Opel bittet Bundeskanzlerin um Hilfe .......

Opel Omega B

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Bin mal gespannt wann das Licht ausgeht.

Beste Antwort im Thema

GM in USA ist hoch verschuldet.
Opel in Deutschland ist profitabel.
GM in USA schichtet seine Schulden um auf seine Tochtergesellschaft Opel in Deutschland.
GM in USA steht jetzt etwas weniger, aber immer noch sehr schlecht da.
Opel in Deutschland ist jetzt finanziell derart überlastet, daß staatliche Hilfe beantragt wird.
Das heißt doch, daß ein maroder USA- Autokonzern seine Schulden in Deutschland sozialisieren will----JA IST DENN JETZT SCHON WEIHNACHTEN?!
Und unsere Weihnachtsdamen und –herren von der Regierung wollen das ernsthaft prüfen´?
Und zu Ostern legt GM uns dann das nächste Osterei ins Nest?
Wenn GM Geld braucht sollen sie Opel verkaufen---als sie Geld hatten, haben sie ja auch gekauft. Ist doch nicht unser Problem.

GM soll Opel verkaufen. Eigenständig wäre Opel sicher förderungswürdig und existenzfähig.
Unsere Steuergelder sind wohl kaum dafür da, die krassen Fehler von GM in den USA zu bezahlen.

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Den Martk den du da beschreibst gibt es aber seit 6 Monaten nicht mehr!!!!!!!
Die Finanzkrise hat uns gezeigt dass die normalen Marktmechanismen nicht mehr funktionieren. In der Tat springt der Staat jetzt um Effekte dieses Missmanagment zu retten. DAS hat jetzt nichts speziell mit Opel zu tun?

ODer glaubst du dass war ein Zufall das just gestern das VW-Gesetz verabschiedet wurde. Der Markt hat sich selber ein Bein gestellt und wir (nichts anderes ist der Staat) helfen uns jetzt auch selber

Nach letzten Pressemeldungen - EILMELDUNG - fehlen über 2 Milliarden Euro in der Opel Kasse.
Da der angeschlagene General Motors Konzern (Stammhaus) über keine ausreichende Liquidität verfügt, ist der Konkus der Marke Opel vorprogrammiert (siehe unten Kursabsturz GM - Link).

Das Opel Management hat die Bundesregierung um Hilfe gebeten, um Opel vor der Pleite zu retten.
Wenn der Staat Opel nicht hilft, ist die Marke pleite. Dann ist größte Vorsicht beim Kauf von Opel-Fahrzeugen geboten, da die Ersatzteilversorgung nicht mehr gewährleistet ist.

General Motors ist innerhalb von einem Jahr von 30 Dollar auf nicht mal 3 Dollar gefallen. GM und Opel sind als Konzern kaum noch was wert !
Im Vergleich liegt z.B. die VW Aktie bei rund 395 Euro entspricht ca. 540 Dollar.


http://www.handelsblatt.com/.../...mbol=GM.NYS,wp1_t=wp1_quotesprofile

Schade um Opel, da es immer eine sehr erschwingliche Marke war.

Hallo...............

morgen wird die Welt untergehen, riesige Marsmännchen werden uns vernichten , die Pest wird zurückkehren , Terroristen werden ganz Deutschland und seine Verbündeten in die Luft jagen, Der Meeresspiegel wird schon übermorgen um 120 Meter steigen und danach kommt gleich die nächste Eiszeit.

Bleibt doch mal ruhig....die Panik geht rum, weil man im Schatten der Weltwirtschaftskrise nun so agieren kann damit man evtl. die Regierungen und damit die Bürger um Geld anbetteln kann. Die, die das Geld vorher in die Taschen geschaufelt haben, werden es jetzt sicherlich nicht freiwillig herausrücken. Das liegt irgendwo in Liechtenstein und auf den Cayman Islands.

Freut Euch über die niedrigen Benzinpreise und andere Vorteile, die die Krise so mit sich bringt.

Schön, dass die Gier jetzt endlich mal bestraft wird ....

The Moose

Moin,

Die Lage hat sich insofern verändert, als das GM und Opel aktuell faktisch pleite sind. Opel selbst leidet unter der Verstrickung mit dem US Konzern, obwohl Opel in den letzten 5-10 Jahren eigentlich vieles richtig und gut gemacht hat.

GM ist als ganzes aktuell vermutlich nicht mehr überlebensfähig, Opel wäre allein vermutlich überlebensfähig. Das heißt zwar nicht zwangsläufig, dass sie es auch tun. Aber so wie ich das verstanden habe, sind die 2 Mrd. die bei Opel fehlen hauptsächlich langfristige Verpflichtungen und Pensionsrücklagen. Also Gelder, die im Grunde in den letzten Jahren geflossen sind.

Es wäre jetzt vermutlich vernünftig, wenn irgendwer Opel aus dem ganzen Wust herauskaufen würde. Es spielt dabei weniger eine Rolle, wer das macht. Das kann der deutsche Staat sein (so wird es vermutlich bei Ex-Daewoo laufen), das kann ein Investor sein. Das Problem hierbei ist nur, ein Investor muss aktuell den Mut haben zu investieren, da aktuell alle das ein oder andere Problem haben, wird in die Richtung aktuell nicht viel gehen. Bleibt eigentlich nur der Staat über, der einspringen kann. Egal ob kurzfristig oder über längere Zeit. Nur, und das sollte allen Klar sein, es wird nur über eine Trennung von GM klappen. Denn das Problem GM ist so groß, dass kann einer nicht alleine lösen.

MFG Kester

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Hallo noch mal....

also hier wird wieder auf die Amis herumgehackt , Marken in Frage gestellt ( Vauxhall )  und was weiß ich alles niedergetippt.
Die dummen sind doch wir hier in Deutschland. Die Amis sind doch im Prinzip schlau....das Problem schön verteilen. Das macht nicht nur GM. Das machen im Prinzip alle amerikanischen Großkonzerne.
Die Amis sind mit Ihren Konzernen ganz oben in der Weltliga und es gibt kaum Europäer unter den größten 100 Weltunternehmen. Die Deutschen sind im Prinzip zu blöd oder zu vorsichtig eine so aggressive Wirtschaftspolitik zu betreiben.
Natürlich ist das alles fragwürdig...aber ändern kann man es nicht...allenfalls selbst so handeln. Das ginge aber nur, wenn man selbst große, einflussreiche Konzerne hat...

The Moose

Opel wird von GM nicht mehr als Autoproduzent benötigt (s.h. Verschieben der Schulden), sondern Opel dient nur noch als Geldquelle.
GM wird Opel nicht freiwillig verkaufen, da GM von Banken schon längst keine Kredite mehr bekommt und Opel so ziemlich die einzige Quelle ist um frisches Geld aufzutreiben.
Sobald Opel staatliche Gelder bekommt, wird GM sofort Opel mit neuen Schulden belasten. Dies wird solange laufen bis entweder GM endgültig zusammenbricht oder bis es Deutschland erwischt.

In der weltweiten Finanzkrise wird kaum ein anderer Hersteller, die alle selbst in Schwierigkeiten sind, eine überschuldete Firma übernehmen. Dieser Käufer müsste außerdem tatsächlich diese Geldreserven besitzen und nicht irgendwelche Buchungsluftnummern, er müsste außerdem fast dieses Geld buchstäblich bar auf den Tisch legen, da keine Bank auf der Welt noch irgendwelche "Experimente" zulässt.

Hinzu kommt noch, dass ein Großteil der Menschen weltweit bzw. in Deutschland kaum noch Autos kaufen, da sie entweder schon längst kein Geld mehr dafür haben oder ihr Geld zusammenhalten, da sie vor der Zukunft Angst haben.

Es ist sicher notwendig, das auch Automobilhersteller wie die Adam Opel GmbH durch die Bundesregierung unterstützt werden um einen Domino-Effekt bei den Zulieferbetrieben zu vermeiden.

Aber sicher nicht ohne Gegenleistung und nicht nur in Aktienanteilen, sondern in werthaltige Vermögenswerten. -Grund und Boden, -Markenrechte......

Kritisch zu hinterfragen sind Bilanz-Tricks, mit denen das deutsche Unternehmen sich arm rechnet, um woanders Finanzlücken zu schließen.

Die Größenordnung der Finanzspritze sollte auch in Relation zu den Etat der Leistungen des Sozialgesetzbuch (AlgII oder Arbeitslosengeld) stehen.

Es darf nicht der Fall eintreten, dass man einer Geschäftsführung, die das intellektuelle Schutzrecht anderer, wie deren Marken oder Patente, oder rechtskräftige Vereinbarungen vor Gericht nicht beachtet, eine Sicherung der Liquidität von Seiten des Staat bekommt.

Unternehmen die aber im Zonenrand liegen und Hauptarbeitgeger der Region sind, Innovationen vorantreiben, aber diese Hilfe verweigert wird.

Eine "Finanzspritze für Produktpiraten" dürfte den Bestrebungen der Förderung um Innovationen zuwiderlaufen.

Oder, wenn man konsequent die Wirtschaft unterstützen möchte, das Anmelden von Patenten Freien Erfindern strikt untersagen.

Erste Bestrebung dahin gehend sind in den Änderungen zum Arbeitnehmererfindergesetz zu erkennen.

Werden Erfindungen dem angestellten Erfinder nach 4 Monaten nicht freigeben, werden so die kreativen Köpfe aus den Unternehmen gedrängt. Nur mit der 10. Verbesserung kann man einen Spitzenplatz nicht halten, wenn man nicht in der Lage ist einen Technologiesprung zu realisieren.

Wenn Geschäftsführer der Ansicht, sind für sie gelten keine Regeln, dann ist auch das Patent- und Markenamt entbehrlich.

Ein Lösungsansatz in der Finanzkrise kann eine verbindliche Übereinkunft über das Einhalten moralischer Grundsätze im Zusammenleben sein, oder das Abrutschen ins Chaos.

Mich würde in diesem Zusammenhang mal der jetzige Marktwert der Marke Opel interessieren. Für eine Lösung die nur Opel hier in Deutschland zukommen würde, hätten sicher viele Verständnis. Aber keinen Cent bitte für die Mutter GM.

Gruß

T.

Zitat:

Original geschrieben von Belphegor


...
Ich lehne jede staatlich Hilfe für Opel/GM grundsätzlich ab.
Nur dt. Zulieferern von Opel sollte geholfen werden. Dt. Steuergelder sollten nur an GM/Opel gehen, wenn das zu einer Verstaatlichung von Opel führt.

Sehe ich ähnlich. Deutsche Steuergelder grundsätzlich nur für deutsche Konzerne!

Jetzt ist es an der Zeit, nationalistisch zu denken. Ich bin nicht bereit, mit meinen Steuergeldern die Fehler amerikanischer Topmanager zu decken. Wenn der Michel schon Firmen rettet, dann soll er zumindest langfristig auch was davon haben.

Nein, ich habe nicht "Autobahn" gesagt.

Habe hier etwas über den Marktwert von GM gefunden.
http://www.spiegel.de/.../0,1518,grossbild-802130-466437,00.html
Etwas um die 9 Mrd Euro für den gesammten GM-Konzern. Stand Anfang 2007. Da sollten mittlerweile die 2 Mrd. locker reichen um die Eigenständigkeit von Opel darzustellen.

Zitat:

Original geschrieben von Robby (Munich)


Nach letzten Pressemeldungen - EILMELDUNG - fehlen über 2 Milliarden Euro in der Opel Kasse.
Da der angeschlagene General Motors Konzern (Stammhaus) über keine ausreichende Liquidität verfügt, ist der Konkus der Marke Opel vorprogrammiert (siehe unten Kursabsturz GM - Link).

Solche Aussagen sind einfach nur reißerischer Blödsinn. "Vorprogrammiert" ist überhaupt nichts. GM kann Verbindlichkeiten gegenüber Opel in Höhe von 2 Mrd U$ nicht erfüllen, damit ist aber noch lange nicht eine Firma automatisch pleite. Schon gar nicht, wenn sie an sich wirtschaftlich arbeiten kann. Was in den nächsten Wochen und Monaten passiert, wird sich zeigen. Von "Weitermachen wie bisher mit amerikanischen Staatsgeldern" über "GM-Pleite mit Verkauf von Opel" (Ideallösung) bis hin zur kompletten Pleite (dann fällt garantiert auch Ford, die stehen ebenfalls auf der Kippe und könnten ohne staatliche Hilfen auch nicht überleben) ist alles möglich.

Und selbst die dunkelsten Fremdmarken-Schwarzmaler werden sich die dritte Variante wohl kaum ernsthaft wünschen können, da die auch ihnen selbst prompt und sehr schmerzhaft auf die eigenen Füße fallen wird. Nicht nur, dass mit einem Schlag die amerikanische Automobilindustrie Geschichte sein wird (und auch viele Zulieferer dort), wird es auch in Europa zu einer kräftigen Ausdünnung in der Zuliefererwelt kommen, was vor allem Deutschland und die restlichen deutschen Automobilhersteller gewaltig treffen wird. Was die meisten nämlich immer vergessen: Es sind nicht nur die Arbeitsplätze, die wegfallen. Die Automobilwirtschaft in Deutschland steht gerade wegen der vielen Zulieferer hier so gut da. Weniger Zulieferer schwächen auch die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilhersteller. Darum dürfte einem Zetsche oder einem Winterkorn auch eine deutsche Konkurrenz wie Opel oder Ford Deutschland tausendmal lieber als eine japanische Konkurrenz wie Toyota sein...

Zum Thema Zulieferer hier auch noch ein paar Sätze ganz unten im Artikel (die Angst geht schon um, auch bei vergleichsweise gut dastehenden Herstellern wie VW oder Daimler):

Link

Gruß
Michael

Zitat:

Original geschrieben von Dieselmonster


Habe hier etwas über den Marktwert von GM gefunden.
http://www.spiegel.de/.../0,1518,grossbild-802130-466437,00.html
Etwas um die 9 Mrd Euro für den gesammten GM-Konzern. Stand Anfang 2007. Da sollten mittlerweile die 2 Mrd. locker reichen um die Eigenständigkeit von Opel darzustellen.

Der Marktwert dieser Statistik ist der Börsenwert, im Moment liegt der bei GM sogar schon unter 2 Mrd $ ( 1,6 Mrd Euro) Stand von Gestren. Hat aber nichts zu sagen, denn die Aktie wird sehr wahrscheinlich völlig wertlos werden , dann liegt der Börsenwert/ Marktwert bei 0.

Aktiengesellschaften, die überschuldet sind, nur noch Geld für zwei Monate haben und fröhlich 3,1 Millionen Dollar pro Stunde verbrennen, sind halt nichts wert, egal wie groß sie sind.

Man kann daraus aber nicht errechnen, wieviel Opel wert ist, wenn sie aus diesem Konzern herausgelöst wären. Das hinge z.b. davon ab, wie hoch die Schulden der herausgelösten Firma Opel wären und ob Opel eigenständig profitabel und cash flow positiv operieren kann.

Das blöde ist ja, das Opel eigentlich schwarze Zahlen schreibt. Der Gesamtumsatz in Europa stimmt eigentlich.
Nur schuldet der US-Konzern GM seiner deutschen Tochter Opel mehrere Milliarden Euro in Form von Schuldversprechen beispielsweise für Entwicklungsleistungen, die Rüsselsheim für die US-Mutter erbracht hat. Wenn GM wegen der schweren Krise Zuflucht unter dem Insolvenzparagrafen Chapter 11 sucht, müsste der Konzern sich für eine Weile nicht um seine Schulden kümmern und die Gläubiger dürften ihre Forderungen nicht eintreiben. Mit anderen Worten: Diese offenen Forderungen Opel gegenüber GM belasten Opel ungemein und damit singt das EK weiter zumal die offenen Verbindlichkeiten gegenüber zulieferer von Opel und nicht von GM getragen wird.
Das ganze ist eine komplizierte konzerninterner Verrechnungsmethode und gar nicht mal so unüblich bei großen, weltweit agierenden Konzernverbunden. Das dummer ist nur, stirbt die Mutter, zieht sie fast immer die Kinder, auch wenn die eigentlich gesund sind, mit runter :-(

Hey alle zusammen,

aktuelle Breichte von dem Opel Vorstand besagen, dass Opel momentan kein Liquiditäsproblem hat!
Es könnte, wenn sich der Markt nicht erholt im nächsten Jahr zu einem Finanziellen Engpass kommen. Diesen Versucht Opel nun rechtzeitig und nicht erst kurz vor der Angst abzuwähren.
Da muss man den Opel - Köpfen in dem Fall mal auf die Schulter klopfen, das war mal eine Gute Entscheidung. Spätestens nächstes Jahr werden sich noch ganz andere Marken (Daimler, VW, BMW) beim Staat anstellen, um Hilfen zu beantragen.

Aber ein ganz anderer Aspekt, der hier noch gar nicht angesprochen wurde ist der, dass Opel intern massive Probleme hat, die dort nicht gesehen werden, so hat es für mich den Anschein.

1. Beispiel
- Opel Mitarbeitern wird nach aktuellen Zahlen in den Medien 20% über Tarif bezahlt. Das ist ja auch gut so, denn auch der kleine Arbeiter soll an dem Erfolg der Marke partizipieren. Aber in Zeiten wo alle nicht mehr so viel Geld haben, bin ich der Meinung, das die Löhne einfach mal der Realität angepasst werden müssen. Das ein VW Mitarbeiter für 35 Std. im Monat mit deutlich über 2000 Euro nach Hause geht führt einfach zu hohen Kosten....
Das die Opel, Daimler, BMW Mitarbeiter nun sagen, wir wollen auch so viel ist menschlich und nachvollziehbar, aber sinnvoll?

2. Beispiel
- Die Opel Autohäuser....
Die sind teils einfach so dermaßen unter aller Kanone (bestes Beispiel Frau H. H****r in Berlin). Wie man einen so schlechten Service anbieten kann?! Kunden persönlich als Autohauscheffin, sagen das Ihre Interesse vor denen der Kunden stehen, Person beschäftigen, die die Kunden als Lügner hinstellen... und sich hinterher hinstellen und wundert warum die Kunden keinen Opel mehr kaufen wollen...

Das ist leider nicht das einzige Opel Autohaus das ich mit dieser Arbeitseinstellung kennenlernen durfte.

Warum stehen immer nur wenig ausgestattete Auto in den Autohäusern? Wie will man etwas verkaufen, was man dem Kunden nicht an einem Vorführfahrzeug zeigen kann? Warum stehen so wenig OPC Modelle in den Autohäusern? Die Bilden das bild der Marke Opel, aber niemand sieht die dort...
Warum muss ein kleiner Tuner wie Irmscher die Gasanlagen anbieten? Wieso wird ncht bei jedem Modell direkt von Autohaus gleich der Einbau mit angeboten? Wieso verkauft Opel Cabrio's hat aber kaum ausbildetes Personal diese einzustellen / zu warten... ?

Solange die Autohäuse nicht langsam anfangen einen Service z.B. alla Mercedes anbieten wird der Ruf von Opel in der Bevölkerung nicht besser.

Wir haben sehr viele Leute in einem Opel Forum, die Fans der Marke sind, aber sagen, dass das nächste Auto kein Opel mehr sein wird...

In diesem Sinne,

beste Grüße an alle

OPC-Modelle in den Verkaufsräumen

- Ist dir bekannt, dass der Händler auf den Kosten sitzen bleibt, wenn der Wagen als Standuhr endet? Und die Opel-Händler sind schon eh recht unzufrieden mit der Marke.

Mercedes-"Service" beim Opel-Händler

- Bist du auch bereit, Mercedes-Preise für den Service zu zahlen? 😉

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