ForumFinanzierung
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Wissen
  4. Finanzierung
  5. Neues Auto (Polo bis 13000 €) finanzieren

Neues Auto (Polo bis 13000 €) finanzieren

Themenstarteram 29. Juni 2011 um 22:07

Hi zusammen,

bereits letztes Jahr war ich auf der Suche nach einem neuen Auto, allerdings gab es damals noch zu viele Unsicherheiten (Neuer Job, Probezeit etc.) und das Auto lief eigentlich noch (Polo 6N; BJ 95).

Ich bin nun seit 1 Jahr bei meiner neuen Firma und habe auch die Probezeit gut übersanden. Monatlich habe ich nun etwa 1500€ Netto zur Verfügung und ca. 4000-5000 EUR angespart. Allerdings möchte ich hiervon nicht alles in die Anzahlung des Autos investieren, da ich in mittelfristiger Zukunft mit meiner Freundin zusammenziehen werde. Sie hat auch einen Arbeitsplatz und würde bei der Anzahlung etwas beisteuern.

Ich/Wir haben dabei an das neue Modell des Polos gedacht, den es mittlerweile auch schon gebraucht bzw. als Jahreswagen zu kaufen gibt für ~13000€ (Polo V 1.4 Comfortline mit 84PS). Mit dem Polo habe ich durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht, weswegen ich bei dem Modell bleiben möchte. Ein Golf ist mir dann doch schon wieder zu teuer und alle anderen Autos gefallen mir nicht wirklich. Ich bekomme oft zu hören, dass ich für dieses Geld bereits einen Audi A3 bekommen würde, richtig, aber der hat dann auch schon 7-10 Jahre und 100000km auf dem Buckel. Zumal ich so ein großes Auto gar nicht benötige.

Wollte gerne mal eure Meinung zu meinem Vorhaben hören bzw. auf was ich beim Kauf achten sollte.

vielen Dank für die Einschätzung und viele Grüße,

P.S

meinen Alten Polo würde ich dann in Zahlung geben (~500€ würde ich denke ich noch bekommen)

Ähnliche Themen
9 Antworten

Hallo Pforever,

Wenn Du Deine Finanzierung genauso reif und realistisch tätigst, wie Du selbst zu sein scheinst, wird das klappen mit der Finanzierung.

Zumal es bei VW sehr günstige Zinssätze gibt, meines Wissens.

Und ca. 4000-5000€ Anzahlung ist auch o.k, damit hast Du das Restwertproblem vermutlich umgangen, falls die Finanzierung doch schief läuft. Vorausgesetzt, Du finanzierst nicht über 10 Jahre. ;)

Gruß Berti

Themenstarteram 29. Juni 2011 um 22:32

naja, mit mitte Zwanzig und nach absolviertem Studium sollte man dass dann auch sein denke ich ^^. Ich bin eigentlich immer sehr darauf bedacht, genau zu schauen, was ich mir leisten kann und was nicht.

Ich denke, dass ich eine Finanzierung, um mir einen neueren (vernünftigen) Kleinwagen kaufen zu können, schon stemmen kann (wenn ich mich mal in meinem Bekanntenkreis umsehe, wo zum Teil wesentlich geringer verdienende mit neuen Audi`s in der Gegen herum fahren :-) ). Allerdings habe ich schon damals mit meinem jetztigen Polo die Erfarhung gemacht, dass es sich durchaus lohnt, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und einen VW zu kaufen. Wenn ich mir da die Reparaturkosten der Corsa und Fiat Fahrer in meinem Freundeskreis ansehe, dann hab ich doch was richtig gemacht *g*.

Die Frage, mit der ich momentan noch hardere ist eben die, wie ich am besten finanzieren soll. Außerdem habe ich immer noch ein etwas seltsames Gefühl, soviel Geld für einen Polo auszugeben anstatt beispielsweie eine große gebrauchte Limousine zu kaufen (habe dabei irgendwie das komische Gefühl, dass einem hierfür jeder für Blöd hält, bekommt man für das Geld doch schon wesentlich größere Autos). Des Weiteren höre ich oft, dass mir dieses Auto in ein paar Jahren schon nicht mehr ausreichen wird, was Größe, kompfort etc. betrifft. Wobei den Polo finde ich nicht gerade klein.

schwierig schwierig ^^

Ja nu, was soll man großartig dazu sagen :-)

Ein neues Auto/Jahreswagen ist purer Luxus.

Wenn du Dir das gönnen möchtest, dann mache es. Es ist Dein Geld :-)

Ob Polo, A3 oder was auch immer. Das Geld ist in wenigen Jahren unwiderruflich weg :-)

Wäre ich an Deiner Stelle, würde ich das lassen und den alten Polo weiterfahren, bis er auseinander fällt. So hoch wie der Wertverlust eines Neuwagens können die Reparaturen gar nicht werden (einen Polo 6N kann jede Hinterhofwerkstatt günstig reparieren).

Und, vermutlich wirste Dir irgendwann mal Wohneigentum zulegen möchten. Und dann ärgeste Dich schwarz, dassde das schöne Geld mit Autos verpulvert hast :-)

wenn dein Hauptproblem ist, daß Du Dich nicht entscheiden kannst (Du fragst ja nicht zum ersten mal, was Du tun sollst), dann warte einfach ab, spätestens wenn Dir Dein altes Auto unterm Hintern zusammenfällt wirst Du Dich entscheiden müssen.:D

Und wenn Dir eine Finanzierung schlaflose Nächte bereitet, dann kaufe doch ein Auto für 4000-5000€ und zahle bar, da kriegst Du auch schon was Gutes für. Dann kannst Du weiter sparen und bist auf der sicheren Seite.

Grüße Berti

Themenstarteram 29. Juni 2011 um 23:01

lange fahren werde ich mein aktuelles Auto nicht mehr können, da es schon Löcher durch Rost hat und noch viele weitere Probleme mit sich bringt.

Also ein neues muss nun auf jeden Fall her. Der Alte Polo gefällt mir absolut nicht, von dem her werde ich das dieses mal durchziehen ...

Selbst Löcher lassen sich für ein paar Euro Fünfzig beseitigen.

Aber, ich sehe schon, du hast Deine Entscheidung bereits getroffen: Du möchtest ein neues Auto:-)

Falls es dann wirklich ein Neuwagen/Jahreswagen werden soll, dann halt so ca. 20% als Anzahlung leisten, den kompletten Rest über 3-4 Jahre finanzieren. Dann sollte der Wagen immer mehr Wert sein, als noch Kredit offen ist. Sollte mit Deinen/Euren Rahmenbedingungen möglich sein.

Alternativ halt einen Gebrauchten für ca. 3000-4000 Euro kaufen.

Die Entscheidung kannst nur du alleine treffen :-)

Themenstarteram 29. Juni 2011 um 23:42

Zitat:

Original geschrieben von hackental

Falls es dann wirklich ein Neuwagen/Jahreswagen werden soll, dann halt so ca. 20% als Anzahlung leisten, den kompletten Rest über 3-4 Jahre finanzieren. Dann sollte der Wagen immer mehr Wert sein, als noch Kredit offen ist. Sollte mit Deinen/Euren Rahmenbedingungen möglich sein.

Ich wäre noch über den 20%. Das Auto wird max. 14.000€ kosten (ich gehe davon aus, das ich nocht etwas Rabatt bekomme und meinen jetzigen Wagen in Zahlung geben kann). Davon werde ich 4000€ an Anzahlung leisten können also ~30%.

Was könnte denn im schlimmsten Fall passieren? Angenommen ich werde arbeitslos (habe aktuell aber einen unbefristeten Vertrag) und meine Freundin, Eltern, etc. könnten auch nicht mehr einspringen, kann ich den Wagen dann wieder zurückgeben? Ich hätte dann natürlich die Anzahlung verschenkt, aber sonst?

Danke Vorab für die Infos und viele Grüße,

Natürlich kannste auch 30% (oder noch mehr) anzahlen.

Habe 20% gewählt (bin von Deinen 13.000 Euro aus dem Threadtitel ausgegangen), damit du noch Reserven übrig hast. Mit Freundin zusammen zu ziehen (wenn auch erst mittelfristig) kann ein teures Vergnügen werden :-)

Und so ganz allgemein:

Man sollte so ca. 2-3 Nettogehälter als Reserve auf einem Tagesfestgeldkonto haben. Irgendwas geht immer kaputt :-)

Aber, zurück zum Thema:

Wichtig ist vor allem, dass der Wagen zu jeder Zeit mehr Wert ist, als du noch Kredit offen hast. Eben für den Fall, dass du z.B. arbeitslos wirst. Dann kannste den Wagen zur Not verkaufen, ohne auf einem Haufen Schulden sitzen zu bleiben. Ist natürlich etwas kompliziert, da der Fahrzeugbrief noch bei der Bank liegt. Aber, machbar.

Und, im Leben können noch viel schlimmere Dinge passieren, als arbeitslos zu werden :-)

Ich finde nicht, daß ein Neuwagen ein Luxus ist. Zumal der alte Polo sicher keine Klimaanlage hat und es bei den jetzigen Polos auch DSG gibt.

Ich würde mir überlegen den Polo als Ibiza oder Fabia zu kaufen, spart ebenfalls nochmal ne Menge Geld.

Schau daß du einige tausender als Anzahlung leisten kannst, und die Garantie mindestens so lange läuft wie dein Kredit. Und Finger weg von Balonfinanzierung o.ä., einfach eine feste Rate jeden Monat zahlen.

Deine Antwort
Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Wissen
  4. Finanzierung
  5. Neues Auto (Polo bis 13000 €) finanzieren