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sagenhaft: Jetta 5 2,5l ab 13500 Euro

Themenstarteram 17. März 2005 um 22:52

Hallo!

Endlich gibt es alle Infos zum neuen Jetta. VW will das Modell ja nun auch in Europa als Jetta und nicht mehr als Bora verkaufen.

In den USA kostet das Basismodell mit 2,5l-R5-Motor ab 17900 Dollar, also etwa 13500 Euro. Das ist schon erstaunlich. Da ist es nur konsequent, diesen Motor in Europa nicht anzubieten, da der Wagen in Europa ja deutlich teuere verkauft werden soll. Der kleine TDI kostet in den USA ja auch deutlich mehr als der Benziner. So wird die zahl der grau importierten Modelle wohl im Rahmen bleiben.

Die Preise (vielleichzt interessant für Selbstimportierer):

http://www.vw.com/jetta/price_us.htm

Ist es eigentlich richtig, dass auch die Jetta 5 für Europa in Mexico produziert werden?

MFG

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15 Antworten

Man bedenke die Märchensteuer...!!!

17.900 USD = 13.500 EUR exkl. MwSt. (zzgl. 16% = 15.660 EUR)

Dann fallen noch Überführungskosten etc. an und schon ist der Preisvorteil hinüber.

Themenstarteram 17. März 2005 um 23:14

Hallo!

Incl. Seefracht, Einfuhrzoll und Mehrwersteuer dürfte der Basis 2,5er dann auf etwa 18500 Euro kommen.

Ein halbwegs vergleichbarer 2,0 FSI in "deutscher" Version dürfte auf etwa 23500 Euro zzgl. Überführung kommen.

MFG

 

Zitat:

Original geschrieben von Theresias

Man bedenke die Märchensteuer...!!!

17.900 USD = 13.500 EUR exkl. MwSt. (zzgl. 16% = 15.660 EUR)

Dann fallen noch Überführungskosten etc. an und schon ist der Preisvorteil hinüber.

AutoBild und der Rest diese Leute rechnen doch von Zeit zu Zeit den Preisvorteil bei Importen aus.

Bei dem US Jetta kommen ja wie gesagt Märchensteuer

Übeführung

Deutsche Zulassung (plus evtl. Umbauten dafür)

hinzu.

Aber ich glaub schon ,dass sich das rechnen könnte

Du musst Beispielsweise in jedem Fall die Scheinwerfer tauschen, und soweit ich das erkennen kann gibt es den US Jetta nicht mit Xenon.

Auch die Radioanlage muss getauscht werden, zumindest das Radio selbst, denn es kommt mit den deutschen Frequenzen nicht klar.

Wenn du Pech hast, dann geht das ganze noch weiter, tausch des Motorsteuergerätes, weil es keine deutschen Emissionsrichtlinien erfüllt, immer in der Hoffnung, das dies das neue Stg. tut, denn z.B. zum 2.5l gibt es hier kein Äquivalent.

Nebelschlussleuchte muss auch fast immer nachgerüstet werden, da es die in Amerika eigentlich nicht gibt, hier aber vorgeschrieben ist.

Und die Rückleuchten much öfter mal getauscht werden.

Zwar kann man mit den roten Blinklichtern auch für Deutschland die Zulassung bekommen, aber das liegt immer am Prüfer und meistens müssen die dann getauscht werden.

Sind auch wieder schnell ein paar Hundert Euro weg.

Und die NSL hat keinen richtigen Einbauplatz und wird dann an einer passenden Stelle dranmontiert.

Sowas kann schnell mal die Gesamtoptik stören, je nach dem wo Platz ist.

Oder man holt sich die Heckschürze des deutschen Modells und hat dann die vorgesehende Aussparung, wieder Geld weg.

Es wird sich schon öfters lohnen, aber man muss immer alles zusammenrechnen, sonst hat man bei manchen Modellen mehr Ärger als Ersparnis.

Wenn dann würd ich aber zusehen, dass der Wagen aus Kalifornien kommt, da dort die höchsten Abgasnormen sind und somit der Wagen hier in Deutschland problemlos in die selbe Schadstoffklasse eingestuft wird, aus anderen Staaten kann es durchaus sein, dass er hier in Deutschland auf einmal 1-2 Schadstoffklassen schlechter eingestuft wird und dann wird teuer.

Zitat:

Original geschrieben von jimmy007

Nebelschlussleuchte muss auch fast immer nachgerüstet werden, da es die in Amerika eigentlich nicht gibt, hier aber vorgeschrieben ist.

Und die Rückleuchten much öfter mal getauscht werden.

Sind auch wieder schnell ein paar Hundert Euro weg.

Und die NSL hat keinen richtigen Einbauplatz und wird dann an einer passenden Stelle dranmontiert.

Sowas kann schnell mal die Gesamtoptik stören, je nach dem wo Platz ist.

Oder man holt sich die Heckschürze des deutschen Modells und hat dann die vorgesehende Aussparung, wieder Geld weg.

Die NSL's sind in den deutschen Modellen in den Heckleuchten verbaut und die Heckleuchten sind in diesem Fall wohl identisch, ich kann noch keine genaue Aussage treffen, aber grundsätzlich hast du natürlich Recht.

VAG geht derzeit so vor, das alle Leuchten verbaut werden, aber nur via Eigendiagnose selektiert wird, was auch wirklich aktiv ist. In diesem Sinne müsste aber wohl trotzdem ein anderer Lichtschalter verbaut werden, auch bzgl. der in Deutschland geltenden Standlichtregelung.

Sachen wie Standheizung bekommt man drüben übrigens auch nicht.

Zitat:

Original geschrieben von Theresias

Du musst Beispielsweise in jedem Fall die Scheinwerfer tauschen

Würde mich mal interessieren, warum das sein muss?? Also NSL (und macnhmal auch Rückfahrlicht) nachrüsten ist logisch, kannte ich schon. Aber die Scheinwerfer?

Gruß Tecci

Zitat:

Original geschrieben von Tecci6N

Würde mich mal interessieren, warum das sein muss?? Also NSL (und macnhmal auch Rückfahrlicht) nachrüsten ist logisch, kannte ich schon. Aber die Scheinwerfer?

Gruß Tecci

Weil die Amis da andere Vorschriften haben als wir. ;)

Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube die haben drüben syncrones Licht, wir haben hier definitiv asyncrones Licht.

Also das zur ausleuchtet, damit die Fußgänger besser gesehen werden.

Ich meine die haben das drüben nicht, sondern halt ohne Bürgersteigausleuchtung. ( bin mir nicht ganz sicher )

naja es gibt autos die sind über importeur kaufen und anmelden billiger und andere teurer als europaische autos da muss man sich informieren und von denn kostenangebote holen

Irgendwie schade dass bei uns der Name Jetta nicht mehr weiter geführt wird...

Ich hatte selber einen Jetta 2 - echt ein super Auto..

Gruß Andi

bora schriftzug abmachen und gegen jetta tauschen dann haste schnell nen jetta ^^

Zitat:

Original geschrieben von Andi206

Irgendwie schade dass bei uns der Name Jetta nicht mehr weiter geführt wird...

Ich hatte selber einen Jetta 2 - echt ein super Auto..

Gruß Andi

Da hat wohl jemand noch nicht die Neuigkeiten ausm VW-Konzern gehört wa? ;)

@jimmy007: Es stimmt zwar, das in Kalifornien die strengsten Abgasnormen der USA herrschen, aber ein US G-Kat entspricht steuerrechtlich nicht unserem G-Kat. Deshalb dürfen Autos mit US G-Kat hier auch nicht als G-Kat Fahrzeuge angeboten werden.

Man müsste also wahrscheinlich auch den Kat austauschen, evtl. Motorsteuerung ändern usw..

Was noch keinem aufgefallen ist: Die meisten US Fahrzeuge haben auch deutlich schwächere Bremsen als das europäische Modell, da man dort nie schneller als 140 km/h fahren darf.

Gruß

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