen wie gestern. Ich habe ihm jedoch die Bilder gezeigt.

Ich solle nächste Woche noch einmal vorbei kommen und er versiegelt diese Stellen noch einmal nach. So habe ich es jedenfalls verstanden. Wenn es jedoch tatsächlich Schlieren/Hologramme vom Polieren sind, muss das doch mal nachpoliert werden? Sehe ich das richtig? Vom versiegeln wird es doch nur temporär verdeckt? Mittlerweile glaube ich dann auch, dass mal eben nur grob poliert wurde und alles mit der Pampe verdeckt wird....

Zusätzlich erzählte er noch, dass es auch sein kann, dass das Beschädigungen sind, die vorher da waren. Aber warum geht das dann nicht weg, scheint doch nur sehr Oberflächlich zu sein?

Was meint Ihr dazu?

Als ich den Wagen abholte erzählte er noch, er selber (Chef) hätte den Wagen aufberitet, da die Aufbereitung bei dem Sonderlack nicht so einfach ist und dabei ganz schön geflucht hätte. Es also nicht so einfach war. Zudem war neben dem Sonderlack auch das Thema Nachlackierung ein Problem. Mein Auto ist an manchen stellen nachlackiert worden.

Führen Nachlackierung und Sonderlackierung zu mehr Problemen als bei einem normalen Lack? So richtig vorstellen kann ich mir das noch nicht.

Nach der Abholung stand das Auto nur eine Stunde auf dem Hof und danach war das Auto wieder komplett mit Staub/Pollen zugedeckt. Jetzt hat es die Nacht wohl geregnet, und das Auto ist komplett dreckig wieder. Damit habe ich auch schon die letzten Wochen sehr zu kämpfen. Auto ist sauber. Es regnet einmal und zack ist das Auto wieder komplett befleckt. Komischweise habe ich subjektiv den Eindruck das mein Auto immer das dreckigste von allen auf dem Parkplatz ist. Irgendwie kann ich mir hier noch nicht erklären, warum das an meinem Auto subjektiv wahrgenommen schlimmer ist, als bei anderen dunklen/schwarzen Autos.

Gibt es eine Erklärung dafür?

 

 

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Beste Antwort im Thema

Es ist aber auch nunmal so, dass die meisten Besitzer "normaler" Alltagsfahrzeuge ( damit meine ich keine Karren sondern normale Fahrzeuge wie BMW Audi usw) nicht bereit sind, für eine umfassende Pflege 500€ auszugeben. Sehr viele möchten keine 200€ ausgeben. Fast alle wollen aber das Überpaket mit dem Überergebnis. Die meisten Betriebe trauen sich nicht, den Betrag xxxx zu nennen, da sie dann sowieso nur schief angeguckt werden. Die mogeln sich dann ein Billigpaket zusammen, damit sie Arbeit haben. Ich habe mich komplett aus dem alltäglichen Aufbereitungsgeschäft zurückgezogen. Pfusch ist nicht mein Ding, zu verschenken hab ich nix und Aufbereiter gibts wie Sand am Meer und Gott sei Dank sind du überflüssigen Gespräche über "zu teuer" "Bisschen Mal polieren" "da hinten macht einer für 100" absolut minimalisiert worden. Es ist nämlich nunmal so, dass hier in Deutschland ganz viele Menschen durch die "Geiz ist geil" Welle geprägt wurden und sehr viele Unternehmen jetzt mit der "Geiz = Pfusch " Welle kontern! Wer heute glaubt, dass sich in Deutschland für 200€ Ein Unternehmer 10 Stunden krumm macht, der muss halt diese Erfahrung machen. Gott sei Dank gibt es auch noch die Kehrseite der Medaille und die bedeutet, dass ganz viele Menschen mit entsprechender Wertschätzung mir Ihre hochwertigen Automobile anvertrauen und davon ausgehen, dass besonderer Service eben mehr kostet. Ich werde regelmäßig von einem Betrieb in der Schweiz gebucht, wenn es darum geht, einen Lack high end zu veredeln und zu beschichten. Den Schweizern ist es so viel Wert, dass sie fast immer mehr als großzügig reagieren, weil sie wissen, dass sie etwas besonderes erhalten haben. Das kommt hier in Deutschland zwar auch vor, aber in der Regel möchte der Deutsche schon sehr sehr viel für wenig Geld. Hier werden Preise verglichen und Leistungen sind zweitrangig (beim verhandeln). Bei der Übergabe ist es dann umgekehrt. Da wird auf Leistung bestanden und das schmale Budget totgeschwiegen. Es bringt also nichts immer nur auf den Aufbereiter zu schimpfen. Einfach mal mit Vernunft an die Sache herangehen, sich überlegen, was man möchte und dann bereit sein, den Preis zu zahlen. Mit dem Gang zum Billigpfuscher erreicht man nichts! Man verschlimmert es nur! Groupon und Co verdienen Geld. Der Billigpfuscher und sein Clan hat die Bude voll und die Seriösen haben es schwer, wenn sie nicht reagieren!

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ja,das kenne ich.ich war auch davon überzeugt das die firma gut sei. die arbeiten für ein großen mercedeshändler und haben gute noten bei oldieaufbereitungen-im net.natürlich viele bilder auf ihrer seite,sct. aber als ich meine beiden autos für je 180,- komplettaufbereitung (2 maschinenpolituren mit versiegelung ect,war ich geheilt-echt.nach 2 wochen war nichts mehr mit abperleffekt. ich vermute das sie das zeugs von würth nehmen,billiger gehts nicht.deshalb hab ich mich beim volvo für megiuars entschieden und beim citroen auf koch chemie.beide um welten besser als was mir der aufbereiter angeboten/gegeben hat.

seit dem spare ich mir das geld und mache es selbst.

Es ist aber auch nunmal so, dass die meisten Besitzer "normaler" Alltagsfahrzeuge ( damit meine ich keine Karren sondern normale Fahrzeuge wie BMW Audi usw) nicht bereit sind, für eine umfassende Pflege 500€ auszugeben. Sehr viele möchten keine 200€ ausgeben. Fast alle wollen aber das Überpaket mit dem Überergebnis. Die meisten Betriebe trauen sich nicht, den Betrag xxxx zu nennen, da sie dann sowieso nur schief angeguckt werden. Die mogeln sich dann ein Billigpaket zusammen, damit sie Arbeit haben. Ich habe mich komplett aus dem alltäglichen Aufbereitungsgeschäft zurückgezogen. Pfusch ist nicht mein Ding, zu verschenken hab ich nix und Aufbereiter gibts wie Sand am Meer und Gott sei Dank sind du überflüssigen Gespräche über "zu teuer" "Bisschen Mal polieren" "da hinten macht einer für 100" absolut minimalisiert worden. Es ist nämlich nunmal so, dass hier in Deutschland ganz viele Menschen durch die "Geiz ist geil" Welle geprägt wurden und sehr viele Unternehmen jetzt mit der "Geiz = Pfusch " Welle kontern! Wer heute glaubt, dass sich in Deutschland für 200€ Ein Unternehmer 10 Stunden krumm macht, der muss halt diese Erfahrung machen. Gott sei Dank gibt es auch noch die Kehrseite der Medaille und die bedeutet, dass ganz viele Menschen mit entsprechender Wertschätzung mir Ihre hochwertigen Automobile anvertrauen und davon ausgehen, dass besonderer Service eben mehr kostet. Ich werde regelmäßig von einem Betrieb in der Schweiz gebucht, wenn es darum geht, einen Lack high end zu veredeln und zu beschichten. Den Schweizern ist es so viel Wert, dass sie fast immer mehr als großzügig reagieren, weil sie wissen, dass sie etwas besonderes erhalten haben. Das kommt hier in Deutschland zwar auch vor, aber in der Regel möchte der Deutsche schon sehr sehr viel für wenig Geld. Hier werden Preise verglichen und Leistungen sind zweitrangig (beim verhandeln). Bei der Übergabe ist es dann umgekehrt. Da wird auf Leistung bestanden und das schmale Budget totgeschwiegen. Es bringt also nichts immer nur auf den Aufbereiter zu schimpfen. Einfach mal mit Vernunft an die Sache herangehen, sich überlegen, was man möchte und dann bereit sein, den Preis zu zahlen. Mit dem Gang zum Billigpfuscher erreicht man nichts! Man verschlimmert es nur! Groupon und Co verdienen Geld. Der Billigpfuscher und sein Clan hat die Bude voll und die Seriösen haben es schwer, wenn sie nicht reagieren!

das ist schon richtig.denn wer sein auto schon mal richtig selbst aufbereitet hat mit entsprechenden hilfsmitteln,der weiß was körperlich und zeitlich da dran hängt.

ich habe damals hier in leipzig einige aufbereiter verglichen-service,produkte und preise- keiner lag über 200 euro.

die bieten ja nicht mal die teuere und entsprechend preisliche gute aufbereitung angeboten.also geht der durchschnittsbürger davon aus für 180-200 euro hat er das beste was es giebt.das sehe ich als problem.

wenn ich lese - handwäsche,2x maschinenpolitur,wachs,innenfeuchtreinigen und eben was dazu gehört,motorraum aufbereiten und räder auch.heute weiß ich das es für das geld nicht ordentlich machbar ist.damals aber nicht.deshalb mache ich es heute selbst mit den mitteln die man als leihe hat.ich kann nur sagen das das ergebnis besser ist.

jeder setzt das anders um,fängt ja schon mit den produkten an.

sicherlich,wenn ich andere produkte nutzen würde ,wäre das ergebnis noch besser.aber man fängt mit einen produkt an,das hält dann aber paar jahre.also kann man nicht gleich mal neue polituren,wachse ect. am laufenden band kaufen,schon vom platz und auch finanziell.

Andreas

Mittlerweile ist die Aufklärung über die Preisgestaltung aber doch sehr hoch. Hier aus diesem Forum waren auch schon X Kandidaten bei mir, die auch die ganz große Nummer mit Sahnehäubchen wollten und quasi mit Kleingeld bezahlen wollten. Die meisten erzählen oder schreiben doch nur, dass sie natürlich bereit sind richtig in die Tasche zu fliegen. Wer auf diverse Webseiten geht, sieht doch, in welchem Preisbereich man liegt. Wenn ich auf der Kö vor Cartier stehe, ist mir auch klar, dass die Uhren bei Woolworth billiger sind. Bei mir waren bislang seit 2007 ganze 2 Leute da, die wirklich ohne sprechen ihr Fahrzeug dagelassen haben. Der ganze Rest war nicht mehr als pure Sauerstoffverschwendung! Hört sich hart an, ist aber wirklich so! Eher untertreibe ich noch!!!

Themenstarteram 21. April 2015 um 17:28

Mittlerweile ist die Aufklärung nun auch bei mir hoch und angekommen. Und ich werde meinen Konsequenzen daraus ziehen. Doch ich bleibe dabei, wenn ich einem Fachbetrieb klar mache, was ich mir so vorstelle und die nehmen das Auto an, dann muss das Ergebnis zumindest ansatzweise stimmen. Das ist auf alle anderen Dinge und Branchen übertragbar. Ich bin Kunde, lass mich beraten und stimme zu. Ich meine wozu fahre ich denn zu einem Fachbetrieb? Wie bereits erwähnt, das ist keine Hinterhofwerkstatt. Mir ist es auch relativ egal, was andere wollen und was sie bereit sind dafür zu zahlen. Ich weiß, was ich will, und das erst einmal unabhängig vom Preis. Man geht zu einem Dienstleister, beschreibt ihm am Auto, wie man sich das ungefähr vorstellt, und er sagt dann, ja er schafft es und das wird X Euro kosten. Wenn einem das zu teuer ist, dann sollte man es selber machen, oder man hat Pech und muss dann vorgewarnt die Billig-Variante nehmen. Das wäre meine Vorstellung des Ganzen. Aber gut, die Realität scheint anders zu sein. So wie man auch mittlerweile nicht mehr ganz unbefangen nach Media-Markt gehen kann, um sich da entsprechend beraten zu lassen. Ich bin kein kleiner Junge mehr, ich hätte es wissen müssen, ja. Vielleicht etwas blauäugig im Nachhinein. Aber doch etwas traurig, was der Dienstleistungsektor mit einem macht. Da ist man plötzlich der Alleinschuldige, wenn man 180 Euro zahlt, und das Auto danach "kaputt" ist......

Zum "kaputt" möchte ich noch kurz kommen. Ich muss meinen Anfangspost etwas revidieren. 75%ige-Korrektur wurde nicht erreicht. Mittlerweile ist das ganze Auto komplett voll mit Schlieren! Und das sehe ich nicht ein. Wenn bei einer Billigpolitur keine Kratzer rausgehen oder nur verdeckt werden, ok, kann man als Lehrgeld einstufen. Aber nun ist das Auto mehr versaut als vorher.

Nachdem ich eine saftige E-Mail geschrieben habe und ich dann auch noch vor Ort war, haben sie alles eingesehen und ich habe einen neuen Termin bekommen. Leider hatte ich in der E-Mail geschrieben, dass sie es entweder alles noch mal machen und die ganzen Hologramme wieder rausbekommen oder ich mein Geld zurück möchte. Leider deshalb, weil ich zwischenzeitlich bei einem anderen Aufbereiter war, bei dem ich sogar eine halbe Stunde mit in der Halle war und mir alles anschauen durfte und er mir alles erklärt hatte. Kostenpunkt wäre da 420 Euro gewesen. Mit 1,5 Jahren Glanzgarantie. Wobei mir die Glanzgarantie relativ egal ist. Ich möchte möglichst einen "Kratzerfreien"-Lack haben so gut es eben möglich ist. Der ganze Laden machte ein super Gesamteindruck. Die Halle stand voller Porsche's, einen M4 und ein AMG. Wäre ich da als erstes reinmarschiert, hätte ich bei dem Anblick der Autos vielleicht auch gedacht, dass ist nicht das richtige für meinen pobligen E90 320.

Im Nachhinein denke ich, gehste doch lieber dahin noch und lässt ihn alles für 420 Euro ausbügeln. Geld würde ich bei dem Anderenvermutlich nicht wiederbekommen, da er bisher nicht darauf eingegangen ist und von wegen Nachbesserungsversuch. Oder ich nehme die Nachbesserung mit und hoffe, dass er doch etwas von seinem Handwerk versteht und es nur aufgrund des Geldes so geworden ist. Auch gerade deswegen, weil er sonst weiß, ich stehe danach ansonsten wieder auf der Matte.

Oder er bekommt es wieder nicht hin und ich lasse es danach bei dem Anderen machen. Jedoch wären das dann 3 Polituren innerhalb kürzester Zeit. Da kann ja selbst ich als "Laie" auf die Idee kommen, dass dies nicht gerade optimal für das Auto bzw. den Lack ist.

Was meint ihr dazu?

Möchte noch kurz erwähnen, dass der andere "teurere" Aufbereiter auch ein glass coating anbietet. Das muss wohl vom Prinzip in die Richtung Nanoversiegelung gehen. Das Auto wäre dann leichter zu reinigen und zu pflegen. Hörte sich alles gut an. Kostenpunkt 800 Euro. Weil mich das ganze schon interessiert und das ganze Auto sehr schwer zu pflegen ist, habe ich versucht über diese Thematik etwas im Internet zu finden. Gar nicht so einfach. Bin überwiegend auf englische Seiten gestossen und auch hier bei MT gab es einen Thread, der aber im Sande verlaufen ist.

Jemand Erfahrung damit? Lohnt das? Bin da ja auch eher skeptisch.

Des Weiteren hatte er sogar was für 1.500 Euro (alles übrigens + MwsT) im Angebot. Aber da bin ich dann gedanklich schon ausgestiegen. Auch irgendwas selbstreinigendes. Muss wohl ein Roboter sein, der nach jeder Fahrt ums Auto geht und es wäscht. Also das ist für meine "Gurke" zu teuer. Vielleicht bin ich da auch einfach zu geizig, auch wenn laut Meinung hier teuer immer gut ist....

Nimm das mit der Glanzgarantie erstmal. Das dürfte 100 Plus von Waxoyl sein. Oder???Falls ja, ist das schon guter Preis, wenn es inkl. Polierarbeiten ist. Schon ein sehr sehr guter Preis.

Zu allem anderen ... Was soll man da sagen, ja du hast Recht! Mir geht das auch alles nur noch auf den Sack!!! Die Superprofis vom Dienst ...

Aus welcher Gegend kommst du eigentlich. Vielleicht kann dir einen empfehlen.

Durch meine Funktion in der Waxoyl Akademie kenn ich schon den einen oder anderen oder kann da was zu sagen.

Themenstarteram 21. April 2015 um 21:19

Komme aus dem Raum Oldenburg (Niedersachsen)

Was hat das mit dem Waxoyl auf sich?

Nachbessern lassen, ja nein? 3x polieren innerhalb eines Monats zu viel?

Jemand Ahnung vom glass coating?

So wäre mein langer Text schnell zusammengefasst :)

C&S ??? Waxoyl 100 Plus ist geil. Eine gute keramische Versiegelung auch. Aber da gibt es eben Unterschiede. Da sollen die Betriebe sich dann selbst zu IHREN Produkten zu äußern . Da der letzte Bezrieb eh nur drübergenagelt sein wird, wird das mit dem Polieren sicherlich nochmal gehen.ein Profi misst den Lack vorher und poliert so, dass hinterher noch Lack drauf ist. (So sollte es sein...)

Erstmal nachbessern lassen, dann weiter sehen.

Gute Infos findest Du auch in reinen Fahrzeugpflegeportalen/-foren.

Bei MT findest Du auch was, in den reinen Portalen jedoch intensiver.

Wäre ich Du, täte ich für die nächste Politur mir einen Fahrzeugaufbereiter aus Leidenschaft in Deiner Nähe suchen

oder gar überlegen, bei einem privaten Workshop teil zu nehmen. Vielleicht packt Dich (dann) selbst die Lust so etwas zu allein zu machen.

Aus eigener Erfahrung....das kann süchtig machen

Das mit der Nachbesserung ist so ne Sache. Wenn die es besser gekonnt hätten, wäre es beim erstenmal angeboten worden, denke ich.

Zweifelsohne hast Du damit reht, mhob. Jedoch wenn sich von 100 nur einer beschwert und nachbessern lässt ist das für den Anbieter "ein Geschäft".......

ich bin der meinung und überzeugung das es methode hat die leute zu verarsch.... . grund-bei mir wurde gesagt das es ca. 6 monate hält,aber es hielt nur ca. 3 wochen...was wäre wenn ich nach 3 wochen da aufgeschlagen wäre und nachbesserung verlangt hätte??? der hätte mir was erzählt wie oft ich in der waschstraße gewesen wäre...bla bla bla.das kann ich mir dann auch sparen,oder?

also um es kurz zu machen,ich hatte absolut kein respekt und vertrauen in seine arbeit.deshalb durfte er mein volvo nicht mehr berühren.zumal ich es per hand mit einfachsten mitteln und megiuars besser hin bekommen habe.deshalb bin ich auch hier gelandet im pflegeforum und brauche absolut keine aufbereiter mehr.

Andreas

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