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Politessen im Halteverbot - dürfen die das?

Themenstarteram 13. Februar 2006 um 14:07

Heute wieder mal was lustiges erlebt:

der ortsansässige Kontrolleur, der immer fleißig seine Strafzettel an Falschparker verteilt, hat doch tatsächlich im Halteverbot geparkt :D - darf der das??

( Eingeschränktes Halteverbot

verbietet das Halten auf der Fahrbahn über 3 Minuten, ausgenommen zum Ein- oder Aussteigen oder zum Be- oder Entladen. Ladegeschäfte müssen ohne Verzögerung durchgeführt werden. Das ZusatzschiId "auch auf dem Seitenstreifen" kann auch hier angebracht sein.

Das Zusatzschild mit den Worten "auf dem Seitenstreifen" verbietet das Halten nur auf dem Seitenstreifen.

Durch ein Zusatzschild können bestimmte Personengruppen wie Anwohner oder Schwerbehinderte mit Parkausweis vom Halteverbot ausgenommen werden.

Die Ausnahmen gelten nur, wenn der Parkausweis gut sichtbar ausgelegt ist.

a) Halteverbote gelten nur auf der Straßenseite, auf der die Schilder angebracht sind.

b) Sie gelten auch nur bis zur nächsten Kreuzung oder bis zur nächsten Einmündung auf dieser Straßenseite.

c) Der Anfang der Verbotsstrecke kann durch einen zur Fahrbahn weisenden waagerechten weißen Pfeil im Schild, das Ende durch einen solchen von der Fahrbahn wegweisenden Pfeil gekennzeichnet sein. Bei in der Verbotsstrecke wiederholten Schildern weist ein waagerechter Pfeil zur Fahrbahn, ein zweiter von ihr weg. )

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83 Antworten

@walter4

Zitat:

Für mich schon. Warum?

Da wird allseitig gepredigt -und mit scharfen Strafen belegt-, daß es außerordentlich gefährlich sei rechts zu überholen (-in den USA ist das übrigens normal). Und dann kommen unsere Freunde und Helfer und tun genau das, einfach so, ohne Horn und Blaulicht, nur, weil sie sich offenbar behindert fühlen. Also genau der Fall, der geahndet wird.

Aber nicht bei denen! Die wissen, ihnen kann ja keiner.

Das ist eindeutig Mißbrauch eines Sonderrechts und nicht, wie der Herr Polizeipräsident feinsinnig formulierte "eine etwas unglückliche Inanspruchnahme".

Was hätte denn dagegen gesprochen, den Lautsprecher einzuschalten und die Leutchen aufzufordern, das Rechtsfahrgebot einzuhalten?

In des USA ist das deswegen normal, weil die eine andere StVO haben, da gibt es kein Rechtsfahrgebot, dort ist jeder in der Pflicht, der den Fahrstreifen wechselt, sprich wenn Du den Streifen wechselst und dabei einen Unfall baust, bist du dafür auch haftbar.

Wie schon mehrfach hier erwähnt, ist der Gebrauch des Wegerechts (Blaulicht und Martinshorn) an bestimmte gesetzliche Bestimmungen gebunden. Also einfach anmachen und freuen, dass alle zur Seite springen, ist nicht.

Mir scheint, mein lieber Walter4, dass, so wie Du schreibt, Du bereits öfters mit den Herrn in Grün in Konflikt gekommen bist und wahrscheinlich auch ordentlich löhnen musstest, anders kann ich mir Deine negative Haltung nicht erklären, Schade eigentlich. Manchmal hilft es, mal in andere Länder zu blicken und mal zu sehen, wie das da so mit der Polizei läuft (und ich meine nicht nur Diktaturen), vielleicht weiß man dann unsere Einrichtungen auch mal zu schätzen. Sicher gibt es schwarze Schafe, aber die gab es immer und wird es immer geben. Das ist so, wie in jeder Berufssparte.

Vielleicht solltest Du Dir das mal zu Herzen nehmen, pauschale Beschuldigungen und Verunglimpfungen sind ziemlich platt und zeugen generell nicht von einem weiten Horizont. Ich denke nicht, dass Du sowas nötig hast, oder ??

Gruß

Al

Themenstarteram 16. Februar 2006 um 9:28

Zitat:

Original geschrieben von PowerAl

Sicher gibt es schwarze Schafe, aber die gab es immer und wird es immer geben. Das ist so, wie in jeder Berufssparte.

Genau so sehe ich das auch!

Zitat:

Original geschrieben von PowerAl

@walter4

 

...

Mir scheint, mein lieber Walter4, dass, so wie Du schreibt, Du bereits öfters mit den Herrn in Grün in Konflikt gekommen bist und wahrscheinlich auch ordentlich löhnen musstest, anders kann ich mir Deine negative Haltung nicht erklären, Schade eigentlich. ...

Gruß

Al

Mein lieber Al, du liegst leider daneben. Außer den paar Knöllchen im Lauf der Zeit, die ich als Strafe für dödeliges Nichtaufpassen gern akzeptiere, hatte ich nie persönliche Probleme.

Was mich ärgert -und offensichtliche die Mehrheit hier auch- ist eine gewisse Selbstherrlichkeit einiger Polizisten ("mir kann eh' keiner"), wie sie ja hier beschrieben wurde. Daß die sich solche Ausrutscher leisten, mag schon mal menschlich verständlich sein. Macht auch in kleinsten Dosen ist immer verführerisch. Dies anzuprangern ist aber in Ordnung. Nicht in Ordnung ist es, darüber in Wutgeschrei auszubrechen und so zu tun, als ginge es um herbeigelogene Einzelfälle. Die Kerle, die z.B zu faul waren, richtig zu parken, sind ja aktenkundig.

Falls du selber allerdings irgendwie für oder bei die/der Polizei arbeitest, kriegst du beim Argumentieren Rabatt...;)

MfG Walter

Zitat:

Original geschrieben von Walter4

Falls du selber allerdings irgendwie für oder bei die/der Polizei arbeitest, kriegst du beim Argumentieren Rabatt...;)

MfG Walter

D e n Eindruck habe ich hier bei einigen ! :D

Gruß BBD

Zitat:

Selbstherrlichkeit einiger Polizisten ("mir kann eh' keiner"), wie sie ja hier beschrieben wurde. Daß die sich solche Ausrutscher leisten, mag schon mal menschlich verständlich sein. Macht auch in kleinsten Dosen ist immer verführerisch. Dies anzuprangern ist aber in Ordnung. Nicht in Ordnung ist es, darüber in Wutgeschrei auszubrechen und so zu tun, als ginge es um herbeigelogene Einzelfälle.

Vielleicht solltest Du richtig lesen, was ich schreibe...ich wehre mich nur gegen allgemeine und pauschalisierte Vorwürfe, weil diese jeder Grundlage entbehren. Das wäre so, als würde ich schreiben: "jeder Opelfahrer hat `nen Fuchsschwanz an der Antenne..." Und, wie ich auch schon öfter schrieb, gibt es sicherlich auch schwarze Schafe, wie überall, aber auch das wird es immer geben. Im Gegensatz zu manch anderen kann ich argumentieren und möglichst auf sachlicher Ebene. Ich brauche also weder irgendeine Gewerkschaft (wobei ich jetzt nicht weiß, was die damit zu tun hat) oder irgendwelchen Rabatt. Leider sind Deine Beiträge für mich nicht einzelfallbezogen sondern hören sich sehr nach Pauschalverurteilung an.

Vielleicht hast Du ja auch mal darüber nachgedacht, dass es Situationen im polizeilichen Alltag gibt, wo es sinnvoller ist, ohne den Lichterbaum anzufahren und so sein Gegenüber nicht schon auf 5 KM darauf aufmerksam zu machen, dass sein strafrechtliches Handeln bald sanktioniert wird ?? Ich wünsche Dir nur, und das meine ich wirklich ehrlich, dass Du nie auf die Hilfe der Polizei angewiesen bist, denn wie man in den Wald hineinschreit kommt es auch oft wieder heraus...

Dir trotzdem alles Gute

Gruß

Al

@PowerA1

Äääähm, SRY Sir - wen meinst du bitte ?

Gruß BBD

P.S. Deine Argumentation ist übrigens auch lustig: Linksfahren bei Tempo 160 km/h ein strafrechtliches Handeln, weil die grünen Männchen meinen, noch schneller fahren zu müssen - ohne ihre Abscicht kundzutun, wohlgemerkt ! Deutschland ein Volk von Straftätern *LOL*

-editiert- (um kein böses Blut zu machen)

@BlackBeautyD:

sorry, hab "walter4" vergessen...(bin ja auch nur ein Mensch :D).

Das hast Du falsch verstanden: ich meinte, es ist manchmal sinnvoller, ohne den Christbaum an eine Einsatzstelle heranzufahren, um den Straftäter nicht vorschnell auf mich aufmerksam zu machen, z.B. bei einem Banküberfall mit Geiselnahme o.ä.; d.h der Polizist nimmt Sonderrechte in Anspruch, verzichtet aber auf das Wegerecht (Christbaum).

Und 160 auf der linken Spur ist selbst bei einem Tempolimit keine Straftat.

Aber ich denke, Du hast recht, vielleicht ist jetzt ein guter Zeitpunkt, die Diskussion zu beenden.

Greetz

Al

Zitat:

Original geschrieben von PowerAl

Aber ich denke, Du hast recht, vielleicht ist jetzt ein guter Zeitpunkt, die Diskussion zu beenden.

Greetz

Al

finde ich auch, man kann eine thema auch totquatschen ! :D

Gruß BBD

Eine Frage sei trotzdem noch erlaubt: auf welcher Grundlage muss der herannahende (Plozei)Wagen auf sich aufmerksam machen, wenn der Vorrausfahrende eigentlich in der Pflicht steht, rechts zu fahren - was in der geschilderten Situation offenbar möglich gewesen wäre, da der Polizeiwagen schliesslich ohne große Gefahrmanöver rechts vorbei fahren konnte? *kopfschüttelnde Grüsse*

Um die Diskusion zu beenden, erwarte ich darauf keine Antwort. Soll nur wieder ein Denkanstoss sein ;)

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