S-Line Fahrwerk: Reifen kaputt nach nur 17.500 Km
Hallo!
Ich stelle 'mal den folgenden Artikel aus der neuen AUTO-BILD Heft Nr. 14, Seite 16 zur Diskussion hier ein.
Zitat:
Reifen kaputt nach nur 17.500 Kilometer
Geschäftsführer W. Amann fährt einen A6 Avant quattro (3,0-Liter-Diesel) mit S-Line-Fahrwerk. Nach nur 17.500 Kilometern zeigt sich an den Reifen-lnnenseiten das Gewebe. Audi will zwar 70 Prozent der Kosten für neue Reifen übernehmen. Doch Amann interessiert mehr, woran es liegt - und lässt die Achsen vermessen. Ergebnis: Alles in Ordnung. Kommentar des Audi-Kundendienstleiters: "Es ist also Ihr Fahrstil" Doch Amann forscht weiter und beauftragt den DEKRA, das Fahrgestell zu checken.
"Die Vorderreifen stehen extrem nach innen, werden stark beansprucht", so Experte Franz Nowakowski. Und: "Wahrscheinlich liegt die Abnutzung am S-Line-Fahrwerk." Obermeister Michael Immler (Innung für Reifenmechanik und Vulkanisation) stimmt zu: "Bei tiefergelegten, frontangetriebenen Autos erhöht sich beim Einlenken der Sturzwert." Audi möchte den Fahrstil Amanns mittels eines Drive Recorders prüfen. Der Fall liegt jetzt beim Amtsgericht Ingolstadt.
Dieses Schadensbild hatten auch schon andere User u.a. im VW-Forum.
Bis dann
coeln16
18 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von AUDiiistattBenz
...Dank einer beherzten Auseinandersetzung mit Audi sind die Kosten dann wenigstens zum kleinen Teil übernommen worden. ...
@AUDiiistattBenz
An wen hast Du Dich denn hierzu gewandt? Per EMail bzw. Telefon an den Audi-Service oder direkt an den Händler?
Bin bis jetzt ebenfalls nur ca.25.000km mit meinen Michelin-Sommerreifen (245/40 R18) gefahren und die sind auch schon vollkommen abgefahren. Dabei habe ich mich die letzten 10.000km auch noch echt reifenschonend bewegt.
Irgendwie sehe ich das mit der realtiv kurzen Laufleistung nicht ein und hoffe hier auch auf eine Kostenübernahme durch Audi.
In diesem Sinne
Zitat:
Original geschrieben von Lord of Rings
@AUDiiistattBenz
An wen hast Du Dich denn hierzu gewandt? Per EMail bzw. Telefon an den Audi-Service oder direkt an den Händler?Hallo,
der eigentliche Weg sollte wie folgt sein:
Kunde -> Händler -> Werk
Da mein Händler jedoch mit der Antwort vom Werk "da gibts nichts" zufrieden war (ich habe das Fahrzeug dort nicht gekauft) habe ich mich direkt an den zuständigen Mitarbeiter des Kundenservice in Ingolstadt gewandt.
Auch muss ich nochmals darauf hinweisen, dass es explizit keine Anerkennung irgeneiner Schuld seitens Audi gibt, es vielmehr eine reine Kulanzentscheidung gewesen ist, dass überhaupt eine geringe Entschädigung gewährt wurde.
Greetz
Meine Reifen (die serienmäßigen 225/55/R16) waren nach 16000km richtiggehend aufgelöst. Aber komischerweise nur innen, sodaß ich es nichtmal bemerkt hab. Da aber meine Bremsen rubbelten, bin ich in die Werkstatt. Auf der Hebebühne haben wir es erst gesehen. Das Gewebe hat teilweise durchgeschaut. Als ich den Werkstattmeister fragte wie das sein kann, war seine Antwort, dass die Reifen mit einer Ziellebensdauer von 15000km produziert werden würden. Und die hätte sie ja erreicht. Da blieb mir auch nur noch Kopfschütteln.
mfg mavy
Zitat:
Original geschrieben von mavy
Meine Reifen (die serienmäßigen 225/55/R16) waren nach 16000km richtiggehend aufgelöst. Aber komischerweise nur innen, sodaß ich es nichtmal bemerkt hab. Da aber meine Bremsen rubbelten, bin ich in die Werkstatt. Auf der Hebebühne haben wir es erst gesehen. Das Gewebe hat teilweise durchgeschaut. Als ich den Werkstattmeister fragte wie das sein kann, war seine Antwort, dass die Reifen mit einer Ziellebensdauer von 15000km produziert werden würden. Und die hätte sie ja erreicht. Da blieb mir auch nur noch Kopfschütteln.
mfg mavy
schau mal bitte in den Link von *raulka*
http://www.motor-talk.de/showthread.php?...
bis dann....
Wolf