Rat für SZM und Auflieger

Hallo,

ich hoffe hier kann mir jemand Helfen.

Ich studiere Verkehr und Transportwesen und muss jetzt im Zuge meines Abschlusses meine Bachelorarbeit schreiben.
Mein Thema beinhaltet die Kostenreduktion für die Versendung der Waren zum Kunden.
Das Unternehmen ist ein Sägewerk und fertigt Schnittholz an welches dann per FLT Versendet wird.

Zum einen Spiele ich das Beipsiel durch, ob es Sinn macht die Waren selbst zu versenden.

Dafür habe ich mir jetzt Angebote geben lassen für einen MB Actros 1845 LS 4x2 F 13 mit 330 kw und einen Auflieger von Cargobull.
Die SZM hat eine laufleistung von 150tsd km im Jahr und wird wie der Auflieger, meist mit der gesetzlichen maximal Beladung gefahren.
Ich frage mich jedoch, weil das Thema doch ziemlich komplex ist und die Auswahl nahezu endlos, gibt es gute Alternativen zu der SZM und dem Auflieger? oder ist es sogar gar keine gute idee in eines der Beiden zu investieren.
Desweiteren hab ich bis auf ein paar Angebote von Allianz, VHV und Kravag keinen Überblick über Preise für Vollkaskoversicherungen und Güterschadenshaftpflichtversicherungen. Gibt es noch Dinge die ich Beachten muss?

Ich würde mich über eure Hilfe bzw. Tipps sehr freuen und bedanken mich schonmal im Vorraus!

VLG

Nikolas Maschmann

48 Antworten

Zugmaschine Komplett 2.500 €/ Monat
Trailer 750 €/ Monat
Fahrer 3.500 €/ Monat
CMR- Versicherung 150 €/ Monat
Sonstiges 100 €/ Monat

Gesamt. 7.000 €/ Monat

Das sind alles Zahlen, welche um 10% nach oben bzw unten variieren können.
Dann kommen noch Mautkosten ca 0,10-0,12 €/ km dazu und Kraftstoff ca 26-38 Liter /100 km ( mein Scania liegt bei 30/100 km)

Fahrer für 3500 €also incl der Arbeitgeber Abgaben ist etwas tief.
Rückläufigen können Geld bringen aber auch Geld kosten wenn zb durch die vermeintlich gut bezahlte Rückladung länger dauert als geplant und dadurch dein Lkw evtl einen ganzen Tag später wieder im Sägewerk zurück ist und dadurch die gesamte Planung in die Hose geht und das Sägewerk evtl doch nen Spediteur beauftragen muss um Liefertermine einzuhalten.

Und wenn mal der Fahrer nicht aufpasst und irgendwo aneckt oder nen Reifen hops geht musst du auch in die Werkstatt.

LG

Die monatlichen Fahrerlosten sind nur ein Mittelwert. Je nach Region und ob bei Urlaub oder Krankheit ein weiterer Fahrer eingesetzt wird, können die Kosten auch deutlich höher sein.
Genau solche Kosten wie Gewaltschäden oder kaputte Reifen machen eine Cent genaue Vorausberechnung fast unmöglich.

Ähnliche Themen
Deine Antwort
Ähnliche Themen