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Nissan GTR neu oder gebraucht finanzieren/kaufen?

Themenstarteram 19. Dezember 2019 um 17:06

Hallo Zusammen,

ich bin hier schon länger stiller Mitleser und habe nun, da ich vor meinem ersten großen Autokauf stehe, beschlossen, mich zu registrieren. Mein Name ist Nicolas und ich bin 23 Jahre alt.

Wie sowohl der Titel als auch mein Username es verraten, geht es um einen Nissan GTR.

Bereits seit meinem 14. Lebensjahr träume ich davon, dieses Auto eines Tages mein Eigen nennen zu dürfen.

Als ich vor 2 Jahren mein duales Studium erfolgreich beendete und vom Betrieb übernommen wurde, habe ich mir das Ziel gesetzt, innerhalb kürzester Zeit so viel Geld wie möglich zur Seite zu legen, um meinen Traum endlich verwirklichen zu können.

Innerhalb der letzten 2 Jahre habe ich 40.000€ für den GTR angespart.

Dies hat viel Disziplin erfordert, schließlich gibt es doch so einige Verlockungen für Jungs in meinem Alter, sein Geld anderweitig loszuwerden. Jedoch musste ich in diesen 2 Jahren nicht nur von Brot und Wasser leben, um diese Summe anzusparen. Mein Glück ist, dass ich mietfrei in einer Einliegerwohnung im Elternhaus wohnen kann.

Ich habe für mich beschlossen, dass nur ein Gebrauchter vom Händler oder ein nagelneuer in Frage kommen. In der jetzigen Situation bin ich nicht mehr weit von einem guten Gebrauchten entfernt. Ich müsste ein weiteres Jahr sparen und hätte dann insgesamt 60.000€ zur Verfügung, was für ein Fahrzeug mit meinen Wunschkriterien ausreicht.

Diese lauten wie folgt:

-Baujahr: ab 2012 / Mk3 mit 550PS

-KM: bis 80.000

-kein Tuning

-vom Händler mit Garantie

Aber da ich kaum noch länger warten kann bzw. will, habe ich mir auch überlegt, das bereits angesparte Geld als Anzahlung für einen Neuwagen zu verwenden. In diesem Fall müsste ich ca. 60000€ finanzieren, was ich auf 4 Jahre verteilt stemmen könnte. Eine Laufzeit von über 48 Monaten würde ich mir auch nur ungerne ans Bein binden, schließlich weiß man nie was die Zukunft bringt. Das Problem hierbei wäre aber womöglich der Fahrzeugunterhalt. Hier bin ich mir ehrlich gesagt unsicher, ob das nicht zu knapp werden würde vom Budget, sowohl Finanzierung als auch den Unterhalt unter einen Hut zu bekommen. Ich habe mich diesbezüglich natürlich auch schon schlau gemacht, aber die Kosten variieren doch sehr stark abhängig vom Nutzungsprofil der jeweiligen Personen. Zumindest was die Versicherung angeht, sollten sich die Kosten im Rahmen halten, denn zulassen würde ich den GTR auf meinen Vater, welcher mit SF27 eingestuft ist.

Die Frage aller Fragen, wozu würdet ihr mir nun raten? Noch ein weiteres Jahr sparen und einen Gebrauchten direkt bar bezahlen? Den laufenden Unterhalt könnte ich höchstwahrscheinlich ohne Probleme stemmen. Oder doch einen nagelneuen mit Teilfinanzierung?

Um das besser beurteilen zu können, habe ich unten meine laufenden monatlichen Einnahmen und Ausgaben aufgelistet:

Einnahmen:

Hauptjob: 2500€ netto/Monat

Nebenjob: 400€ netto/Monat (seit 3 Jahren bei der gleichen Firma und werde definitiv weiter machen)

Summe Einnahmen: 2900€ / Monat

Ausgaben:

Nebenkosten Wohnung: 100€/Monat

Handyvertrag: 45€/Monat

Fitness: 20€/Monat

Altersvorsorge: 150€/Monat

Kleidung: 200€/Monat

Ausgehen/Hobbies: 200€/Monat

Essen&Trinken: 200€/Monat

Summe Ausgaben: abgerundet 900€

Einnahmen-Ausgaben: 2000€ stünden demnach rein rechnerisch für das Auto zur Verfügung.

Falls es hart auf hart kommt, wird die Altersvorsorge erstmal kürzer treten müssen :D

Aber dafür habe ich noch genug Zeit schätze ich :)

So dann bedanke ich mich im Voraus für jegliches Feedback und Anregungen, die ihr mir zu meiner geschilderten Situation geben könnt.

Mit besten Grüßen

GTR-Freak96

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128 Antworten

Das ist IMHO der falsche Ansatz. Wenn du deine Sparrate auch nur annähernd beibehalten kannst und dein Geld einigermaßen geschickt investierst, kannst du mit Mitte 40 in Rente gehen. Dann kannst du dir jedes 2. Jahr einen neuen GTR bar kaufen, ohne dass es dein Depot auch nur ansatzweise tangieren würde.

Ach, wenn ich doch nur nochmal jung/in deinem Alter wäre...

Hallo, erstmal respekt, dass du in so kurzer Zeit so viel sparen konntest. In deinem Alter als Alleinverdiener eine absolute Seltenheit.

Bei Neukauf schreibst du, dass du die 60.000€ in 4 Jahren abzahlen würdest.

Das wären 15.000€ pro Jahr + Zinsen.

Also im Schnitt locker 16.000€ Tilgung pro Jahr.

Bislang hast du ohne Auto jährlich 20.000€ sparen können.

Daher kann ich dir schon mal garantieren, dass du unter denselben Umständen es nicht schaffen wirst.

Denn ein GTR wird selbst als Neuwagen miit Garantie dich weit mehr als 4.000€ in einem Jahr an Unterhalt kosten.

Da das so ein großer Traum von dir seit knapp 10 Jahren ist und du so gut dizipliniert dafür gespart hast, würde ich an deiner Stelle lieber einen nagelneuen kaufen. Wenn du den dann 20 Jahre behälst und pflegst und vorallem glücklich bist, hat sich das schon gelohnt.

Ich würde an deiner Stelle in den sauren Apfel beißen und noch mindestens 6 Monate (10k) oder besser 1 Jahr und 20k sparen und dann den Neuwagen anzahlen und die restlichen 40-50k in 5 Jahren abzahlen.

Da du eine so hohe Anzahlung leistest, wird der Wagen während der Finanzierung zu jeder Zeit mehr Wert sein als dein Restschuld. Nur für den Fall wenn mal irgendwas schief läuft.

Und du solltest natürlich eine gute und umfangreiche Versicherung abschliessen.

Zitat:

@chris77899 schrieb am 19. Dezember 2019 um 19:27:27 Uhr:

Das ist IMHO der falsche Ansatz. Wenn du deine Sparrate auch nur annähernd beibehalten kannst und dein Geld einigermaßen geschickt investierst, kannst du mit Mitte 40 in Rente gehen. Dann kannst du dir jedes 2. Jahr einen neuen GTR bar kaufen, ohne dass es dein Depot auch nur ansatzweise tangieren würde.

Ach, wenn ich doch nur nochmal jung/in deinem Alter wäre...

Das wären in 20 Jahren ein Ersparnis von 400k

Kannst du mir verraten wie ich mit 400k in Rente gehen kann und mir alle 2 Jahre einen neuen GTR Bar kaufen kann, ohne das mein Ersparnis schrumpft?

Würde dann morgen mein Betrieb schliessen und dir als Dank einen GTR schenken.

Hallo,

 

in einer so kurzen Zeit dieses Kapital anzusparen zeigt schon Deine Disziplin. Bedenke jedoch die laufenden Unterhaltsaufwendungen, die bei Kfz dieser Klasse enorme Summe bedeuten. Ich selbst fahre einen Porsche Turbo S und errechnete für den betrieblichen genutzten Anteil die Aufwendungen pro Kilometer. Dort liegen die Beträge für die Kfz-Versicherung, die Approved-Garantie und die (anteilige) Inspektion bei rd. 3.8 TEUR p.a. zu; ich bin dann aber noch keinen Meter gefahren, der Wertverlust kommt auch noch hinzu. Mein Wissen hinsichtlich der Preise beim GTR für den Unterhalt sind eher gering, ich las aber auch schon von sehr ordentlichen Beträgen; Recherchen sollten daher vorangestellt sein. Ich bin jedoch grade bei Konsumausgaben eher der nüchterne Rechner. Kalkuliere mal die laufenden Aufwendungen für Deine Jahresfahrleistung....und setze lieber einen niedrigen Restwert an. Derzeit lassen sich Kfz-Restwerte aufgrund zunehmender Veränderungen immer schlechter kalkulieren.

 

Bei Deinem Nettoeinkommen - für das Alter gut - würde ich die laufenden Aufwendungen reduzieren und möglichst das Kfz nicht finanzieren, damit Du Dir im Fall von Tilgung und Reparatur nicht das Geld ausgeht und den Wertverlust durch gebildete Rücklagen auffangen kannst.

 

Michael

Zitat:

@munition76 schrieb am 19. Dezember 2019 um 19:35:29 Uhr:

Zitat:

@chris77899 schrieb am 19. Dezember 2019 um 19:27:27 Uhr:

Das ist IMHO der falsche Ansatz. Wenn du deine Sparrate auch nur annähernd beibehalten kannst und dein Geld einigermaßen geschickt investierst, kannst du mit Mitte 40 in Rente gehen. Dann kannst du dir jedes 2. Jahr einen neuen GTR bar kaufen, ohne dass es dein Depot auch nur ansatzweise tangieren würde.

Das wären in 20 Jahren ein Ersparnis von 400k

Kannst du mir verraten wie ich mit 400k in Rente gehen kann und mir alle 2 Jahre einen neuen GTR Bar kaufen kann, ohne das mein Ersparnis schrumpft?

Die 400k entsprechen doch nur der angesparten Summe.

Die müssen natürlich investiert werden und für eine hohe Rendite muß man dazu auch entsprechend ins Risiko gehen, zum Beispiel als Daytrader.

Zitat:

@Drahkke schrieb am 19. Dezember 2019 um 19:51:23 Uhr:

Die 400k entsprechen doch nur der angesparten Summe.

Die müssen natürlich investiert werden und für eine hohe Rendite muß man dazu auch entsprechend ins Risiko gehen, zum Beispiel als Daytrader.

Schon klar, nur absolut realitätsfern.

Wenn man mit mitte 40 sorgenfrei in die Rente gehen will und alle 2 Jahre 100k für ein Hobby ausgeben und unterhalten will, braucht man schon etwa 10k Netto im Monat.

Wer durch nichts tun (Rentner) 10k+ im Monat will, braucht mehrere millionen Euro Ersparnis.

Und diese millionen sammelt man nicht in 20 Jahren, wenn man im Monat 1.666€ beiseite legt.

Man kann es aber natürlich riskieren und jeden Monat alles auf rot setzen. So nach dem Motto friss oder stirb.

Es ist sehr löblich, dass du in jungen Jahren so sparsam lebst und eine ordentliche Summe auf die Seite gelegt hast. Dein Einkommen für einen Single ist in Ordnung und du kommst ganz gut über die Runden. Du sollst aber bedenken, dass du deine Lebenszeit gegen Geld eintauscht und noch zusätzlich einen Nebenjob angenommen hast. Wenn du dir den GTR anschaffen solltest, dann wird sich für dich in den nächsten Jahren nichts ändern und du bist im Kreislauf gefangen. Sprich, du arbeitest ausschließlich für deinen Traumwagen. In jungen Jahren würde ich eher schauen, dass du die Welt bereist und was erlebst. Ich weiß nicht, wie es mit Frauen bei dir aussieht, aber eine Freundin zu haben ist auch ganz schön und Frauen kosten nun mal Zeit und Geld und Erlebnisse sind tausendmal wertvoller, als irgendein Wagen. Allein die Unterhaltskosten für den GTR werden im Monat zwischen 900-1300euro liegen und dann musst du noch hoffen, dass keine größeren Reparaturen anfallen. Falls du das ganze finanzieren möchtest, kommt ja noch eine zusätzliche Belastung hinzu.

 

Letztendlich ist das Auto zu teuer für dein Einkommen. Ich verdiene als Beamter in Bayern, mit weiteren Einnahmen aus Wertpapieren und Onlinehandel zwischen 4k-15,5k netto im Monat und würde mir so einen Wagen nie ans Bein binden. Seit über 2 Jahren bin ich am Grübeln, ob ich mir einen Oldtimer (Ford Mustang Fastback 65) anschaffen soll, aber irgendwie komme ich immer davon ab, weil 50k eine ordentliche Rendite am Aktienmarkt bringen.

 

Lass das Geld lieber für dich arbeiten, anstatt deine Zeit dafür einzutauschen.

Zitat:

@Aure schrieb am 19. Dezember 2019 um 20:22:58 Uhr:

Seit über 2 Jahren bin ich am Grübeln, ob ich mir einen Oldtimer (Ford Mustang Fastback 65) anschaffen soll, aber irgendwie komme ich immer davon ab, weil 50k eine ordentliche Rendite am Aktienmarkt bringen.

Lass das Geld lieber für dich arbeiten, anstatt deine Zeit dafür einzutauschen.

Naja, irgend einem Ziel muß das Sparen aber auch dienen. Entweder dem Erwerb von (Wunsch-)Gütern oder dem Gewinn von (arbeitsfreier) Zeit.

Da ist für jeden Zeitgenossen eine ziemlich individuelle Entscheidung.

Zitat:

@Aure schrieb am 19. Dezember 2019 um 20:22:58 Uhr:

Lass das Geld lieber für dich arbeiten, anstatt deine Zeit dafür einzutauschen.

Eine sehr gute Denkweise.

Neuwagenkauf aus dem Preissegment ist zweifelsohne Geldvernichtung pur.

Was evtl noch möglich wäre:

Du kaufst dir 2 Wohnungen und vermietest diese.

Mit etwas Glück findest du in z.B. Dortmund eine saubere Wohnung für 50k, den du für 500€ kalt vermieten kannst.

Dann hast du die 100k für 2 Wohnungen ausgegeben anstatt für den GTR.

Mit den 1.000€ Mieteinnahmen kannst du dann den GTR von mir aus Vollfinanzieren.

Themenstarteram 19. Dezember 2019 um 20:45

Also erstmal vielen Dank an alle für die guten Anregungen zum Thema.

@chris77899

Mir ist natürlich klar, dass ich das bereits Ersparte und zukünftige Ersparnisse auch investieren könnte, um von potenziell hohen Renditeraten zu profitieren. Ich muss nur ehrlicherweise gestehen, dass ich mich bisher kaum ernsthaft mit Aktien, Fonds usw. befasst habe. Das ist pures Neuland für mich. Für die Zukunft schließe ich das aber garantiert nicht aus, kann ja auch später damit anfangen und dann halt mit Mitte 50 in Rente gehen :)

Was das Thema Altersvorsorge angeht mache ich mir sowieso keine Sorgen (Haus, Private AV).

Aber der Verwendungszweck für mein Erspartes steht schon lange fest und daran gibt es nichts zu rütteln.

Übrigens bezweifle ich, dass es noch GTRs geben wird wenn ich Mitte 40 bin. Beobachtet man das tägliche politische Geschehen, dürfte klar sein wohin die Reise in Zukunft geht.

Das ist auch der Grund warum ich nicht länger warten will. Wenn in 5 Jahren der Liter Super 2€ kostet will ich vielleicht doch kein GTR mehr fahren, wer weiß :D

Daher denke ich, wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt könnte ich es mir leisten, bin alleinstehend ohne große Verpflichtungen.

Wenn ich jetzt so überlege, kann ich mich mit dem Vorschlag von @munition76 sehr gut anfreunden.

Noch 6 Monate sparen, 50.000€ anzahlen und 60.000€ über 5 Jahre finanzieren. Dann habe ich rechtzeitig zum Sommer 2020 mein Traumauto als Neuwagen. Habe es eben durchgerechnet, mit Zinsen würde die monatliche Finanzierungsrate mit ca. 900€ zu Buche schlagen. Auf Vorschlag von @StBMW habe ich dann zusätzlich die laufenden Unterhaltskosten kalkuliert. Bei 10k Laufleistung pro Jahr komme ich auf etwa 300€ monatliche Kosten für Versicherung, Wartung/Inspektion, Sprit. Habe für die Berechnung verschiedene Rechner im Internet herangezogen und den Durschnittswert gebildet. Kommt mir ehrlich gesagt etwas gering vor, aber selbst wenn es 500€ sein sollten, wäre es machbar. Ich bin wie gesagt bereit bis zu 2000€ monatlich aufzuwenden.

Und das Auto würde ich in jedem Fall für sehr lange Zeit behalten wollen. Vielleicht wird es ja sogar im Wert steigern, dann kann ich doch mit Mitte 40 in Rente gehen :)

Zitat:

@GTR-Freak96 schrieb am 19. Dezember 2019 um 20:45:05 Uhr:

Bei 10k Laufleistung pro Jahr komme ich auf etwa 300€ monatliche Kosten für Versicherung, Wartung/Inspektion, Sprit.

Nur 10.000 km pro Jahr mit dem Traumwagen? Hälst du das für realistisch? :confused:

Zitat:

@Drahkke schrieb am 19. Dezember 2019 um 20:47:47 Uhr:

Nur 10.000 km pro Jahr mit dem Traumwagen? Hälst du das für realistisch? :confused:

So wie ich ihn verstehe, fährt er zur Zeit kein Auto.

Es kann gut möglich sein, dass sein Arbeitsplatz un die Ecke ist und er den GTR ausschliesslich in seiner negrenzten Freizeit (Vollzeit+Nebenjob) nach Lust und Laune bewegen will.

Da finde ich die 10.000 km pro Jahr durchaus realistisch. Vorallem deswegen, weil er den geliebten Neuwagen wahrscheinlich nicht im Winter fahren wird.

Themenstarteram 19. Dezember 2019 um 21:27

Also aktuell fahre ich wie in meinem Profil angegeben einen BMW 130i.

Die Anschaffungskosten habe ich mir 50/50 mit meinen Eltern geteilt. Hab den jetzt seit 3 Jahren und die 10.000 km p.a. kommen sehr gut hin.

Tatsächlich habe ich keinen weiten Weg zur Arbeit (hin und zurück 24 KM).

Den GTR würde ich zwar nicht mit einem Saisonkennzeichen von 04-10 zulassen, aber in der kalten Jahreszeit wirklich nur an schönen Tagen fahren. Deshalb bleibt der 1er auch vornehmlich als Daily Driver selbst wenn der GTR da ist, denn für den Arbeitsweg wäre mir der viel zu schade. Auf meiner Strecke herrscht nämlich der typische Berufsverkehr, Stoßstange an Stoßstange.

Den GTR käme ausschließlich für privates Vergnügen zum Einsatz. Falls ihr euch fragt, wieso ich die Kosten für den 1er nicht bei den Ausgaben aufgeführt habe, muss ich ehrlicherweise gestehen dass mein Vater bisher Steuer, Versicherung und Co bezahlt hat. Nur die Spritkosten habe ich vergessen aufzuführen aber die halten sich im Rahmen. Im Gegenzug wird mein Vater den gesamten Verkaufserlös für sich behalten sobald wir die Kiste eines Tages verkaufen.

Ich würde nen gebrauchten nehmen

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