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schlechte Leistungsentfaltung 20E und kein Fehler zu finden!

Themenstarteram 4. Juli 2004 um 18:35

Grüß euch beisammen.

Hatte lange Zeit Probleme mit unerklärlichen Zündaussetzern und sehr schlechter Leistungsentfaltung bei meinem Manta CC GT/E EZ:1980.

Mir wurde es zu dumm, weil ich nichts rausfand und habe vom Bosch-Dienst Zünd und Einspritzanlage checken lassen. Der hat einiges verstellt, jetzt sind die Aussetzer weg, dennnoch läuft er etwas unrund und die Leistungsentfaltung passt hinten und vorne nicht und der Boschdienst-Chef, kann sich auch nicht erklären wie das zustande kommt.

Er war auf dem Leistungsprüfstand, brachte 85,4 Kw bei 5390 U/min, aber der Drehmomentverlauf ist nicht annähernd so, wie er sein sollte. Max 155,3 Nm bei 4390 U/min, unten raus kaum was, bei knapp 4000 U/min steil nach oben und bis ca 5000 U/min relativ konstant. Also ab ca 4000 U/min passt die Kurve aber normal sollten ja bereits bei 2000 U/min ca 150 Nm anliegen und max 162 Nm bei 3400.

Beim Fahren zeigt es sich halt dadurch, daß er überhaupt nicht 20E typisch am Gas hängt, sondern immer guten Druck aufs Pedal braucht um von unten raus mühsam zu beschleunigen. So von ca. 3000 bis 4000 U/min sollte er ja voll loslegen, hat aber in diesem Bereich ein ziemliches Loch und oberhalb von 4000 U/min kommt er langsam und beginnt durchzuziehen.

Die Zünd- und Einspritzanlage funktionieren einwandfrei und ist jetzt auch korrekt eingestellt, Benzindruck ist etwas über 2 bar, Motor ist ok, hat 10,5-11 bar auf den Zylindern. Steuerzeiten passen.

Ich muß auf jeden Fall nochmal anmerken, daß der Motor 2 mal sporadisch ging wie er sollte, aber nur bis er wieder abgestellt wurde, beim nächsten mal nix mehr.

Was kann ich noch tun, um das Problem hoffentlich endlich zu beseitigen

Danke im Voraus

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20 Antworten

motor

 

hi!

ich weiß es ja nicht aber ich denke dein motor wird schon ein paar km auf em buckel haben..kann gut sein das die nockenwelle auf ist und die ventile nun nicht mehr gan öffnet.oder das vieleicht der kopf also ventile etc verdreckt sind von ablagerungen etc.da würde nur eine motorspülung helfen..

Themenstarteram 4. Juli 2004 um 19:03

Der Motor hat erst kürzlich die 100000 km überschritten, ist ein Klacks für den 20E. Die Nockenwelle ist in Ordnung, wurde schon überrüft. Ich habe auch schonmal das rote Eurosol dem Sprit beigemischt, der Zusatz brennt normal zuverlässig Dreck und Verkokungen von dem Brennraum und Ventilen weg. Es kann auch kein mechanisches Problem sein, denn sonst hätte der Motor ja nicht sporadisch mal einwandfrei gehen können. Und ein elektro-Problem, was ich immer vermutet hatte ist es wohl auch nicht, sonst hätte der Boschdienst ja wohl einen Fehler in der Zünd- oder Einspritzanlage gefunden.

Ich habe schon tausende Leute gefragt, keiner konnte mir helfen, ein Kfz-Meister (unglaublich, daß so einer diese Aussage loslassen konnte!) riet mir sogar, es dabei zu lassen, denn bei einem so alten Auto muß man froh sein, daß er überhaupt fährt. Aber damit gebe ich mich nicht zufrieden und irgendwo muß ja der Fehler sein, oder?

Themenstarteram 4. Juli 2004 um 19:07

Weils mir noch einfällt. Wenn die Nockenwelle oder Ventile was hätten, könnte der Motor niemals 116 PS auf dem Prüfstand leisten, wo er doch offiziell nur 110 PS und sogar einen nachgerüsteten G-Kat, der auch etwas Leistung nimmt, hat.

prüfstand

 

hi!

auf den prüfstand kannste nicht viel geben die boschprüfstände zeigen immer etwas mehr an als er real hat..gut wenn meachnisch alles in ordnung ist kann es nur an der abstimmung also an der einspritzung liegen..wechsel mal en boschdienst und schau dann mal..

Hi,

mach mal den Luftfilter raus und fahr ohne (nicht gerade übern Acker) bei vielen sind auch die

Einspritzdüsen ausgelutscht 2,0 sollte so 9, 5 -10 l Verbrauch nicht überschreiten.

ansonsten gibts nur eine Lösung: solange teile tauschen bis er läuft...

 

Michi

hallo, hatte kürzlich ein ähnliches problem. er lief bei sachte getretenem gaspedal ganz normal. bei vollgas kämpfte er sich mühsam hoch und hatte erhebliche leistungseinbrüche. kein meister beim freundlichen und kein schrauber konnte mir helfen und jetzt habe ich den kopf mal runtergemacht, und siehe da, meiner nockenwelle fehlte ein nocke komplett und einer war fast runter. bist du ganz sicher das es bei dir nicht auch sein könnte?

ach, noch was, weiß einer von euch welchen drehmoment der zylinderkopf beim festziehen braucht?

Themenstarteram 7. Juli 2004 um 20:32

Danke erstmal!

Hm, ja Teile tauschen bis er läuft ist gut gesagt. Ich habe bis auf den Motor selbst schon alle Teile getauscht, die in Frage kommen, aber jedesmal Fehlanzeige. 9,5-10 Liter überschreitet er nicht, er überschreitet nicht mal die 9 Liter. Verbrauch bei normaler Fahrweise liegt bisher zwischen 8,4 und 8,8 Liter, da kann ich nicht jammern, also an den Einspritzventilen liegts wohl nicht (Die hab ich ja auch schon mal getauscht). Ja und ohne Luftfilter bin ich schon gefahren, macht nur einen Höllenlärm aber ändert auch nichts.

Der Nockenwellenhub wurde an den Kipphebeln an allen Ventilen gemessen, ist überall gleich, und alle Nocken können ja wohl nicht weg sein. Dann würde er ja wahrscheinlich nicht mal mehr anspringen.

Achja, Drehmoment weiß ich nicht, aber die alten haben normale Schrauben, und später irgendwann wurden Dehnschrauben verwendet, die erneuert werden müssen, und das Anzugsdrehmoment ist anders als bei den normalen.

Wem noch was einfällt: Immer her mit Tipps!!!

Hallo

Nachtrag;

Zündaussetzer bzw. Fehlzündungen zerstören den Kat, lass das mal überprüfen.

Wie schaut es mit dem Benzinfilter bzw. mit der Benzinpumpe aus.

2 bar finde ich etwas wenig, wenn ich mich nicht täusche.

Welche Zündanlage hast Du in Deinem Manta, Kontaktlose Transistorzündung oder Kontakte und wie steht Dein Zündzeitpunkt?

Des weiteren hast Du einen nachgerüsteten Kat. Wie sieht es mit den Ventilsitzringen aus, wurden die nachgearbeitet bzw. umgearbeitet auf Bleifrei.

Die Manta`s mit dem 2.0 CIH brauchten damals noch verbleites Benzin. Bleifrei geht nur mit Ventileinsätzen im Zylinderkopf.

10,5 bis 11 bar Kompression sind etwas mager hatte damals bei meinem Manta B zwischen 11,5 und 12,5 bar Kompression.

Daher vieleicht die etwas magere Kompression.

Verbrauch lag bei mir damals zwischen 10 und 13,5 Liter.

10 Liter auf der Autobahn bei vorrausschauender Fahrweise und 160 km/h im Durschnitt,

13,5 Liter auf der Bahn Vollgas, z.b. in ca. 15 min. von Bochum nach Düsseldorf Altstadt und freier Autobahn lang ist es her.

Aber unter 10 Liter habe ich Ihn nie bekommen.

Zum Durchzug, hatte damals eine Jetex Anlage drunter, ab 2500 ging es die Post ab bis über 6000 U/min. .

Als die Serienanlage wieder drunter war (wegen Durchrostung der Jetexanlage) gab es erst wieder ab 3000 U/min. Dampf und oben rum war wieder Ende.

Kann nur sagen ein Dampfhammer und Drehzahlorgie, einer der besten Motore die Opel jemals gebaut hat, trauere ihm heute noch nach.

Ich vermute mal das der Fehler in der Zündanlage liegt und die Zündung auf spät steht.

Des weiteren die Ventilsitze überprüfen lassen.

Den Boschdiensten traue ich überhaupt nicht, habe mir in über 20 Jahren immer selber geholfen von Vergasern, über Zündung Kupplung einfach alles was Autos betrifft und nie Probleme gehabt.

Nur bei den heutigen Steuergräten ist Ende, da mir die Mittel fehlen.

Gruß Werner

P.S. Die Mantazeit war für mich eine Superzeit, an die ich mich noch gerne erinnere.

Über Blonde Frauen, Capris, 3er BMW`s und Fuchsschwanz, hatte aber selber keinen.

Themenstarteram 10. Juli 2004 um 16:05

Servus,

ob man dem Boschdienst trauen kann, weiß ich nicht, zumindest besitzt er in meiner Gegend einen guten Ruf, auch wegen dem Wissen über alte Autos. Er sagt zumindest, daß die Zündanlage in Ordnung ist, die Aussetzer hat er ja wegbekommen, also ist der Kat nicht mehr gefährdet. Ich habe die kontaktlose Zündanlage drin. Der Zündzeitpunkt stand nach mehrmaligem leichten ändern bis zuletzt immer bei 5 Grad vor OT, ob ihn der Boschdienst jetzt wieder verstellt hat, weiß ich nicht.

Dein Manta war wohl nicht gerade sparsam, hm, hwd63? Also ich beschleunige halt meist nicht so sportlich (würde ich aber gerne, weil der 20E ja eigentlich ein Traummotor dazu ist), weil einfach durch seinen Fehler der Durchzug fehlt. Aber um über 9 Liter zu brauchen darf ich schon ganz schön Gasgeben.

Auch mein Vater fuhr einen Ascona B Sport 4-Gang, er sagt immer, egal wie er fuhr, auch wenn er nur sportlich unterwegs war, oder Autobahn fuhr, oder auch beim Hausbauen viele Kurzstrecken mit schwer beladenem Anhänger fuhr, der Verbrauch blieb immer unter 10 Liter. Den Ascona fuhr er übrigens erst verbleit, dann Mischbetrieb, und die letzten paar Jahre nur noch mit Super bleifrei. An Ventilsitzen wurde nichts gemacht. Als er ihn verkaufte hatte er über 280000 km drauf, und da lief er nach wie vor wie eine 1 und ging wie die Feuerwehr!

Ja, und mein Benzinfilter ist fast neu, die Pumpe ist einwandfrei. Wenn man bei der Benzindruckmessung den Durchlauf abdreht, baut sie einen Druck von ca 8 bar auf. Den Unterdruck-Druckregler vorne hinter den Einspritzventilen habe ich schon mal getauscht, aber unten nach der Pumpe ist noch so ein Ding mit einer Schraube drin, ist das auch ein Druckregler, oder was sonst?

Kompression ist etwas mager, ich weiß, aber sie ist konstant und hat keine größeren Abweichungen, lt. meinem Onkel (Mechaniker) brauche ich mir deshalb keine Sorgen machen.

Hallo

Wie ich sehe wohnst Du in BGL, also etwas ländlich. Bin vor kurzem selbst dort herum gefahren mit meinem Omega, Verbrauch unter 9 Liter. In der Stadt brauche ich ca. 10,5 bis 11 Liter. Mit meinem Manta bin ich damals auch überwiegend in der Stadt gefahren daher ca. 11 Liter auf 100km und auf der Bahn nie langsam.

Was tankt Du, Super Plus oder Super 95 Oktan. Tanken müßtest Du Super Plus.

Wie ist Dein Fahrstil, sportlich oder zurückhaltend.

Frage nur weil mein Omega 8 Jahre von einem 80 jährigen gefahren wurde. Über 5000 U/min waren eine Qual. Jetzt erst nach ca 15.000 km ist er frei und ist drehfreudig wie nie.

Des weiteren sind alle Kabelverbindungen einwandfrei, was ist mit dem Luftmengenmesser, Poti in Ordnung? Die 10 bar Kompression kalt oder warm gemessen?

Auch wenn Dein Onkel sagt ist OK, müssten aber meiner Meinung nach mehr sein, vor allem erst bei 100.000 km.

Was für ein Öl fährst Du, Voll- Synthetik würde ich Dir auf alle Fälle empfehlen, wegen der reinigenden Wirkung.

Gruß Werner

Themenstarteram 13. Juli 2004 um 20:08

Hallo,

ich tanke Super Plus, mein Fahrstil ist eigentlich sportlich, nur fahre ich doch oft zurückhaltend, weil sich der Motor beim sportlichen fahren richtig abquält.

Luftmengenmesser, Poti, usw, alle Elektro-Teil die zu finden sind, habe ich schon mal getauscht, ohne Erfolg. Kabelstecker sind alle gut.

Bei der Kompressionsmessung war der Motor nicht ganz kalt, aber auch nicht betriebswarm, er war in der Abkühlphase.

Ich fahre Teilsynthetik-Markenöl. Ein Kfz-Berufsschullehrer sagte mir mal, gerade wegen der reinigenden Wirkung von Vollsynthetik sollte man keines in einen Motor schütten, der vorher mit anderem oder unbekanntem Öl gelaufen ist, weil es Ablagerungen lösen könnte, die dann Ölbohrungen, wie z. B. die der Pleuellager oder andere verstopfen könnte, woraus ein Motorschaden entstünde.

Wie das Auto vorher gefahren wurde, ist mir unbekannt. 1999 hatte der Wagen lt. Kat-Einbaunachweis 47000 km drauf, als ich ihn 2002 kaufte 83000 km. Der letzte Fahrer hat ihn, denke ich nicht gut behandelt, das war so ein tief-breit-laut-Vollprolet und der Wagen sah unter aller Sau aus, nur die Karosse war gut. Bei diesem Fahrer ist die Kopfdichtung gegangen. Und als der Wagen dann über Winter in einer offenen Halle stand und zuwenig Frostschutz drin war, bekam durch Frost noch der Kopf einen Riß. Der Zwischenbesitzer (der aber den Wagen nicht fuhr) ersetzte den defekten Kopf durch einen guten gebrauchten und dann bekam ich das Auto. Auf einem Treffen traf ich mal einen bekannten des letzten Fahrers (der hat den Wagen nicht wiedererkannt!), und der sagte, daß der Manta vor der kaputten Kopfdichtung ging wie die Feuerwehr.

Der Motor hat diese schlechte Leistungscharakteristik, seit ich den Wagen habe, ist mittlerweile besser geworden, passt aber trotzdem noch hinten und vorne nicht.

Aber wie gesagt, sporadisch ging er ja mal. Nach oben genanntem Treffen fuhr ich ca.100 km nach Hause, der Wagen ging wie immer. Dann stand er ein paar Stunden und dann fuhr ich nochmals eine Runde. Ich fuhr los und gab Gas wie sonst, dann zog der Karren gleich weg wie der Teufel und es machte plötzlich einen Heidenspaß, in den mittleren Touren mehr als halb Gas zu geben. Ich stellte ihn dann noch voller Freude ab, fuhr am nächsten Tag wieder und da er ging wieder so schlecht wie immer.

Insgesamt 2 mal hatte ich dieses Glück, aber woranan liegt es?

@Koudoa

Zitat:

1999 hatte der Wagen lt. Kat-Einbaunachweis 47000 km drauf, als ich ihn 2002 kaufte 83000 km.

Das sind nur Angaben die Du übernommen hast vom Vorbesitzer.

Könnte aber sein das der Motor ingesamt auch schon über 200.000 km weg hat.

Dein Wagen ist immerhin von 1980 und in knapp 3 Jahren (1999 bis 2002) fast 40.000 km abgespult!

Wenn Du die Möglichkeit hast den Zyl. Kopf abzunehmen hast, schau Dir mal die Zylinderlaufbahnen an.

Sind noch Hohnspuren an der Wandfläche vorhanden, sind 100.000 km realistisch.

Kannst Du dich aber darin spiegeln,muß Du dann davon ausgehen das Motor mehr als 200.000 km gelaufen ist.

Wenn Du den Kopf runter hast kann man gleich die Ventile neu einschleifen lassen.

Meinem Cousin wurde damals ein Monza mit angeblichen 150.000 km verkauft, null Leistung. Nachdem wir den Kopf abgenommen haben, wegen der Ventilschftabdichtungen, haben wir dann gesehen warum der Motor keinen Hering mehr vom Teller zog, spiegelblanke Laufflächen.

Bei meinem Manta hatte ich auch den Kopf abgenommen, Nockenwelle getauscht und Ventile eingeschliffen, der hatte bei 100.000 km noch sichtbare Hohnspuren auf den Zylinderlaufbahnen.

Weitere Ursache, wie sieht es mit den Steurzeiten der Nockenwelle aus, stimmen die korrekt überein? Kettenspanner in Ordnung?

ich vermute bei Dir ein mechanisches Problem.

Gruß Werner

Themenstarteram 19. Juli 2004 um 20:30

Den Kilometerstand halte ich zum einen realistisch, weil der Wagen bis zum letzten Besitzer ein Automatik war (dessen total-Pfusch-Umbau ohne Änderung am Getriebetunnel und kaputten Getriebelagern, weil zu wenig Öl drin war mußte ich auch erst mal ausbügeln) und vorher lange Zeit und wenig von älteren Herrschaften und dann von einer Frau gefahren wurde. Der letzte Fahrer hat die vielen km abgespult. Zum zweiten halte ich es noch für realistisch, weil die Karosse als ich ihn kaufte absolut ungeschweißt war und auch der ganze Wagen bis jetzt nur minimalste Rostansätze zeigt. Bei einem viel gelaufenen Manta gibts sowas normal nicht.

Die Steuerzeiten stimmen überein. Die Kettenspannung scheint mir auch normal. Ich hätte schon die Möglichkeit den Kopf mal runter zu bauen, nur habe ich bis jetzt ein mechanisches Problem ausgeschlossen. Wenn solches vorliegt, kann es doch eigentlich nicht sein, daß der Motor plötzlich sporadisch geht, oder?

Was ich mechanisch mal gemacht habe war nur eine Hydrostößel-Grundeinstellung, bei der Gelegenheit die Steuerzeiten überprüft und Nockenhub gemessen.

Hallo Koudoa

Hast ja von der Karosserie her ja eine Ringeltaube erwischt.

Habe im Moment auch so ein Glück, Omege Bj. 95 mit 52.000 km und Corsa B Bj. 99 mit 15.000 km gekauft.

Zu Deinem Manta, hat der am Zündverteiler noch die Unterdruckdose zur Zündverstellung auf früh?

Welchen Umbau hast Du machen lassen, von Automatik- auf Schaltgetriebe?

Gruß Werner

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