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Schadenregulierung nach Leasingende Audi A8

Themenstarteram 16. September 2022 um 8:38

Moin moin zusammen,

aktuell ist das Leasingende inkl. Gutachten des Privatfahrzeuges meiner Frau. Leider ist kurz vor Leasingende jemand seitlich in das Auto reingefahren (Fahrerflucht), weshalb die Tür erneuert werden muss. Stoßfänger vorne und hinten müssen ebenfalls neu, die sind komplett verkratzt (fragt mich nicht, wie meine Frau das bei den ganzen Assistenzsystemen geschafft hat) ...

Ende vom Lied, ziemlich genau 6000EUR brutto laut Gutachten des Audi-Händlers für die Schäden. Die Schäden zweifle ich gar nicht an, sie sind ja vorhanden. Meine Frage ist jetzt eher, wie wir am geschicktesten vorgehen. Der Händler sagte, dass sie oft Schäden als "ohne Einigung" an die Audi Leasing abtreten, diese hätten mehr Spielraum meinte er.

Leider haben wir unser neues Fahrzeug (Audi Etron S für knapp 120k) bei einem anderen Händler aufgrund von Umzug bestellt. Meine Idee wäre jetzt, dass ich dem Händler sage, er soll das so an die Leasing weitergeben, ich dort anrufe und versuche auf Minderung des Schadens aufgrund von guter Kundschaft und Folgeauto für 120k bereits bestellt zu pochen.

Was denkt ihr? Ist unser erstes Leasingfahrzeug gewesen.

Viele Grüße

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31 Antworten

Zu den verursachten Schäden stehen und der Frau ein kleineres Auto kaufen, womit sie klar kommt.

Ich stelle Limit gerade die Frage, warum der „neue“ Händler seinen Vertrag und damit sein verdientes Geld abgeben sollte.

Den Schaden der Vollkasko melden, bei Audi reparieren lassen und dann nur den Minderwert zahlen ist keine Option?

Zitat:

@benprettig schrieb am 16. September 2022 um 08:56:28 Uhr:

Zu den verursachten Schäden stehen und der Frau ein kleineres Auto kaufen, womit sie klar kommt.

Nicht gelesen? Zitat TE:

"Leider ist kurz vor Leasingende jemand seitlich in das Auto reingefahren (Fahrerflucht)."

Dieses hat also weder was mit der Größe des Autos noch mit den Fahrkünsten seiner Frau was zu tun.

Edit: Okay, das andere schon.

Die Tür ist vom Unfall

Das

"Stoßfänger vorne und hinten müssen ebenfalls neu, die sind komplett verkratzt (fragt mich nicht, wie meine Frau das bei den ganzen Assistenzsystemen geschafft hat) ."

War wohl die Frau.

Und vorne und hinten anecken, scheint wohl fehlendes Talent zu sein. Da kann ein kleinerer Wagen hilfreich sein

Themenstarteram 16. September 2022 um 17:09

Hört doch bitte mit dieser schrecklich deutschen Eigenart des Belehrens auf. Die Stoßfänger sind im Vergleich zum Seitenschaden weniger relevant.

Der Händler hat das jetzt an die Leasinggesellschaft als ohne Einigung weitergeleitet. Schauen wir Mal, was die Kollegen mir sagen/anbieten.

Das ist typisch für das Forum hier: wenn man das Auto als Gebrauchsgegenstand sieht und nicht als wie den Augapfel zu hütende Rarität, darf man nur alte Schrottkarren fahren. Das gleiche gilt, wenn man nur sehr wenige Kilometer zurücklegt.

Zum Thema: Sind die 6.000 Euro die Reparaturkosten oder der Minderwert?

Die Stoßstangen kann die VK ablehnen, weil das zig Einzelschäden sind und offenbar kein einziger eingemeldet wurde. Auch käme die SB für jeden einzelnen Schaden in Abzug. Bei der Beifahrertür wird die VK schon greifen. Aber der Rückstufungsschaden könnte je nach SF-Klasse größer sein als die Reparaturkosten und der Minderwert. Das kann man sich von der VK aber durchrechnen lassen und sich dann entscheiden.

Einfach zahlen. Sollte doch kein Problem sein, wenn man 120k für nen neuen übrig hat?

Zitat:

@Wer-bin-ich schrieb am 16. September 2022 um 17:47:11 Uhr:

Das ist typisch für das Forum hier: wenn man das Auto als Gebrauchsgegenstand sieht und nicht als wie den Augapfel zu hütende Rarität, darf man nur alte Schrottkarren fahren. Das gleiche gilt, wenn man nur sehr wenige Kilometer zurücklegt.

Würde ich zustimmen, wenn es sich hier nicht um ein Leasing-Auto handeln würde. Da gibts dann zwei Möglichkeiten. Entweder man behandelt es pfleglich oder man bezahlt am Ende die Rechnung fürs eigene Verhalten.

Und nochmal zwei überflüssige Belehrungen.

Zitat:

@WWG1WGA schrieb am 17. September 2022 um 10:20:37 Uhr:

Einfach zahlen. Sollte doch kein Problem sein, wenn man 120k für nen neuen übrig hat?

Nein, der TE kauft kein neues Auto für 120k, er wird es leasen - d.h. man gibt eben nicht 120k aus.

Heißt für den TE aber auch, der Händler macht nicht automatisch viel Gewinn und man wird nicht automatisch zum hofierten Kunden. Das ist von der Leasingkalkulation abhängig.

Zitat:

@Lumpi3000 schrieb am 17. September 2022 um 10:27:47 Uhr:

Entweder man behandelt es pfleglich oder man bezahlt am Ende die Rechnung fürs eigene Verhalten.

Nein, der TE weigert sich nicht, für die Schäden zu bezahlen - er will nur nicht das erstbeste Angebot annehmen.

 

Zitat:

@Lumpi3000 schrieb am 17. September 2022 um 10:27:47 Uhr:

Zitat:

@Wer-bin-ich schrieb am 16. September 2022 um 17:47:11 Uhr:

Das ist typisch für das Forum hier: wenn man das Auto als Gebrauchsgegenstand sieht und nicht als wie den Augapfel zu hütende Rarität, darf man nur alte Schrottkarren fahren. Das gleiche gilt, wenn man nur sehr wenige Kilometer zurücklegt.

Würde ich zustimmen, wenn es sich hier nicht um ein Leasing-Auto handeln würde. Da gibts dann zwei Möglichkeiten. Entweder man behandelt es pfleglich oder man bezahlt am Ende die Rechnung fürs eigene Verhalten.

Da bin ich bei Dir. Aber zwischen pfleglich behandeln und dem was einige Mitforisten von einem 3 Jahre alten Auto erwarten, liegen Welten.

Auch ich möchte bei meinen Leasingrückgaben nur das bezahlen, was ich auch bezahlen muss. Und das mache ich selbstverständlich. Ich habe den TE so verstanden, dass ihm nur die Höhe als möglicherweise unangemessen erscheint.

Ich dachte immer beim leasen muss man auch ordentlich Geld haben und man macht das nicht, weil man sich das Auto sonst nicht leisten könnte…? Zumindest wird das doch von den Leasingnehmern immer propagiert :D

Was Du über Leasingnehmer denkst, ist vollkommen egal und hier fehl am Platze.

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