Schlachten vor Umweltprämie

Hallo allerseits,
darf ein Auto das wegen der Umweltprämie zum Verschrotten geht noch vorher geschlachtet werden oder welchen Zustand muss die Kutsche noch vorweisen?

MfG

Beste Antwort im Thema

Die "Umweltpräme" gibts doch eh nur auf den Listenpreis, also von daher ist das wieder typische Käuferverarsche!
Da bleibt unterm Strich nix übrig (wer zahlt denn schon Listenpreis bei einem Neuwagen?)

Gruß Metalhead

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Darf den der Verwerter den Altwagen aus der Umweltprämie für sich gewinnbringend in den Export weiter verkaufen oder ausschlachten und die Teile hier in Deutschland verkaufen ?

Ich dachte, dass diese Wagen alle in die Presse (entwertet werden) müssen (!) und der Verwerter nur das Altmetall gewinnbringend verkaufen darf. Sonst wär das für den Verwerter ja ein Riesengeschäft und Reibach.

Zitat:

@Turbotobi28 schrieb am 5. September 2017 um 11:42:45 Uhr:


scheinbar zahlen die meisten Hersteller die Umweltprämie wirklich komplett selbst drauf. Der übliche Händlerspielraum bleibt also erhalten.
Das heißt es gibt teilweise wirklich den Markpreis abzüglich der Umweltprämie.
http://www.daserste.de/.../diesel-abgas-100.html

Da warten wir erst mal Erfahrungsberichte hier ab. 😉

Gruß Metalhead

TE du willst aber nicht diese Unart hier einführen, wie die Amerikaner es mit den Rücknahmen bei VW machen, oder?

Zitat:

@metalhead79 schrieb am 5. September 2017 um 13:14:57 Uhr:



Zitat:


http://www.daserste.de/.../diesel-abgas-100.html

Da warten wir erst mal Erfahrungsberichte hier ab. 😉

Gruß Metalhead

@metalhead79,
du hast meine eigentliche Frage immer noch nicht verstanden, siehe bitte Post ? 5. September 2017 um 12:28:42 Uhr.

Danke.

Zitat:

@martinb71 schrieb am 5. September 2017 um 13:18:45 Uhr:


TE du willst aber nicht diese Unart hier einführen, wie die Amerikaner es mit den Rücknahmen bei VW machen, oder?

Sorry, deine Frage verstehe ich nicht und ich möchte keine Unart "einführen". Es stellt sich die Frage, ob es dem Verwerter nicht egal sein müsste, ob in dem Prämie-Altauto noch Motor oder Getriebe sind, da der Wagen doch - davon gehe ich aus - in die Presse muss und danach nur noch Altwertstoffe weiterverkauft werden können/dürfen.

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Die Überlegung ist alles andere als abwegig. Wir reden bei der "Umweltprämie" immerhin auch von Euro 4 Fahrzeugen. Es mag sich nicht lohnen, ein Auto mit einem Marktwert von 3-4000 Euro zu verschrotten, um die Prämie zu kassieren. Wenn ich aber die Teile zu Geld mache, wird die Sache wieder interessant. Wir hätten z.B. gerade einen leicht verunfallten E91 (EZ 09, Euro 4) vor der Türe stehen. Das Auto brächte ohne den Unfall um die 7k, mit Unfall um die 4k. Da ist einiges drin und dran, das sich gut zu Geld machen ließe, so dass man dann vielleicht einen Wert von 1k "verschrottet", wenn überhaupt. Bei uns war das neue Auto längst bestellt, sonst wäre dieser Weg eine Überlegung wert, auch wenn ich am Ende dem Schrotti ein paar Hunderter für die Verwertung zahle.

Zitat:

@Nuckelpinn schrieb am 5. September 2017 um 13:18:55 Uhr:


@metalhead79,
du hast meine eigentliche Frage immer noch nicht verstanden, siehe bitte Post ? 5. September 2017 um 12:28:42 Uhr.

Doch, aber du mein Gegenargument (lieber Rabat klassisch aushandeln und Fahrzeug Inzahlung geben und damit evtl. günstiger fahren) nicht.

Was der Schrotthändler entgegennimmt ist dem völlig wurscht (das kann auch nur die Rohkarosse sein), hab ich selber schon so gemacht. Evtl. gibt's dann halt etwas weniger Schrottwert, weil er nix mehr selber verwerten kann (außer Altmetall).
Kannst auch noch dein Altöl im Tank entsorgen wenn du den drin lassen willst. 😉

Gruß Metalhead

Für Anti-Aggressionskurs zur Verfügung stellen.
100 EUR pro Teilnehmer macht bei 5 Irren die drauf einprügeln = 500 EUR. 😛

Vom Verschrotter dann nochmal 50 EUR Altmetall abkassieren.

Und Zeitwert von der Vollkasko. 😁

Gruß Metalhead

Zitat:

@metalhead79 schrieb am 5. September 2017 um 13:31:44 Uhr:



Zitat:

@Nuckelpinn schrieb am 5. September 2017 um 13:18:55 Uhr:


@metalhead79,
du hast meine eigentliche Frage immer noch nicht verstanden, siehe bitte Post ? 5. September 2017 um 12:28:42 Uhr.

Doch, aber du mein Gegenargument (lieber Rabat klassisch aushandeln und Fahrzeug Inzahlung geben und damit evtl. günstiger fahren) nicht.

Hast du nicht ! Ich suche keine Argumente, das es vom Kontext meiner Frage abgeleitet werden kann !

Das bedarf aber des richtigen lesen, denken und verstehen.

Ich hab doch seine/deine (Multiaccount?) Frage mitlerweile beantwortet, oder nicht?

Gruß Metalhead

Ich geb‘s auf. Die Frage überfordert hier wohl so manchen, selbst Moderatoren mit (eigentlicher) Vorbildfunktion, schade.

Danke an die (sehr wenigen) zielführenden Antwortgeber.

Wünsche euch allen dennoch einen schönen Tag.

Ich schätze das einzige was überfordert ist die Antwort.
Wenn das Autohaus nur einen Entsorgungsnachweis will, kannst du beim Schrotthändler den Quadratmeter Blech in dem die Fahrgestellnummer eingeschlagen ist entsorgen lassen (ich übertreibe jetzt leicht) und bekommst dafür deinen Entsorgungsnachweis.

Gruß Metalhead

Zitat:

@metalhead79 schrieb am 5. September 2017 um 13:47:59 Uhr:


Ich schätze das einzige was überfordert ist die Antwort.
Wenn das Autohaus nur einen Entsorgungsnachweis will, kannst du beim Schrotthändler den Quadratmeter Blech in dem die Fahrgestellnummer eingeschlagen ist entsorgen lassen (ich übertreibe jetzt leicht) und bekommst dafür deinen Entsorgungsnachweis.

Gruß Metalhead

Was macht dich an dieser Aussage so sicher?
So wie ich es verstehe hat man nur Anspruch auf kostenlose Entsorgung mit entspr. Nachweis wenn das Fahrzeug mehr oder weniger vollständig ist - alles andere ist Ermessen des Entsorgungsbetriebes und u.U. kostenpflichtig.

Einen Entsorgungsnachweis vom Schrotthändler bekommst du so.
Ob das Autohaus aber die Verschrottung evtl. selber vornimmt und ein vollständiges Auto auf den Hof will weiß ich nicht (aber die Aussage war ja daß nur ein Nachweis nötig ist).

Ich hab schon ein Auto ohne Motor, Räder, Fahrwerk, Tank, ... verschrottet, war kein Problem.

Gruß Metalhead

Hi,

es ist ja keine "offizielle" Umweltprämie von Vater Staat.

Sondern eben mehr oder weniger eine Werbeaktion der Hersteller. Das heißt aber auch es gibt keine "offiziellen" Konditionen sondern jeder Hersteller kann es für sich selbst auslegen wie er möchte.

Gruß Tobias

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