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Park schaden was ist jetzt zu tun ?

Themenstarteram 1. Dezember 2017 um 0:34

Hallo liebe Leute

heute Abend ist mir einer in mein Parkendes Auto mit seinem 13 Meter Wohnwagen , rückwärts in mein Auto rein gefahren:(

Mein Auto hat auf den ersten blick gut was abbekommen, Hinten die Seitenwand, Kotflügel ,Rücklicht und Stoßstange .

Es kam auch die Polizei der Unfall Verursacher hat auch nicht versucht sich raus zu reden hat gleich alles zugegeben und auch gesagt das es 100% seine schuld ist , allerdings hat die Polizei gemeint er müsse ihnen jetzt 30,- bezahlen für die Strafsache , und wegen der Versicherung das geht die nichts an das müssen wir Privat regeln.

Ok ich hatte in meinem Leben noch nie ein Unfallschaden , der Unfall Verursacher hat mir seinen namen und seine Anschrift gegeben , er selbst ist Deutscher wohnt allerdings in Polen und sein Wohnanhänger ist auch über eine Polnische Versicherung Versichert warta.pl

ich habe noch das --> http://www.gruene-karte.de/.../index_gk.php?... gefunden sehe ich das richtig das ich mich bei rückfragen an HDI wenden muss

Jetzt weis ich nicht was ich jetzt machen soll.

wozu würdet ihr mir raten?

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45 Antworten

Erstmal ist alles okay.

 

Die Polizei stellt immer bei einen Unfall an den für sie "Schuldigen" eine Anzeige, dazu die 30 euro.

 

Die haben auch nichts, mit der Versicherung zu tun, dass ist soweit richtig.

 

Jedoch wenn sie Fotos gemacht haben (was sie sollten), wendet sich die Versicherung gerne an sie.

 

Du musst jetzt erstmal "Nur" den schaden melden.

Einmal deiner Versicherung und (falls der Schädiger) es nicht getan hat, kannst du auch bei seiner Versicherung den Fall melden. (Auch ausländische Versicherungen habe meist sitze hier in Deutschland)

 

Ich würde nach den Anruf bei deiner Versicherung (welche dir auch aufkommende fragen beantworten kann) dann den Herrn mit sein Wohnmobil anrufen.

 

Wenn er Kooperativ ist, meldet er den schaden bei seiner Versicherung. Dann wird irgendwann ein Gutachter oder dergleichen kommen und die Schadensumme ermitteln. Dann war's das auch fast schon.

 

Es wird erst knifflig wenn er sich stur stellt.

 

Vorallem bei ausländischen Versicherungen kann sowas sich echt hinziehen.

 

Ich würde aber erst zum Anwalt oder so raten, wenn es Anzeichen von Unklarheiten oder dergleichen gibt.

Auch kannst du (falls Bedarf) eine (oft konstenlose) erst Beratung in Betracht ziehen.

 

Wichtig ist, den schaden nicht einfach reparieren zu lassen! Regulierst du den schaden und willst einfach die Rechnung bezahlt haben, wird meist abgelehnt. Da die Versicherungen nichts mehr nachvollziehen können (vorschäden, schuldfragen...)

 

Alles sammeln was an Unkosten aufkommt (Mietwagen, Verdienstausfall...) - sowas steht dir alles zu erstattet zu werden.

 

 

Themenstarteram 1. Dezember 2017 um 3:37

Zitat:

@Didi95 schrieb am 1. Dezember 2017 um 02:59:06 Uhr:

Erstmal ist alles okay.

Die Polizei stellt immer bei einen Unfall an den für sie "Schuldigen" eine Anzeige, dazu die 30 euro.

Die haben auch nichts, mit der Versicherung zu tun, dass ist soweit richtig.

Jedoch wenn sie Fotos gemacht haben (was sie sollten), wendet sich die Versicherung gerne an sie.

Du musst jetzt erstmal "Nur" den schaden melden.

Einmal deiner Versicherung und (falls der Schädiger) es nicht getan hat, kannst du auch bei seiner Versicherung den Fall melden. (Auch ausländische Versicherungen habe meist sitze hier in Deutschland)

Ich würde nach den Anruf bei deiner Versicherung (welche dir auch aufkommende fragen beantworten kann) dann den Herrn mit sein Wohnmobil anrufen.

Wenn er Kooperativ ist, meldet er den schaden bei seiner Versicherung. Dann wird irgendwann ein Gutachter oder dergleichen kommen und die Schadensumme ermitteln. Dann war's das auch fast schon.

Es wird erst knifflig wenn er sich stur stellt.

Vorallem bei ausländischen Versicherungen kann sowas sich echt hinziehen.

Ich würde aber erst zum Anwalt oder so raten, wenn es Anzeichen von Unklarheiten oder dergleichen gibt.

Auch kannst du (falls Bedarf) eine (oft konstenlose) erst Beratung in Betracht ziehen.

Wichtig ist, den schaden nicht einfach reparieren zu lassen! Regulierst du den schaden und willst einfach die Rechnung bezahlt haben, wird meist abgelehnt. Da die Versicherungen nichts mehr nachvollziehen können (vorschäden, schuldfragen...)

Alles sammeln was an Unkosten aufkommt (Mietwagen, Verdienstausfall...) - sowas steht dir alles zu erstattet zu werden.

Ich habe 10 Zeugen und sogar noch das Ganze auf Video, und der Verursacher war sehr Kooperativ.

ich habe auch schon bei einem Gutachter angerufen und ein Termin ausgemacht er muss jetzt nur noch Rücksprache mit der Rechtsabteilung halten ob das Gutachten die Gegnerische Versicherung zahlt weil das Fahrzeug des Unfall Verursachers eben in Polen gemeldet ist und da andere Gesetze Gilten

mein Auto ist zum Glück noch voll fahrbereit "Behaupte ich jetzt mal" scheint mir nur ein Blechschaden zu sein. ich habe zu mindestens nix ungewöhnliches gehört oder gemerkt auf dem nachhause weg 16km

also hoff ich mal das Beste

Da der Unfall in Deutschland passiert ist, gilt deutsches Recht.

Themenstarteram 1. Dezember 2017 um 4:32

Zitat:

@Cokefreak schrieb am 1. Dezember 2017 um 04:30:31 Uhr:

Da der Unfall in Deutschland passiert ist, gilt deutsches Recht.

Mit allem drum und dran was Versicherung betrifft?

Jepp, es wird ein Ersatzversicherer in Deutschland für den Schaden aufkommen.

Wende dich am Besten direkt an das Büro Grüne Karte.

Themenstarteram 1. Dezember 2017 um 4:49

ok weil mein Plan war jetzt eigentlich ein Gutachter kommen zu lassen die Schadens höhe Feststellen zulassen und das dan der Versicherung zu schicken ist das soweit korrekt?

Bei dem Grüne Karte Büro kommt genau das raus was ich schon oben verlinkt habe

http://www.gruene-karte.de/.../index_gk.php?...

Dan muss ich mich also an die HDI wenden ???

eigener Gutachter ist besser als GA der gegnerischen Versicherung. Den würde ich notfalls sogar aus der eigenen Tasche bezahlen, weil es bestimmt keine preiswerte Reparatur sein wird. Und dann später um Kürzungen streiten - lieber vom Schlimmsten ausgehen, dann gibt es keine bösen Überraschungen - macht sicher keinen Spaß.

Aber auch das kann man vorab mit der Versicherung tel. abklären u. sich auf einen gemeinsamen GA verständigen.

Zitat:

@Carbon30 schrieb am 1. Dezember 2017 um 03:37:03 Uhr:

Zitat:

 

Ich habe 10 Zeugen und sogar noch das Ganze auf Video, und der Verursacher war sehr Kooperativ.

...

Du hast den Unfall auf Video???

Bei so vielen Zeugen hätte ich die Polizei gar nicht hinzugerufen.

Seit wann kostet das eigentlich 30 € für die Anzeige von der Polizei? Musste da früher nie was dafür zahlen. :eek:

@Skorpion75

30€ sind das Verwarngeld

Tatbestandskatalog für Verkehrsordnungswidrigkeiten:

101136

Sie beschädigten beim Fahren in eine/aus einer Parklücke ein stehendesFahrzeug.

§ 1 Abs. 2, § 49 StVO; § 24 StVG; 1.5 BKat

Hi,

wenn ich das richtig sehe ist das ein Premacy. Das dürfte dann ein wirtschaftlicher Totalschaden sein.

Ja Gutachter suchen und bewerten lassen ist der richtige Weg. In dem Gutachten steht dann auch das wichtigste drin Restwert, Wiederbeschaffungswert etc.

Gruß tobias

Themenstarteram 1. Dezember 2017 um 12:24

Zitat:

@Turbotobi28 schrieb am 1. Dezember 2017 um 11:41:02 Uhr:

Hi,

wenn ich das richtig sehe ist das ein Premacy. Das dürfte dann ein wirtschaftlicher Totalschaden sein.

Ja Gutachter suchen und bewerten lassen ist der richtige Weg. In dem Gutachten steht dann auch das wichtigste drin Restwert, Wiederbeschaffungswert etc.

Gruß tobias

Genau das Befürchte ich auch das es ein wirtschaftlicher Totalschaden ist , der Wagen hat auch schon 240tkm runter , ist halt echt ärgerlich da der Wagen noch super da Stand :(

Zitat:

@Carbon30 schrieb am 1. Dezember 2017 um 04:49:40 Uhr:

Bei dem Grüne Karte Büro kommt genau das raus was ich schon oben verlinkt habe

http://www.gruene-karte.de/.../index_gk.php?...

Tu dir selbst einen Gefallen und beauftrage einen Anwalt (für Verkehrsrecht). Parallel kannst du auch schon einen Gutachter deiner Wahl beauftragen (das Gutachten musst du halt erstmal bezahlen, wenn er es nicht über eine Abtretung machen will). Zahlt alles zu 100% die gegnerische Versicherung.

Aber, sei mir für die klaren Worte nicht böse, wer nicht in der Lage ist, eine Telefonnummer zu wählen, die ihm angezeigt wird, sollte nicht versuchen, einen Unfallschaden zu regulieren.

Zitat:

@Carbon30 schrieb am 1. Dezember 2017 um 12:24:58 Uhr:

Zitat:

@Turbotobi28 schrieb am 1. Dezember 2017 um 11:41:02 Uhr:

Hi,

wenn ich das richtig sehe ist das ein Premacy. Das dürfte dann ein wirtschaftlicher Totalschaden sein.

Ja Gutachter suchen und bewerten lassen ist der richtige Weg. In dem Gutachten steht dann auch das wichtigste drin Restwert, Wiederbeschaffungswert etc.

Gruß tobias

Genau das Befürchte ich auch das es ein wirtschaftlicher Totalschaden ist , der Wagen hat auch schon 240tkm runter , ist halt echt ärgerlich da der Wagen noch super da Stand :(

Hi,

nur weil der Wagen ein wirtschaftlicher Totalschaden ist heißt das ja nicht das er verschrottet oder verkauft werden muss. Du darfst bei einer Reparatur und Weiternutzung den aktuellen Zeitwert um 30% überschreiten (130% Regelung) wird sich bei dir aber wohl auch nicht ausgehen.

Du kannst dir aber die Differenz zwischen Restwert und Wiederbeschaffungswert auszahlen lassen und kannst den Wagen einfach weiter fahren. Rücklicht sollte natürlich repariert werden aber der Rest wäre ziemlich egal. Fährst du halt mit der Delle rum, das hindert deinen Mazda nicht am fahren ;)

Ich persönlich würde es regulieren lassen, so dass du die geschätzten Reparaturkosten von der anderen Versicherung erhälst und dann versuchen, ob mit Smart-Repair da was zu richten ist. Zumindest die Kratzer an der Stoßstangen sind da kein Problem.

Die Sache ist dann halt noch, was unter dem Blechkleid noch alles verformt ist.

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