Pflege Sportlenkrad/Leder

Opel Astra J

Hallo!

Mal ne Frage zur Pflege des Sport-Lenkrades bzw. des Lederbezuges. Gibt es Pflegemittel die empfohlen werden können aus Erfahrung?

Beste Antwort im Thema

Lenkrad und Lederpflege, ist ja irre 😛. Habe ich nie gemacht, da völlig unnötig (Omega = 9,5 Jahre = 360.000 Km; Signum = 7,5 Jahre = 180.000 km).

Die hier so dafür sind haben sicher auch 20 Putz- und Reinigungs-/Desinfektionsmittel in der Küche zu Hause 🙂.

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Ich hab mir son kleines Lexol Testset geholt.

je ca 200ml von Lederreiniger und Pflege.

Den Reiniger schäume ich immer mit etwas Wasser und nem Pinsel auf und dann schön ins Lenkrad einmassieren. Danach mit nem Tuch abwischen. Da fühlt sich das Lenkrad dann gleich wieder schön griffig an und man merkt nen Unterschied.
Alle 4 Wochen kommt etwas von der braunen Pflege drauf.

Also mal ehrlich, extra Lenkradpflege 😁 , das klingt so wahnsinnig klischeebehaftet, muss meiner meinung nach wirklich nicht sein.

Putzt ihr den Auspuff auch von innen mit Q-Tips sauber?? :-)

Zitat:

Original geschrieben von Matze0371


Also mal ehrlich, extra Lenkradpflege 😁 , das klingt so wahnsinnig klischeebehaftet, muss meiner meinung nach wirklich nicht sein.

Ist ja nicht "extra" Lenkradpflege. Damit kann man ja auch Ledersitze, die Ledercouch dabeim, oder seine Lederschuhe machen.😉

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Danke mal für die Antworten 🙂
Leder braucht Pflege. Wer was anderes sagt muss damit leben 😁
Den Auspuff putze ich maximal in der Waschanlage. Trotzdem kann man die Sitze mal professionell reinigen lassen und dem Innenraum etwas "Liebe" zukommen lassen.

Zitat:

Original geschrieben von Croni


Putzt ihr den Auspuff auch von innen mit Q-Tips sauber?? :-)

Nee, das macht man doch neuerdings gaaaanz anders.... Alle Zündkerzen rausdrehen, Wattebäuschen in die Brennräume stopfen. Die Zündkerzen wieder rein, Motor starten und die Watebäuschen durch die ganze Auspuffanlage pusten 😁😁

Aber nicht, das das hier noch jemand so macht.....

Ich stimme Knorki, siggi.s. und realist218 aus Erfahrung zu. Die einzige Pflege die mein lederlenkrad im Astra G, über 9,5 Jahre zu Teil wurde, war im Sommer bei der Innenreinigung mal kräftig mit dem feuchtem Leder oder, zum Schluß, mit Mikrofasertuch drüber zu wischen.

Das Lenkrad war nach 9,5 jahren noch Top. Im Gegensatz dazu lässt sich die Plastischeisse bei meinem 8 Jahren altem Clio zusehens auf!

Zitat:

Original geschrieben von cone-A


Leder ist ein Naturprodukt und braucht Pflege.

Bekommt genug handfett.

Zitat:

Vor allem, wenn es permanent mit Handschweiß (und dessen Säuren) angetatscht wird,

Saure substanzen gehören zum Herstellungsprozeß von Leder. So ätzend ist schweiß nicht.

Zitat:

in der prallen Sonne steht

Da habe ich mir das Hinterteil am Ledersitz vebrannt.

Zitat:

und ab und zu noch die Reste von der Butterbreze abbekommt.

Selbst schuld. Andere Waschen sich die Hände.

Zitat:

Das macht auf Dauer keine Imprägnierung mit. Wenn man es richtig macht, wird es weder spiegelglat noch löst sich irgendwas.

Ich habe weder ein Problem mit Stumpfheit, Rissigkeit ect. gehabt. Aufgelöst hat sich da nichts.

Zitat:

Ich hab nur 3 Reinigungsmittel in der Küche, aber 4 mal 45 Liter Kisten voll mit Autopflegeprodukten😁

So ähnlich sieht meine Quote auch aus 😁

Wer erzählt, ein Lederlenkrad sähe nach 7 Jahren ohne Pflege immer noch aus wie neu - das kann doch nie und nimmer sein.
Bei den Neuwagen haben die Lederlenkräder einen wunderschönen matten Touch. Dadurch dass aber die Griffel da jeden Tag drangehen KANN das Lenkrad früher oder später gar nicht mehr wie neu aussehen. Ich kann den "Verspeckungsprozess" an den Autos unserer Autohaus-Kunden schön beobachten.

Zuviel Pflege ist sicher nicht gut, aber eine Lederversiegelung wie sie z.B. das Lederzentrum anbietet ist sicher ab und an nicht verkehrt, um den edlen Mattlook möglichst lange zu behalten.
Mit irgendwelcher Schuhcreme oder billigen Produkten sollte man natürlich nicht drangehen. Das gibt dann diese "schöne" Speckschwartenoptik, die man an fast jedem Auto nach einigen Jahren sehen kann.

Leider hat mein Vorbesitzer es schon nach 1,5 Jahren geschafft, das Lenkrad speckig zu gribbeln. Da half dann alle Pflege nix mehr, hats nur noch schlimmer gemacht. Werds mir jetzt wohl neu beziehen lassen...

Zitat:

Original geschrieben von michi1965



Zitat:

Original geschrieben von Croni


Putzt ihr den Auspuff auch von innen mit Q-Tips sauber?? :-)
Nee, das macht man doch neuerdings gaaaanz anders.... Alle Zündkerzen rausdrehen, Wattebäuschen in die Brennräume stopfen. Die Zündkerzen wieder rein, Motor starten und die Watebäuschen durch die ganze Auspuffanlage pusten 😁😁

Aber nicht, das das hier noch jemand so macht.....

Super Idee !!!!!

Zitat:

Original geschrieben von Andrej81


[...]
Leider hat mein Vorbesitzer es schon nach 1,5 Jahren geschafft, das Lenkrad speckig zu gribbeln. Da half dann alle Pflege nix mehr, hats nur noch schlimmer gemacht. Werds mir jetzt wohl neu beziehen lassen...

Wenns nur speckig ist, aber noch nicht abgenutzt muss da doch noch was gehen. Colourlock Lederreiniger stark, Surf City Garage Dash Away, oder die Keule mit APC 1:10. Was haste denn schon probiert?

Na ja, jeder hat andere Hobbys. Ich stecke Energien solcher Art lieber in meine Honda, da sehe ich und Andere wenigstens was davon. Die Dose ist bei mir hauptsächlich zum Fahren da und bestimmte Gegenstände fangen duch Gebrauchsspuren Ja erst an, zu leben (z.B. eine 69er Strat) 😉 ...

Zitat:

Original geschrieben von Andrej81


Wer erzählt,

So fangen bei mir setze mit Unterstellungen an....

Zitat:

ein Lederlenkrad sähe nach 7 Jahren ohne Pflege immer noch aus wie neu - das kann doch nie und nimmer sein.

so als würde die Gegenfraktion nun sagen: "Wenn nach 7 Jahren ein Lederlenkrad, ohne Pflegechemie, verhunzt aussieht, muß es an schwankender Qualität oder den Fahrern liegen.

Zitat:

Bei den Neuwagen haben die Lederlenkräder einen wunderschönen matten Touch. Dadurch dass aber die Griffel da jeden Tag drangehen KANN das Lenkrad früher oder später gar nicht mehr wie neu aussehen.

Einen sichtbaren Unterschied konnte ich nur an den Fordersitzen ausmachen. Das leichte matte war zum Schluß eher glänzend.

Zitat:

Ich kann den "Verspeckungsprozess" an den Autos unserer Autohaus-Kunden schön beobachten.

Es mag solche und solche Halter geben. Nach dem absetzen meiner Frau auf dem Gelände eines Renaulthändlers bin ich sogar von einem MA darauf angesprochen worden ob ich den Astra nicht zufällig privat verkaufen wollte.

Mein alter G, vom Händler übernommen, ging auch nicht etwa mit dem Autotransporter nach Polen oder Litauen. Der hat wochenlang in Ruhe auf einen Käufer gewartet - und das sagte mir man schon zur Übernahme, als ich nachfrug wo er den "hingehe" mit dem alter (von wegen Gewährleistung).

Okay, vielleicht ein Stück Unterstellung, aber ich jedenfalls habe bisher noch kein Fahrzeug gesehen, welches mehrere Jahre und KM auf dem Buckel hat, und das Lederlenkrad "wie neu" aussieht - geht einfach nicht.

Colourlock Lederreiniger hab ich schon probiert, auch eine spezielle Reinigungsverdünnung habe ich schon verwendet. Da wird das Lenkrad kurzzeitig wieder etwas hübscher, aber das Glattgegriffene geht dadurch nicht weg, ist ja irgendwo auch logisch. Gleiches gilt auch für den Schaltknauf.
Hätte ich den Wagen von Neu besessen, hätte ich vermutlich nur ne milde Lederpflege ab und zu aufgetragen, und ansonsten mit dem Microfasertuch drüber. Dann sähe es jetzt auch besser aus.

Allgemein aber denke ich, dass die Lederlenkräder bis 2005 sowieso recht schlechte Qualität hatten. Bei den neuen und aktuellen Modellen scheint das besser geworden zu sein. Wobei die Astra J- und Insignia-Lenkräder sehr feinnarbiges Glattleder haben, welches eh schnell glatter und glänzend werden wird.

Gruß
Andrej

Zitat:

Original geschrieben von Andrej81


Okay, vielleicht ein Stück Unterstellung, aber ich jedenfalls habe bisher noch kein Fahrzeug gesehen, welches mehrere Jahre und KM auf dem Buckel hat, und das Lederlenkrad "wie neu" aussieht - geht einfach nicht.

Ich habe mit speckig auch etwas anderes interpretiert. Eine leichte "Glänzung" habe ich auch gehabt. Allerdings nur minimal. Wie stark das eintritt dürfte wohl sehr Fahrerspezifisch sein. Ich gehöre nicht zu den Menschen die eine Lnekrad immer beidhändig umklammern - schon gar nichr krampfhaft fest greifen. Aus dem Grunde dürften sich bei mir wohl nur sehr wenig "Abnutungserscheinungen" eingestellt haben.

Zitat:

Colourlock Lederreiniger hab ich schon probiert, auch eine spezielle Reinigungsverdünnung habe ich schon verwendet. Da wird das Lenkrad kurzzeitig wieder etwas hübscher, aber das Glattgegriffene geht dadurch nicht weg, ist ja irgendwo auch logisch. Gleiches gilt auch für den Schaltknauf.
Hätte ich den Wagen von Neu besessen, hätte ich vermutlich nur ne milde Lederpflege ab und zu aufgetragen, und ansonsten mit dem Microfasertuch drüber. Dann sähe es jetzt auch besser aus.

Warum muß es den Chemie sein? Zumindest wenn es um die Rauheit geht? Dafür gibt es diverse mechnische Bürsten oder Tücher. Eine Rauhlederbürste mit Drahtborstenkranz würde ich in dem Fall dem Lederlenkrad nicht antun. Es gibt wesentlich sampfter Bürsten und Tücher - ich glaube für Nubukleder?

Einfach mal in einem Schuhfachgeschäft gehen und sich div. Bürsten/Tücher zeigen lassen. Ich denke Bürsten mit Sand-Gummilamellen dürften gut sein. Früher gab es zumindest auch mal sowas wie "Sandtücher" welche natürlich bei einem rundem lenkrad gut zu händeln wären.

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