S212 höher legen ?
Habe seit gut 1 Jahr den S212 350 cdi 4matic.
Ich wohne in den Bergen und es passiert öfters dass Steine von 0 - 14 cm auf der Straße liegen. Da die Straße sehr kurvig ist, kann man oft nicht mehr ausweichen und muss drüber fahren.
Mittlerweile habbich Übung darin und meisstens ist der Punkt mit der größten Bodenfeiheit bei den Autos im Bereich der Querlenkerarme links und rechts.
Nun ist mir der s212 4matic für meinen Geschmack zu tief, war beim Audi quattro viel höher trotz S line Ausstattung, auch der 535er BMW war höher.
Geht das, den Wagen einige cm höher zu machen?
Lg Hermann
32 Antworten
Schau mal hier:
https://www.spaccer.com/.../e-klasse-kombi-1838
Könnte eine Möglichkeit sein.
Hinten ist es ja mit dem Luftfahrwerk überhaupt kein Problem!
Weiss ehrlich gesagt garnicht was das immer soll, dass man dem Fragesteller alles madig schwätzt. Wenn einer wissen will wie man ein Auto etwas höher legen kann, antwortet man mit einer Lösung und nicht mit abwertendem Geschwätz.
14cm hohe Steine oder ähnliches kann man wahrscheinlich so schon überfahren (mit dem Unterboden!!! Nicht mit dem Rad) ein paar Zentimeter mehr Bodenfreiheit schaden da nicht.
Airmatic wäre da ideal gewesen. Hochgefahren hat man ordentlich Bodenfreiheit.
Zitat:
@Nicsen1711 schrieb am 23. September 2022 um 18:14:12 Uhr:
Weiss ehrlich gesagt garnicht was das immer soll, dass man dem Fragesteller alles madig schwätzt. Wenn einer wissen will wie man ein Auto etwas höher legen kann, antwortet man mit einer Lösung und nicht mit abwertendem Geschwätz.
14cm hohe Steine oder ähnliches kann man wahrscheinlich so schon überfahren (mit dem Unterboden!!! Nicht mit dem Rad) ein paar Zentimeter mehr Bodenfreiheit schaden da nicht.
Airmatic wäre da ideal gewesen. Hochgefahren hat man ordentlich Bodenfreiheit.
Die Airmatic bringt in dem Fall genau was? Anstatt dem Stein auszuweichen, hebe ich schnell den Wagen an, um ggf. über die Steine fahren zu können? Es ist und bleibt das falsche Fahrzeug für diesen Zweck, egal ob auch er den Wagen 1-4 cm anhebt. Die Lösung ist an den Gefahrenstellen langsamer zu fahren, um rechtzeitig ausweichen zu können, ggf. muss man mal aussteigen und den Stein zur Seite packen.
Nicht S212 höher legen, X166 kaufen und Alles ist gut.
Gruß AtzeKalle
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Zitat:
@Sven8888 schrieb am 23. September 2022 um 19:07:42 Uhr:
Zitat:
@Nicsen1711 schrieb am 23. September 2022 um 18:14:12 Uhr:
Weiss ehrlich gesagt garnicht was das immer soll, dass man dem Fragesteller alles madig schwätzt. Wenn einer wissen will wie man ein Auto etwas höher legen kann, antwortet man mit einer Lösung und nicht mit abwertendem Geschwätz.
14cm hohe Steine oder ähnliches kann man wahrscheinlich so schon überfahren (mit dem Unterboden!!! Nicht mit dem Rad) ein paar Zentimeter mehr Bodenfreiheit schaden da nicht.
Airmatic wäre da ideal gewesen. Hochgefahren hat man ordentlich Bodenfreiheit.Die Airmatic bringt in dem Fall genau was? Anstatt dem Stein auszuweichen, hebe ich schnell den Wagen an, um ggf. über die Steine fahren zu können? Es ist und bleibt das falsche Fahrzeug für diesen Zweck, egal ob auch er den Wagen 1-4 cm anhebt. Die Lösung ist an den Gefahrenstellen langsamer zu fahren, um rechtzeitig ausweichen zu können, ggf. muss man mal aussteigen und den Stein zur Seite packen.
Und mit dem ML fährt man dann über die Steine und lässt sie anschließend liegen? In dem Auto dann so ok? Oder räumt man die dann trotzdem beiseite? Für was dann ein ML wenn man die Straße selber räumt?
Mein Gott, statt über Sinn oder Unsinn zu diskutieren sollte man konstruktive Beiträge bringen. Nahezu jeder Thread ist mittlerweile vollgemüllt weil jeder sein Senf dazu gibt. Warum sollte der Fragesteller einen SUV kaufen wenn er mit seinem Audi (auch kein SUV) bisher klar gekommen ist?
Wie gesagt, Airmatic wäre ideal, wenn der TE die Austattung hätte, würde wir heute nicht darüber diskutieren. Wenn notwendig-> Knopf drücken und die Koste fährt hoch. Wenn man will mit Zusatzmodul so hoch, dass man über eine einfacheTreppenstufe überfahren kann. Oder Code 482 (Federung mit hoher Bodenfreiheit).
Nun denk doch mal ernsthaft über die Sinnhaftigkeit der Ausgangsfrage nach, bevor du deinen Senf dazugibst. Zum Verständnis für dich: Die Airmatic ist viel zu träge, um dauerhaft für jeden Stein das Auto hochzupumpen, da bist du 10mal schneller mit Aussteigen und selber wegräumen. Für Dauerfahrten ist der Modus "Auto anheben" nicht gemacht wurden. Mit einem ML gäbe es die Frage hier nicht und man könnte immerhin behutsam über den ein oder anderen Stein hinüberfahren. Dem Fragesteller bleibt, egal was für ein Fahrzeug er fährt, dauerhaft nichts anderes übrig, als ziemlich vorsichtig an den Stellen zu fahren.
Stell dir vor, die Airmatic bleibt nachdem sie oben ist (das dauert höchstens 10-15 Sekunden) in diesem Modus und senkt sich erst wieder ab wenn man schneller als 80kmh fährt oder man schaltet manuell um. Macht ja auch keinen Sinn das Auto anzuheben und dann direkt wieder abzusenken.
Da lässt man das Auto oben und schaltet eben es vorher ein ein wenn man es braucht. Der TE wird ja nicht 100km über Stock und Stein fahren.
Ich bin jahrelang im 211 Airmatic gefahren und im Schwarzwald auch sehr oft angehoben. Man kann sehr wohl in dem Modus fahren das ist überhaupt kein Problem. Im Winter wenn es teils 15cm Schnee über Nacht hingeschmissen hat, bin ich tagelang angehoben gefahren und das Auto habe ich so auch in der Garage abgestellt!
Da der TE aber keine Airmatic hat, ist auch diese Diskussion sinnlos. Er muss sein Auto mit Spacer höherlegen, eine andere Chance hat er nicht.
Da ist die Lösung:
https://www.spaccer.com/.../e-klasse-1835
Ich würde vorne rein den 4'er Set nehmen. Da kannst du bedenkenlos über 20cm hohe Steine fahren.
Ich persönlich würde einen Schneeschieber vorne montieren und die Steine beiseite schieben. Wäre kostengünstiger und effektiv.
Der ist gut, erspart dem Fragesteller das Aussteigen und schont den Wagen.
Das Problem ist und bleibt die Straße, welche für den Wagen nicht geeignet ist, da helfen keine 4 Spacer, sondern nur die örtliche Feuerwehr.
Aus Österreich kenne ich das so, dass die Straße gesperrt wird, wenn lose Steine auf die Fahrbahn bröckeln. Der Sicherheit wegen. Stell' dir mal vor, du fährst in eine Kurve rein und plötzlich hast du einen 14cm großen Stein durch die WSS auf dem Schoß sitzen. Da ist nichts mehr mit bremsen...
Zitat:
@flixer schrieb am 20. Sept. 2022 um 17:51:34 Uhr:
4matic
Habe mich irritieren lassen. Dann ist es eigentlich einfacher. Entweder Federn unterlegen oder längere Federn verwenden oder von Eibach usw. eine neue Kombi einbauen.
Spur und Sturz einstellen nicht vergessen.
Die Lösung mit den Spacern finde ich daher ganz gut und der TS hat eine Lösung. Ansonsten finde ich diese 14 cm-Diskussionen etwas merkwürdig und rechthaberisch. Ein Stein mit 14 cm, der nicht umfahren werden kann und der überfahren werden soll, ist klarerweise ein Klopper, den wohl jeder mit bedacht angeht. Andererseits gibt es noch genügend Bordsteinkanten, die auch so hoch sein können, wenn es dahinter idR. auch nicht wieder runtergeht.
Diese Spaccer sind aber auch nicht billig (für das, was es ist).
5cm höher für 1800.
Mir würde vielleicht sogar die Hälfte reichen, um nicht mehr hängen zu bleiben. Aber ändert sich dadurch nicht das Fahrverhalten tiefgreifend?
Hab bis jetzt nur mitgelesen und nun hat mich die Neugier mit einem Zollstock zum Auto getrieben...
Mein Wagen ist ein ganz normaler S212 Avantgarde... gemessen vorne an der Stoßstange bis Straße...ca. 20cm, an der Seite bei den Schwellern (direkt hinter dem Vorderrad) ...ca. 13cm.
Gemessen auf die Gesamtlänge und anderen Fahrbahnunebenheiten ist das schon arg knapp, täglich auf solchen Straßen mit plötzlichen Überraschungen Schadensfrei durchzukommen.
Ich gebe den Vorrednern recht, für diese täglichen Einsatzbedingungen ist so ein Auto ungeeignet.
Kleines Gegenbeispiel...
Aktuell muss ich 2x die Woche ins Erzgebirge fahren, weil mein Töchterchen dort im Rahmen ihrer Ausbildung ein Praktikum absolvieren muss...
Das wäre natürlich die Gelegenheit, den S212 mal artgerecht zu bewegen...aber...auf dem Klinikgelände (wo die Straßen steil bergan/bergab gehen) sind die Verkehrswege...sagen wir mal so... Mercedes-unfreundlich!...und so fahre ich mit dem Altea, der über vernünftige Bodenfreiheit verfügt.
Letzte Woche Freitag war es soweit, so ein "Möchtegern E" auf C-Klasse Chassis... Hauptsache tief und breit...kam den Weg hochgebrettert...bei erlaubten 20km/h...und ich hörte es schon, wie er am Unterboden schliff...dann eine 180° Kehre...Vollgas und dann der "etwas" höher rausstehende Kanaldeckel...Krach!... Funkenflug!...Lautes Schleifen!
Keine Ahnung, ob er sich nur was verbogen oder was abgerissen hatte, auf alle Fälle lag der Fahrer 20min später unter/bzw. neben seinem Auto und schaute nicht gerade fröhlich drein...als wir unsere Heimfahrt antraten.
Fazit für mich...alles richtig gemacht, das ich mit dem untermotorisierten Altea unterwegs bin...und jede Menge Geld gespart!
Gruß
Zitat:
@lausitzerMB320 schrieb am 24. Sept. 2022 um 10:28:51 Uhr:
gemessen vorne an der Stoßstange bis Straße...ca. 20cm, an der Seite bei den Schwellern (direkt hinter dem Vorderrad) ...ca. 13cm
Bis auf ein bisschen hin oder her kann ich die Masse bestätigen mit meinem Airmatic Fahrwerk in Normalstellung.
Also, es heisst ja 0-14 cm, aber bei einem 14 cm Oschi kracht das nach dem Überfahren beim Einfedern, das dürfte schwer sein, das immer umgehen zu können.
Und auch wenn mit der Airmatic hochgefahren könnte um die 2,5 cm würde das wenig ändern.
Nun denn, die Varianten sind genannt. Wenn Spacer so teuer sein sollen, würde ich längere Federn einbauen mit gleicher Federkennung, das sollte die günstigste Variante sein.
https://la-custom.eu/.../
Aber ich habe keine Ahnung, ob man das auch höher als ab Werk einstellen kann....
Aber im Gegensatz zu einer hier gern mal angesprochenen Airmatic-Nachrüstung natürlich ein Schnapper.