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Rechts vorbeigefahren weil das Auto auf der Überholspur langsamer wurde

Themenstarteram 17. Februar 2017 um 18:42

Hallo zusammen,

ich habe da mal eine Frage zu folgendem Vorfall.

Ich bin heute auf der Autobahn mit ungefähr 100 auf der rechten Spur gefahren.

Jetzt hat mich auf der linken spur ein Auto überholt ich denke so mit 110-120.

Als er an mir vorbei war ich denke so ca. 2 Autolängen wurde er plötzlich langsamer hat kurz gebremst und dann hat er so auf ca. 80-90 runter rollen lassen.

Ich habe meine Geschwindigkeit auch etwas reduziert aber nur so bis knapp auf 90 und bin somit an ihm vorbeigefahren.

Dann habe ich gesehen das eine Kamera evtl. Video auf einer Autobahnbrücke montiert war und der andere deswegen seine Geschwindigkeit währen seines Überholvorgangs reduziert hat.

Meine Frage ist, droht mir jetzt eine Strafe wegen rechtsübeholen?

Danke für eure Meinungen.

Grüße

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@gast356 schrieb am 17. Februar 2017 um 22:01:22 Uhr:

...ich hatte letztens wieder mal so einen Blödmann ...

Ich bin wohl nicht einzige der sich gerade überlegt, wer von den beiden Parteien der größere Blödmann ist...

Hoffentlich zieht dich mal ne Zivilstreife raus, wenn du gerade wieder am missionieren bist. Mir fallen noch andere Begriffe für dich ein, die Nettikette verbietet allerdings diese zu gebrauchen.

 

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Zitat:

@Uwe Mettmann schrieb am 23. Februar 2017 um 21:53:18 Uhr:

@Diedicke1300

Die Schuhe hast du dir schon selber angezogen oder bist zumindest so aufgetreten, als ob sie dir passen würden.

........

 

Gruß

Uwe

Blödsinn, ich verlange nicht das jemand wegen mir z.b. die Geschwindigkeit anpasst, das ist meine Aufgabe, oder gar die Fahrspur wechselt, so wie du es mir unterstellt hast. Genau das Gegenteil ist der Fall, ich verlange das jeder stur seinen Stiefel weiter fährt, so ist er für mich brechenbar und es gibt keine Probleme.

Zitat:

@Uwe Mettmann schrieb am 24. Februar 2017 um 00:01:10 Uhr:

Zitat:

@Mischkolino schrieb am 23. Februar 2017 um 23:40:36 Uhr:

Schon mal das Szenario vorgestellt, was passiert wäre, wenn der Golf stärker gebremst hätte? Ich verstehe nicht, wie man das Verhalten von @gast356 noch schönreden kann.

Ich rede das Szenario und das Verhalten von @gast356 nicht schön, im Gegenteil. Ich widerspreche nur energisch der mehrfachen Aussage hier, dass er den Skoda noch in Höhe des Einfädelstreifens hätte reinlassen können.

Hätte er das gemacht, schon mal das Szenario vorgestellt, was passiert wäre, wenn der Golf stärker gebremst hätte? Dann wäre es wohl erst recht eng geworden. :(

 

Gruß

Uwe

Es kommt nicht drauf an ob man ihn reinlässt oder nicht, es kommt drauf an das man es böswillig verhindert hat. Man lässt niemanden auf die AB, der Auffahrende ist da selbst in der Plicht und muss da alleine klar kommen.

Zitat:

@Diedicke1300 schrieb am 24. Februar 2017 um 06:36:02 Uhr:

Blödsinn, ich verlange nicht das jemand wegen mir z.b. die Geschwindigkeit anpasst, das ist meine Aufgabe, oder gar die Fahrspur wechselt, so wie du es mir unterstellt hast.

Sowas hast du sehr wohl angedeutet, zumindest habe ich es so verstanden, aber egal.

Zitat:

Genau das Gegenteil ist der Fall, ich verlange das jeder stur seinen Stiefel weiter fährt, so ist er für mich brechenbar und es gibt keine Probleme.

Also sind wir uns doch eigentlich einig. In Höhte des Einfädelstreifens haben sich vor dem LKW die Lücken zusammengestaucht. Anzunehmen, dass es hinter ihm nicht anders war. Daher ist doch logisch, dass der LKW nicht als einziger die Lücke vergrößern konnte, um den Skoda reinzulassen. Insofern gab es keine bis zum Ende des Einfädelstreifens keine Möglichkeit, den Skoda reinzulassen. Jetzt sind wir und also inzwischen über diesen Punkt also einig. :)

Video

Zitat:

@Diedicke1300 schrieb am 24. Februar 2017 um 06:43:34 Uhr:

Es kommt nicht drauf an ob man ihn reinlässt oder nicht, es kommt drauf an das man es böswillig verhindert hat. Man lässt niemanden auf die AB, der Auffahrende ist da selbst in der Plicht und muss da alleine klar kommen.

Wie schon geschrieben, in Höhe des Einfädelstreifens kann man dem LKW-Fahrer keine Böswilligkeit unterstellen, dazu fehlen einfach Informationen. Danach, als der Skoda bereits auf dem Pannenstreifen fuhr, hat er die Lücke extra zugemacht (Video, 0.24). Auch das wurde von mir kritisiert. Ich hoffe, auch in diesen beiden Punkten stimmen unsere Meinungen überein.

 

Gruß

Uwe

Zitat:

@Uwe Mettmann schrieb am 24. Februar 2017 um 00:01:10 Uhr:

Zitat:

@Mischkolino schrieb am 23. Februar 2017 um 23:40:36 Uhr:

Schon mal das Szenario vorgestellt, was passiert wäre, wenn der Golf stärker gebremst hätte? Ich verstehe nicht, wie man das Verhalten von @gast356 noch schönreden kann.

Ich rede das Szenario und das Verhalten von @gast356 nicht schön, im Gegenteil. Ich widerspreche nur energisch der mehrfachen Aussage hier, dass er den Skoda noch in Höhe des Einfädelstreifens hätte reinlassen können.

Hätte er das gemacht, schon mal das Szenario vorgestellt, was passiert wäre, wenn der Golf stärker gebremst hätte? Dann wäre es wohl erst recht eng geworden. :(

 

Gruß

Uwe

Bei einer VORRAUSSCHAUENDEN Fahrweise (Die ich bei einem Berufskraftfahrer vorraussetze und auch erwarte) war von Anfang an abzusehen das ein Fahrzeug vor den Golf einfahren wird und der Skoda vor den LKW. Ohne zu wissen wie das Video ausgeht war ab Sek. 2 (zumindest für mich) klar, das man das hier wohl am besten so gelöst bekommt! Der Golf hat das richtig erkannt und seine Geschwindigkeit verringert um das einfädeln möglich zu machen! Man kann seinen Abstand auch schon einrichten BEVOR die gestrichelte Linie angeht und das hat er BEWUSST nicht gemacht. Das war jetzt aber auch das letzte was ich zu dem Thema sage .....

@TomF31

Ich glaube es nicht. :(

Hätte er nach Sekunde 2 die Lücke vergrößert und der Skoda wäre da reingefahren, was wäre wohl beim Bremsen des Golfs passiert? Zu Bedenken ist dabei auch, dass hinter dem LKW ja bei diesem Verkehr auch noch Fahrzeuge waren.

 

Gruß

Uwe

Zitat:

@Uwe Mettmann schrieb am 24. Februar 2017 um 08:36:38 Uhr:

@TomF31

Ich glaube es nicht. :(

Hätte er nach Sekunde 2 die Lücke vergrößert und der Skoda wäre da reingefahren, was wäre wohl beim Bremsen des Golfs passiert? Zu Bedenken ist dabei auch, dass hinter dem LKW ja bei diesem Verkehr auch noch Fahrzeuge waren.

 

Gruß

Uwe

Gar nix wäre passiert, weil auch abzusehen war das der Golf vermutlich seine Geschwindigkeit verringern wird ...... :rolleyes:

PS.: Für die Fahrzeuge hinter dem LKW war es sicher viel angenehmer das der LKW beim schließen der Lücke vermutlich stärker hat bremsen müssen, als wenn er sich gleich auf die zu erwartende Situation eingestellt hätte!

Zitat:

@TomF31 schrieb am 24. Februar 2017 um 08:51:49 Uhr:

Gar nix wäre passiert, weil auch abzusehen war das der Golf vermutlich seine Geschwindigkeit verringern wird ...... :rolleyes:

Oh je, jetzt verstehe ich, dass manche einfach auf die Autobahn auffahren, in der Annahme, die auf der Autobahn können immer Platz machen

Zitat:

@TomF31 schrieb am 24. Februar 2017 um 08:51:49 Uhr:

PS.: Für die Fahrzeuge hinter dem LKW war es sicher viel angenehmer das der LKW beim schließen der Lücke vermutlich stärker hat bremsen müssen, als wenn er sich gleich auf die zu erwartende Situation eingestellt hätte!

Genau das ist aber das Problem, wir wissen nicht, was hinter dem LKW los war. Vielleicht hat er auch deshalb die Lücke vor sich nicht vergrößert, weil er vorausschauend wusste, was passieren wird, also das der Golf bremsen und er hätte noch stärker bremsen müssen, hätte er dem Skoda das Einfahren ermöglicht. Für die Fahrer hinter ihm, wäre die Situation womöglich noch kritischer geworden.

Wir wissen es nicht, da wir keine Informationen haben. Daher kann man den LKW-Fahrer für die Situation in Höhe des Einfädelstreifens nicht vorverurteilen.

Was später passiert, ist es aber relativ klar, der LKW hat absichtlich die Lücke zugemacht. :(

 

Gruß

Uwe

Zitat:

@Uwe Mettmann schrieb am 24. Februar 2017 um 09:24:06 Uhr:

Zitat:

@TomF31 schrieb am 24. Februar 2017 um 08:51:49 Uhr:

Gar nix wäre passiert, weil auch abzusehen war das der Golf vermutlich seine Geschwindigkeit verringern wird ...... :rolleyes:

Oh je, jetzt verstehe ich, dass manche einfach auf die Autobahn auffahren, in der Annahme, die auf der Autobahn können immer Platz machen

NEIN, du verstehst überhaupt gar nichts! Nur weil ich das in meine Augen assoziale Verhalten des LKW-Fahrers hier als (mit)auslöser der ganzen Sache sehe, bedeutet das nicht das ich einfach blindlings und mich auf andere verlassend auf eine Autobahn auffahren würde! Ich bin halt einfach der Meinung das einer mit einem IQ im oberen zweistelligen Bereich sofort beim erfassen dieser Situation erkennen hätte können wie es sich entwickeln könnte. Und die einfachste Version wäre halt gewesen das man das in einem Reißverschlussverfahren löst! Wäre ja aber zu viel verlangt, dass man im Straßenverkehr ein bisschen miteinander fährt......

Zitat:

@Uwe Mettmann schrieb am 24. Februar 2017 um 09:24:06 Uhr:

Zitat:

@TomF31 schrieb am 24. Februar 2017 um 08:51:49 Uhr:

PS.: Für die Fahrzeuge hinter dem LKW war es sicher viel angenehmer das der LKW beim schließen der Lücke vermutlich stärker hat bremsen müssen, als wenn er sich gleich auf die zu erwartende Situation eingestellt hätte!

Genau das ist aber das Problem, wir wissen nicht, was hinter dem LKW los war. Vielleicht hat er auch deshalb die Lücke vor sich nicht vergrößert, weil er vorausschauend wusste, was passieren wird, also das der Golf bremsen und er hätte noch stärker bremsen müssen, hätte er dem Skoda das Einfahren ermöglicht. Für die Fahrer hinter ihm, wäre die Situation womöglich noch kritischer geworden.

JA genau, wie vorrausschauend sich der Herr LKW-Fahrer um den rückwärtigen Verkehr kümmert, sieht man dann an seinem Verhalten beim schließen der Lücke und dem daraus resultierenden stärkeren bremsen und wieder beschleunigen ..... :rolleyes:

Wir wissen es nicht, da wir keine Informationen haben. Daher kann man den LKW-Fahrer für die Situation in Höhe des Einfädelstreifens nicht vorverurteilen.

Was später passiert, ist es aber relativ klar, der LKW hat absichtlich die Lücke zugemacht. :(

 

Gruß

Uwe

Also wenn ich in der Situation des Skoda-Piloten gewesen wäre, dann hätte ich mir ganz sicher das fahren auf dem Pannenstreifen gespart ...... aber je nach meinem Zeitkonto wäre der tolle "Berufskraftfahrer" mal eine gewisse Zeit mit nicht ganz so hoher Geschwindigkeit hinter mir hergefahren ..... ;):D

Zitat:

@Uwe Mettmann schrieb am 24. Februar 2017 um 08:36:38 Uhr:

[...] Zu Bedenken ist dabei auch, dass hinter dem LKW ja bei diesem Verkehr auch noch Fahrzeuge waren. [...]

Ich glaube es auch nicht! Was interessiert den LKW-Fahrer, was hinter ihm ist? Für den dortigen Sicherheitsabstand ist allein der Nachfolgende verantwortlich. Es interessiert hier nur der eigene Sicherheitsabstand vor dem LKW und der hat auf Autobahnen und bei einer Geschwindigkeit von 80km/h jederzeit mindestens 50m zu betragen. Beim Einscheren eines anderen Fahrzeugs muß er dann unverzüglich wieder hergestellt werden.

Zitat:

@TomF31 schrieb am 24. Februar 2017 um 08:20:54 Uhr:

[...] Das war jetzt aber auch das letzte was ich zu dem Thema sage .....

Editiere das mal noch schnell heraus ;)

Zitat:

@TomF31 schrieb am 24. Februar 2017 um 10:07:18 Uhr:

Ich bin halt einfach der Meinung das einer mit einem IQ im oberen zweistelligen Bereich sofort beim erfassen dieser Situation erkennen hätte können wie es sich entwickeln könnte. Und die einfachste Version wäre halt gewesen das man das in einem Reißverschlussverfahren löst! Wäre ja aber zu viel verlangt, dass man im Straßenverkehr ein bisschen miteinander fährt......

Da du den IQ ansprichst, einer mit einigermaßen IQ erkennt, dass es nicht die Möglichkeit gab, den Skoda reinzulassen. Erklärung habe ich schon mehrfach geliefert.

Zitat:

@Mischkolino schrieb am 24. Februar 2017 um 10:23:43 Uhr:

Was interessiert den LKW-Fahrer, was hinter ihm ist? Für den dortigen Sicherheitsabstand ist allein der Nachfolgende verantwortlich. Es interessiert hier nur der eigene Sicherheitsabstand vor dem LKW und der hat auf Autobahnen und bei einer geschwindigkeit von 80km/h jederzeit mindestens 50m zu betragen. Beim Einscheren eines anderen Fahrzeugs muß er dann unverzüglich wieder hergestellt werden.

Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen. Ich achte schon darauf, was um mich los ist und versuche meine Fahrweise darauf einzurichten. So habe ich öfters in ähnlichen Situationen, den Sicherheitsabstand vor mir nicht gleich erhöht, weil es sonst hinter mir sehr kritisch geworden wäre. Erst ein paar Sekunden später, nach dem sich die Situation einigermaßen entschärft hatte, habe ich meinen Abstand zum Vordermann angepasst.

 

Gruß

Uwe

Zitat:

@Mischkolino schrieb am 24. Februar 2017 um 10:24:54 Uhr:

Zitat:

@TomF31 schrieb am 24. Februar 2017 um 08:20:54 Uhr:

[...] Das war jetzt aber auch das letzte was ich zu dem Thema sage .....

Editiere das mal noch schnell heraus ;)

Über diesen Satz ärgere ich mich schon die ganze Zeit und bei jeder weiteren Antwort ..... kann es aber nicht mehr editieren..... :D:D .... allerdings werde ich mich ab jetzt an diesen Satz halten! Wenn einer hier wirklich felsenfest behauptet es hätte für den LKW-Fahrer KEINE Möglichkeit gegeben diese Situation anders zu lösen, dann muss man ihn wohl in dem glauben lassen. Ich hoffe nur das mir diese "flexibilität einer Eisenbahnschiene" im Straßenverkehr NIE zu nahe kommen wird .... :rolleyes::D:D

Zitat:

@TomF31 schrieb am 24. Februar 2017 um 10:34:37 Uhr:

Wenn einer hier wirklich felsenfest behauptet es hätte für den LKW-Fahrer KEINE Möglichkeit gegeben diese Situation anders zu lösen, dann muss man ihn wohl in dem glauben lassen.

Das wurde nie felsenfest behauptet, wie auch, denn ich habe nicht genügend Infos und ihr eben auch nicht.

Daher habe ich nur der felsenfesten Aussage widersprochen, der LKW-Fahrer hätte im Bereich des Einfädelstreifens immer die Möglichkeit gehabt, den Skoda reinzulassen. Diese Aussage ist einfach nicht haltbar, eben weil nicht genügend Infos vorliegen. Ich habe nur Situationen als Beispiele genannt, bei dem das Reinlassen nicht möglich gewesen wäre.

 

Gruß

Uwe

Zitat:

@Uwe Mettmann schrieb am 24. Februar 2017 um 10:33:48 Uhr:

Da du den IQ ansprichst, einer mit einigermaßen IQ erkennt, dass es nicht die Möglichkeit gab, den Skoda reinzulassen. Erklärung habe ich schon mehrfach geliefert.

Selbstverständlich gab es diese Möglichkeit!

Der LKW-Fahrer ist stur aufm Gas geblieben. Natürlich muss er weder die Spur räumen noch eine Vollbremsung einlegen, um andere einscheren zu lassen. ABER er hätte die gesamte Situation durch ein kurzes loslassen des Gaspedals bereinigen können, anstatt stur draufzuhalten.

Ja, er war im Recht, weil er sich bereits auf der AB befand. Unnötig, behindernd und gefährdend war es dennoch.

Mein lieber Martin, du hast nicht die Beiträge vorher gelesen. Hole dies bitte nach und dann kannst du konkret auf meine Einwände eingehen, warum das Reinlassen nicht immer unproblematisch gewesen wäre.

 

Gruß

Uwe

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